Demenz wegen Hochleistungssport?

2 Antworten

Nein bestimmt nicht! Eine Skandinavische Studie belegt, dass Menschen, die mindestens 2mal in der Woche Sport trieben, ein 60% geringeres Risiko haben, an Demenz zu erkranken.

Im Gegenteil, Sport und Bewegung erhält auch die geistige Leistungsfähigkeit. Zum einen durch die Durchblutungsförderung, zum anderen indem die Nerven-Synapsen im Gehirn aktiviert werden, bzw. bleiben. Man vermutet, dass Alzheimer und Dmenz auch durch Umwelteinflüsse, Ernährung und möglicherweise Veranlagung begünstigt werden.

Zyklusstörung, Magenkrämpfe, Schlafstörung, allgemeines Unwohlsein und vieles mehr...

Hallo! Seit 2 Jahren habe ich mit verschwiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen... Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 23 Jahre, 1,58 groß 58 kg schwer, arbeite im Büro, mache 3-4 mal in der Woche Sport und ernähre mich (meiner Meinung nach) gesund. Letztes Jahr sind meine Großeltern verstroben, was mich seelisch immer noch belastet. Nachdem ich letztes Jahr im Juni die Anti-Baby-Pille abgesetzt habe und nach 4 Monaten immer noch keine Periode bekam, hat ein Bluttest beim Frauenarzt ergeben, dass ich eine zentrale Blockae (oder auch Hypothalamische Ovarialinsuffizienz) habe und eine leichte Tendenz zur Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion (ich weiß es nicht mehr). Dann habe ich eine neue Anti-Baby-Pille genommen, die ich auch gut vertragen habe. Das erste mal bekam ich auch meine Periode wieder. Beim zweiten mal war kaum noch Menstruationsblut (ein Teelöfel) und jetzt gar keins mehr... Außerdem habe ich noch andere Beschwerden. Hin und wieder habe ich starke Bauchkrämpfe (gefolgt von Überkeit, Schwindel und Durchfall) oder ich habe 3-4 Tage verstopfung. Nachts kann ich nicht mehr durchschlafen wegen enormen Harndrang (ich wache 3 mal Nachts auf). Ich kann generell wegen Alpträumen oder Unruhe nicht richtig schlafen. Manchmal habe ich eine innere Kälte... Ich friere nicht unbedingt von außen sondern von innen? Ich bin oft schwach, Müde, niedergeschlagen und genervt (was vllt mit der Schlaflosigkeit zusammen hängt). Hin und wieder bekomme ich enorm Durst. Ich trinke mind. 2-3 l am Tag (aber meist nach 19:00 Uhr nichts mehr wegen des nächtlichen Harndrangs). Auch habe ich festgestellt, dass ich immer mehr zunehme trotz Sport und gesunder Ernährung. Ich werde nächste Woche zum Arzt gehen. Aber da Ärzte immer weniger Zeit haben, versuche ich immer schon vorher zu recherschieren und Informationen zu sammeln, damit ich das beste aus dem Arztbesuch holen kann. Hat jemand eine Idee, was der Auslöser für meine Beschwerden sein kann?

Vielen Dank schonmal!

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Habe das Antibiotikum zwei mal zu spät genommen. Wie schnell können sich Resistenzen bilden?

Hab das mit den Abständen unterschätzt.. hätte mir wohl den Wecker stellen sollen. :(

Mitten in der Therapie (wegen einer Harnröhrenentzündung) habe ich zwei mal vergessen, das Antibiotikum zu nehmen, da ich in der Arbeit in einem neuen Bereich eingeschult wurde.

Ich soll 3 Tabletten pro Tag nehmen: Nahm also die erste um ca. 9:00 und die zweite, statt um 16:00 oder 17:00, erst um 21:00. Dann blieb ich länger auf, um noch die dritte nehmen zu können. Die dritte nahm ich um ca. 13:30. Dies geschah an zwei Tagen hintereinander (hatte zwei Einschulungstage). :(

Nahm also die drei, wenn auch die letzte kurz nach Mitternacht..

Ist das schon gefährlich? Hat ein Teil der Bakterien theoretisch bereits mutieren können? Es wurde dann trotzdem besser, was aber nichts heißen muss, da ja gegebenenfalls nur ein Teil der Bakterien resistent wird und dann die vernichteten ersetzt.

Nach welcher Zeit kann ich mir sicher sein, dass die Bakterien nicht wieder Fuß fassen können? Bin ich auf der sicheren Seite, wenn ein Monat nach der Therapie die Beschwerden noch immer weg sind?

Wusste nicht, dass das mit den Abständen so genau ist. :(

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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Hinweise auf Demenz im Anfangsstadium?

Da mein Mann glaubt, dass ich viele Dinge schnell vergesse und manches, was ihm auffällt, nicht wahrnehme, habe ich heute einen Demenztest gemacht. Ich habe von 18 Punkten 12 erreicht. Die Arzthelferin meinte, dies sei noch nicht besorgniserregend. Verdacht auf Demenz läge erst bei 8 Punkten und weniger vor. Dennoch mache ich mir jetzt Sorgen, zumal sie sagte, der Test solle in einem halben Jahr wiederholt werden. Ich bin auch erblich vorbelastet. Mein Großvater litt an Demenz und wusste am Ende nicht mehr, wo er war. Sollte ich noch einen Facharzt aufsuchen? Wie hält man heutzutage diese Erkrankung auf?

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Wird bei ärztlich bestätigter Demenz automatisch die Pflegestufe angeglichen?

Meine Mutter ist in der Pflegestufe 1 ohne Demenz eingestuft. Jetzt waren wir bei einem dementsprechenden Facharzt und der hat meiner Mutter eine mittelschwere Demenz bescheinigt. Ich hätte eher auf eine leichte Demenz gehofft.

Sollten wir dieses ärztliche Ergebnis der Pflegekasse mitteilen, wird dann meine Mutter automatisch von Pflegestufe 1 zu Pflegestufe 1 mit Demenz hochgestuft oder kommt erneut der medizinische Dienst heraus und wendet seine eigenen Prüfmethoden an?

Ich habe Angst, dass der medizinische Dienst nämlich die zusätzliche Demenzeinstufung ablehnt, da dieser Verein bei uns immer sehr hart und eiskalt ablehnend aufgetreten ist.

Wir mussten zum Erlangen der Pflegestufe 1 bis vor das Sozialgericht ziehen und der Antrag auf Pflegestufe 2 wurde abgelehnt, obwohl ich mich schon fast rund um die Uhr um meine Mutter zu kümmern habe und es kaum noch mit gutem Gewissen wage das Haus zu verlassen!

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Warum schadet das Koffein aus Grünem Tee der Haut nicht,wenn es das aus Kaffee doch auch tut?

Guten Abend,

ich weiß,dass das Koffein aus Grünem Tee an die Gerbstoffe gebunden ist und deswegen langsamer und gleichmäßiger ins Blut übergeht.
Ich weiß auch,dass Grüner Tee viele sekundäre Pflanzenstoffe und davon vor allem Catechine enthält,die freie Radikale fangen und somit der vorzeitigen Hautalterung vorbeugen.

Aber das sind ja noch keine Gründe,wieso das Koffein nicht trotzdem,genauso wie das aus Kaffee,der Haut schaden sollte.

Und ich weiß auch,dass Koffein äußerlich angewandt der Haut gut tut,aber das meine ich nicht.
UND ich weiß auch:),dass Kaffee heute als gesund angesehen wird.Und das glaube ich ja auch.Auf das frühere Argument mit der Schwächung des Bindegewebes,der vorzeitigen Hautalterung usw. wird aber dann ja einfach nicht mehr eingegangen.Daran hat sich ja auch aus wissenschaftlicher Sicht dann wohl auch nichts geändert,oder?

Und deswegen nochmal meine Frage: Warum sollte das Koffein aus dem Grünen Tee denn dann gesünder/weniger schädlich sein (für unsere Haut) als das aus Kaffee?
Oder: Warum sollte das aus Kaffee ungesünder/schädlicher sein als das aus Grünem Tee?

Kennt sich denn da vielleicht jemand aus oder hat eine Idee?

Ganz lieben Dank!

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