Depressionen durch Lichtentzug?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Habe in einer Studie gelesen, dass in Länder mit weniger Sonnentagen, die Selbstmordrate höher ist als in Ländern mit mehr Sonnentagen. Man kann jetzt nicht den Rückschluss machen und sage, dass jeder der weniger Sonnenlicht ausgesetzt ist, auch gleichzeitig depressiver ist. Ich denke es ist ein kleiner Faktor der mit vielen anderen Faktoren zu Depressionen führen kann. Der Bedarf an Licht ist sicherlich auch von Person zu Person anders.

Die üblichen Winterdepressionen werden gern durch Aufenthalte in sonnigen Gegenden kompensiert. Das hebt auch die Stimmung.

Das kann schon passieren, wobei jeder Mensch ein unterschiedlich starkes Bedürfnis nach Licht hat. Manche brauchen das sehr stark zum wohl fühlen, andere kommen mit weniger Licht aus. Wobei es auch schon hilft bei bedecktem Himmel ins Freie zu gehen, man braucht also nicht direktes Sonnenlicht.

Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?