Diabetes-Spürhund

2 Antworten

Hallo Kiara0!

Solche Ausbildung der Hunde ist sehr aufwändig und dauert - so viel ich weiß - etwa 2 Jahre. Sie werden auf den Körpergeruch bei Unterzuckerung trainiert - teilweise direkt mit dem künftigen Besitzer zusammen - weil dadurch ja eine lebensbedrohliche Situation entstehen kann wenn nicht gleich geholfen wird. Diese Ausbildung haben alle diese Hunde gleich durchlaufen, so dass sie alle gleich auf diese Problematik reagieren können. Wenn Insulin gespritzt werden muss, ist dies ja eher von der Bewegung und der Ernährung abhängig und nicht so lebensbedrohlich wie die Unterzuckerung.

Alles Gute wünscht walesca

Diese Hunde reagieren eigentlich nur auf den Notfall, also wenn eine akute Unterzuckerung vorhanden ist. Das riechen die und schlagen dann an. So wurde schon manchem Diabetiker das Leben gerettet, allerdings sind diese Hunde nicht an jeder Straßenecke zu haben. Gut ausgebildete Hunde sind eher Mangelware. Und wo bekommt man die? Ich wüsste es nicht. Es ist sehr warscheinlich sicherer, wenn man sich regelmäßig spritzt und die Messwerte auch immer schön unter Kontrolle hat.

Besorgt wegen einer Allergie durch 1 Katze

Hallo! Ich habe eine Frage. Und zwar möchte ich mir gern jetzt bald meine erste Katze in die Wohnung holen. Nur wurde ich seit Kindheit von Warnungen elterlicherseits begleitet. Da mein Onkel als Kind durch Vögel und Nager eine Allergie entwickelte und im erwachsenenalter Asthma durch das Einhüten von 2 Katzen. Es heißt also immer "Tu das nicht!" Ich habe seit ich circa 5 war immer Nager um mich herum gehabt. Selbst Hunde hatte ich schon und ichwar auch teils von Katzen umgeben. Ich hatte NIE Probleme. Nur durch das Heu (Gräserallergie) und dem Staub der neuen Einstreu. Ich habe eine ziemlich kleine 1-Zimmer Wohnung und freue mich eigentlich auf die Katze. Nur ist immernoch diese Allergiensorge um mich herum - speziell die Asthmagefahr. Was ist wirklich dran an der Sache? Ich hörte nämlich, dass sowas auch psychisch ausgelöst weden kann. Muss ich mir Gedanken machen, weil es bei meinem Onkel sich so abspielte? Meine Mutter hat sowas nicht und ich bin ja eigentlich ihr direkter Nachfahre. Oder besser gefragt: sind meine Bedenken berechtigt? Oder mach ich mir da zuviele Gedanken?

Gruß

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Wie lange dauert es bis ein gesunder Mensch unterzuckert?

Also wie viel Stunden kann man ohne Essen aushalten, bis der Blutzucker anfängt niedrig zu werden (also unter 3,9 mmol/L)? Heute hatte ich ca. 5 Stunden nach der letzten Mahlzeit (satt gegessen) eindeutige Unterzuckerungssymptome wie Zittrigkeit, Schwindel, Durst und Schwitzen. Ich habe diese Symptome schon oft bei mir wahrgenommen, habe es aber bisher immer auf meine Hashimoto-Thyreoiditis geschoben. Ärzte haben nie etwas auffälliges gefunden. Seit den letzten Monaten traten diese Symptome allerdings recht häufig auf (obwohl ich immer genug esse und auch oft zwischendurch mal was esse). Ich hatte mir dann ein Blutzuckermessgerät gekauft und immer wieder regelmäßig gemessen. Meine Nüchternwerte (12 Stunden nach dem letzten Essen) waren immer im Niedrigzuckerbereich teilweise schon hart an der Grenze zum Unterzucker. Als ich heute gemessen habe, also 5 Stunden nach dem Essen, lag der Wert bei 2,1 mmol/L. Ich mache mir gerade etwas Sorgen, ob das alles noch normal ist. Könnte es Diabetes sein? Ich weiß nicht ob es hilfreich ist mein Alter und mein Gewicht zu kennen. Deswegen gebe ich es hier vorsichtshalber mal mit an. Bin Anfang 20 und wiege 62 kg bei einer Größe von 1,63 m. Vielleicht weiß ja jemand etwas besser bescheid als ich und kann mir was dazu sagen. Vielen Dank schonmal im Voraus.

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Können sich Pantoprazol 40 und Thyronajod gegenseitig beeinflussen?

Hallo, seit ca. einem 3/4 Jahr nehme ich auf Grund meiner Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto "Thyronajod 75" ein. Ich habe gelesen, dass das Jod bei Hashimoto eigentlich kontraproduktiv ist, aber seit ich die Tabletten jeden Morgen eine halbe Stunde vor dem Frühstück nehme, geht es mir wieder gut (jedoch bin ich immer noch leicht reizbar, was vielleicht auch einfach an den Umständen in meiner Familie und an meiner Person liegen kann, da es bei uns seit einiger Zeit ziemliche Probleme gibt).

Nun bekam ich Ibuflam 600 und Pantoprazol 40 verschrieben, wegen meinen Hüftschmerzen (HD). Ich habe jedoch gelesen, dass der Magenschutz und das Schilddrüsenmedikament sich gegenseitig beeinflussen können?! Die Ibu soll ich nach Bedarf nehmen und dazu dann der Magenschutz. Aber den Magenschutz muss man doch eine halbe Stunde vor dem Essen nehmen? Und meistens brauche ich die Ibu morgens, dass ich in der Schule keine Schmerzen habe und nehme mittags (ca. 14 Uhr) nochmal eine... Vor Ibuflam habe ich nur Ibu akut 400 nach Bedarf ohne Magenschutz eingenommen, die aber nicht gewirkt hat.

Wann soll ich Pantoprazol nun einnehmen? Kann ich das auch zum Essen einnehmen? Die Ibu nehme ich gleichzeitig mit dem Frühstück und mittags mit dem Mittagessen ein... Man könnte die Thyronajod ja auch abends einnehmen, aber ich schaffe es nie, 4 Stunden nichts zu essen (komme in den Unterzucker, habe aber kein Diabetes)!

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen! LG, sportyLB98

PS.: Den Arzt kann ich nicht fragen.

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Kann/Soll ich meiner Messi-Freundin helfen?

ich bin hin und hergerissen. meine freundin lebt in einem grausigen choas. sie kann nur schwer was wegwerfen. sie kauft lebensmittel ein, dass der kühlschrank fast nicht mehr zu geht. viele dinge danz hinten vergammeln. sie hat z.b ca. 20 (!) verschiedene teesorten! und das in einem 2 personenhaushalt. dazwischen laufen 2-3 katzen und 2 hunde herum. die katzen sitzen überall - auch in der küche ( katzenhaare überall). sie hat auch ein kleinkind. spieilsachen überall im wohnzimmer. ich mag sie gar nicht mehr besuchen, weil es kaum einen sauberen platz gibt zum hinsetzen. wenn ich sie vorsichtig draufanspreche wird sie gleich agressiv und verteidigt ihr chaos vehement. ihr freund lebt auch dort. der ist aber selbst nur passiv. dem scheint das alles am arsch vorbeizufgehen. ich komme einfach nicht ran an sie. sie blockt jedes gespräch diesbezgl. total ab. nach aussen tut sie so, als würde sie total drüberstehen. sie schämt sie nicht mal dafür. so scheint es. auch wenn angekündigter besuch kommt, ist das chaos nicht weniger. sie meint dann zwar, dass sie stundenlang zusammengeräumt hätte, sehen tut man davon eher nichts. ich würde ihr wirklich gerne helfen, aber sie lässt mich nicht. soll ich es einfach darauf beruhen lassen? so nach dem motto " soll sie doch leben, wie sie mag"? dann kommt noch dazu, dass sie selbst sich auch ziemlich gehen lässt. sie hat in den letzten jahren sehr viel zugenommen. dazu hat sie auch diabetes, der oft als ausrede dient. ich kenne sie schon über 10 jahre. und ihre entwicklung geht in eine richtung, die mir schwerfällt zu akzeptieren. oder ist das eh nur mein akzeptanzproblem? vielleicht hat sie ja depressionen?

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