Das erste Mal fliegen und Angst dass mir übel wird - was hilft?

3 Antworten

Fliegen ist eigentlich ein schönes Gefühl. Man merkt gar nicht, dass man fliegt, anders als im Auto, Bus oder Bahn, da ist mir auch manchmal schlecht geworden. Probleme kann es beim Starten oder Landen geben. Da sollte man viel schlucken, wenn es zu Druck in den Ohren kommt oder auch Kaugummi kauen. Die Kaubwegungen gleichen das Druckgefühl aus. Medikamente würde ich keine nehmen, probier es doch mal aus, es muss ja nicht gleich ein 24 Stundenflug sein.

Hallo!

Fliegen kann man mit Achterbahn fahren oder Fahrstuhl fahren überhaupt nicht vergleichen. Ich finde fliegen einfach nur toll. Und das, obwohl ich auch massive Höhenangst habe. Ich habe selbst z.B. bei normalen Eisenbahnüberführungen an Bahnhöfen große Probleme und gehe da nicht drüber, wenn es andere Möglichkeiten gibt. Auch beim Seilbahnfahren in den Bergen kann ich nur schlecht raussehen.

Aber beim Fliegen merke ich da gar nichts von. Ich sitze sogar am liebsten am Fenster und sehe die ganze Zeit raus. Ich finde das so spannend, die Welt von oben zu sehen. Ich habe eher Probleme, wenn ich nicht raussehen kann.

Wenn du schon vorher Angst vor Übelkeit hast, dann musst du aufpassen, dass du dich da nicht zu sehr reinsteigerst. Dann wirst du garantiert Probleme kriegen. 

Ansonsten gibt es sehr gute Kaugummis gegen Reiseübelkeit, da kannst du ja mal deine Ärztin drauf ansprechen oder in der Apotheke fragen (http://www.ratgeber-reiseuebelkeit.de/reisekaugummis.html).

Mein Tipp: suche dir für deinen ersten Flug vielleicht eine nicht so lange Strecke aus, vielleicht 1-2 Stunden. Auch in dieser Entfernung gibt es schöne Ziele. Vielleicht nimmst du auch ein innereuropäisches Ziel (z.B. eine Interessante Stadt wie Paris, Wien oder Prag - je nachdem, wo du wohnst sind das ja kurze Flüge), so kannst du dir dann in Gedanken sagen, wenn der Hinflug nicht so gut war, kann ich im allergrößten Notfall auch anders (mit dem Zug) nach Hause, auch wenn es dann viel länger dauert. Aber wenn du vom Urlaubsort keine andere Möglichkeit hast, als mit dem Flieger nach Hause zu kommen (z.B. Balearen oder Kanaren), dann machst du dir unter Umständen schon während des Urlaubs so große Gedanken über den Rückflug, dass du überhaupt keine Erholung hast.

Alles Gute! Lexi

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P.S.: Hier gibt es auch noch ganz viele Informationen zum Thema Flugangst: http://www.flugangst.de/ - sogar ein Flugangstbarometer für den Selbsttest.

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An Deiner Stelle würde ich mir die Bachblüten-Notfalltropfen holen. Die beruhigen ungemein, wenn man sich sehr aufregt hat und wenn man starke Ängste hat Ich habe die selbst schon einige Male genommen (bei der Nachricht von plötzlichen Todesfällen). Man kann  sich daraufhin entspannen und sieht das Leben gelassener, ohne dass man sediert wird; man wird also nicht benommen oder müde. Hier ein Link dazu

http://www.bach-blueten-therapie.de/category/die-notfalltropfen/

Ich würde an Deiner Stelle bereits am Vorabend des geplanten Fluges 10 Tropfen auf die Zunge fallen lassen; ggf. nochmals am Morgen, bevor es losgeht, zusätzlich 5 Tropfen nehmen. Du kannst Dich wegen der Dosierung auch nochmals in der Apotheke beraten lassen. Schönen Urlaub. lg Gerda

Ein Flug ist nicht zu Vergleichen mit Achterbahn, wenn ihr erstmal oben seid, merkst Du das gar nicht mehr, dass Du fliegst.

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Bachblütentropfen oder -bonbons helfen aber leider nicht immer. Ich kann daraus leider nie einen positiven Effekt erlangen, habe es schon mehrfach ausprobiert.

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Ist dieses Gefühl beim Flugzeugstart normal?

Hallo! :)

Ich habe eigentlich riesige Angst vor dem Fliegen, habe es vor zwei Wochen aber doch endlich gewagt. Morgen geht es zurück nach Hause und mir geht etwas nicht mehr aus dem Kopf: Es heißt ja, während Start und Landung des Flugzeuges würde man in den Sitz gedrückt werden und hätte Druck auf den Ohren. Beides war bei mir aber nicht der Fall. Ich hatte das Gefühl sehr schnell und sehr tief zu fallen, wie in einem Aufzug der abstürzt, konnte nicht richtig atmen und habe hinterher extrem gezittert. Bei der Landung dasselbe, nur nicht ganz so extrem.

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Wie werde ich psychische Erektionsprobleme los?

Hallo, zuerst, ich bin 19 Jahre alt. Ich habe zurzeit etwas mit einem Mädchen das ich echt mag. Leider gibts immer wieder Probleme im Bett. Ich konnte mal keinen hochkriegen (bei einer anderen) und seitdem habe ich immer Angst davor dass es nochmal passiert und jetzt passiert es immer wieder. Ich hab sonst immer ziemlich schnell eine Erektion wenn wir küssen aber sobald es ernst wird wird er immer wieder schlaff. So haben wirs noch nie zum richtigen Sex geschafft. Sie kann mir nurmehr mit Mühe einen runterholen aber mehr schon nicht.

Wenn ich alleine zu pornos masturbiere habe ich keine Probleme. Und sonst wenn ich nur an Sie denke kommts auch oft vor dass ich eine Erektion Krieg.

Hat jemand einen Rat für mich? Ich weiß echt nicht mehr weiter...

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Oma 86Jahre, bekommt schlecht Luft, dicke Beine, häufiges Aufstoßen, Blähungen, Kreuzschmerzen, was kann das sein?

Guten Tag, unsere Oma 86 Jahre alt, macht uns zur Zeit etwas Sorgen. Für Ihr Alter war sie bis vor ein paar Wochen noch ziemlich fit! Sie hatte nur immer gesagt das sie bei einem Rundgang schlecht Luft bekommt, wenns Hügel hochgeht oder mal etwas schneller geht, aber sonst hatte sie nie was groß. In den letzten Wochen hatte sie dann öfters dicke Beine, meistens abends, manchmal auch Tag über. Und bekommt immer schlechter Luft, schon nach wenigen Schritten, muss sie richtig schnaufen. Jetzt kommt noch dazu das sie immer öfters aufstoßen muss und Blähungen hat, sie sagt hätte sie auch schon ne Weile und Kreuzschmerzen hat sie auch.

Sie nimmt Blutdruckmedikamente und hat etwas Übergewicht!

Wir haben ihr schon oft gesagt sie soll bei Ihrer Ärztin anrufen das sie mal Hausbesuch macht, mal sagt sie ja mache ich dann auch morgen, im nächsten Moment ach wird schon wieder weg gehen, sie hat ja so Angst das sie ins Krankenhaus muss deshalb sagt sie der Ärztin nie wenn etwas ist, hat sie ihr sogar schonmal so gesagt.

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Mit wem soll ich über meine Probleme sprechen? (Depressionen)

Hallo! Also, seit längerem habe ich das Gefühl, Depressionen zu haben. Ich habe andauernd Kopfschmerzen, schlafe schlecht und ich habe mein Selbstwertgefühl verloren. Außerdem halte ich den Druck der Schule nicht mehr aus, weshalb auch meine Noten schlechter geworden sind. Ich kann mich nicht wirklich konzentrieren und frage mich sehr oft, wozu ich das alles eigentlich mache. Als ich kleiner war hatte ich schon Mal eine Art Depression, weil meine Eltern an Krebs erkrankt sind. Zu der Zeit habe ich mit niemandem geredet, außer mit meiner Psychologin. Dadurch, dass meine Eltern an Krebs erkrankt sind, habe ich Angst auch zu erkranken. Ich weine oft, wenn ich an diese Zeit denke. Ich möchte gerne mit meinen Eltern darüber reden, aber ich habe noch nie mit ihnen über meine Probleme gesprochen und ich habe Angst, dass sie sagen, dass ich mir das nur einbilde, weil ich gerade in der Pubertät sei (Ich bin 14, werde 15). Mit meiner besten Freundin kann ich eigentlich über alles reden, doch sie würde mein Problem nicht verstehen. Leider. Es ist schade, dass wir in einer Zeit leben, in der man schief angeguckt wird, wenn man über sowas redet.. Ich hoffe jemand kann mir helfen.. Danke!

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Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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Sehr schnell außer Atem - Angst vor Herzproblemen / Infarkt?

Hallo!

Ich habe seit einiger Zeit das Gefühl schnell außer Atem zu sein. Z.B. nach dem Treppen steigen. Dann denke ich mein Herz schlägt deutlich stärker wie sonst und ich schnaufe als hätte ich gerade Sport gemacht. Allerdings ist das nicht immer so. Manchmal glaube ich es ist nur dann so schlimm wenn ich daran denke. Seit einigen Monaten habe ich schon oft das Gefühl etwas schlecht Luft zu bekommen. Auffallen tut mir das aber fast nur morgens wenn ich im Bus sitze, dass wenn ich durch die Nase atme ich das Gefühl habe ich bekomme schlechter Luft. Aber wenn ich versuche an was anderes zu denken ist es weg.

Was mich im Moment am meisten beunruhigt ist wie gesagt das außer Atem sein nach dem Treppensteigen. Und auch in ruhe habe ich oft das Gefühl in meiner Brust "ist irgendwas", als würde ich ständig mein Herz merken. Keine schmerzen und auch kein richtiges Engegefühl, einfach so ein Gefühl als merke ich ständig mein Herz.

Man muss dazu sagen, vor ca. 3-4 Jahren hatte ich mal eine Phase mit häufigen Herzbeschwerden. Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot, Brustenge, fast alle Herzinfarkt Symptome durch. EKGs, Langzeit EKG, Belastungs-EKG, Blutuntersuchungen und Ultraschall war damals aber unauffällig und ich merkte immer mehr, dass es die Psyche ist/war. Habe das nach einiger Zeit gut in den Griff bekommen und keine Probleme mehr gehabt.

Nun habe ich große Angst, dass das ganze wieder anfängt. Damals hat es mein Leben sehr eingeschränkt, und ich habe einfach Angst so etwas wieder zu bekommen.

Wann sollte ich mir denn bezüglich meiner Symptome Sorgen machen? Wann zum Arzt? Mit 26 kann ich mir auf der einen Seite nicht vorstellen etwas mit dem Herzen zu haben, gerade wenn vor ein paar Jahren noch alles gut war. Auf der anderen Seite habe ich aber Angst, dass doch etwas ist.

Noch kurz ein paar Eckdaten: Ich bin wie gesagt 26, sehr schlank (73kg bei 1,80), nichtraucher seit 6 Jahren, davor ca. 1,5 Jahre geraucht, kaum Alkohol, Essen mehr oder weniger außgewogen, nicht ungesund zumindest.

Ich hoffe mir kann hier jemand Tipps geben wie ich am besten damit umgehe um das schnell wieder los zu werden. Oder ob ich doch nochmal zum Azrt gehen soll.

Vielen dank!

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