Dauerschmerzen im Enddarm sind das schon Nervenschmerzen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast dir durch den jahrzehntenlangen Missbrauch mit Abfuehrmitteln deine Peristaltik regelrecht kaputt gemacht. Organische Oxalsaeure ist eine der wichtigsten Substanzen, die benoetigt wird, um den Tonus der Peristaltik aufrechtzuerhalten und sie zu stimmulieren. Natuerlich ist es ganz offensichtlich, dass jede koerperliche Bewegung, die von der unwillkuerlichenTaetigkeiy\t der Organe ausgeht, vom Leben in den Zellenund Geweben dieser Organeabhaengig ist. Leben ist aktiv; dagegen gibt es keine Taetigkeit im Tod oder in toter Materie, und dies gilt ganz eindeutig auch fuer die Zellen und Gewebe unseres Koerpers.Wenn die wichtigsten Organe oder Teile von ihnen, die zum Verdauungs- und Ausscheidungssystem unseres Koerpers gehoeren, im Sterben begriffen oder tot sind, arbeiten sie gar nicht mehr oder nur noch mit eingeschraenkter Wirksamkeit, um es vorsichtig auszudruecken. Spinat ist ein wichtiges Lebensmittel fuer den Verdauungstrakt, sowohl fier den Magen, den Zwoelffingerdarm und den Duenndarm als auch fuer den Dickdarm. Durch rohen Spinat versorgt die Natur den Menschen mit dem besten organischen Mittel zur Reinigung, zum Wiederaufbau und zur Erneuerung des Verdauungstraktes. Richtig bereiteter roher Spinatsaft, etwa 1/2 Liter am Tag, beseitigt oft die schlimmste Vertopfung innerhalb weniger Tage und Wochen. Um den Geschmack zu verbessern kann man zu dem Spinatsaft noch zusaetzlich einige Karotten mitauspressen.

Entschuldigung fuer die Fluechtigkeitsfehler, da ich mich beeilen musste, bevor ich ausgeloggt werde (durch lange Antworten oder Kommentare).

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@pferdezahn

Pflaumen-. Apfel- und Birnenmus nuetzen dir nichts, wenn sie verarbeitet, erhitzt und eingedost oder in einem Glas eingemacht wurden, da sie nicht mehr organisch, sondern denaturiert sind. Keinesfalls rohes Obst mit Joghurt vermischen oder Zucker, und am besten ganz auf Zucker verzichten. Milchprodukte und Teig- und Mehlspeisen sehr reduzieren, dafuer vermehrt Gemuese und Obst verspeisen.

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@pferdezahn

Es wuerde mich sehr freuen, dir mit meiner Antwort geholfen zu haben.

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Hallo, das Einzige, was mir einfällt, ist intensive Beckenbodengymnastik. Das stärkt sowohl die Muskulatur im Enddarmbereich und ist sowohl vorbeugend gegen Inkontinenz. Es gibt Studios, zum Beispiel Kieser, wo es extra Geräte gibt, damit man die Beckenbodenmuskulatur kräftigen kann. Hier ein Link dazu

http://www.kieser-training.de/campaign-management/aktion/3x-testen/beckenboden/?region=10&gclid=CP6A-Yv6hcICFfMZtAodqUAAkg

Es tut mir sehr leid, dass Du so starke Schmerzen hast und keine Schmerzambulanz in Deiner Nähe ist. Vielleicht solltest Du mal in Deinem Krankenhaus nachfragen, ob sie so etwas ambulant in der Anästhesie anbieten. Alles Gute. lg Gerda

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da ich bereits seit mehreren Monaten unter Beschwerden leide und mir bislang kein Arzt weiter helfen konnte wende ich mich nun hilfesuchend an das Forum.

Im Jahr 2011 gab es zwei Ereignisse welche ich zu Anfang aufführen möchte, da ich nicht weiß ob sie für meine weiteren Beschwerden evtl. mitverantwortlich sind. Im Januar 2011 rutschte ich auf einer vereisten Treppe aus und fiel auf den Po. Ich hatte ca. 2 Tage lang Schmerzen, danach jedoch nicht mehr. Im September 2011 sind mein Freund und ich in eine neue Wohnung gezogen und ich hatte einen sehr langen Zyklus- etwa 80 Tage- und wie sich heraus stellte eine Zyste. Ich sollte 10 Tage lang ein Medikament Namens MPA GYN 5 nehmen, nach diesen 10 Tagen setze meine Periode/eine Abbruchblutung ein. Bei einer darauf folgenden Kontrolluntersuchung war die Zyste weg. Jedoch habe ich seitdem immer sehr unregelmäßige Zyklen gehabt- einer mal 35 Tage, der nächste 62, dann wieder 41 usw. Von September 2011 bis November 2011 habe 1. angefangen täglich 2 Liter zu trinken (vorher habe ich immer sehr wenig getrunken) und musste dementsprechend oft auf Toilette und 2. Zinktabletten zu nehmen und 3. habe ich in dieser Zeit mehr Kaffee als üblich getrunken- etwa 3-5 Tassen Latte Macchiato.

Zu den jetzigen Beschwerden:

Erstmals im November 2012 fing es an, dass ich nach dem schlafen bereits beim aufwachen entweder schlimme Kopfschmerzen und/oder Schmerzen im Rücken oder Unterleib hatte- es ist für mich etwas schwer zu lokalisieren woher genau sie kommen. Gegen diese Schmerzen, die sich teilweise auch wie Krämpfe anfühlen, hilft sehr gut eine Wärmflasche- sowohl auf dem Rücken als auch auf dem Unterleib. Auch Schmerzmittel wie z.B. Ibuprofen oder Novalgin Tropfen helfen dagegen sehr gut. Ich bekam von Dezember bis Januar Akupunktur gegen die Schmerzen, während dieser Zeit hatte ich die Schmerzen nur noch recht selten. Zudem fiel mir im November auf, dass meine Haare viel schneller fetteten als vorher und hatte zudem das Gefühl das die Haare im Bereich der Schläfen sehr viel weniger/dünner geworden sind, woraufhin ich die Zinktabletten absetze. Diese Schmerzen sind bis heute vorhanden, allerdings immer nur zweitweise. Heisst, es kann sein, dass ich mal zwei Wochen lang keine Schmerzen habe und dann wieder zwei Wochen lang jeden Tag. Einen Zusammenhang mit meinem Zyklus kann ich nicht wirklich feststellen.

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