Daten von früherem Zahnarzt anfordern?

3 Antworten

Als meine Frau ihren ZA gewechselt hat, hat sie ganz frech ihren bisherigen ZA angerufen und die Herausgabe der Unterlagen gefordert. Sie hatte drei Tage später alles als Kopie im Briefkasten. Später war noch eine Detailfrage zu klären bzgl. des Herstellers eines Implantates, das wurde dann von der neuen Praxis mit der alten Praxis telefonisch geklärt.

Hallo Thommie,

ich würde einmal mit dem neuen Zahnarzt sprechen im Normalfall bekommen sie die Unterlagen zugeschickt. Sollte es da Schwierigkeiten geben würde ich zu dem bisherigen Zahnarzt gehen Du hast Anspruch auf Kopien der letzten Befunde. Ob er Dir dann die Röntgenaufnahmen mitgibt ? Die Kopierkosten muss man auch zahlen.

Es wird sich aber zumeist um die aktuellsten Befunde handeln http://www.gesundheits.de/bagp/BAGP-Dokumente/eins.pdf

VG Stephan

Hallo Thommie!

Bitte doch einfach Deinen ehemaligen Zahnarzt um Zusendung der Befunde und Röntgenbilder (oder hol sie dort selbst ab - wenn es nich zu weit weg ist). Es kann aber sein, dass er Dir dann auch die Kopierkosten in Rechnung stellt!! Wenn Du Dir sehr unsicher bist, dann schau mal in diesen Tipp hinein. Dort kann man Dir ganz genau Auskunft geben.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/meine-rechte-als-patient---wer-kennt-sich-damit-aus

Alles Gute wünscht walesca

Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

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Zweitgutachten MDK durch neuen Arzt - benötige dringende Hilfe

Hallo,

Ich habe ein echtes Problem, bin wegen chronischer Schmerzstörung, Fibromyalgie und PTBS etc. schon seit einem 1/2 Jahr AU. Bisher hatte ich eine dreiwöchige schmerztherapeutische stationäre Behandlung die ging bis Anfang Dezember seit dem ist es etwas besser aber noch nicht stabil genug um wieder zu arbeiten, das meint meine Therapeutin auch. Mein Arzt (Facharzt für Schmerztherapie) hat mich nun bis 31.1.2015 au geschrieben und ich habe nun ein schreiben von meiner KK erhalten das der MDK nach Absprache mit meinem Facharzt die AU zum 31.01. beendet und mich wieder für arbeitsfähig hält.

Ab dem 03.03.2015 habe ich eine bewilligte Reha in einer psychosomatischen Klinik für Minimum 4 Wochen, die KK wusste dies noch nicht arzt und Therapeutin aber schon. Nun sagte mir der Sachbearbeiter der KK ich solle Widerspruch einlegen, was ich bereits getan habe, weil es ja in meinem Zustand (bin selbst im psychologischen und pädagogischen Bereich tätig) es nicht verantwortete sei zu arbeiten vor der Reha. Mein behandelnder Facharzt will aber nicht weiter Au schreiben meldet sich nun gar nicht mehr, nun habe ich heute einen Termin beim Hausarzt, der aber neu ist da ich umgezogen bin war ich noch nie dort.

Könnte auch er mich weiter also noch die vier Wochen bis zur Reha Au schreiben und das Zweitgutachten für den MDK verfassen?

Bitte um schnelle Hilfe! Bin e hat verzweifelt. Beim Afa war ich natürlich schon zur Absicherung aber es ist eh so wenig Geld und ich fühle mich auch nicht in der Lage zu arbeiten die hätten halt für mich direkt ne 1/2 Stelle.

Hoffe auf eure Hilfe danke vorab

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