dauerhaft rotes gesicht

3 Antworten

Hey, Danke schon mal für die antworten. Ich war bei 2 ärzten und beide meinten es wäre kein rosacea, dafür wär ich unteranderem zu jung (24), wer weiss... die zweite creme ist mit metronidazol. Ich habe dermatop auch nur ca 1,5 woche genommen. Das problem ist das ich derzeit in asien auf reisen bin, werde aber trotzdem versuchen nochmal einen arzt aufzusuchen.

Lg

Das ist ein wichtiger Hinweis: Wenn Du in Asien bist, ist nicht auszuschließen, dass Du eine schwere Nahrungsmittelallergie hast. Gerade in Aisen wird leider oft hemmunsgslos mit Farbstoffen, Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern gekocht. Lies Dir mal diesen Artikel durch

http://www.tsingtau.de/glutamat.html

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@gerdavh

Dazu ein Tipp von mir: Gehe nicht in Restaurants essen, schaue Dich genau um und iss mal in den offenen Küchen, die für die dortige Bevölkerung da sind. Ich könnte wetten, dass diese Köche ihr Essen nicht mit unnötigen Geschmacksverstärkern und Farbstoffen anreichern. Zumindest ist es unter den gegebenen Umständen ein Versuch wert. lg Gerda

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Hallo, eine permanente Rötung im Gesich ist ein klares Zeichen für Rosacea. Ich stelle Dir mal einen Artikel über Rosacea und die Behandlungsmöglichkeiten rein

http://www.apotheken-umschau.de/Rosazea/Rosazea-Therapie-53484_5.html

Dermatop darf nur vorübergehend grossflächig angewendet werden (s.Beipackzettel) - Prednicarbat. Dieser Wirkstoff gehört in folgende Wirkstoffgruppe(n): - Corticosteroide, stark wirksam (Gruppe III) - Corticosteroide, rein - Cortison und ähnliche Arzneimittel (Corticosteroide) zur Behandlung der Haut;

Auf Dauer schädigt Cortison die Haut zusätzlich und die Symptome verschlimmern sich. Ich würde das nicht anwenden. In o.g. Artikel werden folgende Cremes und Salben empfohlen. Am gängigsten ist der Einsatz des Wirkstoffes Metronidazol als Creme, Gel oder Lotion. Der Wirkmechanismus ist derzeit noch nicht völlig geklärt; wahrscheinlich wirkt Metronidazol entzündungshemmend. Ein weiteres gängiges Medikament zur Behandlung der Rosazea ist Azelainsäure. Alles Gute. . lg Gerda

Ach ja, hast du schon mal an eine Allergie gedacht? Überleg mal ob du irgend ein neues Produkt für dein Gesicht verwendest, aber auch ein altes Produkt kann das Auslösen. Eine Allergie kann plötzlich auftreten. Ansonsten würde ich mich mal an deiner Stelle testen lassen.

Was tun bei einem dauerhaften Blähbauch?

Ich habe seit gut 3 Jahren regelmäßig einen Blähbauch. Vielleicht hatte ich ihn auch schon vorher, nur ist es mir nie wirklich aufgefallen. Zunächst hatte ich ihn immer nur nach dem Essen und habe mir nichts dabei gedacht, da das Essen ja schließlich auch irgendwo hin muss. Irgendwann bekam ich Bauchschmerzen, Durchfall und ein ständiges Völlegefühl, was mich schier in den Wahnsinn trieb. Um ehrlich zu sein habe ich ganz am Anfang gedacht, dass ich einfach dick sei. Allerdings war ich am ganzen Körper schlank und hatte nur einen Bauch, der aussah, als wäre ich schwanger. Trotzdem habe ich es mit allen möglichen Trainingsmethoden und Programmen versucht, was wohl logischerweise nichts gebracht hat.

Nun ist es so schlimm, dass sich mein Bauch wirklich dauerhaft schwer und dick anfühlt. Ich habe mich durch so viele Foren gelesen und bin einfach nicht schlau daraus geworden. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es nicht an Lebensmitteln liegen kann, denn in diesem Bereich habe ich wirklich alles ausgetestet. Seit zwei Tagen esse ich sogar nur Gemüse (ein weiterer kleiner Selbsttest), doch es verändert sich gar nichts.

Ich brauche wirklich ständig eine Wärmflasche und Kamillentee, was meinen Magen zumindest von den Schmerzen her zu beruhigen scheint. Im Unterleib habe ich wirklich nur während der Periode Schmerzen, die nur kurzzeitig auftreten, dann aber auch sehr heftig sein können.

Keine Ahnung, ob das wichtig ist, aber ich ernähre mich vegetarisch. (Nein, daran liegt das Problem sicher nicht, weil ich schon vorher Probleme mit dem Magen hatte.) Zudem habe ich es dann mal eine Weile vegan probiert, da ich eine Laktoseintoleranz vermutet habe. Auch nichts. Weizen habe ich zeitweise mal weggelassen, ballaststoffreiche Lebensmittel...usw. Ich bin wirklich mit allem durch und ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll.

Sobald ich mehr als 24 Stunden gar nichts esse, ist mein Bauch wieder komplett flach und meckert nicht. (Das war ebenfalls ein Test. (Der einzige, der funktioniert hat.)) Traurigerweise brauche ich aber natürlich Essen, um zu existieren.

Wenn ich ein Glas Wasser trinke, muss ich sofort aufstoßen, genau wie beim Essen. (Egal, was ich esse!) Und ich esse wirklich extrem langsam! Am liebsten wäre es mir natürlich, das Problem selbst lösen zu können. Wenn es denn geht. Mich verwundert es wirklich, dass das Problem nicht auftritt, wenn ich nichts esse. Es jedoch auch nicht an Lebensmitteln liegen kann.

Danke schon mal im voraus. Evie

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Nebenhöhlenschmerzen trotz freier Nase ???

Hallo Zusammen,

Ich habe mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren Nebenhöhlenprobleme, vor allem Gesichtsschmerzen. Ich hatte jahrelang dauerhaft eine Sinusitis mit ständigem Schleim im Rachen und häufiger Mandelentzündung. Eine Kieferhöhlenfensterung brachte nur bedingt Besserung.

Deutlich mehr geholfen hat mir die Mandelentfernung vor etwa 3 Monaten. Sie waren wohl der Infektionsherd meiner ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen. Denn seit der Entfernung habe ich keine Probleme mehr mit Schleim und die Nebenhöhlen sind das erste mal seit über einem Jahr komplett frei. (Bestätigt durch ein CT vor 3 Wochen)

Das komische ist aber, dass ich nach wie vor Schmerzen habe. Ich habe zwar mittlerweile keinen Schwindel mehr, der wohl mit der bakteriellen Infektion der Mandeln und der Nebenhöhlen zusammenhing, aber ich habe dennoch relativ starke Gesichtsschmerzen. Diese variieren je nach Umgebung und Belastung der Schleimhäute - so mein Gefühl. Die extrem kalte und trockene Luft draußen beispielsweise verschlimmert mein Befinden. Genauso reizt alles was ich mit der Nase mache ( Meerwasserspray, Nasenspülung, Duschen...)

Was kann das sein ? Am stärksten ist der Schmerz im Bereich zwischen den Augen und ich habe einen Druck auf den Kieferhöhlen. Es fühlt sich manchmal wie ein Wundschmerz in der Nase an oder ich habe das Gefühl die Knochen in diesem Bereich schmerzen stark. Am schlimmsten fällt mir das EInschlafen, weil ich mein Gesicht einfach nie entspannen kann und immer Schmerzen habe. Zudem fällt mir die Mimik etwas schwerer, wegen dem Druck auf den Wangen. Ich kann nicht immer so schauen wie ich gerne würde...

Mein HNO-Arzt weiß irgenwie nicht weiter bzw. glaubt mir auch nicht so recht, weil die Nebenhöhlen eben frei sind. Er hat mir für 2 Wochen ein systemisches Kortison verschrieben, was aber nur bedingt Besserung brachte. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich keine anderen Probleme habe. Mein Immunsystem ist vom Gefühl her gut, ich ernähre mich "sehr gesund" (keine Milchprodukte, kaum Zucker und wenig Gluten) Hatte auch seit ewigkeiten keine Grippe mehr mit Fieber etc...

Was mich auch noch etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass man mich eigentlich nochmal an den Nebenhöhlen operieren wollte nach der Mandel-OP, wenn diese keine Besserung bringen sollte. Das hat sie aber glücklicherweise, denn erneut Operieren stand für mich eigentlich nicht zur Debatte. Es hieß aber in dem Gespräch, man würde dann bei dieser OP auch kaputte Schleimhaut entfernen. Was ist jetzt mit dieser Schleimhaut, weil ich ja jetzt nicht operiert werde ? Erholt die sich wieder ganz ? Ist diese kaputte Schleimhaut die Ursache meiner Schmerzen ? Mein HNO schweigt dazu nichts - er sagt die Nebenhöhlen sind frei, also sieht er keine Probleme...

Sorry für den langen Text :) Aber ich wollte einfach nichts verschweigen was wichtig sein könnte :) Ich würde mich sooo sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann, ich verzweifel langsam echt... Danke schonmal !

Grüße

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Bandscheiben OP L5/S1 im März 2013

Hallo ich hoffe jemand von euch kann mir bei meinem Problem Helfen und zwar bekam ich im Januar 2012 einen schweren Bandscheibenvorfall L5/S1 dann wurde versucht mit PRT (8) Reha, Irena und Physiotherapie diese Beschwerden und den Stark ausstrahlenden schmerz ins Linke Bein weg zu bekommen leider klappte dies nicht dann entschied ich mich im März 2013 zu einer OP dazu gesagt ich bin 24 Jahre alt. Ich hatte 2 Op´s bei meiner ersten OP konnte ich noch relativ gut und schnell aufstehen mit so gut wie keinen schmerzen dann bekam ich im Krankenhaus nach 4 Tagen gleich den nächsten Vorfall der noch schwerer war als der erste ich konnte mich so gut wie überhaupt nicht bewegen und aufstehen dann wurde ich nach 2 tagen voller Höllen schmerzen noch einmal Operiert nach dieser OP konnte ich 1-2 Tag überhaupt nicht aufstehen und hatte wieder schmerzen die anders waren wie vor der OP und diese habe ich bis heute immer noch bekomme sie vom sitzen, stehen und laufen (Humpel seit dem da ich wenn ich zu große schritte mache sofort starke schmerzen hab) wenn ich liege sind sie gelindert aber habe bis heute nach der OP Physiotherapie, Manuelle Therapie, PRT (4), Reha Sport, Akupunktur, Osteopathie ausprobiert zusätzlich noch ein Haufen Schmerztabletten mein Neurochirurg sagt jetzt immer auf Bildern ist nichts mehr zu sehen so als wenn "jetzt müssen ja auch die schmerzen weg sein" nein das ist aber leider nicht so und es tritt keine Besserung ein und mein Neurochirurg kann mir langsam nicht mehr weiterhelfen habt ihr eine Idee und vielleicht ein Spezialisten in Berlin wo man hingehen kann vielleicht auch kein Neurochirurg da mir da es nur so vorkommt das sie Operieren wollen und wenn das nicht geht dann abwimmeln nach einiger zeit. Beim Schmerztherapeut habe ich bis jetzt auch keinen erfolg gehabt nur übermäßig vielen Tabletten.

Ich bin für jegliche Ideen Antworten dankbar denn ich möchte endlich die schmerzen loswerden das belastet einen so sehr im Alltag und Privatleben Beziehe seit OP Krankengeld und bin somit schon sehr lange Krankgeschrieben.

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Unangenehmes Rauschen auf den Ohren bei lauten Geräuschen

Hallo.

Ich habe seit einem Stichtag in meiner Schulzeit eine seltsame Beschwerde, zu der ich bisher noch keine Behandlungsansätze finden konnte.

Vorgeschichte: Schulbus, laure Kinder, linkes Ohr frei, im rechten Ohr ein "normaler" Kopfhörer (Kein InEar) der an einem ziemlich laut eingestellten MP3-Player angeschlossen war. Vorher NIE Beschwerden gehabt. Plötzlich wurde die Summe Geräusche so laut, dass ich ein ziemlich kratziges, unangenehmes Rauschen im rechten Ohr vernahm. Dieses minderte das Hören der Musik und verschwand erst wieder, als ich mir den Kopfhörer aus dem Ohr nahm und beide Ohren mit den Zeigefingern zuhielt.

Seit diesem Tag ist diese "Störung" immer wieder aufgetreten. Wenn ich mich korrekt erinnere häufig im Zusammenhang mit lauten Geräuschen (Musik) und Bewegung (Bus, Auto) oder anders gesagt der Umgebungsgeräusche im Bus/Auto (Kinder im Bus, Motor und Fahrtwind im Auto).

Heute: Aktuell habe ich natürlich einen größeren Kenntnisstand was diese "Störung" angeht. Sie tritt zum Beispiel auch in vermindertem Maße auf, wenn ich mir über die Wange streiche oder durch die Haare, oder wenn ich einen Druckausgleich mit dem Ansatz wie beim Gähnen mache, wie beim Tauchen.

Höre ich ein Lied mit sehr hohen Frequenzen löst dies ein extremes Bild der Störung aus. Lautes, knisterndes Rauschen.

Mittlerweile sind über die Jahre einige wenige Situationen aufgetreten, in denen auch das linke Ohr kurzzeitig mit einer verminderten Form der Störung betroffen war.

Des Weiteren tritt das Ganze aktuell beinahe ausschließlich im Auto auf, wenn ich Musik höre, oder am Telefon.

Ich muss dazu sagen dass ich (leider) Jahre lang Q-Tips verwendet habe und das aus Gewihnheit auch heute noch tuhe, allerdings vorsichtiger. Man sagt ja dass man damit den Ohrenschmalz dahin drückt wo er nicht hingehört.

Auch ist mir aufgefallen, dass ich 1. ab und an, wenn es um mich herum sehr still ist einen sehr leichten dauerhaften Piepston im "Hintergrund" wahrnehme, allerdings extrem dezent. Ich habe dies auch in verschiedenen Räumen überprüft, auch in Räumen ohne elektrische Geräte, um Kondensatoren auszuschließen. Und 2. Habe ich (selten) das Phänomen, dass ichmitten in der Nacht aufwache, weil ich meinen eigenen Herzschlag so intensiv wahrnehme und auch höre, dass mein rechtes Ohr minimale Anzeichen der Störung aufweist.

Hören kann ich mit beiden Ohren eigentlich ganz gut, zumindest empfinde ich keine Hörkraftminderung.

Ich war bereits bei 4 HNOs, ohne Diagnose und somit ohne Erfolg.

Langsam aber sicher möchte ich mich aber trotz extremem Zeitmangel durch den Beruf daran geben, diese Störung los zu werden, in der Hoffnung dass es behandelbar und kein bleibender Schaden ist.

Ich wäre sehr froh, wenn mir Jemand sagen könnte, wie ich das behandeln kann.

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