Dauerkopfschmerzen durch wachsende Weisheitszähne?

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Hallo Nico21,

ein Verschieben der Zähne kann durchaus als Ursache für Kopfschmerzen in Frage kommen. Schuld an den Kopfschmerzen sind oft Verspannungen an der Kiefermuskulatur, die zu einer Reizung im Kopfbereich führen.

Weisheitszähne, starke schmerzen danach

Hallo, ich hab mal eine Frage, und zwar wurden mir am 18.02. die unteren Weisheitszähne gezogen. Es dauerte gerade mal 10min und die ersten Stunden danach auch keine schmerzen bis die Betäubung nachließ. Aber ich hab keine schmerzen an der Wunde gehabt sondern links oben (so wie ein Drücken/stechen im kiefer), bin dann nochmal zum Zahnarzt und habe eine Entzündung. Muss jetzt am Tag ca 6-7 schmerztabletten nehmen damit ich die schmerzen aushalte. Meine Frage nun: hatte das schon mal jemand und wie lange kann so eine Entzündung dauern, so langsam will ich nicht mehr und will dass es vorbei ist.

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"Fleischlappen" nach Weisheitszahn OP

Hallo!

Ich habe die Weisheitszähne vor ein paar Tagen raubekommen und seitdem habe ich eine art "Fleischlappen", der sich lose an einen Backenzahn ablehnt.

Der Zahnarzt hat das Ding bei 2 Kontrollen bereits gesehen und nichts dazu gesagt.

Was ist das? Irgendeine Technik, um besser an die unteren Zähne zu kommen oder so?

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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kopfschmerzen kiefer

Hallo, ich habe seit ein paar tagen an der stirn und an den schläfen dolle kopfschmerzen. Mir ist jetzt aber aufgefallen das mein kiefer nich locker ist sonder die zähne aufeinander liegen also sonst ist ja einbisschen luft dazwischen. Kann das daran liegen? Ich habe auch oben und unten weisheitszähne. Kann es auch daran liegen? Oder ist es was anderes?

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Teilweise sichtbare Weisheitszähne ziehen obwohl keine Probleme?

Hallo,

nach einem Zahnarztwechsel (Umzug) riet mir der neue Zahnarzt zur Entfernung der Weisheitszähne. Ich bin nun verunsichert. Der alte Zahnarzt sprach nie darüber.

Situation: Ich bin 28 Jahre alt, und seit etwa 10 Jahren sind meine Weisheitszähne zum Teil durchgebrochen, also ein paar "Ecken" schauen raus, sie liegen aber tiefer als die restlichen Backenzähne und haben keine Kaufunktion. Die Weisheitszähne sind (bis darauf dass sie etwas tiefer liegen) normal angeordnet (Röntgenbild) und gesund. Ich hatte bis zum heutigen Tag niemals Probleme oder Schmerzen durch die Weisheitszähne. Seit Jahren verändern sich die Weisheitszähne nicht. Einziger Nachteil ist, dass die Weisheitszähne etwas schwieriger zu putzen sind.

Der Zahnarzt argumentiert, dass die Weisheitszähne raus sollen, weil sie schlecht zu putzen sind und möglicherweise in der Zukunft Probleme verursachen könnten.

Ich bin da skeptisch: Aktuell habe ich keine Probleme - und das seit 10 Jahren, das Ziehen der Weisheitszähne hingegen führt ganz sicher zu Schmerzen und ein paar Tagen "außer Gefecht".

Ist das Ziehen in einem Fall wie meinem wirklich sinnvoll? Kann man Weisheitszähne nicht auch dann noch ziehen, wenn wirklich Probleme vorliegen sollten?

Ich gehe 2x im Jahr zum Zahnarzt zur Vorsorge, mögliche Probleme würden also frühzeitig entdeckt.

Gruß Tina

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Weisheitszahn-OP vor oder nach langer Reise?

Hallo,

Es sollen zwei Weisheitszähne entfernt werden,

der im Unterkiefer ist links, horizontal, also komplett quer, teilweise durchgebrochen, d.h. man kann teilweise den Weisheitszahn sehen, aber er ist noch zum größten Teil mit Zahnfleisch bedeckt

weiterhin soll im gleichen Zuge der Weisheitszahn links im Oberkiefer gezogen werden, dieser ist gerade und zu 100% mit Zahnfleisch bedeckt, ist also noch gar nicht durchgebrochen, sondern noch unter dem Zahnfleisch.

Leider habe ich 11 Tage nach der Operation einen Langstreckenflug in die USA. Der USA Trip wird auch kein Entspannungsurlaub, sondern eine Art Roadtrip, sprich Auto mieten und dann viele Kilometer fahren etc.

Ist es sinnvoll die OP 11 Tage davor zu machen? Kann es da nicht zu Komplikationen kommen, wenn ich da in den USA bin? Das wäre ja sehr ungünstig. Alternativ könnte ich dann eben die OP nach dem Roadtrip machen, das wäre dann ca. 4 Wochen später.

Mein Zahnarzt rät mir es sofort zu machen, da innerhalb von 11 Tagen alles abgeheilt sein wird und mit Komplikationen nicht zu rechnen ist. Das bezweifle ich aber, daher frage ich hier nach.

Was soll ich tun?

Danke im Voraus.

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