Darf ich bei Verstopfung stark,einen Apfel am Abend essen ohne Schale

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Hallo, wenn du so stark an Verstopfung leidest, dann bringen Äpfel auch nicht mehr viel. Kaufe in der Apotheke Darmspüllösung (z.B: von Hexal) und trinke jeden Tag einen halben Liter davon. Irgendwann gehts dann wieder.

Darmprobleme/Verstopfung - Resonol

Ich habe massive Darmprobleme (Darm arbeitet nicht). Nun hat mir der Arzt ein ziemlich neues Medikament - gibt es seit 2010 - verschrieben. Momentan hilft es. Wer hat Erfahrung mit diesem ziemlich teueren Medikament oder kann anderweitig Hilfe anbieten, wobei ich schon ziemlich alles ('Trinken, Ballaststofe, Laufen 3 x pro Woche usw.) praktiziere.

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Blähungen seit 1 Woche - Übelkeit nach dem Essen, Unverträglichkeit?

Hey Leute,

ich habe seit Sonntag (also schon bald 1 Woche) Blähungen, mein Bauch ist aufgebläht, ich kann nicht mehr richtig essen, weil mir danach schlecht wird und mein Bauch irgendwie noch mehr weh tut und ich mich so voll fühle.

Es hat damit angefangen, dass ich am Sonntag und am Samstag jeweils einen Apfel gegessen hatte und am Sonntag Abend noch einen Naturjoghurt. Bei mir stehen Fruktose und Lactose Intolleranz im Verdacht (wurde aber noch nicht getestet) Die Woche davor hab ich auch oft Paracetamol genommen, weil ich erkältet war. Seit Donnerstag habe ich etwas Verstopfung, habe gestern auch 2x Movicol genommen. Meine Frage ist; ob man solange (also bald 1 Woche) Blähungen vom Obst haben kann oder warum die nicht weggehen. (ich habe diese Woche auch noch Obst gegessen - Bananen, Orangen)

Ich kann nicht mehr so essen wie früher und das stört mich sehr! :( Bitte helft mir! LG

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Wie kann ich jemandem Eisen zuführen, ohne eine Verstopfung zu provozieren?

Mein Sohn hat postoperativ einen leichten Eisenmangel. Da er vorwiegend vegetarisch isst, möchte ich ihm irgendwie gesondert Eisen zukommen lassen (für eine kurze Zeit, bis sich alles wieder normalisiert hat).

Da er eine schwere Darm-OP hinter sich hat, sollten aber auf keinen Fall stopfendes Mittel gegeben werden, aber gerade Eisenpräparate können ja meines Wissens nach eine Verstopfung verursachen.

Gibt es Alternativen? Mir fällt gerade nix ein dazu ... danke euch schon mal :)

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Darmentzündung - akute Schmerzen weg und jetzt nach Entlassung?

Meine Mutter wurde im Krankenhaus wegen Darmentzündung mit Antibiotika behandelt und künstlich ernährt, um den Darm zu schonen.

Die Schmerzen sind jetzt weg, der Darm wurde nochmal geröngt und sie wurde nach einem Tag Schonkost entlassen. Heute scheint der Darm wieder zu arbeiten. Sie muß dauernt auf´s Kloh. Es ist eigentlich kein Durchfall, aber es kneift stark, obwohl jetzt so gut wie nichts mehr kommt. Kann das normal sein?

Man hat ihr bei der Entlassung nicht viel gesagt. Sie soll nichts blähendes essen und nach 6-8 Wochen eine Darmspiegelung machen lassen. Das wäre jetzt noch zu gefährlich. Was müßte jetzt bei der Ernährung beachtet werden?

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Darm/Stuhlgang Probleme und kein Arzt kümmert sich drum

Hallo alle zusammen.

Ich habe schon seit ca 2 Jahren Stuhlgangprobleme und vor ca einem Jahr wurde das sogar diagnostiziert, aber trotzdem sieht kein Arzt es ein, die Ursachen herauszufinden, oder mir zu helfen.

Blähungen habe ich schon als kleines Kind, damals war es mir egal, und heute erst sehe ich ein, dass dies nicht normal ist. Meine Eltern meinen aber, es sei etwas ganz normales, naja egal.

Vor eineinhalb Jahren musste ich an nem Sonntag kurz ins Krankenhaus, weil kein Arzt geöffnet hatte, weil ich über eine Woche keinen Stuhlgang gemacht hatte und tierische Bauchschmerzen hatte (mein Stuhlgang war schon davor sehr sehr hart, ich hatte sogar eine Zeit lang das Bedürfnis Peperoni zu essen (hatte dann ein Glas in einer Woche), wodurch mein Stuhlgang auch flüssig und brennend wurde), die Ärztin hatte mich angeschnauzt, hatte mir gesagt, dass dies mein erster und letzter Einlauf sei und hat gesagt ich könnte ja die Zähne zusammenbeißen, aber der Stuhl ging verdammt nochmal nicht raus. Nach dem Einlauf hatte ich ihn mit hach und Krach rausbekommen... endlich.

Seit dem habe ich ziemliche Angst, dass dies nochmal passiert, und drücke meinen Stuhl immer aus (eine Zeit lang hatte ich sogar Hämorrhoiden und immer Risse, aber meine Mutter hatte diese ach so tolle Creme, die das Problem behob). Mein Stuhl ist seit dem nie wieder weich geworden.

Also bin ich vor knapp nem Jahr zum Internisten gegangen, der hat festgestellt (durch einen Ultraschall...), dass mein Darm zu langsam arbeitet und ich weiß nicht warum, aber er meinte, die Ursache für meinen harten Stuhl sei, dass mein After zu 'ungedehnt' wäre. Und ich bekam einen Analdehner. Ich weiß wirklich nicht, warum ich mir so einen Blödsinn einreden lassen hab, ich weiß auch nicht warum ein Arzt mir soetwas sagt, aber ich hab mir am gleichen Tag das Ding direkt in den Anus geschoben. Schmerzfrei. Und ich wusste schon vorher, dass da wirklich nichts 'nicht' ausgedehnt war. Das war einfach lächerlich.

Hab dann selber nachgeforscht und herausgefunden, dass der langsam arbeitende Darm Ursache für meine Verstopfung war (weil immer mehr Wasser entzogen wird etc.). Darum bin ich nochmal zum Kinderarzt gegangen (ich bin leider 16 Jahre alt), hab ihn auf meine Blähungen, Verstopfung angesprochen und meinen Darm angesprochen, oder eher gesagt, meine Mutter tat dies. Mein Kinderarzt war ziemlich desinteressiert, und hat mit Movicol verschrieben, wollte noch nicht einmal die Ursachen dieser langanhaltenden Probleme herausfinden (ich glaube er bezog es auf die Pubertät).

Movicol nehme ich derzeit nicht. Und seit einiger Zeit passieren lauter komischer Sachen, ich habe einen sehr unregelmäßigen Stuhlgang, mal sehr lange gar nicht. Aber wenn ich dann Stuhlgang habe, dann 5 mal am Tag Klumpenweise. Davor war es sogar komischer, ich hatte eine jeden Tag Klümpchen.

Was soll ich jetzt machen? Warten bis ich 18 bin? Gibt es spezielle Ärzte, die sich die Sache genau betrachten?

Liebe Grüße...

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Wie kann ich meinen Darm anregen, wieder normal zu arbeiten?

Hallo! Vor 2 Wochen hatte ich eine Bauch-OP. Es war eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) bei der Verwachsungen im Bauch entfernt worden sind.

Bei der Aufklärung zur OP sagte die Ärztin mir schon, dass eine Folge sein kann, dass der Darm eventuell erstmal kurzzeitig etwas "beleidigt" ist und nicht sofort wieder normal arbeitet. Das würde sich aber schnell wieder geben.

Die erste Woche nach der OP hatte ich dann auch tatsächlich keinen Stuhlgang. Ich hatte zwar zwischendurch zwei Untersuchungen mit Kontrastmittel, von dem ich sonst nach spätestens 2 Stunden immer Durchfall hatte, aber auch danach hat sich nichts getan. Ich hatte aber zum Glück keinerlei Beschwerden dabei. Zur Anregung habe ich morgens immer 1/2 Btl. Movicol bekommen. Nach einer Woche (letzten Do.) habe ich dann mal nachgefragt, ob ich denn mal was zum Abführen bekommen könnte und da bekam ich dann Tropfen. Die haben aber leider auch nicht richtig gewirkt, die einzige Folge war, dass ich furchtbare Bauchschmerzen bekommen habe.

Am Tag darauf (Fr.) bekam ich morgens ein weiteres mal das Kontrastmittel (wurde als Abführmittel eingesetzt), aber auch danach stellte sich kein Erfolg ein. Ich hatte "nur" wieder sehr starke Bauchschmerzen und Übelkeit. Zum Mittagessen bekam ich nochmal Tropfen und als am frühen Nachmittag noch nichts ging, bekam ich noch einen Einlauf. Aber es tat sich nichts. Nachmittags wurden die Bauchschmerzen immer schlimmer und mein Bauch wurde immer dicker, aber es stellte sich kein Erfolg auf der Toilette ein.

Nachdem ich dann am frühen Abend stärkste Bauchschmerzen hatte (9 auf einer Skala bis 10) und mein Bauch immer dicker und härter wurde, haben die Schwestern dann endlich mal einen Arzt gerufen. Der wurde zuerst leicht panisch (vermutete wohl einen Darmverschluss) und lies sofort ein Röntgenbild machen und machte einen Ultraschall. Dabei kam dann zum Glück heraus, dass der Darm durchgängig ist, es also eigentlich klappen müsste mit dem Stuhlgang. Ich habe dann ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen, so dass ich wenigstens schlafen konnte.

Nachts hatte ich dann endlich Erfolg, ich hatte zumindest ein bißchen (sehr flüssigen) Stuhlgang. Im Laufe des Tages dann noch 2x, wobei das nicht so die großen Mengen waren. Aber der Bauch war danach 6 cm dünner.

Seitdem, also seit letzten Sa., habe ich aber wieder keinen Stuhlgang gehabt. Ich habe das Gefühl, dass mein Darm immer noch nicht richtig arbeiten will.

Ich nehme morgens weiterhin Movicol, versuche, so viel, wie möglich zu trinken und esse Obst wegen der Ballaststoffe (Vollkorn darf ich leider nicht). Aber es tut sich irgendwie nichts. Ich habe auch keine Blähungen oder so, auch keine Beschwerden/Schmerzen, nur wieder vermehrt Aufstoßen. Und mein Bauch wird auch schon wieder dicker. Bewegen kann ich mich leider nicht allzu viel, da mein Bauch noch weh tut, aber was geht, mach ich. Der Osteopath konnte leider auch nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen, was ich noch machen könnte? Vorher hatte ich nie Probleme...

Danke!

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