Darf ich bei Krankheit wo anders wohnen?

3 Antworten

Im Prinzip sind die meisten Antworte nicht falsch...aber....Grippe ist eine Krankheit, die Ruhe und ggf. Bettruhe verlangt. Und wer vom Arzt wegen einer "bettlägerigen" Krankheit arbeitsunfähig geschrieben wird, darf ncihts machen, was diese Krankheit verschlimmern/verlängern könnte. Soll heißen: Im Bett liegen kannst Du zwar auch bei Deiner Freundin; aber die 70 km Bahnfahrt dorthin + An- und Abreise sprechen rechtlich klar dagegen, daß Du hinfahren darfst. Wichtig wird das selbstverständlich nur, wenn Du erwischt wirst. Wenn Dein Arbeitgeber das erfährt, hast Du zumindest Minuspunkte; das kann ich Dir versichern.

das kommt glaub ich auf die Erkrankung an. wenn du wegen ner grippe krankgeschrieben bist und evtl. fieber, husten usw. hast, würde ich an deiner stelle zu hause bleiben. die 70 kilometer entfernung musst du ja auch erst zurücklegen. ist halt auch die Frage, ob der arzt dir erlaubt hat rauszugehen? Wenn nicht einfach mal beim arzt nachfragen, ob er es erlaubt, dann bist du auf der sicheren Seite!

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Zahnschmerzen!!! aber wie

Morgen. Habe seit gestern Abend öllische Zahnschmerzen wollte dann zum Zahnarzt. Kann der ein für den Tag Schulbefreien? Ich war die letzte Woche schon von einer FA krank geschrieben deswegen wollen wir die nicht von meiner Mutter. Hab echt das Gefühl das man das bis nachher nicht wirklich erträgt

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darf ich mit pfeifferschen drüsenfieber nie wieder küssen? :O

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Burn out - Krankschreibung?

Bei mir wurde gestern Burn out fest gestellt. Da ich in der Arbeit meine positiven Bestätigungen erhalte und zuhause mich ausgenützt und benützt fühle wollte ich mich nicht krank schreiben lassen. Nun erhalte ich Tabletten und soll nächste Woche wieder zum Arzt. Ab welchem Zustand wird krank geschrieben. Ich möchte es richtig machen, fühle mich aber noch nicht "platt". Bin ich schon so weit? Muss mehr dazu kommen damit ich selber auch meine "Auszeit" mir geben lasse? Weine viel - habe Zukunftsängste - Zweifel an mir wie ich dass alles schaffen soll...überspiele und bin für die anderen immer zuverlässig und gut drauf...will kaum mehr aus dem Haus, liege viel und bin sehr müde, habe seit Monaten Schlafstörungen, Rückenprobleme, Magen-Darmprobleme...mal das eine, mal das andere...

Wem geht es ähnlich - soll ich mich krank schreiben lassen? Wie lange? Spricht man darüber mit den Kollegen oder lieber nicht, dem Chef?

Danke für die Antworten.

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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

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Können sich Eltern bei Krankheit des Kindes krankschreiben lassen?

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