Darf die Krankenkasse den Hersteller des Medikamentes vorschreiben?

2 Antworten

Hallo Hanni, leider weiß ich nicht genau bescheid, allerdings hat mir mein Arzt nach langer Zeit ein anderes Medikament verschrieben, dass die gleichen Inhaltsstoffe hat, allerdings preislich deutlich günstiger ist. Als ich nachfragte warum, meinte er nur, dass die Krankenkasse immer vorschreibt, das günstigere Medikament zu verschreiben. Ich könnte mir daher gut vorstellen, dass die Krankenkasse schon einen Einfluss darauf hat, welche Medikamente man verschrieben bekommt!gruß petra

Jeder Apotheker ist vepflichtet bei Entgegennahme eines Kassenrezepts zu prüfen ob das verschriebene Medikament von der jeweiligen Krankenkasse ersatzpflichtig ist. Bei Nichtübereinstimmung mit dem verschriebenen Medikament darf er nur das Medik. herausgeben was auf der KK-Liste steht. (Generika)

Frage zu Medikament Targin

Meinem Freund sind die Tabletten Targin verschrieben worden. Er bekommt Chemotherapie aufgrund Metastasen und hat Schmerzen. Nach ca. einer Woche regelmässiger Einnahme dieses Medikamentes bekam er Nebenwirkungen vom Feinsten. Gewichtsabnahme von 10 Kilo innerhalb eines Monats, wackelige Beine bzw. sehr unsichere Gangart mit leichtem Einknicken der Knie, starker Erbrechen, Schlappheit und Müdigkeit gleichzeitig Schlaflosigkeit, sodass er keine Nacht durchschlafen konnte und noch einiges mehr. Von den Nebenwirkungen aus dem Beipackzettel sind nur drei nicht eingetroffen. Er hat das Medikament jetzt seit ca 1 Woche nicht mehr genommen und ich hab den Eindruck, dass es ihm besser geht. Trotzdem hat er noch unsichere Gangart und kann kaum mehr Gewicht tragen z.B. beim Einkaufen. Seine Schmerzen sind nicht wesentlich besser geworden und als er die Targin absetzte waren die Schmerzen erträglicher als die Nebenwirkungen. Hat jemand mit Targin Erfahrungen gesammelt und weiss, wie lange diese Nebenwirkungen anhalten, bis sie besser werden? Ich sag schon mal Danke für Eure Antworten.

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Wie lange dauert die Heilung nach dieser OP?

Hallo ihr Lieben, Ich bin 15 Jahre alt und werde am 06.08 am Knie operiert. Dies wird per Arthroskopie gemacht oder wie das heißt. Ich habe einen Erguss hinter der Kniescheibe,weswegen ich mehrere Löcher in die Kniescheibe gebohrt bekomme. Ich darf noch am gleichen Tag nach hause gehen bekomme nur einen Schlauch ins Knie der am nächsten Tag gezogen wird. Außerdem muss ich mir dann 5 Tage selbst Trombosespritzen geben und eine Zeit auf Krücken laufen mindestens 7 Tage.

Hat einer von euch damit auch schon Erfahrungen gemacht und weiß was auf einen nach der OP zu kommt und wie lange es dauert bis wirklich alles wieder verheilt ist und man das Knie voll belasten und bewegen kann?

Und weiß einer vielleicht ob man nach dieser OP eine Schiene bekommt?

Vielen Dank im voraus

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Reizung des Innenmeniskus! Brauche Ratschläge!!!

vor ca 3 jahren hatte ich einen glatteisunfall, bei dem ich auf mein knie gestürzt bin und mir den innenmeniskus verletzt habe. das ganze ist ohne op verheilt. ich bekam lediglich eine spritze ins knie (wegen der gelenkflüssigkeit). wie schon gesagt, verheilte das ganze und ein paar wochen später war davon nichts mehr zu merken.

dann, als der sommer rum war und die temperaturen wieder kälter wurden, bekam ich wieder schmerzen. ich hatte schwierigkeiten treppen zu steigen und auch auto fahren war sehr schmerzhaft. nach einer weile war auch das wieder verschwunden und über die warmen monate habe ich wieder keinerlei beschwerden gehabt.

nun ist es wieder soweit. seit dem die temperatur wieder gesunken ist, geht das ganze wieder los. treppen steigen ist kaum noch möglich und auto fahren ist auch sehr anstrengend.

hat jemand von euch die gleichen probleme und wie bekommt ihr die in den griff? wie kommt es, dass die probleme nur bei kälte auftauchen, oder ist das nur ein blöder zufall?

bin für jeden tipp und rat dankbar!!

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Muss bei Coxarthrose/Hüftnekrose unbedingt operiert werden, oder gibt es die Möglichkeit...

Muss bei Coxarthrose und einer Hüftnekrose unbedingt operiert werden (d.h. eine künstliche Hüfte eingesetzt werden), oder kann man auch mit bestimmten Medikamenten den Krankheitsverlauf stoppen, bzw. einen Heilungsprozess einleiten?

Konkret: Nach sehr starken und andauernden Hüftschmerzen hat man bei mir (bin 70) durch Röntgen festgestellt, dass eine Hüfte total im Eimer ist (Pfanne und Gelenke sind "bröselig" und es fehlt zwischen den Gelenken das nötige Schmiermittel). Empfehlung des Chirurgen und des Orthopäden: so schnell wie möglich OP, also künstliche Hüfte! Für Schmerzlinderung und Entzündungsrückgang hat man mir Tropfen verschrieben, die etwas helfen, aber ziemlich unangenehme Nebenwirkungen zeigen. So weit der konkrete Fall.

Nun habe ich (im Internet, in Werbebroschüren und in der Apotheke) Werbung für (ziemlich teuere) Tabletten gefunden, die verschiedene Natur- und Pflanzenheilmittel enthalten sollen und angeblich die Knochen wieder stabilisieren und die Gelenke mit Schmierstoff versorgen können, angeblich alles ohne Nebenwirkung.

Ich kann mir zwar vorstellen, dass es (rezeptfreie) (Natur?)Mittel gibt, die einen Heilungsprozess "unterstützen", so lange die Krankheit noch nicht sehr weit fortgeschritten ist. Aber sollte es möglich sein, dass man alleine mit diesen Mitteln (und ohne OP) eine fortgeschrittene Arthrose "in den Griff bekommen" und einigermaßen damit leben bzw. die OP für ein paar Jahre hinauszögern kann?

Wer hat konkrete Erfahrungen?

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Schmerzmedikamente keine Dauerlösung - wer hat Erfahrungen mit Hypnotherapie oder Hypnose

Hallo ich nehme aufgrund starker Schmerzen seit 1,5 Jahren mit einer 3 monatigen Unterbrechung Lyrica (125/75/125). Mein Schmerztherapeut nennt mich "chronischen Schmerzpatient der nichts verträgt". Diagnose: Fibromyalgie. Ich habe schon alles ausprobiert von Homeopathie über Schüsseler Salze bis Palexia). Die ständigen Schmerzen bleiben (werden nur mehr oder weniger abgeschwächt) und dazu kommen dann die Nebenwirkungen von den Medikamenten. Bei Lyrica ist die "Kosten-Nutzen-Rechnung" für mich am besten obwohl ich NIE schmerzfrei bin. Treibe Sport, achte auf meine Ernährung und nehme so wenig wie möglich Medikamente um so wenig Nebenwirkungen zu haben. Aber ich bin verzweifelt! Das kann doch nicht auf Dauer so weitergehen. Mein Schmerztherapeut hat mir eine Hypnotherapie empfohlen. Das bezahlt aber die Krankenkasse nicht und die Krankheit "kostet" mich eh schon so viel Geld. Deshalb kann ich es mir nicht leisten, auf irgendwelche Scharlatane reinzufallen. Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Hypnose oder Hypnotherapie zur Behandlung von Schmerzen und kann mir wer jemanden im Großraum Köln empfehlen? Danke und liebe Grüße

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