Das gesündeste Obst?

3 Antworten

Natürlich ist Obst schlechthin gesund. Man sollte aber Obst aus der Heimat bevorzugen. Es hat noch keine lange Reise hinter sich, die erstens die Vitamine angreift und zweitens wird Obst aus fernen Ländern oft grün geerntet und dann bestrahlt und gespritzt, damit es schön bunt und "frisch" bei uns ankommt. Man sieht ja oft in den Billigdiscountern schönes Obst, hat man es erst mal zu Hause ist es sehr schnell schimmelig und faulig. Lieber regional kaufen, dann ist es auch frischer.

Ich glaube, DAS gesündeste Obst gibt es nicht. Allerdings liegst Du mit Bananen nicht richtig. Gerade erst habe ich gelesen, dass eine Banane täglich ca. 70% des Vitaminbedarfs eines Tages deckt. Da kann man doch schon von einem gesunden und gehaltvollen Obst sprechen. Eigentlich gibt es auch in unserer Klimazone übers Jahr genug Obst, so dass man hiermit schon den täglichen Vitaminbedarf decken kann. Apfel und Banane gelten im allgemeinen als das beliebteste Obst.

Das kann man so nicht sagen, es gibt immer nur durchschnittliche Statistik Angaben - wieviel Sonnenstunden hat die Frucht bekommen ? Was ist wenn die Frucht in der Baummitte oder auf der nörld.Seite des Baumes wuchs ? Ist sie aus der Region oder .... usw. usw. Iß nach Möglichkeit jeden Tag einen Apfel, Äpfel enthalten ua. eine gewisse Fruchtsäure, welche der Körper pos. annimmt und verwerten kann. und von den Mineralstoffen, Vitamine, und Ballaststoffen die bekommst du auch noch mit. und sie wachsen sicherlich auch in deiner Nähe. Wenn u die Möglichkeit hast, dann kaufe und iß das Obst welches jetzt in deiner Region reift. schöne grüße bonifaz

Vegane Ernährung,immer noch fett -.-'!

Hallo.

Hatte schon mehrfach gepostet, dass ich trotz guter Ernährung kein Gramm abnehme. Bin 1,77m groß und wiede satte 120 kg. Viel zu viel...Ich will das unbedingt loswerden, denn mir ist bewusst, dass das Gewicht meinem gesamten Körper schadet.

Seit 7 Wochen esse ich nun vegetarisch, seit 5 Wochen vegan. Für meinen Speiseplan bedeutet dies, dass ich mich hauptsächlich von Gemüse und Obst ernähre (beim Obst passe ich aber auf, denn mir ist die Sache mit dem Fruchtzucker natürlich bekannt). Desweiteren esse ich Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln, Sojabratlinge, Sojaschnetzel, Tofu, Nüsse, Samen, Vollkorngetreide (glutenfrei wegen meiner Zöliakie) und benutze Soja- und Reismilch anstelle von Milch.

Ein typischer Tag sieht so aus:

Eine kleine Portion Frühstücksbrei (http://www.govinda-natur.de/shop/Bio-Naturkost/Erdmandel-Produkte/Chufli-Basic-500g::3500.html) mit etwas frischem Obst (Apfel, Orange, Kiwi, Trauben, Mango oder Ähnliches) und/oder ein paar Nüssen

Mittags gebratenes Gemüse, dazu z.B. Buchweizenvollkornnudeln (100g) oder Reis meist in Verbindung mit einem Tofuprodukt (z.B. Taifun Bärlauchbratling)

Abends Rohkost mit Sojafrischkäse oder Salat, evtl eine Scheibe glutenfreies Brot Oder ein Sojamilch/Reismilchshake

Ich weiß nicht, inwiefern einen das fett machen kann -.-'! Ich bewege mich ausreichend, treibe regelmäßig Sport (Ausdauerschwimmen, etwas Krafttraining zu Hause), trinke ausschließlich ungesüßten Tee oder Wasser und ergänze meine Nahrung mit einem Vitamin-B-Komplexpräparat.

Was mache ich falsch? Ich esse weder zu viele, noch zu wenig Kalorien, ich achte auf eine gesunde Ernährung, benutze nur gute Öle zum Braten, verzichte auf industriellen Zucker, sogar auf Süßstoffe...

Ich bekomme langsam wirklich starke psychische Probleme, da ich von meinem Gewicht nicht herunterkomme. Meine Ärzte wollten mir bisher alle nicht helfen, denn die glauben mir nicht...

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Der Beruf der OP-/Anästhesie-Schwester

Hallo zusammen,

Ich habe entschieden, mich beruflich komplett neu zu orientieren.

Während meiner gesamten Kindheit wollte ich immer Krankenschwester (OP-Schwester...)werden, habe das sehr idealisiert, aber es war mein Traumberuf. Ich sah mich immer vor meinem geistigen Auge im OP arbeiten. Obwohl ich ein gutes Abitur habe, hätte es als ehemalige Realschülerin (Wechsel aufs Gymnasium) nicht für ein Medizin-Studium gereicht.

Nach dem Abitur sollte ich laut meiner Mutter auf keinen Fall Krankenschwester werden, habe also etwas komplett anderes studiert, abgeschlossen, aber glücklich gemacht hat es mich nie. Noch bin ich in einem Alter, in dem ich beruflich neu anfangen kann, aber es wird höchste Zeit.

Durch Zufall kam ich im Spätsommer mit einem Gesundheits- und Krankenpfleger ins Gespräch, als ich jemanden besucht habe. Er meinte, er würde nie wieder die gleiche Berufswahl treffen und hofft, dass er bis zur Rente durchhält (Grund: Gehalt, Stress, körperliche Belastung). Gesundheits- und Krankenpfleger wäre nicht mein Ziel. Mich würde dann die Weiterbildung für OP/Anästhesie interessieren. Von OTA bin ich nicht überzeugt.

Wer von euch arbeitet seit Jahren in diesem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege mit Weiterbildung im OP und würde es noch einmal machen? Was findet ihr toll daran, was gilt es zu bedenken?

Mich interessieren nur Meinungen von Leuten, die wirklich in dem Beruf arbeiten. Vermutungen, Spekulationen bringen mich nicht weiter. Mir geht es um ehrliche, persönliche Erfahrungen nach Jahren in diesem Berufsbereich. Dafür wäre ich sehr dankbar.

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Vitamin D-, Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Leute!

Ich bin 21 Jahre alt, weiblich und habe heute die Werte meiner Blutanalyse bekommen mit dem Ergebnis dass ich die oben erwähnten Mängel habe. Ich erzähle euch am besten die ganze Geschichte. Vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich nach den Regeln der veganen Rohkost zu ernähren. Davor habe ich mich eigentlich normal ernährt, also weder Vegan noch Vegetarisch. Allerdings meistens vegetarisch und gesund weil mir Gemüse und Obst einfach viel besser schmeckt als Fastfood, Fleisch, Milch etc.. Ich hatte davor nie irgendwelche Mängel. Also wie gesagt vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich vegan und von Rohkost zu ernähren. Das ging 3 Monate lang bis mir langsam auffiel das mein Körper sich ganz veränderte, ich hatte das Gefühl mein ganzes System im Körper hatte sich verändert, viel mehr negativ als positiv. Ich bekam starken Haarausfall, Schwindel, Zitteranfälle, Herzrythmusstörungen, Konzentrationslosigkeit und ständige Müdigkeit (wurde aber meine ständigen Kopfschmerzen los). Ich entschloss mich zum Arzt zu gehen, er sagte mir dass ich eine ganz leichte Überfunktion der Schilddrüse habe und einen hohen Mangel an Vitamin D. Er verschrieb mir die OLEOVIT D3 Tropfen und sagte dass ich mir einen Arzt spezialisiert auf die Schilddrüse aufsuchen soll. Das tat ich, er verschrieb mir seine selbst hergestellten Kapseln. Nun ja, danach habe ich angefangen mich wieder normal zu ernähren weil der Arzt es mir empfohlen hatte (doch mittlerweile ernähre ich mich 85% vegan) und nahm die Medizin die mir verschrieben wurde auch. Nun ja es hat sich nicht viel verändert. Ich habe jetzt einen noch stärkeren Haarausfall. Ich habe zwar keine Schwindel und Zitteranfälle und auch keine Herzrhythmusstörung aber ja, sonst hat sich eigentlich nichts verändert. Deshalb suchte ich mir einen anderen Arzt aus um eine neue Blutanalyse zu machen. Jetzt finde ich heraus dass ich nicht nur einen Vitamin D Mangel (obwohl ich die Oleovit Tropfen einnehme) habe sondern auch Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel. Also ich habe die Werte von der Schwester bekommen und muss erst noch mit dem Arzt reden, meinen Termin dafür habe ich erst am Montag. Was sind genau die Ursachen für diese Mängel und noch viel wichtiger wie kann ich die Werte wieder normalisieren? Mir geht es nun ungefähr seit einem Jahr so, bin stets in diesem Zustand und es bedrückt mich sehr. Wie kann ich meine Gesundheit verbessern? Werden meine Haare je wieder so schön, gesund und voll sein wie sie mal waren?

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