Darm/Stuhlgang Probleme und kein Arzt kümmert sich drum

4 Antworten

"Auf dauer ist das definitiv keine gute Sache, da es zu Hämorriden und anderem führt! Außerdem ist auch ein langes drinzurückhalten bzw starkes pressen keine gute Idee da sich dadurch Divertikel bilden können. Das ist wie ein Sack der nach außen (um den Darm) herausgedrückt wird, durch das zurückhalten/pressen drückt es den raus zwischen den Darmmuskeln. Also an der schwächsten Stelle. In diesen Sack können sich Speisereste setzen die dort nicht so schnell wieder rauskommen, was dann zu einer Entzündung führen kann. Wenn im schlimmsten Fall dadurch die Sache platzt kann das sogar lebensgefährlich werden. Bei hartem Stuhl kann ich nur Empfehlen: Normale Creme auf den Finger --> DA_MIT Finger in den Po --> eine 0,5 Liter PE-Flasche mit warmem Wasser VOLL füllen und hinten dran pressen und die Flasche mit der Hand zusammenpressen, so ranpressen, dass nur wenig daneben geht. Mit etwas Übung geht das recht gut und schnell. Da nach etwas wirken lassen und dann geht es bedeutend leichter raus! Natürlich stimmt dann auch etwas mit der Ernährung nicht, was dringend verbessert werden sollte! Denn ne Darm OP macht keinen Spaß und beherbergt weitere Risiken die man vorher noch Unterschreiben soll."

Hallöchen

also ich finde es eigentlich voll blöd von den Ärzten, dass sie dich wegen so etwasem anschnauzen.. Der Stuhlgang kann hart sein, weil der Körper zu wenig Flüssigkeit hat. Trinkst du genug? Der Stuhlgang wird weicher mit mehr Flüssigkeit und dann tut es auch nicht so weh auf dem WC :) Ansonsten würde ich zu einem Spezialisten gehen und das Thema direkt noch einmal ansprechen, ich weiss dies ist eine Überwindung aber es lohnt sich:)

Alles Gute!

Hallo XYZ,

in der Regel nennt man so etwas Reizdarm, was Du hast. Man kann dies ziemlich schwer diagnostizieren. Mitunter kann man das feststellen bei einer Darmspiegelung. Mitunter gibt es da kleine Polypen die dann entfernt und histologisch behandelt werden. http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Reizdarm/

Mitunter kann man dabei feststellen ob eine gewisse Entzündung vorliegt.

Also gehe einmal zu einem Gastroenterologen und schildere im Dein Problem kurz - mit einer Darmspiegelung kann er / sie ausschließen ob eine schwerere Erkrankung dahinter steckt oder der genannte Reizdarm.

Es gibt ein Forum zum Thema (rds-forum) dort erfährst Du mehr ich habe schon ziemlich viel dazu geschrieben nicht das irgendwann zu viel zum Thema hier im Forum steht....
Das mit dem Flohsamen ( Shivania) würde ich einmal ausprobieren. Natürlich solltest Du im Gegenzug auch Lebensmittel die z.B. Blähungen verursachen könnten weg lassen. Gut ist allerdings Fenchel , Kümmel ....

VG Stephan

Wenn jemand unregelmaessigen Stuhlgang, oder tagelang keinen Stuhlgang hat, dann ist das fuer mich eine Verstopfung und kein Reizdarm. Ich kann mir nicht erklaeren, warum dies von vielen Aerzten als eine Kleinigkeit oder Unbedeutsamkeit abgespeist wird, obwohl der Dickdarm eines der wichtigsten Organe ist, und die meisten Krankheiten im Dickdarm entstehen. Leider wird ihm zu wenig Aufmerksamkeit gegoennt, und wenn, dann meistens, wenn es schon zu spaet ist. Ich moechte nicht wissen, wieviele Menschen mit einem voellig deformierten abnormalen und aus seiner Bahn geratenen Dickdarm herumlaufen. Ich hatte mir mal in den 70er Jahren ein Buch gekauft; "Darmgesundheit", und darin sind viele Roentgenaufnahmen des Dickdarms verschiedener Menschen, Maenner, Frauen und Kinder, welche einen abnormen und geschaedigten Dickdarm haben, total deformiert und aus der Bahn geraten. Wenn man so etwas sieht, dann kann man das nicht glauben, das es dies gibt. Dehalb sollte man schon auf seinen Darm besonderen Wert legen, und die Zeichen eines kranken Darmes nicht missachten.

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Am Tag darauf (Fr.) bekam ich morgens ein weiteres mal das Kontrastmittel (wurde als Abführmittel eingesetzt), aber auch danach stellte sich kein Erfolg ein. Ich hatte "nur" wieder sehr starke Bauchschmerzen und Übelkeit. Zum Mittagessen bekam ich nochmal Tropfen und als am frühen Nachmittag noch nichts ging, bekam ich noch einen Einlauf. Aber es tat sich nichts. Nachmittags wurden die Bauchschmerzen immer schlimmer und mein Bauch wurde immer dicker, aber es stellte sich kein Erfolg auf der Toilette ein.

Nachdem ich dann am frühen Abend stärkste Bauchschmerzen hatte (9 auf einer Skala bis 10) und mein Bauch immer dicker und härter wurde, haben die Schwestern dann endlich mal einen Arzt gerufen. Der wurde zuerst leicht panisch (vermutete wohl einen Darmverschluss) und lies sofort ein Röntgenbild machen und machte einen Ultraschall. Dabei kam dann zum Glück heraus, dass der Darm durchgängig ist, es also eigentlich klappen müsste mit dem Stuhlgang. Ich habe dann ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen, so dass ich wenigstens schlafen konnte.

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