Demenz wegen Hochleistungssport?

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Nein bestimmt nicht! Eine Skandinavische Studie belegt, dass Menschen, die mindestens 2mal in der Woche Sport trieben, ein 60% geringeres Risiko haben, an Demenz zu erkranken.

Blutige Blase am Zeh aufstechen?

Ich hab mir heute beim sporteln am zweitkleinsten Zeh eine blutige Blase eingefangen. Diese zieht sich über die gesamte Kuppte des Zehs. Eigentlich würde ich die Blase in ruhe lassen, jedoch laufe ich Freitag einen Marathon. Mit offenen Schuhen ist die Blase sicher kein Problem, aber mit Turnschuhen wird das sicher total reiben. BEsser jetzt aufmachen und noch 2 Tage trocknen lassen. Oder zulassen und hoffen das ich Freitag nichts von ihr spüre? Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Das Teil ist halt wirklich groß, direkt über dem Zehnagel, rot/lila und prall gefüllt.

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Wieviel Tage braucht der Körper zur Erholung nach Anstrengung?

Hallo, mal kurz eine Frage. Kann man so pauschal sagen, wie lange der Körper nach einer großen Anstrengung wie Marathon laufen braucht, um sich zu erholen? Danke noch!

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Ich möchte am Tough Mudder teilnehmen, ist die Ansteckungsgefahr dort sehr hoch?

Ich möchte im Oktober am Tough Mudder teilnehmen, ein Hindernislauf über 18 km durch Schlamm und ähnliches. Meine Freundin hat aber eine Riesenangst, dass man sich dort durch Verletzungen über Wasser, Schlamm oder Schweiß, Blut und Speichel anderer Teilnehmer zu leicht alle möglichen Krankheiten einfangen kann. Ist das Risiko wirklich so hoch oder eigentlich doch recht ungefährlich und akzeptabel?

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Ich werde seit ich denken kann immer wieder krank und es wird immer schlimmer. Weiß nicht weiter.

Ich bin 27 Jahre alt, männlich und grundsätzlich gesund; Ich habe wenige Allergien gegen Tierhaare und leichten Heuschnupfen, ich mache viel Sport, gehe also regelmäßig zum Fitness, joggen im Park und zum Schwimmen und habe eine sehr gute Figur, ich esse jeden Tag Obst, obwohl ich es nicht mag und kaufe meine Milchprodukte und Rohkost seit Jahren nur im Bioladen- aber ich bin ständig krank und oft sehr ernsthaft.

Als ich 3 Monate alt war, erzählt meine Mutter, bin ich beinahe am Keuchhusten gestorben. Seitdem bin ich immer krank gewesen- als Kind hatte ich ständig Mittelohrentzündungen, später häufig Mandelentzügen (meine Eltern wollten keine OP) und Angina und zwischendurch immer wieder Erkältungen, Bronchitis und Grippe. Mit 13 hatte ich eine Infektion der Atemwege, an der ich fast gestorben wäre- erstickt im Wohnzimmer meiner Eltern, nachdem ich innerhalb weniger Stunden krank geworden war- ich war zwei Wochen im Krankenhaus und erholte mich wieder. Mit 19 hatte ich, ausgelöst durch eine Grippe während der Abiprüfungen, einen Hörsturz auf dem linken Ohr- in den Folgejahren zwei weitere ohne erkennbaren Grund. Letztes Jahr war mir von einem Tag auf den anderen plötzlich immerzu schlecht und hatte Durchfall- ich nahm innerhalb kürzester Zeit mehrere Kilo ab, weil ich nichts mehr essen konnte- ein großes Blutbild ergab nichts (außer Eisenmangel- vermutlich weil ich Vegetarier bin) und HIV war negativ. Meine Hausärztin diagnostizierte Stress und schrieb mich drei Wochen krank, in denen ich mich erholte.

Und es wird immer schlimmer- ich bin beim Grillabend mit Freunden, friere kurz und bin danach wieder erkältet, habe gleich eine Kehlkopfentzündung oder so- ich fahre eine Stunde ICE (und ziehe schon Schal und Pulli an) und habe anschließend Halsschmerzen von der Klimaanlage- ich räume meinen Keller aus und fange mir einen Husten ein, obwohl ich sogar einen Mundschutz trage gegen Staub und Schimmel. Und ich bilde mir das doch nicht seit meiner Kindheit ein- und ich gehe ja jedes Mal zum Arzt und selbst die weiß dann nur Antibiotika! Meine Mutter war so verzweifelt dass sie mich als Junge sogar zu irgendwelchen Wunderheilern schleppte, die mir magische Steine um den Hals hängten und zur Kur an die Nordsee fuhr. Half alles nichts.

Wegen einer Angsterkrankung bin ich bei einer Therapeutin, seit einiger Zeit schon- aber ich hab noch keine Antworten gefunden, warum ich bei so schlechter Gesundheit sein könnte.

Ich habe mehrere Brüder, die genau so aufgewachsen sind wie ich, die sind nie krank, auch meine Eltern neigen nicht dazu. Gerade spüre ich dass ich schon wieder krank werde- und ich hab eigentlich zwei schöne Wochen vor mir, mit Besuch von alten Freunden und Reiseplänen.

Vielleicht weiß irgendwer etwas, was er mir sagen kann? Ich weiß selber nicht, was ich mir hier erwarte, aber ich habe Angst, dass das mein ganzes Leben lang so bleibt.

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HIV, Pilzinfektion, Herpes oder starker Infekt - TEIL 2?

Am Sonntag ging es mir wie gesagt nicht besser

Meine Lippen waren total angeschwollen und Schmerzen auch beim Sprechen.

Ich ging dann erstmal eine Wanne um mich dann zu entspannen weil ich mich einfach schlapp fühlte. Beim Waschen von von meinem Skrotum sie mir dann auf dass ich eine BLAU ROTE WUNDE ähnlich wie Schorf oder einen blauen Fleck AM HODEN hatte der an der einen Seite etwas aufgerissen war und auch nässend aber NICHT BLUTEND war. Ich schaute auch dementsprechend an meiner Eichel und es war ein kleiner roter ähnlicher Fleck auf der Eichel. Meine erste Vermutung HERPES

Ich googelte natürlich dann auch die Symptome wegen dem Fieber ähnlichen Ausmaß und den Lippen die geschwollen waren und ging damit einher. Ich stellte natürlich mein Kumpel zur Rede ob er denn in letzter Zeit oder überhaupt mal Herpes gehabt hatte. Er meinte das hätte er noch nie gehabt. Seitdem ich aber nur mit ihm aus einem Bier getrunken hatte ging es mir seit Samstag nun schlecht.

Ich bin dann auf jeden Fall gestern also Montag zu meinem Hausarzt hin. Ich habe das geschildert dass ich vermute dass ich mir Herpes eingefangen habe und habe aber auch alles was ich jetzt hier genannt habe geschildert bzw auch gezeigt. Untenrum natürlich auch.

Er schaute sich mein Mund etwas genauer an Und auch den Fleck an meinen Hoden. Der sich aber optisch schon etwas abgeheilt hatte weil ich über Nacht auch ein Pflaster mit Zinksalbe an die Stelle drüber geklebt hatte.

Er fragt ob ich dann zu heiß gegessen hätte weil es aussehe wie Brandblasen und hinten am Gaumen sei auch nichts irgendwie angerissen oder Bläschen von daher eigentlich gesund und die Bläschen sehe nicht aus wie Herpes.

Er fragte mich dann auch ob ich irgendwie mehr Kontakt mit der Person gehabt hätte als nur ein Bier zu teilen bzw eine sexuelle Handlung aber ich bin nicht schwul und in dem Zustand hätte ich das auch noch mitgekriegt wenn ich mit irgendwem rumgeknutscht hätte. Noch dazu dass ich seit 8 Monaten keinen regelmäßigen Verkehr mehr habe und seit drei Monaten einmal Sex hatte mit einer Frau.

Dann kam halt für mich der größte Schock MEIN ARZT MÖCHTE DASS ICH MICH GLEICH MAL AUF HIV TEST LASSE Ich habe also dort an dem Tag auch im Labor ein Blutbild machen lassen und warte jetzt bis Mittwoch bzw morgen auf das Ergebnis..

Daraufhin habe ich natürlich auch die Dame angeschrieben mit der ich Sex hatte zuletzt und sie lässt sich regelmäßig untersuchen und geht auch Blut spenden regelmäßig weil sie als Krankenschwester in einem Knast arbeitet.

Wenn ich also HIV hätte müsste sich das schon länger eingelagert haben meines Erachtens nach. Ein Pilz kann man sich ja soweit auch einfangen auch ohne sexuellen Verkehr aber warum ich auf einmal diese Blasen im Mund habe und es mir körperlich bzw auch seelisch jetzt schlecht geht weil es einfach echt beschissen aussieht das weiß ich leider nicht..

Ist HIV nun über diese kleine Menge übertragbar? Oder ist das nur eine Anreihung von einem Virus den ich mir eingefangen habe

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Schilddrüsenwerte nach OP - trotz Hormoneinnahme noch immer Beschwerden

Hallo, Ich bin letztes Jahr aufgrund starker Gewichtszunahme, Müdigkeit und Verstopfungen zum Arzt gegangen. Dieser stellte dann fest, dass meine Schilddrüsen werte schlecht waren. Das TSH lag bei 20 die TPO-AK bei 167! Daraufhin ging es zur Szynti. Kurze Zeit später am 1.10.2012 wurde eine totale Schilddrüsenoperation durchgeführt aufgrund eines 5 cm großen kalten Knotens und 6 heiße sowie diverse Zysten.

Nach der OP erklärte mir der Arzt, dass ich zudem ein Hashimoto hatte.

Dann ging mein Leidensweg erst richtig los! Ich hatte mal nach der OP 12 Tage keinen Stuhlgang mehr, ich dachte ich platze. Ich nahm innerhalb von 3 Wochen 5 Kg zu! Schlafen konnte ich den ganzen Tag und ich war nicht mehr ich selbst, Reaktionen auf kleinste Kleinigkeiten waren gewaltig, mein Partner hatte einiges mitgemacht. Nach 3 Wochen bekam ich dann SD-hormone, erst Eutyrox aber aufgrund meiner Laktoseintoleranz dann Thyrex 100 mg. Mein Allgemeinzustand verbesserte sich anfangs aber dann wurde es wieder schlechter. Meiner Diszipiln beim Essen hab ich es zu verdanken, dass ich noch weiter zunahm, wobei sich die Nahrungsaufnahme nur noch 1/4 von früher war. Das FT4 kam nach weiterer Dosiserhöhung in den oberen Normbereich, das FT3 blieb im unteren Normbereich.

Nach einer weiteren OP an der Gebärmutter im April diesen Jahres wurden im Rahmen des Klinikaufenthalts auch die Schilddrüsenwerte wieder bestimmt.

fT4 23,2 (10,3-23) fT3 5,5 (3,1-6,5) TSH basal <0,01 TAK 15 (0,0-60) TPO AK 131,7 (0,0-60)

Da hier eine ÜF vermutet wurde, wurde ich von 200 mg Thyrex auf 175 mg runtergesetzt. Ein weiterer Eingriff wurde wegen den zu hohen fT4 Werte verschoben. Daraufhin suchte ich einen neuen Arzt auf, weil ich trotz dieser Einstellung noch immer unter Verdauungsträgheit, Müdigkeit etc. litt. Der neue Arzt überprüfte weitere Werte und stellte einen Mg und Se-mangel fest. Ich bekam dazu noch 200 mg Se und hochdosiertes (1200 mg) Mg verschrieben. Mir ging es nach einigen Wochen mit diesen Präparaten wieder besser. Dennoch, Abnehmen konnte ich noch immer nicht, aber zumindest blieb das Gewicht nun konstant. Ich bin nun nicht mehr so müde aber gegen 14:00 kann ich mich meist vergessen und würde mich am liebsten niederlegen. Ich kann nun schon alle 3-5 Tage auf Klo gehen, aber die Welt ist es noch immer nicht! Früher bin ich jeden Tag 1 x am Klo gewesen.

Aufgrund der Verdauungsprobs ging ich zum Gastroentorologen. Die SD-werte waren am 16.10.2013 dann wie folgt:

fT4 22,4 fT3 4,85 TSH 0,06

Daraufhin wurde ich zu einem Ernährungsmediziner/ Innere Medizin geschickt. Die Sd-werte waren dann am 24.11 wie folgt:

FT4 18,0 FT3 4,0 TSH 0,05 TPO AK 23,24

Dass das TPO AK besser geworden ist, hängt vermutlich mit dem Se zusammen, dass ich ja nun eine Weile nehme. Der Ernährungsmedizner meinte aber ich sei zu hoch eingestellt, da der TSH zu niedrig ist. Dazu kommt jetzt noch ein Cu-mangel. Die Dosis Thyrex blieb auf 175mg gleich.

Mir gehts noch immer nicht gut. Was kann ich noch tun?

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