CMGM PMF OMF leukämie blutkrebs

1 Antwort

Liebe brigb, die Diagnose deiner Mama ist ganz sicher nicht schön, aber kein Grund, sich aufzugeben. Dass du die Sorgen machst, ist verständlich, denke aber einmal daran, dass hier hauptsächlich Laien sind und du es doch unbedingt dem Arzt überlassen solltest eine Therapie bei deiner Mama durchzuführen. Ob sich die Lebenszeit dadurch verkürzt, kann auch niemand wissen und deshalb solltest du alles tun, um gemeinsam mit deiner Mama eine schöne Zeit zu verbringen. Gebt beide nicht auf, der Wille ist eine starke Macht gegen die Krankheit, ich weiß das aus eigener Erfahrung. Alles Liebe für Euch beide und Kopf hoch!

danke, dass ist lieb...du hast recht, aber aus verzweiflung such ich halt überall rat und halt :((

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@brigb

Hallo brigb,

ich weis nicht aber ich schätze den besten Rat kann man z.B. bei einer Selbsthilfegruppe bekommen die es auch in dem Fall gibt. Die kannst Du finden unter mpd-Netzwerk im Internet. Man kann auch jede Menge Rat finden im Forum von Krebs-Kompass (unter Leukämie.). Es gibt also schon einige Möglichkeiten - falls es überhaupt noch interessiert ?

VG Stephan

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Leukämie und notwendige Operationen

Hallo,

bei einer Operation wird der Organismus des/der Betroffenen, durch die Narkose, den Eingriff, und die anschließende Wundheilung, einem enormen Streß ausgesetzt.

Angenommen eine ca. 50jährige Person muß sich trotz bestehender Chronische Lymphozytische Leukämie CLL, einer beidseitigen Leistenbruch-Operation unterziehen.

Besteht danach die Gefahr, dass diese vielleicht langsam verlaufende CLL beschleunigt wird und schneller zur sofort behandelbaren "akuten Leukämie" wird?

Treten die unangenehmen Symptome wie Atemnot, Benommenheit, Blässe, schwer stillbare Blutungen, Fieber, häufige blaue Flecken, Neigung zu Infekten, Leistungsminderung, geschwollene Lymphknoten, Müdigkeit, Nachtschweiß, Rückenschmerzen, Schwäche und Schwindel nach so einer Operation schneller auf?

Danke für alle Antworten.

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