Demenzfachkraft

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Nach Boxtraining verzögert kopfschmerze

Hallo,

ich hatte Montag Abends Boxtraining, wohlgemerkt das erste mal für mich mit sparring. Ich bekamm auch schläge auf den Kopf, aber diese taten nicht weh, aber es waren jedoch schon sehr viele da eine Trainingseinheit ca mit pausen 30-35 Minuten geht. Nach dem training war ich auch noch fit. Ich habe ca. 6 Stunden geschlafen und abends noch gelernt, was auch ging. am nächsten Tag bekam ich dann aber nachmittags an der Uni kopfschmerzen ein bischen über der linken schläfe. Die kopfschmerzen treten jetzt auch teilweise an der linken Seite des Hinterkopfes auf. Was aber fast schon permanent ist, sind die leichten schmerzen/Druckgefühl an der Stirn. alles in allem bin ich auch recht schlapp wahrscheinlich auch von der Anstrengung. Übel war mir noch nicht und apettitlosigkeit habe ich auch nicht. Jetzt meine Frage, kann das direkt eine Gehirnerschütterung vom Boxen sein? oder war die Kombination Boxen und am nächsten Tag geistige Anstrengung (waren ca. 9 Stunden an der Uni) zu viel?

Gibt es Tests die der Arzt machen kann um dadurch mehr infos zu bekommen oder bekommt man da gleich ein CT? und zu welchem Arzt geht man da überhaupt?

Danke für euere hilfe.

Viele Grüße

Lukas

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Welche Alterntiven gibt es zu Kortison bei Neurodermitis?

Ich schlage mit seit ein paar Jahren mit Neurodermitis herum. Mein Hautarzt meinte, er wolle nicht lange herumexperimentieren und behandelt mich seither mit Kortison. Ich wüsste aber gerne, welche wirksamen Alternativen es gibt. Wer kann mir Infos oder Tipps geben?

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Hat jemand Erfahrungen mit Tixel gemacht?

Hallo ihr Lieben, ich habe von einer Kosmetikbehandlung gelesen, die sich Tixel nennt und gegen Falten helfen soll. Hier in dem Artikel gibt es ein paar Infos mit Videos, falls das jemand nicht kennt http://www.bnew-muenchen.de/kosmetikstudio-leistungen/tixel-hautverjuengung/

Ich bräuchte jedenfalls sehr gerne ein paar Infos von jemandem der das schon selbst ausprobiert hat und mir seine Erfahrungen schildern kann. Ich bin bei etwas Neuem ausprobieren nämlich immer sehr vorsichtig. Freue mich auf eure Antworten!

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Frage zu Zahnspange

Liebe Community,

ich bin 27 und soll eine Zahnspange bekommen, weil ich an den Schneidezähnen eine leichte Fehlstellung habe. Eigentlich ist es nicht so schlimm, aber der Doc meinte, da meine Zähne insgesamt recht eng stehen kann ich sie nicht richtig putzen, was ja auch nicht grad super ist. . Gut, bin natürlich nicht begeistert, v.a. weil der Arzt meinte, ich bräuchte eine Festsitzende... Angeblich bräuchte ich sie wahrscheinlich auch nur ein halbes Jahr, aber da ich noch nicht beim Kieferorthopäden war, bin ich was das angeht etwas skeptisch.

Das bringt mich auch schon zu meiner 1. Frage: Kann man vorher wirklich so genau sagen, wie lange die Behandlung dauert? Ich hätte nämlich keine Lust, dann 2 Jahre lang mit Zahnspange rumzulaufen. ... und das bringt mich direkt zur 2. Frage: Ich möchte beruflich für einige Zeit ins Ausland, wahrscheinlich nächstes Jahr ab Sommer oder Herbst. Könnte ich mir, falls sich das mit der Zahnspangenbehandlung überschneidet, überhaupt machen? Oder muss ich da immer brav vor Ort sein und ständig zum Arzt laufen? Bzw. kann man die Behandlung unterbrechen? Mein Zahnarzt erklärte mir, dass man irgendwann zu alt ist, um eine Zahnspange zu tragen. Wäre ich nach dem Auslandsaufenthalt (sagen wir mit allerhöchstens 30) schon zu alt, oder könnte ich bis dahin noch warten?

Allerdings ist das nicht das Einzige, das mich stört. Die Fehlstellung sieht man eigentlich nicht so krass, aber so eine Zahnspange ist dann halt doch recht offensichtlich. Gerade in meinem Beruf ist das wirklich nicht ideal. Daher meine 3. Frage: Wie sieht's denn mit lingual geklebten Zahnspangen aus? Sind die wesentlich teurer bzw. in welchem Rahmen spielt sich das in etwa ab? Dauert die Behandlung länger?

Danke für alle Infos!

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Wo gibt es HypnoBirthing- Kurse in Deutschland?

Ich habe Verwandte in den Staaten. Eine meiner Cousinen hat vor ein paar Monaten ein Kind bekommen. Ich habe sie vor ein paar Wochen besucht und sie hat mir von ihrer Geburt erzählt. Diese verlief nahezu schmerzfrei durch das HypnoBirthing. Das ist eine Art der Selbsthypnose, wenn ich das richtig verstanden habe. Das lernt man in speziellen Geburtsvorbereitungskursen. Sie war total begeistert davon, besonders weil sie ihr ersten Kind ohne diese Vorbereitung zu Welt gebracht hatte und jetzt den Unterschied sehen konnte. Sie hat mich damit echt begeistert. Mein Mann und ich denken auch schon länger an Kinder und wenn jetzt die Aussicht besteht eine natürliche Geburt fast schmerzfrei zu erleben, dann möchte ich das auch. Wahrscheinlich wie jede werdende Mutter. Hat jemand mehr Infos darüber? Gibt es das hier in Deutschland überhaupt schon? Wenn ja wo?

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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