Darf meine Sportlehrerin das?

5 Antworten

Redet in eurer Klasse mit dem Schuldirektor. Wenn es nichts bringt, redet mit euren Eltern. Fordern zu fördern ist erlaubt. Aber Fordern um zu striezen eben nicht. Ich hätte als damalige Schulsprecherin es nicht geduldet. Und ich war immer der gleichen Meinung wie der Herr Schuldirektor und immer auf der Seite der Schüler.

Nein, das darf sie nicht. Hier sind die Eltern gefordert, dass sie sich massiv beim Klassenlehrer und dem Direktor beschweren. Wenn das auch nicht hilft beim Schulamt beschweren, eine schriftliche Eingabe machen.

Nachholtermine gibt es nur bei Prüfungen oder evtl. verpassten Klassenarbeiten. Normale Unterrichtsstunden dürfen nicht nachgeholt werden.

Bei uns gab es z, B. an Fastennacht kein Unterrichtsfrei. Das haben wir dann mit dem Nachholen Klassenintern beschlossen. Es durfte aber kein Schüler dagegen stimmen. Ansonsten ist das Nachholen verboten. Außer bei Arbeiten und Tests. Das findet dann während einer anderen Unterrichtsstunde statt.

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Ich meinte, der Lehrer darf nicht verlangen, dass versäumte Stunden nachgeholt werden.

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Nein, dass darf sie nicht.

Da sind Eure Eltern gefragt, die sich beim Direktor der Schule beschweren müssen.

Bandscheiben OP L5/S1 im März 2013

Hallo ich hoffe jemand von euch kann mir bei meinem Problem Helfen und zwar bekam ich im Januar 2012 einen schweren Bandscheibenvorfall L5/S1 dann wurde versucht mit PRT (8) Reha, Irena und Physiotherapie diese Beschwerden und den Stark ausstrahlenden schmerz ins Linke Bein weg zu bekommen leider klappte dies nicht dann entschied ich mich im März 2013 zu einer OP dazu gesagt ich bin 24 Jahre alt. Ich hatte 2 Op´s bei meiner ersten OP konnte ich noch relativ gut und schnell aufstehen mit so gut wie keinen schmerzen dann bekam ich im Krankenhaus nach 4 Tagen gleich den nächsten Vorfall der noch schwerer war als der erste ich konnte mich so gut wie überhaupt nicht bewegen und aufstehen dann wurde ich nach 2 tagen voller Höllen schmerzen noch einmal Operiert nach dieser OP konnte ich 1-2 Tag überhaupt nicht aufstehen und hatte wieder schmerzen die anders waren wie vor der OP und diese habe ich bis heute immer noch bekomme sie vom sitzen, stehen und laufen (Humpel seit dem da ich wenn ich zu große schritte mache sofort starke schmerzen hab) wenn ich liege sind sie gelindert aber habe bis heute nach der OP Physiotherapie, Manuelle Therapie, PRT (4), Reha Sport, Akupunktur, Osteopathie ausprobiert zusätzlich noch ein Haufen Schmerztabletten mein Neurochirurg sagt jetzt immer auf Bildern ist nichts mehr zu sehen so als wenn "jetzt müssen ja auch die schmerzen weg sein" nein das ist aber leider nicht so und es tritt keine Besserung ein und mein Neurochirurg kann mir langsam nicht mehr weiterhelfen habt ihr eine Idee und vielleicht ein Spezialisten in Berlin wo man hingehen kann vielleicht auch kein Neurochirurg da mir da es nur so vorkommt das sie Operieren wollen und wenn das nicht geht dann abwimmeln nach einiger zeit. Beim Schmerztherapeut habe ich bis jetzt auch keinen erfolg gehabt nur übermäßig vielen Tabletten.

Ich bin für jegliche Ideen Antworten dankbar denn ich möchte endlich die schmerzen loswerden das belastet einen so sehr im Alltag und Privatleben Beziehe seit OP Krankengeld und bin somit schon sehr lange Krankgeschrieben.

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Depressiver und körperlicher Verfall mit Anfang 60, was kann man tun?

Guten Abend, Ja, normalerweise heißt es ja, man solle Menschen so leben lassen, wie sie sind. Nur was ist, wenn diese Menschen ihr gesamtes Leben über eigentlich anders waren, erst in den letzten Jahren nach und nach immer mehr körperlich sowie auch geistig abgerutscht sind? Es geht genauer gesagt, um meine Eltern, beide. Und beide sind erst vor kurzem 63 Jahre alt geworden. Ein Alter also, was noch viel zu jung ist, um schon zu resignieren bzw sich gehen zu lassen und sprichwörtlich nur noch darauf zu warten, dass der Tod einen holt. Ich werde gleich gewisse Symptome auflisten und stelle jetzt schon mal die Frage an euch - leiden meine Eltern an einer depressiven Verstimmung oder sind sie kurz davor depressiv zu werden??? Und, kann man überhaupt helfen, wenn sie es selber nicht erkennen oder erkennen wollen? Mit den gleich folgenden Symptomen hat mein Vater viel früher angefangen. Schon mit Ende 50 ging es los. Meine Mutter war bis vor 2 Jahren noch das genaue Gegenteil. Konnte es aber oft gut gerne beobachten, dass sie einfach nur irgendwann anfing, meinem Vater nachzueifern. Als würde sie selbst keine andere Möglichkeit sehen, als sich zusammen mit ihm gehen zu lassen. Es ist einfach nur noch traurig, mit ansehen zu müssen, wie beide in so jungen Jahren schon, immer mehr zerfallen und geistig resignieren. Vor sich selbst und dem Leben. Symptome: Körperlich kurz davor, zusammen zu klappen. Besonders meine Mutter kann nur noch ganz schlecht laufen. Es ist beinahe nur noch ein schleichen und humpeln. Zudem nimmt sie jeden Tag mehr zu. Komplett keine Bewegung mehr , außer einkaufen und über den Tag verteilt kurz mit dem Hund gehen. Kein Sport, keinerlei Hobbys mehr. Nicht mehr. Kein Fahrrad fahren wie früher oft mehr. Kein geselliges Weg gehen wie früher mehr. Kein kegeln, kein tanzen, kein Kino oder andere Unternehmungen mehr. Keine Ziele oder Wünsche mehr. Überhaupt keine Lebensfreude oder Energie mehr. Keine Lust auf irgendwas noch. Stattdessen, Nur noch zu Hause hockend. Die komplette Ruhe über sich ergehen lassen. Sie sind äußerst Lärm empfindlich geworden, besonders mein Vater. Zudem sehr launisch und meckernd. Ebenfalls besonders mein Vater. Sie sind beide am Vormittag schon wieder müde und gähnen sich an, obwohl ausreichend geschlafen. Sie gucken über 15 Stunden am Tag TV. Hocken mit kleinen Augen vor der Glotze und rühren sich kaum dabei. In dieser Zeit laufen von morgens bis abends täglich nur diese Heimat/Liebes Filme wie Rosamunde Pilcher oder Traumschiff usw.. Wie gesagt, durch gehend. Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze aufs neue. Beide haben keinen Humor mehr oder lachen nochmal irgendwann. Auch optisch lassen sie sich komplett gehen. Sie machen sich nicht mehr zurecht. Werden von anderen Menschen für weit über 70 Jahre gehalten. Beide gönnen sich absolut nichts schönes mehr. Den gleichen Trott leben sie jeden Tag aufs Neue wieder. Man bekommt Angst, sie würden keine 70 werden? Kann man helfen?

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chronische Übelkeit seit 4 Jahren

Hallo,ich bin 13 und habe seit ich 9 bin jeden Tag in der Schule Bauchschmerzen oder Übelkeit. Als ich 9 war ,war mir immer schlecht und ich hatte Angst mich übergeben zu müssen. Wenn ich dann abgeholt wurde und wusste,dass ich gleich zuhause bin ging es mir sofort besser. Als ich vor 3 Jahren dir Schule gewechselt habe, also aufs Gymnasium gekommen bin ging es mir für ein halbes Jahr super. Doch dann habe ich Bauchschmerzen bekommen und die dann bis jetzt immer noch. Auch als ich endlich zuhause war ging es mir nicht besser. Seit kurzem ist mir auch immer schlecht und ich habe das Gefühl mich übergeben zu müssen und werde panisch.Ich musste mich nie übergeben aber die Angst ist trotzdem da. Ich wurde in dem halben Jahr wo ich nichts hatte stark gemobbt ,jetzt aber nicht mehr. Bei mir wurde außer Migräne nichts festgestellt. Ich habe Abends nur öfter einen übersäuerten Magen und auch zuhause Bauchschmerzen oder Übelkeit. Ich hatte früher so ein schönes Leben nur jetzt nicht mehr! Ich weiß nicht, was ich tun soll. Meine Eltern kaufen mir immer weiter neue Medikamente, nur nichts klappt! Ich kann nicht mehr. Ich will doch einfach nur wieder normal werden. Ich habe vor 2 Jahren auch eine Psychotherapie gemacht, aber die Therapeutin hat nichts gesagt. Mein Arzt meinte, es läge an Mobbing. Aber ich werde ja nicht mehr gemobbt! Ich bin zwar jetzt ziemlich schüchtern und ängstlich ,aber verstehe mich in der Schule mit meinen Mitschülern gut und bin mit fast jedem befreundet. Ich bitte um Antworten. Liebe Grüße

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