Dauernd Müde durch Betablocker ??

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HAllo, ich kas, daß Du auch Herzinsuffizienz hast etc. Bittesuche mal im Netz nach Strophanthin, das war früher die überall anerkannte und auch heute noch mit großem Abstand beste und verträglichste Herzmedizin. Es kann die meisten anderen Medikamente ersetzen und ist ein hervorragneder Herzinfarktschutz. Leidre vom MArkt gedrückt, da einfach zu gut. Schau selbst, und nimm Dein Schicksal in die Hand, such Dir einen anderen Arzt, falls der deine nicht mitgehen will. Dein "bin ich böse" kann Dir die Kraft für alles geben. Und lies mal auf nam.de die Artikel von Jörgensen zum Blutdruck, da wirst Du alles besser verstehen. Außerdem ist der Blutdruck immer nur ein Symptom, an dem man nicht herumdoktorn sollte (außer es ist extrem lebensbedrohlich. Die Ursachen gilt es herauszufinden. Stichworte: Eiweißspeicherkrankheit nach Prof. Wendt, Parasympathikus-Schwäche.

Aber unbedingt Strophanthin !

Bisoprolol absetzen - Entzugserscheinungen?

Hallo,

hab da wieder eine Frage;

Ich habe vor 3 Tagen meine geringe Dosis Bisoprolol (0,625mg) abgesetzt, und merke jetzt das ich von Tag zu Tag immer unruhiger und nervöser werde. Mein Blutdruck fängt auch wieder zu schwanken an obwohl ich 16mg Candesartan nehme.

Hatte schon vor 2 Monaten versucht den Betablocker abzusetzen, bekam dann nach 4 Wochen aber ständig Panikattacken. Denke zumindest das es PA waren da mein Blutdruck 175 war und Puls 140. Tagsüber, aber auch öfter mitten in der Nacht.

Als ich den Betablocker wieder nahm, verschwand auch das nervöse unruhige Gefühl, der Blutdruck wurde wieder normaler, und die Panikattacken waren auch wieder weg.

Ich möchte Bisoprolol aber nicht mehr nehmen weil mein Puls oft unter 50 war.

Können diese Symptome echt nur wegen des absetzens von der geringen Dosis Bisoprolol kommen?

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Herzschmerzen und SchwindelGefühle - nur psychisch?

Hallo alle zusammen :)

Also ich bin 19 Jahre alt, weiblich, und habe das Problem , dass ich seit ungefähr 6 Wochen ständig ein Ziehen in der linken Brust bzw auch mal ein Stechen habe. Hinzu kommen muskelkaterartige Gefühle im linken Arm. Außerdem geht es auch seit 6 Wochen so, dass mein Herz gelegentlich anfängt schnell zu schlagen und wie kurz aussetzt und zuckt. Hinzu kommen ständig Schwindelgefühle, mein Blutdruck ist oft etwas zu niedrig und mir kommen alle Sachen wie 'unwirklich' vor. Ich hatte vor etwas mehr als zwei Monaten eine Entzündung im Auge und muss deswegen Dexamethason als Salbe nehmen. Ich war jetzt fünf mal beim Hausarzt (zweimal EKG , Blutziehen usw) alles unauffällig bis auf einen Wert der auf Rheuma (aber dann im Auge) hindeutet. Beim Kardiologen war ich auch schon , nochmal EKG und Ultraschall - normal nis auf dass mein Herz ein wenig zu schnell schlägt. Ich fühle mich auch unglaublich müde und schlapp in letzter Zeit (also seit Wochen). Auch beim Schädel CT war ich und alles normal. Jetzt habe ich ständig Angst einen Herzinfarkt zu bekommen und schiebe den ganzen Tag nur Panik. Kann man sich denn sowas nur einbilden? Ich hab schon regelmäßig Nervenzusammenbrüche aus Angst vor der Sache. Was soll ich denn noch machen? ._.

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w 28 Jahre, Betablocker 47,5mg/Tag damit normaler RR aber oft niedriger Ruhepuls von 44 /Min.

Guten Tag!

Ich w. 28 Jahre, 162, 64 kg nehme wieder seit ca. 5 Monaten regelmäßig Betablocker ein => Täglich 1 Tablette Metoprolol 47,5 mg (wegen Hypertonie) Hypertone Krise

(früher vor ca. 6-7 Jahren auch schon niedriger Betablocker wegen Labilem Hypertonus)

Aktuell: organisch gesund - ich persönlich vermute auch teilweise stressbedingter Bluthochdruck Treibe schon regelmäßig seit 3-4 Jahren Sport (Joggen)

Nun zu meiner Frage Mein Blutdruck ist zuhause so gut wie immer normal unter der Betablockertherapie. Bei der Arbeit weiß ich es nicht - sicher ab und an etwas erhöht!?

Aber was mit etwas beunruhigt ist, dass ich zuhause oft einen Ruhepuls habe von 44 Schläge pro Min. (hatte auch schon einen von 37 Schlägen) Fühle mich aber trotzdem wohl damit. (Personen die Sport treiben haben ja auch einen niedrigeren Ruhepuls..)

Muss ich mir Sorgen machen? Sollte der Betablocker reduziert werden / getauscht werden?

DANKE für die Antworten im Vorraus :) Gruß K1985

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Angst vor Betablockern, entscheidet mein arzt richtiig?

das ist der acc meiner schwester, nun hab ich folgenes problem:

hallo, bin 20, normal gewichtig und sportlich...bekomme seit 2 wochen bisoprolol 3,75mg wegen blutdruck 180 zu 120. sollte selbst ausprobieren ob ich 1 oder 2 davon nehme. hab meist 2 genommen. mir ging es dadurch jedoch recht schlecht, müdigkeit, albträume, schwindel nach dem aufstehen etc. heute beim kontrollieren des blutdrucks beim arzt trotz tabletten 150 zu 110 habjetzt bisoprolol 10mg bekommen, diese soll ich ab morgen nehmen jetzt hab ich angst das die probleme noch schlimmer werden... ist es vom hausarzt nicht seltsam einer 20jährigen, ohne bekannte ursache sowas zu verschreiben? weiß nur das meine ni9eren und cholesterinwerte ok sin ...hab mir selbst einen termin beim kardiologen gemacht, aber leider erst im november, ich weiß das ich die tabletten nicht alleine absetzten darf... aber mit hohen blutdruck ging es mir wesentlich besser als ohne...weiß nicht weiter...

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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