Depression, Burn Out, was tun?

1 Antwort

Ruhig bleiben, analysiere doch zunächst. Dein Hausarzt hat welches vorleben oder ausbildung (Götter in weiß existieren nicht!)? Wie ist denn der Neurologe ins spiel gekommen? Wer hat gesagt das dein hauptproblem die arbeit ist? Wer ist denn jetzt ein top-mitarbeiter? Welche gedanken aus deiner kindheit plagen dich und warum bzw. wer sagt das deine kindheit nicht gut verlaufen ist? Ich bin ein feind jeglicher tabletten.

Gemeinsam bekommt man alles in griff. Keine angst wir sind doch bei dir!!

Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Ständig müde um die Augen - egal wie viel Schlaf!!! HILFE.

Moin zusammen,

ganz kurz mal zusammengefasst: Ich war zwei Monate in einer Nervenklinik aufgrund starker Erschöpfung/Müdigkeit (Burnout). Meine Grundstimmung war aber stets gut, sprich ich war NICHT depressiv im Sinne von sozialer Rückzug, keine Freude mehr am Leben etc, sondern eben einfach erschöpft!!! Das ist jetzt mittlerweile 5 Monate her. Ich wurde bis vor kurzem mit Antidepressiva behandelt, die vor zwei Wochen abgesetzt wurden. Seitdem geht es wieder bergab.

Gibt es da einen Zusammenhang?

Komisch ist einfach nur - und deshalb suche ich hier Rat -, dass ich mich wirklich überhaupt nicht schlecht fühle (down bin), sondern einfach nur so unfassbar müde (um die Augen) bin - egal wie viel ich schlafe, den ganzen Tag. Ich habe schon alles ausprobiert (mit Schlafstatistik). Irgendwas stimmt nicht mit mir, das spüre ich. Nur was!?

Hat das nicht vielleicht andere Ursachen? Physische? Eine Blutuntersuchung ergab nichts. Wenn man als ehemaliger Burnout-Patient mit diesen Problemen zum Arzt geht, heißt es immer einfach nur "Sie müssen geduldig sein" oder "Sie sind noch nicht so weit". -->Es wird also IMMER auf die Krankheit geschoben. Ich fühle mich einfach nicht verstanden und ernst genommen.

Was sagt ihr dazu?

Lieben Gruß

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Will so nicht weitermachen...

Hallo Leute,

also ich quäl mich seit mittlerweile (erst?) 2 Monaten mit folgenden Symtomen rum, war aber noch nicht beim Arzt, weil ich noch nicht die Courage dazu habe:

ständige Müdigkeit / Gefühl der Überforderung selbst bei Kleinigkeiten (Haushalt, etc.) / Schlafstörungen / Atemprobleme (Kloß im Hals) / Lustlosigkeit / keine Motivation / ich fühl mich so "emotionstot" (ich empfinde weder pos., noch neg. Gefühle) / hab das Gefühl, nichts zu leisten / plötzlicher Schüttelfrost / Zukunftsängste / Versagensängste / "Wurstigkeitsgefühl" / kein Appetit oder manchmal auch schlagartiger Heißhunger / weinerlich / ich will, aber ich kann nicht / ...

ich könnte die Liste noch beliebig erweitern...

Unter Tags sind die Symtome immer besonders schlimm, Abends, nach der Arbeit, wirds ein wenig besser. Spät Abends kommt dann wieder ein Tief.

Ich habe mit meinem Mann bereits darüber gesprochen, er unterstützt mich im Alltag, wo er kann, aber er weiß mittlerweile auch nicht mehr recht, wie er mir helfen kann.

Ich habe Angst, zu einem Arzt zu gehen, der mich vielleicht dann länger krank schreibt. Das kann ich mir nicht leisten - ich habe eine leitende Poition in einem großen Unternehmen und habe keine Vertretung. Ich habe jetzt vor 2 Wochen begonnen, Johanniskraut Tabletten zu nehmen, merke aber keine Wirkung. Das einzige, was ein wenig hilft, ist Baldrian zum Durchschlafen.

Ich möchte so nicht weitermachen, weils mir echt schlecht geht. Ich will meine Energie wieder zurück und lebensfroh sein!

Kann mir jemand gute Tipps geben - bzw. wie war es bei euch?

Vielen Dank schon mal.

LG Jacky1905

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Burnout/Depression Wie kommt man da schnell raus?

hallo, ich stelle diese frage hier da ich allmählich an meinem Zustand verzweifele.

Ich brauchte immer ein hektisches Leben, war enthusiatisch für meine Aufgaben und hatte nie ein Problem auch wenn die Zeit knapp war alles zu schaffen was ich wollte.

Derzeit möchte ich so viel machen aber ich merke wie ich mittlerweile nichts mehr auf die Reihe bekomme, ich den ganzen Tag so erledigt bin das ich immerzu schlafen könnte und geistige Blackouts sich häufen.

Es gibt jeden Tag Situationen bei denen ich mich an kurze Augenblicke von ca. 5min nicht mehr erinnern kann, für die Zeit auf Autopilot funktioniere und nichts mehr davon weiß. zb vergesse ich für kurze Zeit den Namen einer Freundin von mir, meinen Pincode, platziere Dinge an unsinnigen Orten (Kreditkarte im Kühlschrank) führe Telefonate von denen ich nichts mehr weiß.

Ich kann kaum was essen, weil alles nach nichts schmeckt, das ist verrückt.

Auch verstehe ich einfache Zusammenhänge nicht mehr wenn Menschen mit mir sprechen, es sind für mich für den Moment viele Worte die keinen Sinn ergeben.

Mein Umfeld merkt langsam das ich nicht mehr die alte bin und ist auch verwirrt über meinen Zustand.

Ich merke das sie alle wirklich versuchen zu mir durchzudringen und auch mir zu helfen, aber irgendwie bin ich geistig so benebelt, das ich nur noch agressiv und launisch allen gegenüber bin.

Seit 2 Tagen gehe ich nicht mehr aus dem Haus und melde mich bei niemandem mehr, weil ich nicht mehr zerstören will durch meine Art als ich es bereits habe und nicht noch mehr dement wirken will als mich fühle. Ich bin überhaupt nicht mehr in der Lage irgendwas zu tun bzw ich bekomme es nicht mehr hin mich mal jetzt, wo es wichtig wäre zusammenzureißen.

War schon mal vor 2 Wochen bei einem Arzt deswegen und der hat mich ein paar Tage krankgeschrieben, was ich natürlich zum arbeiten von zu Hause genutzt habe, weil es echt nicht anders ging und das hab ich jetzt davon.

Bin echt ratlos und weiß nicht wie ich schnell wieder die alte werden kann....

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Was ist mit mir los?? Tiefe Trauer, Erschöpfung, innere Unruhe.. Helft mir!

Hallo, also mir gehts in letzter zeit garnicht gut! ich weiß nicht was mit mir los ist.. war eigentlich immer gut gelaunt und lebensfroh, doch seit Dezember bin ich viel am weinen, immer sehr müde, und fühl mich total ausgelaugt! Vor einem Jahr bin ich von daheim ausgezogen und wohne nun allein in einer anderen Stadt und pendle am wochenende immer heim, bin noch schülerin; anfangs hat alles super geklappt, doch seit dezember eben bin ich total fertig, das ist wie so eine innere zerissenheit die mich zum weinen bringt. wenn ich am wochenende heim komme dann versuch ich alle meine freunde zu sehn und niemanden auszulassen, das schaff ich jedoch in der regel nich. bin also den ganzen tag unterwegs und unter leuten.. dann gehts mir auch kurzzeitig besser, aber sobald ich wieder allein bin fängt alles wieder von vorne an und ich werde ganz traurig und hab wieder mit dem schweren kloß in meinem magen zu kämpfen! montagfrüh wieder zu fahren fällt mir am schwersten; unter der woche schlafe ich nach der schule (ca. 14:00 uhr) oft bis zum nexten morgen, weil ich so erschöpft bin. schulische leistung war mir zwischenzeitlich vollkommen egal, das hat sich aber ein wenig gebessert. was ist mit mir los?? hatte sowas noch nie und kenn mich so auch garnicht! dachte anfangs das wär eine winterdepression, aber nach einem halben jahr muss das doch mal aufhören!! das macht mir angst! am liebsten würde ich die schule pausieren und einfach nur weg von allem, allein ins ausland und da ein neues Leben leben..wenigstens für ein halbes jahr. ich kann einfach nicht mehr...

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