Dauerkopfschmerzen und extreme Schlappheit, woher kann das kommen?

2 Antworten

Kopfschmerzen sind echt ein Elend. Ich hatte viele Jahre lang Kopfschmerzen und seit zwei Jahren, etwa einen Tag und eine Nacht pro Woche, zusätzlich zu den unerträglichen Kopfschmerzen auch noch Erbrechen. Ich hatte schon so viel versucht. Nichts hat wirklich geholfen. Dann habe ich von der PräsenzMedizin erfahren und fand das am Anfang sehr seltsam. Habe dann aber doch etwas weiter gelesen und bin dann schlussendlich 5 Tage nach Mallorca zu einer Behandlung gefahren. Keine Spritzen, keine Medikamente, keine Torturen, keine Nebenwirkungen… Und die Kopfschmerzen sind seitdem weg. Klingt vielleicht unglaublich, ist aber so. Auch ich hatte die Hoffnung auf ein Leben ohne Kopfschmerzen schon fast aufgegeben. Wenn du weitere Fragen hast, oder Informationen dazu willst, kannst du mir sehr gerne schreiben.

Liebe Andrea83,

bitte schreib nicht immer dieselbe, identisch lautende Antwort. Die Fragesteller haben individuelle Probleme, und freuen sich auch über individuelle Antworten. Außerdem wäre es sicherlich für alle hilfreicher und auch für andere, die auf diese Frage stoßen und dasselbe Problem haben, wenn Du schreibst, was denn die Lösung zu dem Problem sein könnte, anstatt nur auf eine Kontaktaufnahme mit Dir zu verweisen.

Herzliche Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Team

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Wurdest du auf Pfeiffersches Drüsenfieber getestet?

Nein nicht das ich wüsste. Allerdings ist mein Blut und Urin getestet worden. Würde man da sowas nicht feststellen? Und Fieber hab ich so keins eigentlich. Aber hab wenn ich ehrlich bin auch kein Plan was des Pfeiffersches Drüsenfieber ist.Danke für den Hinweis, ich schau mal was da so die Sympthome sind.

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Pfeifffer'sches Drüsenfieber und Myokarditis

Hallo zusammen! Es ist echt zum aus der Haut fahren. -.- Ich bin 18 Jahre alt, männlich, sehr sportlich, keinerlei Vorerkrankungen, bis auf eine leichte Schilddrüsenunterfunktion. Ich hatte im Sommer eine Virusinfektion, Erythrozyten weit unten, Leber-und Milzvergrößerung, hohes Fieber, Übelkeit. Eine Woche im Krankenhaus gewesen. Um was genau es sich handelte, wurde nicht mehr festgestellt, die Konzentration an Viren muss wohl zu gering gewesen sein. Man tippte auf pfeiffer'sches Drüsenfieber. Außerdem wurde zusätzlich eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) festgestellt, angeblich aber schon etwas verheilt, jedoch immer noch eingeschränkte Ventrikelfunktion.

Gut, ich bin dann entlassen worden. Nur es geht mir seitdem immer noch dreckig. Mein Kopf fühlt sich wie in Watte gepackt an. Ich habe Konzentrationsschwächen, auf Sport keine Lust, ich fühle mich schlapp und meine Ohren knacken, irgendwie ist der Druckausgleich gestört. Ich habe permanent Erkältungsgefühle und mein Herz pumpt irgendwie merkwürdig (kann auch Einbildung sein). Ich war jetzt schon bei einigen Ärzten. Wegen der Myokarditis muss ich mir vorerst keine Sorgen mehr machen, der Kardiologe sah, dass das der Muskel und auch der Herzbeutel was abbekommen hatten, jedoch die Prognose gut ist, und schon ordentlich was abgeheit sei. Die anderen Ärzte konnten mir nicht sagen, warum ich die anderen Symptome habe, einer sagte, es kann sehr lange dauern, bis man sich nach pp-Drüsenfieber wieder gesund fühle. Im Ohr wurde nichts festgestellt, der HNO hat aber lediglich eine Druckmessung vorgenommen...

Naja, ich weiß nicht so ganz, was mit mir los ist und hoffe auf ein paar Erfahrungen, Bemerkungen, die mir sagen können, was mit mir los ist. Das ganze geht mir tierisch auf die Nerven, gerade weil ich sportlich echt nachgelassen habe und jetzt das Abitur vor der Tür steht und ich permanent Probleme habe, mich zum Lernen hinzusetzen, weil's mir nicht sonderlich gut geht.

Liebe Grüße, Krachi

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Ständige Müdigkeit / Kopfweh / verschwommene Sicht / Gliedmaßen kribbeln - Kortison absetzen?

Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

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Wiederkehrende Rückenschmerzen + Fieber?

Hallo,

Vorgeschichte: bei mir wurde im Jahr 2012 ein Hydrocephalus diagnostiziert, darauf hin wurde einen Shunt Implantation durchgeführt. Seit dieser Zeit lebe ich ohne große Beschwerden.

Seit 2017 habe ich unerklärliche Fieberschübe + Rückenschmerzen im BWS Bereich. Ich war schon beim Ostheopathen, Orthopäden, Kardiologen, Neurochirurg (wg. Evtl. einer Shuntinfektion) und Internist, alles ohne Befund.

Wenn ich diese Schübe bekomme, schießt auch mein CRP Wert in die höhe. Anfang September lag dieser bei 79 daraufhin wurde eine Antibiose verabreicht und er senkte sich 14 Tage später auf 7. Wiederum 5 Tage später kletterte er wieder auf 120 hier hab ich dann keine Antibiose genommen und wiederum 14 Tage später lag die Blutwerte allesamt im Normbereich.

Aktuell habe ich wieder diese Rückenschmerzen beginnend rechts und aktuell mit Brustschmerzen kombiniert. Nehme ich Ibuprofen gehen die Schmerzen fast komplett weg. Die Temperatur liegt bei 37,4-37,6 im Ohr gemessen.

Die Ärzte und ich sind mittlerweile Ratlos...ich weis auch nicht wohin ich noch gehen soll.

Ergänzung::

Lt. Neurochirurg hätte man bei einer Shuntinfektion auch Kopfschmerzen, die ja nicht da sind.

Und ja internistisch wurden die Organe abgeklärt.

Ich stehe selbst vor einem Rätsel...

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Schwächen Antibiotika den Körper?

Guten Morgen,

Ich bin schon seit über einer Woche (Vorletzter Donnerstag) krank. Mich hat die Grippe erwischt & seit Montag nehme ich Antibiotikum (Cefurox Basics 500mg, 2 mal täglich auf 6 Tage),weil sich bei mir die Ohren & die Nasennebenhöhlen entzündet haben & bin mega schlapp & müde. Meine Grippesymptome haben deutlich nachgelassen bis auf schnupfen & einem verschleimten Brustkorb mit Atembeschwerden & Husten geht es mir besser. Nur andererseits geht es mir schlecht, weil ich sehr schlapp & müde bin. Am Donnerstag wurde vorsichtshalber ein Ekg gemacht & das herz abgehört alles in ordnung. Nur meine angst ist es, dass ich die Grippe verschleppe.. Bin ich so schlapp vom Antibiotikum oder werde ich einfach nicht gesund? Hat jemand erfahrung mit dem Medikament? & wie lange sollte ekne grippe maximal dauern? Ist über eine Woche zuviel?

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