Darmverschluss-OP mit 81 u. jetzt verwirrt

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Psychotischer Anfall?

Hallo

ich bin 18 Jahre und männlich und bin schon seit mehreren Jahren in ambulanter Behandlung gewesen. Mit 18 bin ich dann in die Erwachsenenpsychiatrie, auch ambulant, wo ich gegen die Depression, Zwänge und Ängste Citalopram und Mirtazapin bekommen habe. Gegen Unruhe Promethazin und später Pipamperon.

Nur ist mir was sehr seltsames passiert. Ich wurde paar Tage lang sehr sehr unruhig und ich hatte manchmal paar Momente, wo mein Bewusstsein irgendwie von der Realität abgekuppelt worden ist. Ein sehr seltsames, fliegendes Gefühl. Ich habe es irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zur Ambulanz gefahren. Man hat mir dann Pipamperon gegeben.

Dann zwei Tage später oder so hatte ich heftigen Streit mit meiner Mutter. Wenn ich dran denke wird mir schlecht. Es war so schlimm...ich hatte an dem Abend einen richtigen Nervenzusammenbruch. Das, was am nächsten Tag passiert ist, werde ich vielleicht nie vergessen, auf jeden Fall war es extrem quälend. Ich bin ganz normal aufgewacht und habe mich so benommen und zugedröhnt gefühlt. Später im Verlaufe des Tages bekam ich erhöhte Temperatur (kein Fieber) und ich konnte mich nicht entspannen und war irgendwie fest davon überzeugt, dass ich irgendwas in der Vergangenheit machen soll, dass irgendwas unvollständig ist. Ich konnte nicht richtig duschen, weil die aktuelle Handlung mir irgendwie sinnlos erschien und ich hatte das Gefühl, was vergessen zu haben oder noch irgendwas zu machen, obwohl es nicht so war.

Dann kam der Oberhammer: ich bekam sehr seltsame Gedanken, die mich gefesselt haben. So als wäre mein Bewusstsein geteilt worden: normal und ständig im Wahnsinn. Richtig seltsame Gefühle, die mich ständig irgendwie reingezogen haben, ich konnte nicht schlafen, gar nichts. Ich wusste, dass das Halluzinationen waren. Am Ende des Tages war das so schlimm, dass sich unkontrolliert meine Augen nach oben gerollt haben und ich war die ganze Zeit in diesen irrealen Gedanken gefangen, in dieser seltsamen Bewusstseinswelt. Ich habe es nicht mehr ausgehalten und wurde in die Notaufnahme gefahren. Meine Familie hat mich natürlich nicht ernst genommen, während ich dort den ganzen Tag am Leiden war. Das waren die schlimmsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Ich war ein Tag in der Geschlossenen und habe Zopiclon, Lorazepam und Promethazin bekommen. Und wurde dann in die offene verlegt, wo ich jetzt eine stationäre Therapie mache.

Ich habe das den Ärzten dort erzählt und ratet mal, was die gesagt haben...es war wohl angeblich alles Einbildung und ich wäre hypochondrisch. Ja genau. Als ob...deswegen hatte ich auch ständig unkontrollierbare Halluzinationen und bin Stunden lang zu Hause vor Panik hin und hergelaufen. Ich konnte mich nur mit extremer Mühe und Not in der Realität halten.

Was soll ich jetzt von den Aussagen der Ärzte halten? Ich fühle mich nicht ernst genommen!

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Normales Alkoholentzugssyndrom?

männlich alter 32 1.83 cm gewicht 94KG

alkohol abgesetzt seit 08.06 (vor 5 tagen)

ziemlich extreme psychische phasen, wie z.b.. eine höhere macht schaut zu und gibt signale....als ob es kein zufall gibt. ein autohupen ein vogel der zwitschert...usw. alles zeichen die fuer den patienten bestimmt sind ...das sie da sind und zuschauen.

dazu starkes sicherheitsgefühl.. als ob es keinen schmerz gibt und keine bedrohung. patient könnte aus dem fenster springen um zu beweisen das nichts ernstes passiert. (macht es aber nicht)

dazu natürlich noch phasen von grössenwahn...allen anderen intellektuell ueberlegen da ja nur der patient diese bühne erkennt und dahinter schauen kann.

das alles wechselt sich ab mit starken angstgefühlen aber patient weiss das egal was passiert... er nicht mehr trinkt.

medis. magnesiocard 10mmol lisinopril 5mg carbamazepin 150mg kytta sedativuum jvon allen eine alle 24 stunden

ps. patient kann seit heute wieder schlafen körperliche bzw. vegetative symptome bis auf wenige phasen fast abgeklungen

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Halluzinationen von opipramol?

hallo,

Ich nehme seit 5 Tagen 200 mg Opipramol täglich. Mein Arzt meinte zu mir ich könnte sogar auf 300 mg erhöhen wenn ich mich danach fühle.Dazu nehme ich auch noch 20 mg Fluoxetin morgens. Ich leide nun schon seit bisschen über 2 monaten an Panickattacken, die mir die letze Kraft nehmen. Mein Arzt stellte bei der Diagnose von Panickstörung auch noch Zwangstörungen und Depressionen fest und riet mir dringends eine Verhaltenstherapie zu beginnen und parallel Anti depressiva zu nehmen. Ich wollte die Tatsache nicht wahrnehmen das ich unter einer Panickstörung leide und lehnte jede hilfe ab, bis vor 2 wochen als ich meinen 18. Geburtstag in der Notaufnahme verbrachte da meine Panickattacke 3 Stunden ging und mir schließlich eine Freundin aus verzweiflung den Krankenwagen rief.

Das war erst der Anfang.Ich wollte mich nicht unterkriegen lassen und wollte paar tage später zur Schule gehen und einfach vergessen was vorgefallen war, doch es wurde nur Schlimmer. ich bekam in der Schule wieder eine Panickattacke und schaffte es nicht sie zu unterdrücken. Die ganze schule bekam somit mit wie ich ich "auf den Tod" wartete. Ich lag am boden und hab geschrien und geweint, bis eine klassenkamaradin mich in eine Nervenklinik fuhr wo ich beruhigt und behandelt wurde.

NUn habe ich den ernst der Lage eingesehen und fange schon in paar TAgen eine Verhaltenstherapie an.

Nun habe ich eine frage speziell zu dem Medikament Opipramol: ich nehme nun seit 5 Tagen opipramol und 1 Tag Fluoxetin. Nun habe ich das gefühl Halluzinationen zu erleben. Ich habe noch keinerlei erfahrungen mit Drogen und weis somit nicht genau wie Halluzinationen sich anfühlen, aber ich versuche es mal so zu beschreiben: Als ich im Zug saß,der einigermasen Voll war,fing ich an auf die Nasen der anderen reisenden zu starren und plötzlick musste ich lachen weil alle Nasen aussahen wie Schweine nasen!!! ich sagte zu einer freundin: siehst du die nase von der einen frau dahinten? DAs ist doch nicht normal!! Sie antwortete nur das ich spinnen würde das die Frau eine normale NAse hätte. Dann merkte ich das was nicht mit mir stimmte und ich merkte wie eine Panickattacke aufstieg.ICh konnte mich zum glück beherrschen, aber ich bin etwas verwundert über dieses erlebniss.

Hat Jemand von euch erfahrungen mit Anti depressiva und möchte sich mit mir austauschen oder mir tipps geben ?? Ich würde mich um eine Antwort freuen.

Lg, Zara

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