Darmspiegelung via CT genauso gut?

2 Antworten

Nein, sie ist keine gute Alternative. Außerdem hast Du die Möglichkeit Dir vor der Spiegelung eine leicht Narkose geben zu lassen, voraus gesetzt Du hast einen Abholdienst und musst nicht mehr selbst Auto fahren.Damit kann man es sehr gut aushalten und es ist einem völlig egal, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.Man kann halt nur nicht mitgucken, weil man tief und fest schläft und kurze Zeit später vom eigenen Schnarchen wach wird.

Ist im Normalfall eine schlechte Alternative. Es können keine Biopsien gewonnen werden, es können keine Polypen abgetragen werden. Das alles müsstest du dann in einem 2. Schritt separat machen lassen, wenn man im CT etwas sehen sollte. Und wenn du dann bedenkst, dass die Vorbereitung (Abführen) eigentlich das Unangenehmste ist und auch beim CT notwendig ist - willst du das ggf. zweimal machen? Zudem: auch beim CT muss der Darm mit Luft entfaltet werden. Dies wäre ohne Medikation genauso schmerzhaft, wie bei einer normalen Spiegelung. Bleibt als einziger Vorteil, dass es beim CT keine Gefahr von Darmverletzungen gibt. Aber dieses Risiko ist so extrem gering und wiegt die Nachteile nicht auf.

Hab ich das Recht, auch mal ein paar Stunden aus dem Krankenhaus rauszugehn?

Ich bin grade wegen Leukämie im Krankenhaus. Was mich unglaublich nervt ist, dass ich einfach nicht länger weggehen kann. Kaum bin ich länger als eine Stunde draussen heisst es von den Schwestern wo ich war, denn da sei dies und jenes in der Zwischenzeit gewesen.. hier muss immer alles nach Ablauf gehen. Essen Infusion Essen Schlafen Visite.. man hat keinerlei Selbstbestimmung mehr, wie soll man denn da gesund werden?? Hab ich nicht auch mal das Recht, 3 Stunde wegzugehen, wenn ich das vorher sage? Ich finde ich bin im Krankenhaus, dass ICH gesund werde, nicht dass ich mich möglichst gut in die Vorstellung der Leute hier füge..

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Hallo, hatte schon mal jemand bei der Darmspiegelung Schmerzen?

Bei meiner ersten Darmspiegelung bekam ich das Schlafmittel Propofol und bin schnell eingeschlafen. Während der Untersuchug hatte ich Schmerzen, sodass ich sogar gejammert habe. Anschließend war ich wieder weg. Der Arzt sagt, im Darm ist alles in Ordnung, aber mein Darm ist ziemlich verschlungen und lang, somit musste er mich ein wenig plagen. Von allen habe ich immer nur gehört und gelesen, dass man nichts spürt. Bei Magenspiegelungen bekam ich immer Dormicum und ich meine, dass es daran lag. Dormicum entspannt mich viel besser. Jetzt ärgere ich mich, dass ich nicht auf Dormicum bestanden habe. Welche Erfahrungen haben andere? Danke

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Kohlenhydrate am Abend tabu - wann??? Alkoholfreies Weißbier besser als ein "Normales"?

Zur ersten Frage: Ich finde zwar im Internet viele Seiten, auf den der Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend als ein guter Weg zum Abnehmen gepriesen wird, aber keine direkte Uhrzeit ... was es für mich schwieriger macht, da jeder eine andere Vorstellung hat von "abends"hat ....

Zur zweiten Frage: Das Alkohol die Fettverbrennung stört ist mir bekannt, aber ist ein alkoholfreies Weißbier - wie das kalorienreduzierte "Erdinger alkoholfrei" - besser in Sachen Kohlenhydrate als ein normales Weißbier??? Glaube das in dem "Erdinger alkoholfrei " 25g Kohlenhydrate drin ... ist das gut oder schlecht in Vergleich zur anderen Lebensmitteln ....?

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Quimby

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Erhöhte Fahrtkosten von Homophobikern: gibt es Krankenkassen, welche diese übernehmen?

Hallo, vor einiger Zeit wurde mir zu einer Koloskopie angeraten. Da ich Homophobiker bin, litt ich unter großen Ängsten und Befürchtungen wegen dieses Eingriffs (welcher auch noch in Vollnarkose stattfinden sollte). Schließlich sagte ich wenige Tage vor der Koloskopie den Termin ab. Dann fand ich schließlich in ca. 40 km Entfernung eine Praxis, wo eine Ärztin und ausschließlich weibliches Personal diese Untersuchung vornehmen. Dort habe ich dann den Eingriff vornehmen lassen. Dabei sind mir wesentlich höhere Fahrtkosten entstanden, als wenn ich zu einem Arzt nebenan gegangen wäre. Gleiches gilt für Facharzt-Termine bei einer Hautärztin und einer Urologin, welche ihre Praxen auch in anderen Städten haben. (In meiner Umgebung gibt es nur männliche Urologen und Dermatologen). Dadurch habe ich pro Jahr sicher einige Hundert Euro Mehrkosten, weil ich weite Fahrten zu den Praxen der Ärztinnen habe. Frage: siehe Überschrift. Mein Gedankengang: da der Begriff "Homophobie" ja seit einigen Jahren von Politikern aus dem grünen und linken Spektrum als Schimpfwort missbraucht wird, habe ich eigentlich wenig Hoffnung, dass irgendeine Krankenkasse nun Verständnis zeigen könnte. Aber möglicherweise gibt es Präzedenzfälle, zB heterophobe Frauen, welche Angst haben, männliche Ärzte aufzusuchen? Und die deswegen auch weite Fahrten auf sich nehmen müssen, um weibliche Ärztinnen zu konsultieren? Und welche die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen? Noch mal die erweiterte Frage: gibt es Präzedenzfälle von Patienten, welche aufgrund von Ängsten oder anderen wichtigen Gründen weit entfernte Arztpraxen aufsuchen müssen und die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen haben?

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