Darmspiegelung Befund unklar?

3 Antworten

Eine Vermutung ist ja was anderes wie das Ergebnis der histologischen Untersuchung. Ja was hat denn Dein Arzt zu dem Untersuchungsergebnis gesagt?

Der muss doch das Ergebnis der Untersuchung irgendwie kommentiert haben und er muss doch eine Therapie in irgendeiner Form veranlassen. Der liest Dir doch nicht das Ergebnis vor und schickt Dich dann einfach heim.

Gegen die Entzündungen kann ich Dir Astaxanthin empfehlen. Dies ist ein völlig natürlicher Wirkstoff, er wird aus einer Alge gewonnen. Ich nehme es mit sehr viel Erfolg selber gegen meine entzündlichen Prozesse bei multipler Arthrose. Hier ein Link zum Schlaumachen, lies Dir alles aufmerksam durch, danach ein zweiter Link für das Astaxanthin, das ich nehme und empfehlen kann. Habe einige verschiedene Anbieter durch, das ist aber das für mich einzig gut wirksame. Gute Besserung.

https://www.inutro.com/astaxanthin?q=%2Fastaxanthin#antientzuendlichewirkung--immunsystem

Er hat mir nur gezeigt das der Pathologe einen morbus crohn ausschließt und ich Diät halten soll und wenn es nicht besser wird machen wir erneut eine darmspiegelung. Ich bin jetzt nur genervt weil es mir nicht besser geht ich werde mir nächste Woche den ganzen Bericht bei meinem Hausarzt abholen und dann keine Ahnung.

1
@Maeck

Aha, also Du sollst eine Diät halten.

Nun gibt es aber recht verschiedene Formen von Diäten, welche meinte er denn? Hast Du starkes Übergewicht? Und hat er vorher von Dir erfragt, wie bei Euch/Dir so der übliche Ernährungsplan aussieht? Sollst Du nur bestimmte Dinge nicht essen, wie z. B. Weizenbrot?

Du schreibst auch nicht genau welcher Arzt Dich untersucht hat. Ein Pathologe, den Du erwähnt hast, war es recht sicher nicht, denn der arbeitet üblicherweise im Leichenkeller der Gerichtsmedizin.

Und Du willst den Bericht beim Hausarzt abholen? Also üblicherweise bringt man dem HA den Bericht, den ein Spezialist erstellt hat. Sorry, aber für mich ist Dein Text in sich widersprüchlich, offensichtlich völlig unstrukturiert.

Mein Rat: Geh zu einem Gastroenterologen, das ist der Fachmann für alles was mit Verdauung zu tun hat, und der Dich dann hoffentlich richtig beraten und behandeln wird.

Sollte er z. B. feststellen, dass eines der Verdauungsorgane (Magen, Bauchspeicheldrüse,Leber, etc.) nicht so recht funktioniert, dann wird er Dich vermutlich an einen Internisten delegieren.

Sollte er aber feststellen, dass doch der Darm am Verdauungsproblem die Hauptursache ist, dann wird er Dich evtl. zu einem Proktologen überweisen.

D/ein Hausarzt scheint da überfordert, - nicht dass Du seinetwegen doch beim Pathologen landest. VG

2

Eine Darmspiegelung ist immer nur ein Teil einer Diagnose, genauso wie ein großes Blutbild. Es ist wie bei einem Puzzle: Nur ALLE Teile machen das Ganze. Weisst Du, wie hoch Dein CRP-Wert war? Das ist das erste Anzeichen für eine Entzündung im Körper. Wie fühlst Du Dich, wenn es warm draußen wird? Kannst Du alles essen? Wo sind die Schmerzen genau? Hast Du Gewichtsverlust?

Bei mir wurde im Februar 2006 Morbus Crohn diagnostiziert, im September 2005 waren meine Blutwerte noch vollkommen normal. Da hatte ich allerdings 40 kg abgenommen, was ich auf psychische Ursachen (3 Sterbefälle innerhalb 1/2 Jahres) zurückführte.

Wenn Dein Arzt eine solche Entzündung für sicher hält, wundert es mich sehr, dass er Dir kein Cortison verschrieben hat, um die Symptome zu lindern und seine Diagnose zu unterstützen.

In jedem Fall solltest Du eine Zweitmeinung einholen, denn es kann natürlich auch so etwas ganz Einfaches wie Bakterien oder Pilze im Darm sein. Wichtig wäre es, diese Untersuchung bei einem Fachmann für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) durchführen zu lassen. Falls Du im Norden wohnst, kann ich Dir die Uniklinik Kiel empfehlen,. die eine besondere CED-Ambulanz hat. In Berlin ist der Sitz des DCCV, eine Vereinigung für Morbus-Crohn-Kranke, die Dir ebenfalls Spezialisten nennen können, wenn Du dort anrufst.

Bei weiteren Fragen kannst Du mir gern schreiben. Alles Gute.

Nein ich weiß nicht wie hoch der wert war blutbild und stuhlprobe waren beim Hautarzt in Ordnung. Keine Anzeichen auf einen infekt oder Bakterien. Ich friere den ganz Tag und fühl mich abgeschlagen beim essen hab ich nur bemerkt das ich manchmal alles vertrage und manchmal kriege ich bei Milch oder fettem essen gleich Krämpfe und Durchfall. Ich fühle mich sehr schlecht beraten von meinem Arzt es ging auch alles sehr schnell für ihn war der pathologische Befund aussagekräftiger als das was er gesehen hat. Wenn er keinen Verdacht hätte hätte er ja nicht gleich morbus crohn als Auslöser genannt.

0

Zweitmeinung einholen.

Bekommst du Medikamente gegen die Entzündungen, die er ja mit eigenen Augen gesehen hat?

Blut im Stuhl?

Nein ich bekomme nichts Blut war bisher nur einmal am Klopapier. Ich soll auf Kohlenhydrate und raffinierten Zucker verzichten. Und wenn es nicht besser wird nochmal kommen und nochmal darmspiegelung machen. Keine Ahnung was das bringen soll.

0

Ich wollte mich noch bedanken für die schnellen Antworten wenn ich was neues weiß melde ich mich wieder.

0

Darmflorastatus bestimmen lassen, bringt das überhaupt etwas?

Ich leide seit fast 5 Jahren an Reizdarm. Ich habe Kernspinttomographie, Stuhlprobe auf Pilze keime und bakterien, Magen- u. Darmspiegelung hinter mir, biopsien aus magen und darm, Blutbild, Ultraschall, Allergietest, h2 Atemtest, ich habe Flohsamen, Perenterol, Yomogi, Mutaflor, probiokult laktosefrei, Lovos Heilerde, Kohletabletten, Ernährungstagebuch, wurde auf glukose, laktose, fructose, Gluten und histamin getestet, ernähre mich laktose und Glutenfrei. Alle Untersuchungen ohne befund bis auf eine Laktoseintoleranz. Bei einer Körpergröße von 1,88 wog ich 105kg und nun wiege ich etwas mit 60kg. Ich habe auch eine ausschlussdiät hinter mir die nichts gebracht hat, ich habe durchfall auch wenn ich nur kartoffeln oder reis esse, ich habe andauernd durchfall und magenprobleme wenn ich esse. Alles hat angefangen als ich bei einer Zahnoperation Antibiotika verschreiben bekam, seitdem leide ich unter ständigen durchfällen die meine lebensqualität drastisch einschrenken. Ich bin nicht wirklich arbeitsfähig, denn wenn ich arbeiten gehen muss darf ich morgens und während der arbeit auf garkeinen fall essen sonst habe ich mehrere schübe und muss alle paar minuten aufs klo und ich entleere mich mit heftig flüssigen gelben stühlen. Oft ist kaum kot dabei sondern einfach nur flüssigkeit.

Diagnose Reizdarm steht im raum und mein Problem verschlimmert sich eigentlich nur weiter und weiter. Nun habe ich davon gehört das man den Darmflorastatus bestimmen lassen könnte, diese untersuchung ist umstritten und kostet mich 50-60€ (zahlt die kk nicht). Die vermutung liegt nahe das antibiotika meine Darmflora aus dem gleichgewicht gebracht haben könnten, die allgemeinmedizin sagt sowas kann nicht passieren eine internisten hat mir ans herz gelegt diesen test mal zu probieren. Schaden kann es nicht...

hat jemand mit diesem test erfahrung gesammelt? Wie sinnvoll ist er? Kann er mir helfen? Oder ist das einfach nur ein mittel um einem verzweifelten patienten etwas geld aus den kranken rippen zu leiern?

...zur Frage

Darmkrebs mit 19 Jahren?

Guten Abend,

ich bin vor wenigen Wochen 19 Jahre jung geworden. Ich studiere seit letztem Jahr und ich habe endlich das Mädchen meiner Träume gefunden!

Seit ca. 3 Monaten habe ich oft Magenkrämpfe. Es sind stechende Schmerzen die in Abständen auftreten (je nachdem, alle 2, 5 oder auch 15 Minuten). Daraus resultiert oft Durchfall. Das war immer einmal die Woche der Fall.

Doch seit zwei Wochen ist es fast täglich. Allerdings keinen Druchfall! Zu meinen aktuellsten Beschwerden gehören:

  • Unwohlsein im Bauchbereich
  • gelegentlich, leichte Bauchschmerzen
  • Stuhlgang braucht etwas länger, manchmal mehrmals täglich

Der Stuhlgang ist normal. Ich denke die Farbe ist nicht auffällig, hellbraun. Auch Blut oder Schleim konnte ich nie entdecken. Allerdings ist der Kot manchmal etwas "schmaler", sprich kleinere Portionen. Aber das wechselt. Bei einer Magenspiegelung wurde lediglich eine leichte Reizung der Magenschleimhaut festgestellt. Stuhlprobe, Blutprobe und weitere Tests werden folgen. Mein Hausarzt hat eher Morbus-Crohn im Verdacht, allerdings wurde mir ausdrücklich gesagt, dass das nur eine Vorsichtsmaßnahme sei, damit ich auch ja gut durch gecheckt werde.

Die Beschwerden treten eigentlich nur im Zeitraum von Morgens bis Mittags (selten Nachmittags) auf. Manchmal kündigt sich der Stuhlgang mit einem leichten Stechen an, was aber nach dem Gang auf die Toilette sofort wieder verschwunden ist.

Ich bin nach langem wieder sehr glücklich, bis auf diese Sache in meinem Leben. Ich liebe meine Freundin über alles, sie bedeutet mir unendlich viel. Ich habe fürchterliche Angst dass eine solche Hiobsbotschaft mein Leben zerschmettert. Ich weiß eben auch nicht inwiefern die Psychosomatik eine Rolle spielt, da ich oft diese Probleme miteinkalkuliere und somit seit einigen Wochen Probleme mit dem Ausgehen hab.

Ich verzichte auch oft auf Schokolade, Koffein, Alkohol und Käse. Ebenso auf Früchte und Säfte. Ich bezweifel dass es eine Unverträglichkeit ist.

Ich erwarte hier keine Diagnose, deswegen gehe ich ja zum Arzt. Aber ich bin was so etwas angeht ein sehr empfindlicher Mensch und hoffe hier einfach auf ein wenig Aufheiterung. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob ich Darmkrebs haben könnte. Ich habe fürchterliche Angst davor!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und hoffentlich konstruktive Antworten!

Liebe Grüße

...zur Frage

Wieder Schmerzen nach Blinddarm-OP?

Guten Abend ich (m/23) habe vor etwa einem halben Jahr den Blinddarm entfernt bekommen, weil ich rechtsseitige Schmerzen im unteren Bauch hatte, der sich bei Druck von außen verstärkt sowie nach ansträngenden körperlichen Tätigkeiten. Zudem war ich müde unkonzentriert, meine Nase war jeden Morgen verstopft und ich musste Niesen wie bei einer Allergie. Außerdem musste ich ziemlich häufig auf Toilette zum urinieren (nachts 3 - 5 mal). Die Symptome bestanden mindestens ein dreiviertel Jahr und kamen schleichend. In der Zeit war war ich anfällig für Infekte unter anderem Gürtelrose. Die Blutwerte waren unauffällig (kein CRP, keine erhöhten Leukozyten) und die meisten Test waren negativ Kein Kontralateraler Loslassschmerz, kein Psoas Dehnungsschmerz, kein Sitkowski-Zeichen. Im Sono hat der Arzt gesehen dass der Blinddarm verdickt ist, also wurde er laparoskopisch entfernt. Und alle Symptome die ich oben genannt habe waren verschwunden. Die Nähte heilten gut. In der Histologie stand Kolbenförmig aufgetriebenes Appendix und Periappendixpräparat chronisch granulierende, fibrotisieren, ulcerierend hämmoragisch. Nach einem Monat kamen die Symptome langsam wieder und ich fühle mich unwohl, allerdings hatte ich seit da an keine Nasennebenhölenentzündung mehr. Natürlich habe ich mich wieder im Krankenhaus vorgestellt und es wurden weitere diagnostische Untersuchungen durchgeführt, MRT ohne Befund, H2 Atemtest auf Lactose, Fructose, Sorbit und Heliobacta negativ. Bei der Darmspiegelung hat man zwar eine Rötung im Bereich der Ileoceocalklappe und des Coecums gesehen, allerdings sind die Ärzte darauf nicht weiter eingegangne da die Histologie mit geringen chronischen Entzündungen wohl normal sei. In einer Stuhlprobe wurden lediglich vereinzelte Hefepilze gefunden.

Ich habe quasi seit 5 Jahren probleme mit meiner Gesundheit ständig etwas anderes. Anfangs waren die Mandeln entzündet, dann immer mal wieder die Nasennebenhölen und habe deswegen ein halbes Jahr vor der OP Medikamente zum Aufbau der Darmflora genommen weil Bifidobacterium sp., H_2 O_2-Lactobacillus, Faecalibacterium prausnitzii, Akkermansia muciniphila in der Stuhlprobe verringert warenm sowie E. coli Biovare, Enterococcus sp., sowie Candida sp. mit unklarer Phatogenität erhöht waren. In der gleich Probe waren das Sekretorisches IgA und das Laktoferrin erhöht. HIV, Hepatitis, EBV wurden ausgeschlossen. Elastase und Calprotectin sind unauffällig.

Natürlich fängt man sich nach so einer langen Zeit in der es einen nicht gut geht Gedanken um alles mögliche zu machen, jedoch würde ich psychische Ursachen sowie Stress weitgehend ausschließen. Die Aktuelle Theorie soll ein Reizdarmsymdrom mit geschroteter Haferkleie behandeln.

Was könnte die Ursache allen Übels sein oder was kann ich machen damit es mir wieder besser geht?

Vielen Dank im vorraus und freundliche Grüße

Rorik

...zur Frage

Durchfall, Verdauungsbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündungen, Druckgefühl im ohr, Bauchschmerzen

Alles hat angefangen lehmartigen Stühlen, manchmal wie Teer manchmal wie Schlamm aus einem dreckigen Flussufer. Später hatte ich sehr stark wässrigen Druchfall mit stuhlgängen von mindestens 7x am Tag. Dann bekam ich Eubiol das nehme ich jetzt permanent seit Oktober/November. Ich habe etwa 10 kg abgenommen, jetzt nehme ich wieder an gewicht zu. Richtig heftig sind die durchfälle seit Oktober. Ich hatte immer einen sehr klebrigen Stuhlgang und war auf feuchtetüchter angewiesen, ich habe oft sehr stark stinkende blähungen. Ich bekam Bluttest 2x, Stuhlprobe, Ultraschall und sogar eine Darmspiegelung. Alles bis jetzt ohne befund. Ich habe auch des öfteren Nasennebenhöhlenentzündungen, der HNO konnte jedoch keinen infekt sehen. Er verschrieb mir ein Cortisonhaltiges nasenspray und die Nasennebenhöhlenschmerzen verschwanden was blieb ist ein druck. Vor ein paar Tagen dann knisterte es in meinem Ohr ein lautes piepen kam und seitdem fühle ich auf dem linken ohr einen starken druck, als wenn ich unter wasser tauchen würde. Ich höre schlechter und auf dem rechten ohr ist ein etwas leichterer druck. Generell habe ich ein Druckempfinden auf Nase und Ohren, der HNO verschrieb mir ein abschwellendes nasenspray, bislang ohne erfolg. Ich habe immernoch einen druck auf dem Ohr. Ab und zu habe ich richtig heftige, messerstichartige schmerzen im oberbauch. Woher das genau kommt weiß ich nicht, auch sodbrennen habe ich häufiger und teilweiße echt unangenehm und heftig, meistens bei körperlich anstrengenden arbeiten weswegen ich kaum noch sport machen kann. Müdigkeit, gelblicher belag auf der zunge.

Auf die magenspieglung mit dünndarmbiopsie muss ich noch ein paar wochen warten, aber ich wollte mich gerne nochmal informieren. Da meine symptome alle so durcheinander sind und soviele auf einmal kommen und ich das gefühl hab ein "organ" nach dem anderen schalte sich jetzt gerade ab frage ich mich, wie passt das alles zusammen? Was könnte ich haben?

Die bauchschmerzen sind eher mittig manchmal auch eher links manchmal rechts,also nicht klar zu definieren. Die probleme häufen sich durch alkoholkonsum und brot. Ich habe schon auf Gluten und laktose verzichtet, es gibt nur verbesserung aber richtig gut wird es nicht.

Was könnte ich bloß haben?... Hatte vielleicht jemand die selben symptome?

...zur Frage

seit 12 Jahren krank und keiner weiß was es ist! :(

Vielleicht gibt es ja hier jemand, der mir helfen kann, oder sogar ähnliches durchmacht: Ich bin seit 12 Jahren krank. Angefangen hat alles mit einem Unwohlsein und Krankheitsgefühl im Kindesalter, was im Teenageralter immer akuter und häufiger wurde. Kurz darauf wuchs mir der erste Tumor. Jetzt ist das alles über 12 Jahre her und ich bin 28 mal operiert worden. Meine Tumore erscheinen immer da, wo Lymphknoten und Schweisdrüsen sind. Auf alles wurde ich getestet, Morbus Cron wurde vermutet, Akne Inversa. Aber schon bald sagten die Ärzte, dass das alles nicht sein kann. Seit 3 Jahren werde ich in Tübingen intensiv beobachtet, da hier auch von einer Fehldiagnose ausgegangen wird, da bei mir das Tumirwachstum extrem schnell und häufig vorkommt, besonders auffällig ist, dass mir Tumore an frisch operierten Stellen wachsen. Im Pathologischen Befund wurden nie Bakterien nachgewiesen wie beispielsweise bei Ekzemen oder Abszessen etc. Auch der Krankheitsverlauf ist bei mir anders als bei zb Akne Inversa Patienten. Ich habe seit Jahren alles versucht an Behandlungen, wäre ich nicht so jung, sagen die Tübinger Ärzte, müsste man mich bestrahlen, da jegliche Behandlungsversuche nie angeschlagen haben.Starke Medikamente, Operationen, Akupunktur, Eigenbluttherapie, Homöopathische Behandlung...... Man weiß einfach nicht was es ist und woher es kommt und nichts hilft, im Gegenteil es wird immer schlimmer. Das Schlimme ist, dass ich abgesehen von dieser Krankheit jetzt auch noch meinen Arbeitsplatz verloren habe, aufgrund der vielen Fehlzeiten, da abgesehen von den Ops auch viele Nebenwirkungen der Medikamente aufkommen, und Begleiterkrankungen wie Störungen im MagenDarmTrakt etc. Ich bin körperlich ein einziges Wrak, ich bin seit Jahren in Therapie und auch hier kann keine Ursache für eine psychosomatische Erkrankung festgestellt werden. Alle wissen dass die Psyche eine wichtige Rolle spielt, jedoch halten meine Therapeuten und vor allem ich es für ausgeschlossen dass dies die Ursache einer solchen Erkrankung ist und mich für stabil und fit genug, um das auszuschließen. Ich war um das herauszufinden 5 Monate auf einer psychosomatischen station in einer Klinik, ich mache seit ich 15 bin verschiedene Therapien. Meine Begleiterkrankungen und eines meiner größten Probleme sind ein Reizdarmsyndrom, eine sehr schmerzhafte Endometriose, ein sehr sehr schwaches Immunsystem und hohe Infektanfälligkeit (weshalb ich jetzt auch eine berufliche Rehabilitation über de Agentur für Arbeit genehmigt bekommen habe, um meinem Immunsystem die Chance zu geben sich zu regenerieren), und ein zweifacher Bandscheibenvorfall. Alles in allem ist das kaum noch zu tragen und mir fehlt immermehr die Kraft, ich weiß nicht wo anfangen und wo hinschauen.

Wer hat auch dieses Problem oder kann mir irgendwie helfen? Gibt es Behandlungen die ich nicht kenne? ich weiß nicht wie viele OPs ich noch durchhalte, wie viele Schmerzen ich noch ertrage, ich brauche endlich Klarheit und Gewissheit.

:/

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?