Dauerhaft niedriger Eisenwert ungesund?

2 Antworten

Ja, ein dauerhaft niedriger Eisenwert ist sehr gesundheitsschädigend. Wenn du zu wenig Eisen im Körper hast führt das zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung des Körpers. Folgen davon sind Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsschwäche, Haarausfall, blasse Haut, .... Außerdem führt Eisenmangel zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems und des Stoffwechsels. Deshalb sollte ein Eisenmangel unbedingt behandelt werden!

Seltsam, dass die Ärzte nichts machen wollen. Bei wie vielen warst du denn schon? Und was sagen sie zu deinen Beschwerden?

Hatte auch zu niedrige Eisenwerte, war deswegen auch ständig müde und kraftlos. Die Eisentabletten habe ich leider gar nicht vertragen (Bauchkrämpfe,...) und gewirkt haben sie auch nicht.

Mein Arzt hat mir dann eine Eiseninfusion empfohlen; da bekommt man quasi den Eisengehalt, den der Körper benötigt, über eine Infusion. Das Eisen wird dem Körper schnell zugefügt -> dementsprechend ging es mir rasant besser!! Ich fühlte mich wieder unternehmensfreudig & gesund. Meine Haare wurden auch wieder dicker und länger :) Seitdem ist mein Eisenwert wieder im Normalbereich.

Frag doch mal bei deinem Arzt nach, ob es eine Möglichkeit wäre, dir eine Eiseninfusion zu verabreichen? Hoffe ich konnte dir weiterhelfen! Alles Gute und liebe Grüße

Danke für die tolle Antwort!

Ich war schon bei mindestens 3 Ärzten. Und 2 unikliniken. Die erste sagte sie machen keine Infusion (generell bei niemandem). Die 2 wollte damit nicht anfangen wegen der thalassämie.

Mein jetziger Hausarzt sagt für meine Umstände (thalassämie minor) wäre es normal.. Nicht besonders hilfreich. Aber ich finde das man bei den Symptomen nicht nichts machen sollte.

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Viel Gemüse und Rohkost essen,
ansosnten gibt es ach super Nahrungsergänzungsmittel mit Eisengehalt

lg

Wie gesagt, mein Körper kann kein Eisen aufnehmen oder zumindest nur sehr schlecht . Weder als Tropfen/Kapsel oder Nahrung.

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Ist das tatsächlich Eisenmangel?

Hallo zusammen! In einer anderen Frage hatte ich schon von meinen aktuellen Blutwerten geschrieben. Im Verdacht stand ja immer eine Eisenmangelanämie.

Jetzt habe ich mich dazu mal informiert, bin aber jetzt verwirrt. Denn dort steht, dass bei einem Eisenmangel Hämoglobin, Erythrozyten, MCV, MCH, Retikulozyten, Ferritin und Eisen erniedrigt sind, Transferrin aber erhöht.

Zwar sind bei mir auch Hämoglobin, MCV und MCH sowie Ferritin (deutlich) vermindert, die Erythrozyten, die Retikulozyten und das Eisen sind aber allesamt normwertig. Auch das Transferrin ist in der Norm und nicht erhöht.

Kann der schlechte Hb-Wert usw. denn trotzdem durch einen Eisenmangel verursacht werden? Oder wäre bei diesen Werten eine andere Ursache möglich?

Denn es liegt z.B. auch nur ein Teil der typischen Symptome vor, einige kennzeichnende Symptome habe ich gar nicht.

Mein Arzt meinte, eine Behandlung z.B. mit Eisen und auch weiteres Forschen nach der Ursache sei zur Zeit nicht notwendig, obwohl es mir nicht wirklich gut geht (deswegen auch meine erste Frage vorhin).

Kann ich denn einfach so selber ein Eisenpräparat nehmen (obwohl ich es letztes Jahr nur sehr schlecht vertragen habe)? Oder wäre das nicht so gut wegen der uneinheitlichen Werte?

Sollte ich mich doch besser um weitere Untersuchungen bemühen? Oder was sollte ich jetzt tun?

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Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

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Ferritin-Wert. Wirklich kein Eisenmangel?

Hallo,

ich war letztens beim Hausarzt, den starken Verdacht auf Eisenmangel habe. Bin extrem blass, auch ein Arzt im Krankenhaus hat mich ein Arzt gefragt ob ich schonmal auf Blutarmut getestet wurde. Hab starke Augenringe, bin oft und schnell müde, oft Kopfschmerzen, seit 1-2 Jahren verstärkter Haarausfall (ich habe zum Glück seeeehr viele Haare). Eigentlich Anzeichen für Eisenmangel.

Beim Bluttest kam raus (Normalbereich 13-68 ng/ml) das ich 12ng/ml Ferritin habe. Also darunter. Der Arzt meinte das ist so knapp, also kein Mangel. Wenn ich aber google ab wann Eisenmangel besteht, ist sogar schon ab 15ng/ml ein Eisenmangel. 13 ist ja wirklich nur die unterste Grenze. Sollte ich lieber nochmal zu einem Facharzt gehen (Internist), ich wäre froh wenn ich einen Mangel hab, denn dann weiß ich, dass ich etwas dagegen unternehmen kann. Oder dem Hausarzt glauben?

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Blutwerte, Mangel oder doch in Ordnung?

Hallo,

bei mir wurde vor kurzem ein kleines Blutbild gemacht. Es wird wird momentan häufiger Durchfall abgeklärt und Müdigkeit/Schlappheit.

Nun meinte mein Arzt MCV sei zu niedrig, was auf einen Eisenmangel hindeuten soll. Da aber Hämoglobin normal ist wäre alles in Ordnung. MCH ist auch nur mit 0.1 im Normwert drin.

Bin aber etwas skeptisch geworden, da seit eh und je mein Ferritinwert zu niedrig ist - welcher bei dem Blutbild leider nicht genommen wurde.

Die Werte sehen wie folgt aus :

  • Erythrozyten: 5.06 - (Normwerte: 4.0-5.4)
  • Hämoglobin: 14.2 - (Normwerte: 12.0-14.8)
  • MCV: 82.8 - (Normwerte: 83-98)
  • MCH: 28.1 - (Normwerte 28-33)
  • MCHC: 33.9 - (Normwerte 32-35)
  • RDW (Erythrozytenverteilungsbreite): 11.7 - (Normwerte kleiner als 14.5)
  • Thrombozyten, Leukozyten und Hämatokrit hab ich mal nicht abgetippt. Sind aber auch im Oberen bis Mittleren Normbereich.

Nun frage ich mich ob das wirklich auf einen Eisenmangel hindeutet oder auf einen Vitamin B6 Mangel, was meiner Recherche nach auch möglich sein kann, oder ob wirklich alles in Ordnung ist.

Danke schon einmal für Antworten! :)

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