Depression, Panikattacken, chronisch krank - Schule/Ausbildung - Schwierigkeiten - Hilfe...?

4 Antworten

meine antwort kommt sehr spät und ich hoffe es geht dir halbwegs in der zwischenzeit, möchte dir nur sagen, dass man in so einer für einen selbst völlig neuen situation viele verschiedene ratschläge bekommt und jeder ist sicher gut gemeint. keiner von uns kann jedoch anhand eiiner frage und deiner schilderung wissen was dir zunächst hilft, dafür gibt es spezialisten und das heisst ein arzt oder eine ärztin sind unumgänglich. sie sollte in der lage sein zu erkennen was dir unmittelbar medikamentös helfen kann und dazu gehört dann eine gesprächstherapie die dich unterstützt dein tägliches leben zu schaffen. in dieser situation ist es sinnlos dir zu sagen es wird alles wieder, denn wenn man nichts mehr im griff hat kann man nicht daran glauben, dass einem noch irgend etwas helfen kann. die medikamente bewirken eine bessere stimmung und erst dann kann man wirklich ansetzen. obwohl es unzählige menschen gibt denen es ebenso ergeht könne diese nur ihre eigene erfahrungen mitteilen und jeder mensch ist verschieden, eine depression ist für jeden etwas abders. das selbstwert gefühl des betroffene ist im keller, das schlecht gewissen wächst und jeder morgen ist bedrohlich, weil man nicht weiss wie dieser tag zu schaffen ist. man ist ungeduldig, mutlos und die sinnfrage was mache ich hier eigentlich noch stellt sich oft ununterbrochen, die gedanken drehen sich im kreis man schläft wenn überhaupt ohne erholungseffekt, und die umgebung erwarte sich veränderunge, die einfach nicht in wenigen tagen zu erwarten ist. deswegen professionelle hilfe. gute ärzte haben täglich damit zu tun und können daher für dich einen teil deiner unerträglichen lasten mittragen, bis du wieder in der lage bist selbst mehr zu übernehmen. ein wöchentliches feedback mit einem gesprächstherapeuten wird dich auch entlasten, denn dort kannst du ehrlich sein und fragen stellen zu deiner situation, die dem therapeuten nicht fremd sind und dir langsam klar machen könne, dass du gute chancen hast wieder in die reihe zu kommen. was deine schule und deine finanzen anlangt und dich natürlich sehr, sehr bedrücken muss, kann ich nur eine triviale antwort geben, man sieht in einem tief keine lösungen, dazu müssen einem zwischenzeitlich andere verhelfen, so beunruhigend das klingen mag. ich kenne keinen fall der wirklich total verarmt, oder lebensunfähig geworden ist, so er, oder sie hilfe angenommen haben und slbst die liebsten nächsten können das nicht professionell angehen, denn sie sind emotional mit dir verbunden machen sich grosse sorgen und werden teilqweise sogar aggressiv, weil sie nicht in der lage sind zu helfen, da musst du vertrauen und das kannst du auch, du klingst wie ein sehr wertvoller, moralischer und rücksichtsvoller typ mensch, du benötigst auch eine unmenge geduld und demut um dich wieder einzureihen in den täglichen wahnsinn. ohne dir jetzt zu erzählen wie lange ich persönlich gebraucht habe um zu erkennen und zu zu lassen, möchte ich dir mut machen...du wirst wieder lachen können und die schule kannst du ruhig weiter ein thema sein lassen, nur, wenn sie heuer nicht zu schaffen ist, dann wird sie nächstes semester zu schaffen sein. unser aller leben ist auf und ab, das kannst du aber momentan nicht als trost nehmen und ich bestätige dir, dass du wirklich nicht kannst. bitte, bitte lass dir von einem arzt erklären was uns soweit bringen kann eine depression zu erleben. solltest du nicht in der lage sein die richtige betreung selbst zu suchen, dann bitte jemanden dir zu helfen. es gibt überall auf der welt institutionen deren thema es ist depressionen und angststörungen zu helfen, das findest du im internet, oder bei der telefon auskunft. im übrigen sind es oft grossartige persönlichkeiten, die in diese lage kommen, ich denke du bist so eine. du wirst es richtig machen und vertrau deinem bauchgefühl, wenn dir deine begleitung nicht richtig erscheint du schuldest niemandem etwas und kannst auch nein sagen und dir jemand anderen suchen. liebe grüsse silvia

Mal abgesehen davon, dass ich weder Waisenrente, noch Kindergeld bekommen werde, sowie mein Freund und ich aufgrund des fehlenden Geldes die Wohnung auf Dauer nicht halten können, geht die Schule ja auch ,,nur noch'' bis zum Sommer. Es klingt nach nichts, aber wer einmal in solch einer Situation, sprich psychische Krise, steckte oder sogar mittendrin ist, weiß wie es mir geht.

Aufgrund der fehlenden Zeiten ist es fraglich, ob ich die Prüfungen bestehe. Dennoch bin ich trotz des häufigen Krankseins nicht sonderlich schlecht in der Schule.

Ich habe einfach nicht mehr die nötige Kraft. Am Morgen wache ich auf und könnte in Tränen ausbrechen.Warum? Ich weiß es nicht! Weil es mir schlecht geht? Weil ich mich kraftlos und ausgezehrt fühle? Weil es mir vorkommt, als sei ich gerade erst eingeschlafen? Unabhängig davon wie lange ich schlief? Weil ich keinen Sinn mehr darin sehe überhaupt etwas zu machen, weil mir die Konzentration und die Energie so oder so fehlen?

Es gibt oft keine Gründe, warum die Tränen fließen. Das macht die Sache nur noch schlimmer. Denn wenn man die Ursache nicht kennt, erschwert es die Suche nach einem ,,Heilmittel'' nur noch mehr.

Ehrlich, ich weiß nicht was ich tun soll. Tun kann. Ich schaffe es einfach nicht mehr. Nicht mehr mit mir selber klar zu kommen. Auch nicht mit Freunde und Familie. Nicht mit dem Haushalt, der Schule, dem Aufstehen, den alltäglichen Dingen.

Für mich gibt es keinen Alltag mehr. Dazu fehlt mir die Kraft. Wie soll ich es da schaffen zum Beispiel morgen aufzustehen und zur Schule zu gehen? Ich kann es nicht, aber was soll ich tun?

Gut, auch wenn mir niemand antworten sollte, tut es doch gut mir das von der Seele geschrieben zu haben. Schlaft gut, ihr Lieben.

Eine ganzheitliche Behandlung beim Heilpraktiker bzw. Homöopathen hilft bestimmt!

Krankhafte Müdigkeit und dennoch kein Befund! Hilfe!!!

Hallo zusammen,

ich versuche den Bericht nicht allzu lang werden zu lassen:

Seit ca. einem Jahr bin ich ständig müde und erschöpft. Es war ne Zeit lang schon mal wieder besser, aber momentan (seit 5 Monaten) ist es wieder extrem.

Das Komische dabei ist, dass ich während des Sports KEINE Leistungseinbußen feststellen kann. Danach falle ich aber immer in so eine Art Depression, bin dann fix und fertig. Was auch auffällig ist, dass mein Körper nach einem lockeren Dauerlauf fast 3 (!) Tage braucht, um sich zu regenerieren, wobei Regeneration übertrieben ist. (Momentan mache ich aber keinen Sport mehr, weil es mir dann noch schlechter geht.) Bei 100% bin ich dann immer noch nicht, und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

Ich wurde in den vergangenen 3 Monaten von Kopf bis Fuß untersucht, da bei mir auch erhöhte Tumormarker (Thymidinkinase und ß2-Mikroglobulin) gefunden wurden. Hinzu kam eine dauerhafte Lymphknotenschwellung am Hals (über 3 Monate). Daraufhin wurde eine LK-Biopsie durchgeführt. Ergebnis: Chronische Lymphadentitis (LK-Entzündung), wahrscheinlich verursacht durch Viren. KEIN KREBS.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten 3 Monaten durchgeführt:

Biopsie Lymphknoten; chronische Lymphknotenentzündung, MRT Schädel, MRT Hals (Lymphknoten), MRT Brustbein, MRT Bauch, 2x Röntgen Thorax, Szintigrafie Schilddrüse, Spirometrie (Lungenfunktion), Magen- und Darmspiegelung, Ultraschall Schilddrüse, Bauch und Hoden, EKG, Herzecho, diverse Bluttests (EBV; zurückliegende Infektion, Borreliose; fraglich positiv, HIV; negativ, Rheuma; negativ, Toxoplasmose; negativ, Hepatitis inkl. Antikörper; negativ, Schilddrüse inkl. AK; negativ, Tumormarker)

Und die Müdigkeit/Erschöpfung ist unabhängig vom Schlaf. Ich habe sonst keinerlei Beschwerden, insbesondere KEINE B-Symptomatik wie Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß.

Ach ja, meine Ernährung ist ne Katastrophe. Ich habe auch schon überlegt, ob es daran liegt. Seit Kurzem überprüfe ich regelmäßig meinen pH-Wert (oft übersäuert). Ich denke, dass es ein Stück weit auch daran liegt. Aber so extrem kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann einfach nicht mehr... :-(

Hat jemand ne Idee?

Gruß, Dennis

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Will so nicht weitermachen...

Hallo Leute,

also ich quäl mich seit mittlerweile (erst?) 2 Monaten mit folgenden Symtomen rum, war aber noch nicht beim Arzt, weil ich noch nicht die Courage dazu habe:

ständige Müdigkeit / Gefühl der Überforderung selbst bei Kleinigkeiten (Haushalt, etc.) / Schlafstörungen / Atemprobleme (Kloß im Hals) / Lustlosigkeit / keine Motivation / ich fühl mich so "emotionstot" (ich empfinde weder pos., noch neg. Gefühle) / hab das Gefühl, nichts zu leisten / plötzlicher Schüttelfrost / Zukunftsängste / Versagensängste / "Wurstigkeitsgefühl" / kein Appetit oder manchmal auch schlagartiger Heißhunger / weinerlich / ich will, aber ich kann nicht / ...

ich könnte die Liste noch beliebig erweitern...

Unter Tags sind die Symtome immer besonders schlimm, Abends, nach der Arbeit, wirds ein wenig besser. Spät Abends kommt dann wieder ein Tief.

Ich habe mit meinem Mann bereits darüber gesprochen, er unterstützt mich im Alltag, wo er kann, aber er weiß mittlerweile auch nicht mehr recht, wie er mir helfen kann.

Ich habe Angst, zu einem Arzt zu gehen, der mich vielleicht dann länger krank schreibt. Das kann ich mir nicht leisten - ich habe eine leitende Poition in einem großen Unternehmen und habe keine Vertretung. Ich habe jetzt vor 2 Wochen begonnen, Johanniskraut Tabletten zu nehmen, merke aber keine Wirkung. Das einzige, was ein wenig hilft, ist Baldrian zum Durchschlafen.

Ich möchte so nicht weitermachen, weils mir echt schlecht geht. Ich will meine Energie wieder zurück und lebensfroh sein!

Kann mir jemand gute Tipps geben - bzw. wie war es bei euch?

Vielen Dank schon mal.

LG Jacky1905

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