Dauerkatheder oder Operation?

4 Antworten

So eine OP ist kein Drama, aber ein Dauerkatheder. Wer will schon sein Leben lang damit umherlaufen. Die Beschwerden könnten damit erst so richtig anfangen, also nicht zu lange zögern und dann habt Ihr es bald hinter Euch. Alles Gute.

wenn es sich um eine gutartihe Prostatavergröserung handelt, es gibt verschiedene Methoden das zu behandeln, auch ohne OP. [...]

Hallo, es gibt noch die Möglichkeit der ISK = Intermitierenden Selbstkatheterisierung, diese wird von entsprechenden Fachleuten kostenfrei gelehrt, z.B. von mir. Für weitere Informationen, kann ich dir gerne einen Fachmann oder Frau in eurer Nähe nennen. LG

Nach entfernten Gebärmutterhalskrebs noch Ansteckungsgefahr für den Mann?

Hallo zusammen.Wenn eine Frau Gebärmutterhalskrebs hatte und es operativ entfernt wurde.Kann man sich als Mann Monate danach noch an irgendwelchen HP-Viren ansetcken oder sind diese mit der Operation entfernt? Kann mir darüber bitte jemand eine Auskunft geben? Und sollte man als Mann wenn man mit so einer Frau Sex hatte jetzt danach vielleicht lieber mal beim Urologen vorbeischauen?

...zur Frage

Feldenkrais Methode anwenden nach einer Bandscheiben Operation?

Ich habe gehört, dass nach Bandscheiben Operationen oft die Feldenkrais Methode zur Anwendung kommt. Kann mir jemand aus Erfahrung sagen, ob das sinnvoll ist und was bringt?

...zur Frage

E.coli Bakterien im Sperma - NICHT verantwortlich für Blasenentzündung bei Frau nach GV?

Ich habe IMMER nach dem GV eine BE (manchmal wird's sogar eine Nierenbeckenentzündung). Immer sind e.coli Bakterien schuld, immer brauche ich Antibiotikum. Absolutes Frustthema. Schon vieles wurde vom Urologen untersucht und nun auch das Sperma des Mannes. Er hat e.coli im Sperma, aber der Arzt sagt, das sei NICHT sexuell übertragbar und nicht verantwortlich für meine BE. Scheint mir im ersten Moment unlogisch.

Hat er recht mit der Aussage, dass die e.coli im Sperma nicht verantwortlich für die e.coli in meinem Urin sind?

Und wenn nein, kann der Mann denn 4 Jahre lang (so lange besteht das Problem mit der BE nach dem GV) nichts von den Bakterien gemerkt haben und mich immer unbemerkt angesteckt haben?

Wäre es das, wäre ein RIESEN Problem wunderbar einfach gelöst.

Bitte KEINE unnötigen Hausfrauen-Tipps für BE wie: trinken, waschen, Wasser lassen nach dem GV, Naturmittelchen usw. Ich hab bereits alles durch und bei einigen mag das Problem so einfach zu lösen sein, bei mir jedoch leider nicht.

...zur Frage

Entzündungen, Harnvorhalt - ich verstehe einige Dinge nicht?

Zum Thema Entzündung habe ich hier selber schon einige Antworten gegeben, aber wie des Leben so spielt, manchmal zweifelt man an dem was man bisher glaubte zu wissen.

Der ganze Ärger begann mit, wie zumindest ich fand leichten Schmerzen im Unterbach, die im Laufe des Wochenendes zwar wieder besser wurden, aber eben nicht verschwanden, außerdem gab es Probleme mit dem Stuhlgang. Lange Rede kurzer Sinn, nachdem mich meine HÄ nach hohen Entzündungswerten in die Notaufnahme schickte entpupte sich die Sache als Devartikulus (Darmentündung). Ich traue mir jetzt kaum zu sagen, daß ich mich zu diesem Thema sogar noch zum Experten gemacht habe, weil meine Mutter das auch schon durch hat.

Wenn ich jetzt zurück denke hatte ich diese Schmerzen in noch leichterer Frorm schon zwimal und mir hat es immer geholfen, wenn ich mir armes Wasser über den Unterbauch laufen ließ. Warum? Das hätte doch bei vorliegender Entzündung schlimmer werden müssen?

Alls ich an diesem Tag in der Notaufnahme ankam konnte ich plötzlich auch kein Wasser mehr lassrn was die diensthabende Ärztin aber auch auf die hohen Entzündungswerte schob und mir einen Blasenkatheter setzte.

Eine Darm-OP wurde nötig. Sie konnte aber geplant werden und die Entzündungswerte waren am OP-Tag fast ok. Die OP verlief super und es ist jetzt alles noch am richtigen Platz., Stuhlgang geht zur Zeit wieder täglich.

Meine Blase macht mir noch Sorgen. Die Stationsärztin hatte schon gemeint man müsse mich eventuell mit Katheter entlassen, da es nach der ersten Entfernung einige Tage nach der OP wieder nicht ging. Der Katehter mußte also wieder rein. KH-Urologe meinte Nieren ok, Prostata nach Untersuchung normale Größe. Ich habe den Katheter los und jetzt Medikamente und es geht einigermaßen aber nicht wie früher. Wie lange kann harnvorhalt anhalten? I Eine Ursache muß das doch haben? Wer hat Erfahrungen?

Meine HÄ hat mir für nächste Woche einen Termin bei einem Urologen verschafft, aber die Sache beschäftigt mich sehr. Ich konnte den Harn schon immer lange halten, habe jetzt halt oft nicht das Bedürfnis die Blase entleeren zu müssen?

...zur Frage

Acht Tage nach OP wegen gutartiger Prostata-Vergrößerung habe ich immer noch starke Blutungen. Ist das normal und wie lange kann das andauern?

...zur Frage

Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?