Depri und kein Hunger, was tun?

1 Antwort

Du solltest dir professionelle Hilfe suchen um etwas gegen deine Depression zu tun. Da brauchst du sicher psychotherapeutische Hilfe, damit du aus diesem Teufelskreis raus kommst. Die geht nicht einfach so weg.

Bis dahin solltest du trotzdem unbeyingt darauf achten, regelmäßig zu essen und zu trinken. Und wenn es nur kleine Portionen sind. Stell dir ggf. einfach den Wecker, dass du auch daran denkst.

Sonst hast du über kurz oder lang nicht nur ein Problem mit Depressionen sondern auch Nährstoffmangel, Untergewicht (falls du nicht jetzt übergewichtig bist) und Flüssigkeitsmangel. 

Viel Erfolg 

Extremes Hungergefühl nach dem Essen

Hey, ich bin nun im 4. Monat schwanger und habe zur Zeit das Problem das ich nachdem ich erst gegessen habe so ein extremes Hungergefühl habe, so ein richtiges Loch im Magen mit Übelkeit und Schmerzen wie ich es auch kenne wenn ich wirklich lange nix gegessen habe und richtig Hunger habe!

An was kann das liegen? Kennt das sonst noch jemand und wenn ja was kann ich denn dagegen tun?

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Warum habe ich immer Hunger?

Guten Abend Ich bin 17 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin( früher war ich extrovertiert und beliebt). Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Ich denke meine Essstörung fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Mit meiner Mama habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden! Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:). Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

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Appetitlosigkeit - was tun?

Hi,

Ich leide seit 2 Wochen an Appetitlosigkeit ( während der Reise ) und es hat beim Fliegen begonnen. Am schlimmsten war der letzte Tag der Reise, wo ich 5 mal schmerzhaften Durchfall (Grund: Youghurt + 3 Pralinen ( kann eigentlich Laktose vertragen ) gehabt und versuchte erfolglos zu brechen. Inzwischen geht es mir besser als in der erste Woche, dennoch habe ich ein Problem: Ich habe an einem Tag ungewollt 3 Kgs abgenommen ( 50kg bis 47kg;158cm ) und krieg wirklich nichts in meinem Mund rein. Die ersten bisse sind noch ok, aber die letzten Bissen werden immer ekliger und ich mache mir immer mehr zu viele Gedanken bis ich es am Ende ausspucken muss. Mein Magen fühlt sich komisch an, als wenn ich einem Pfefferminz bonbon lutsche. Ich bekomme kein Satt Gefühl nachdem ich gegessen habe, aber er knurrt und hat hunger, jedoch habe ich kein Appetit, auf irgendwas zu essen.

Ich bin am überlegen, ob ich mal mehr essen solle, denn wenn ich wenig esse, kommt auch wenig im Stuhlgang raus.

Brauche schnell Rat!!

Danke 🙏

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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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