Depressionen vor der Periode?

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Hallo halbfunfe,

da ist dir wirklich etwas aufgefallen. Viele Frauen spüren während ihres Zyklus Zeichen des prämenstruellen Syndroms, kurz PMS genannt. Sehr oft treten dabei psychische Smyptome wie die von dir beschriebene Niedergeschlagenheit auf. Auch Stimmungsschwankungen, Müdigkeit oder Gereiztheit sind typisch. Was oftmals Wunder hilft ist ein kleiner Spaziergang oder ein Tee zur Entspannung. Ich denke, du weißt aber wahrscheinlich am besten, womit du dich auf andere Gedanken bringst.

Das stimmt. Eindeutig Östrogenmangel, zur Blutung hin fällt die Kurve ab.

Iß ein bißchen Hefe (die zu 10 ct aus dem Supermarkt, ein daumennagelgroßes Bröckchen könnte schon reichen), dann geht es Dir besser. Wenn Du zuviel erwischst, kommt die Blutung halt ein, zwei Tage später, das mußt Du ausprobieren.

Frauen haben alle möglichen Stimmungen kurz vor und während der Periode:

Während der Monatsblutung wird die Innenauskleidung der Gebärmutter abgestoßen, über die Scheide ausgeschieden und erneuert sich. Die Blutung von insgesamt etwa 1/2 Tasse Blut, (kein halber Eimer ;-) und der Heilungsprozess dauern immer genau so lange, wie sie dauern zwischen 4 und bis zu 10 Tage. Das bekommt der Körper schon von ganz alleine hin. Also nicht Kopfscheu machen lassen.

Ein paar Tage vor der Periode wird meistens Wasser im Bindegewebe zurückgehalten und eingelagert. Weiß der Geier warum, aber dafür sorgen wohl die Hormone. Man schwemmt auf, Bauch und Beine werden dick, die Brust wird empfindlich, weil da mehr Wasser drin ist. Das führt oft auch zu Verstopfung. Isst man schon ein paar Tage vorher weniger salziges, wird das alles nicht so schlimm, weil nicht so viel Wasser eingelagert werden kann.

Ein oder zwei Tage vor der Periode überfällt manche auch ein "Nestbautrieb". Dann kann man Bäume ausreißen, man bekommt eine gnadenlose "Putzwut", entwickelt einen übernatürlichen Arbeitseifer. Ist dann alles parat, „kann das Kind kommen“ bzw. die Periode setzt ein.

Die Ursache dafür sind die Hormone. Das ist biologisch gesteuert und läuft auf der Schiene Instinkte. Mit Einsetzen der Periode, sind diese Hormone dann nicht mehr da. Das führt geradewegs zum Gegenteil, Lustlosigkeit und Antriebsarmut. Sich selbst am Schopf zu packen nützte da auch wenig. Gesunde Ernährung, frische Luft und Bewegung helfen gegen dieses Stimmungstief am besten.

Am Anfang der Periode geht es dann anders herum. Der Körper trieb alles Wasser aus. man muss öfter Wasser lassen, die Verdauung bekommt einen Schubs, Zwischen den Organen wird das Wasser "herausgeschleudert" und "abgepumpt", da ist im Bauch dann viel los. Dazu kommt dann, dass die Gebärmutter ihre Innenauskleidung abstößt. Die Blutung setzt ein und die Gebärmutter hat eine Wunde die verheilen muss. Das kostet alles Kraft.

Manche hat dann Stimmungsschwankungen, ist ungeduldiger und nimmt leichter etwas krumm. Eine gute Ernährung beeinflusst auch die "Stimmung" positiv. Ein gut ernährter Körper verkraftet alles besser, und ist wesentlich leistungsfähiger

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