Depression, Burn Out, was tun?

2 Antworten

Ruhig bleiben, analysiere doch zunächst. Dein Hausarzt hat welches vorleben oder ausbildung (Götter in weiß existieren nicht!)? Wie ist denn der Neurologe ins spiel gekommen? Wer hat gesagt das dein hauptproblem die arbeit ist? Wer ist denn jetzt ein top-mitarbeiter? Welche gedanken aus deiner kindheit plagen dich und warum bzw. wer sagt das deine kindheit nicht gut verlaufen ist? Ich bin ein feind jeglicher tabletten.

Gemeinsam bekommt man alles in griff. Keine angst wir sind doch bei dir!!

Krank melden ist keine Lösung. Es verschiebt nur das Problem. Vielleicht macht es Sinn mit dem Chef zu sprechen, ob es vielleicht eine andere Tätigkeit im Unternehmen für Dich gibt? So habe ich damals auch das Problem lösen können. Neuer Job, neues Arbeitsumfeld im gleichen Unternehmen und schon ging es wieder aufwärts.

Handgelenkschmerzen

Hallo! Ich habe Ende Oktober lange Zeit (ohne Pause) mit der Hand geschrieben und am nächsten Tag davon Handgelenkschmerzen bekommen - eigentlich ja logisch. Nur leider haben diese Schmerzen bis heute angehalten. Die Schmerzen kommen und gehen wie sie wollen, sind von der Stärke völlig unterschiedlich und mal sind sie eher am Daumen, dann entlang der Speiche, dann entlang der Elle, etc. Sie tauchen oft dann auf, wenn ich eine Weile geschrieben habe oder irgendwas Schweres getragen oder geschoben habe. In letzter Zeit kommen die Schmerzen jedoch auch häufig in der Nacht. Ich habe nicht immer Schmerzen, an manchen Tagen gar keine oder manchmal sogar eine Woche lang keine einzigen Beschwerden, dann aber kommen sie schlagartig wieder. Die Schmerzen sind auch nicht unbedingt lange, sie sind aber ziemlich nervig. Ich habe alle möglichen schmerzlindernden, durchblutenden oder was sonst noch alles für Salben ausprobiert, die mir nicht wirklich geholfen haben. Auch habe ich mir in Apotheken unzählige Bandagen geholt und ständig getragen. Durch die Bandage verschlimmerten sich die Schmerzen beim Schreiben jedoch nur und daher musste ich diese immer wieder ablegen. Dann war ich im Januar beim Orthopäden, welcher sagte, dass wäre eine ganz normale Überlastung, ich solle weiterhin die Bandage anziehen, eine kühlende Salbe draufschmieren, Tabeltten gegen die Schmerzen schlucken und dann sollte alles wieder gut werden. - Wie man sieht hat das nicht viel gebracht. Wärme bringt mir eigentlich überhaupt nichts, verstärkt die Schmerzen höchstens. Kälte hilft mir da schon besser. Das könnte natürlich heißen, dass ich eine Entzündung habe, aber mein Handgelenk unterscheidet sich überhaupt nicht von meinem anderen, ist weder wärmer oder sonst was. Ich könnte auch wie wild an meinem Gelenk herum drücken wie mein Orthopäde und ich würde keine Schmerzen spüren. Natürlich könnte ich jetzt einfach meine Hand schonen und einfach eine Zeit lang nicht schreiben oder so, aber in der Schule (gerade wenn eine Arbeit geschrieben wird) kann ich das ja wohl schlecht machen. Und selbst wenn ich mal einige Tage nicht schreibe und meine Hand allgemein ruhig stelle, hilft das auch nichts. Ich weiß wirklich nicht mehr was ich tun soll, ich hab mein Handgelenk geschont, ich habe Salbe benutzt, ich habe Bandagen getragen (die nicht gerade billig waren und laut Erfahrung meiner Freunde ziemlich gut sein sollen) und ich war beim Arzt. So, weiß jemand, was ich noch tun kann?

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Ständig müde um die Augen - egal wie viel Schlaf!!! HILFE.

Moin zusammen,

ganz kurz mal zusammengefasst: Ich war zwei Monate in einer Nervenklinik aufgrund starker Erschöpfung/Müdigkeit (Burnout). Meine Grundstimmung war aber stets gut, sprich ich war NICHT depressiv im Sinne von sozialer Rückzug, keine Freude mehr am Leben etc, sondern eben einfach erschöpft!!! Das ist jetzt mittlerweile 5 Monate her. Ich wurde bis vor kurzem mit Antidepressiva behandelt, die vor zwei Wochen abgesetzt wurden. Seitdem geht es wieder bergab.

Gibt es da einen Zusammenhang?

Komisch ist einfach nur - und deshalb suche ich hier Rat -, dass ich mich wirklich überhaupt nicht schlecht fühle (down bin), sondern einfach nur so unfassbar müde (um die Augen) bin - egal wie viel ich schlafe, den ganzen Tag. Ich habe schon alles ausprobiert (mit Schlafstatistik). Irgendwas stimmt nicht mit mir, das spüre ich. Nur was!?

Hat das nicht vielleicht andere Ursachen? Physische? Eine Blutuntersuchung ergab nichts. Wenn man als ehemaliger Burnout-Patient mit diesen Problemen zum Arzt geht, heißt es immer einfach nur "Sie müssen geduldig sein" oder "Sie sind noch nicht so weit". -->Es wird also IMMER auf die Krankheit geschoben. Ich fühle mich einfach nicht verstanden und ernst genommen.

Was sagt ihr dazu?

Lieben Gruß

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Arbeitsplatz kündigen ja oder nein?!?

Hallo zusammen!

Mir gehts momentan echt nicht so gut. Habe mächtig Stress auf der Arbeit... soll heißen, dass ich gemobbt werde (zumindest empfinde ich so) Also ich schildere es einfach mal: Wir hatten vor ein paar Tagen mit der Vorgesetzten eine Besprechung, was die nächsten Tage zu tun sei. Mit dabei war meine Kollegin, mit der ich dachte ganz gut klar zukommen. Wir konnten zusammen lachen, hatten Spaß zusammen usw. Bis sie mich bei der besagten Besprechung bei der Vorgesetzten voll inne Pfanne gehauen hat; vor versammelter Mannschaft. Ich wusste in dem Moment überhaupt nicht, was ich sagen sollte aber wenn ich den Mund auf gemacht hätte, wäre es eskaliert. Seitdem ist die Alte für mich gestorben!! Denn das hat sie nicht das erste mal gemacht, was ich von anderen gehört habe... Eine andere Sache ist die, das ich von den meisten Männern auf Arbeit keine Hilfe erwarten kann, weil sie der Meinung sind: du willst den Job machen von wegen Gleichberechtigung und gleiches Geld dann sieh halt zu wie du klar kommst. Ich bin als Maschinenführerin eingestellt und ich gebe zu es ist nicht immer einfach, aber mich immer so auflaufen zu lassen kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Auch was die anderen Kollegen betrifft (aber wirklich nicht alle) vorne herum grinsen sie dich an und hintenrum bist du der Arsch...

Ich stehe echt grade aufem Schlauch! Ich bin diese Woche krank geschrieben, weil es psychisch grade echt nicht mehr geht und ich so gut wie jeden Tag mit Bauchweh und schlechter Laune dort hin muss. Abends kann ich nicht einschlafen, nicht abschalten und grübel lange.

Aber auf Dauer kann das nicht so weitergehen, damit mach ich mich kaputt!!

Was meint ihr dazu??

LG

Pittiline

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Verhalten Depression

Ich hatte bzgl Depression schoneinmal eine Frage gestellt, welche sehr hilfreich von Einigen beantwortet wurde.Vielen Dank an dieser Stelle! Mein Problem: Mein Freund leidet an Burnout und sehr schlimm an Depression. Seit 7 Monaten habe ich nichts mehr von ihm gehört. Er geht nicht ans Telefon, beantwortet keine Mails und SMS. Er ruft sie jedoch ab. Ich habe mich bzgl dieser Krankheiten intensivst beschäftigt und weiß um das Verhalten Depressiver. Nun habe ich bemerkt, daß mein Freund meine Mails blockiert. Gehört DAS auch zu typischem Verhalten, daß sich somit derjenige eventuell zu schuldbewußt wird oder sich bedrängt fühlt o.ä. , wenn er Briefe bekommt? Danke für Eure Hilfe!

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