Darmspiegelung via CT genauso gut?

1 Antwort

Nein, sie ist keine gute Alternative. Außerdem hast Du die Möglichkeit Dir vor der Spiegelung eine leicht Narkose geben zu lassen, voraus gesetzt Du hast einen Abholdienst und musst nicht mehr selbst Auto fahren.Damit kann man es sehr gut aushalten und es ist einem völlig egal, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.Man kann halt nur nicht mitgucken, weil man tief und fest schläft und kurze Zeit später vom eigenen Schnarchen wach wird.

isg op mit Diana-Methode

Ich stehe vor einer ISG Op nach der neuen Methode des Diana-Programm. Obwohl diese Op bereits seid mehreren Jahren erfolgversprechend durchgeführt wird, gibts es keine Langszeiterfahrungsberichte nach mehr als 2-3 Jahren. Diese werden erst 2014 veröffentlich.

Meine Frage ist nun, kann es sein das sich die Schmerzen bzw. Probleme des Rückens dann nur verschieben? Ein Physio sagte mir nun ich sollte mir das gut überlegen, da sich die Probleme halt nur verlagern. Ich habe nun ehrlich gesagt ziemliche Angst das zwar die Schmerzen endlich vorbei sind und die Jahre der quälerei, aber ich nachher wieder andere Schmerzpunkte habe.

Ich bin seid vielen Jahren bereits Schmerzpatient und habe alles durch was man nur machen kann um schmerzfrei zu werden. Daher steht nur noch diese Möglichkeit offen und soll nun im April durchgeführt werden. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen hier, oder vielleicht gibt es ja sogar hier jemanden der dieses OP selber bereits hinter sich hat und mir berichten kann.

Vielen Dank schon mal Heike

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Citalopram oder anderes Medikament?

Ich habe letztes Frühjahr Citalopram eingenommen, anfangs hatte ich unangenehme Nebenwirkungen, danach ging es mir eine Zeit lang besser, dann war es aber wieder so, dass ich ewig hätte schlafen können, kaum Antrieb hatte und außerdem habe ich gemerkt, dass ich irgendwie abgestumpft war, z.B. haben mich Filme bei denen ich sonst weine (was ich da nicht schlimm finde, eher im Gegenteil, da finde ich mitfühlen angenehm) fast unberührt gelassen. Habe es dann abgesetzt und es ging auch eine Weile, im Herbst kamen dann die Depris weider.

Bin nun umgezogen und habe am Montag einen Termin bei einem anderen Psychiater, mit dem alten kam ich sowieso nicht klar. Anfangs hat mir das Citalopram wie gesagt gut geholfen, und ich kann nun auch nicht beurteilen warum es dann wieder bergab ging, ob evtl die Dosis zu gering war, etc. Natürlich bespreche ich mit dem Arzt was ich nehme, aber die Frage ist nun ob ich eher sage dass ich es nochmal damit probieren möchte oder ob ich eher sagen soll ich möchte etwas anderes ausprobieren. Anfangs war die Wirkung wie gesagt schon gut. Was würdet ihr mir raten?

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Auswertung CT-Bild vom Kopf?

Hallo,

mein Hund hatte einen entzündeten Zahn. Er wurde in Narkose gelegt, um diesen Zahn zu ziehen. Während der Narkose wurde eine verdächtige Stelle am Zahnfleisch entdeckt. Es wurde ein Tumor vermutet. Es wurde - bevor der Zahn gezogen wurde - ein CT-Bild vom Kopf gemacht sowie eine Gewebeprobe entnommen. Anschließend wurde der Zahn gezogen.

Mir wurde von der Tierärztin gesagt, dass auf dem CT-Bild eine sehr große Veränderung zu sehen ist. Ich solle mir aber erst mal keine Sorgen machen, es könnte genauso gut eine harmlose Entzündung sein.

Dann wurde jedoch leider vom Labor der Tumor bestätigt. Ein Melanom im Oberkiefer. Die Tierärztin sagte mir, dass der Tumor leider nicht operabel ist, da er bereits zu groß ist.

Mein Hund wurde 3 Monate später eingeschläfert. Langsam berappelt man sich und es gehen einem zig Sachen durch den Kopf und man fängt an sich zu fragen, ob man alles richtig gemacht hat.

Meine Frage nun:

Wenn doch auf dem CT-Bild ein Tumor von einer Entzündung nicht unterschieden werden konnte, warum konnte man dann danach sagen, dass diese große Veränderung ausschließlich von dem Tumor kam. Warum konnte man dann ausschließen, dass es sich z.B. um einen kleinen Tumor und um eine große Entzündung handelt? Ich möchte das nur für mich verstehen, um endlich mit solchen Gedanken abschließen zu können.

Kennt sich jemand mit CT-Bilder aus?

Danke

LG

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Magen-Beschwerden, womöglich Reizmagen?

Hallo, liebe Community.. Mir geht es seit einiger Zeit leider nicht so gut, da mein Magen ziemlich streikt. Ende Oktober letzten Jahres wurden bei mir helicobacter pylori Bakterien durch eine Magenschleimhautprobe gefunden und mit Antibiotika(Tripeltherapie) behandelt. Danach war es erst mal eine Zeit lang gut, doch seit Januar macht mein Magen schon wieder Probleme. Angefangen hat es mit einem ständigen Kloß im Hals nach der Nahrungsaufnahme, welcher sich aber bis jetzt seit einem Monat nicht mehr bemerkbar macht. Stattdessen hab ich jetzt leider seit zwei Wochen ein unangenehmes grummeln im Bauch und das Gefühl, im Magen entstehe vermehrt Säure. Nehme seit längerem schon Pantoprazol 40 ein und kriege das damit auch recht gut in den Griff. Jetzt hab ich seit ca. zwei Tagen unangenehme Übelkeit über den Tag verteilt und ein druckgefühl im Bauchraum.. sollte vielleicht dazu sagen, dass meine Schwester letztes Jahr im August an non-hodgkin lymphom verstarb und ich seitdem psychisch sehr belastet bin. Hab im Anschluss daran über die Monate August bis Oktober alles abchecken lassen via Ultraschall, großes Blutbild und Spiegelung.. meint ihr, dass die ganzen Beschwerden nur psychisch bedingt seien? Ich will mir durch dieses Portal natürlich nicht den Arztbesuch ersparen, aber vielleicht gibt es ja jemanden, dem es von den Symptomen her ähnlich ergeht.. Sorry vorweg für den langen Text und hoffe auf Rückmeldung :)

Mephisto97

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Mit Brille schielen?

Hey,

ich habe folgendes Problem:

als Kind habe ich stark geschielt und hatte auch eine Operation, die das Schielen allerdings nicht beseitigen konnte. Das ging auch bis vor einigen Monaten so und ich habe auch eine Brille getragen, mit der ich, meiner Meinung nach, nicht geschielt habe. Jetzt hat sich das ganze aber umgedreht, d.h. ich schiele mit Brille und ohne Brille scheinen meine Augen relativ gerade zu stehen. Ich habe auch noch eine Hornhautverkrümmung und bin weitsichtig (~ +4 Dioptrien).

An sich finde ich das ganze nicht dramatisch, da ich seit etwa 2 Monaten eh selten eine Brille trage, weil ich ohne Brille genauso gut wie mit sehe, aber mich würde trotzdem mal interessieren woran das liegt und ob ich dagegen etwas tun sollte.

Vielen Dank und liebe Grüße!

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geschwollene Oberschenkel

Guten morgen,

ich hatte im Sommer ein Problem und war bei mehreren Ärzten. Ich habe nach Rücksprache mit meinem Arzte mein Neuroleptikum nach ca. 9 Jahren absetzten können. Wie jeder habe ich stress und auch Probleme, aber das gehört zum Leben finde ich. Da muß ich durch. Es hat mit körperlichen Symptomen angefangen. Ich hatte Darmprobleme und Blasenprobleme. Mußte Antiobiotika nehmen, ständig ein Brennen in der Blasengegend auch wenn ich keine Entzündung hatte. Das Steißbein tat weh, ich hatte wie Muskelkater in den Beinen obwohl ich nicht wußte woher. Ischiasprobleme hatte ich öfter. ist aber nicht festgestellt ob es daher kommt. Dann hatte ich Probleme mit dem Unterleib, ich dachte ich hätte eine Pilzinfektion kam aber nichts raus Ich hatte Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, bin glücklich verheiratet. Die Oberschenkelinnenseiten waren wie gereizt (Haut) war aber nichts zu sehen. Ich hatte Ultraschalluntersuchen, Darmspiegelung, MTR, Blutuntersuchung, Urin. Alles Ok, kein Befund. Dann fing es mit Missempfingung am ganzen Körper an (Stechen, brennen, Kribbeln). Das ging weg, mein Arzt sagte damals ich soll abwarten ob es verschwindet, und mich nicht so verrückt machen. Insgesamt geht es mir gut. Nur habe ich jetzt wieder das Problem mit den Misempfindungen und das mit der Oberschenkelinnenseite. Gestern Abend ist mir aufgefallen, das die Haut da wie geschwollen ist oder der Muskel, sie brennt und ist gereizt.

Ich gehe natürlich zum Arzt. Aber vielleicht kann mir bis dahin jemand sagen, oder einen Tip geben. Was das sein kann.

Danke

Milka

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