Clopidogrel oder ASS

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Hallo Peter,

Clopidgrel

Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Verdauungsstörungen oder Sodbrennen, Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Schwindel, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck, Verwirrtheitszustände, Halluzinationen, Hautveränderungen wie Hautausschläge und Juckreiz, Schwellungen der Lippen und der Mundschleimhaut, Blasenbildung der Haut, generalisierte allergische Reaktionen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Fieber, Geschmacksstörungen, Atembeschwerden, mitunter verbunden mit Husten.

ASS Magen-Darm-Blutungen, Eisenmangel-Blutarmut (nach längerer Anwendung), Magen-Darm-Geschwüre, Überempfindlichkeitsreaktionen, allergische Hautreaktionen

Eher seltene Nebenwirkungen Magen-Darm-Durchbruch, schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), Blutdruckabfall, Atemnot-Anfälle, Schock, Quincke-Ödem, schwerwiegende Blutungen (beispielsweise im Gehirn). Leber-Enzym-Werterhöhung, Nierenfunktionsstörungen, Unterzuckerung. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörstörungen, Ohrensausen, Verwirrung, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen, Blutungszeit-Verlängerung.

Nun ist Clopidogrel (75 mg) deutlich teurer ich habe von Preisen von 38.58 bis ca. 130 Euro gelesen. Bei der Größe N3 (100Stück). Nun haben die Krankenkassen einen Vergleich machen lassen ( Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG))

Laut denen ist die Sterblichkeit bei ASS auch nicht höher zumindest auf der Tabelle. Nun ist Clopidogrel in Internetapotheken auch schon als Generika zu bekommen.

Ich nehme an das Du Clopidogrel 75 mg nimmst? Ich würde einmal mit einer Apothekerin sprechen ob auch ein Generika möglich ist

Hier eine Auflistung

(test.de/medikamente/vomarzt/aherzundkreislauf/aarterielledurchblutungsstoerungen/aarterielledurchblutungsstoerungen/generika/?ft=gen&fd=CLOPIDOGREL)

VG Stephan

Benommenheit mit Rückenschmerzen im Nacken- und Lendenwirbelereich

Hallo allerseits,

ich habe seit etwa 2 Monaten, nach einem anstrengenden Badminton-Spiel, leichte Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich und dem Nacken. Die Schmerzen sind unabhängig von Körperhaltung oder Belastung -egal, ob ich liege, sitze oder stehe. Wenn ich mich nach vorn beuge, sind sie im Lendenwirbelbereich etwas ausgeprägter. Ansonsten eigentlich immer gleich, wie gesagt, und jetzt nicht so schlimm.

Schlimmer ist der Umstand, dass ich seit dieser Zeit unter einem Zustand der Dauermüdigkeit leide. Ich habe das Gefühl, nicht richtig wach zu werden. Ich bin auf der Arbeit antriebslos und bekomme nichts erledigt. Diese "Benebeltheit" kann ich Schüben so schlimm werden, dass ich deutlich das Gefühl bekomme, gleich das Bewusstsein zu verlieren. Hierbei überfällt mich regelrecht eine leichte Panik. Ich muss mich dann darauf konzentrieren, bei Sinnen zu bleiben.

Ich war bereits, etwa 2 Wochen nach besagtem Sport, bei einem Orthopäden. Er meinte, es müsse eine Verspannung vorliegen. Einen Bandscheibenvorfall könne er ausschließen, da ich den Schmerzherd nicht genau lokalisieren könne. In der Tat ist der Schmerz im Lendenwirbelbereich eher diffus in dieser Region vorhanden.

Kann vielleicht hier auch eine Infektion vorliegen? Ich habe seit vielen Monaten einen verschleimten Hals mit breiigem Auswurf bei Naseschnauben und niesen. Im September 2012 hatte ich eine Nasenscheidewand-OP. Ein oder zwei Mal am Tag bekomme ich seitdem regelrechte Niesattaken, wo ich diesen breiigen Auswurf hervorbringe. Das ist soviel, dass ich zwei oder drei Taschentücher voll mache (Sorry für die grafische Beschreibung) . Dann ist es wieder gut, ich kann freier atmen. Kann das irgendwie mit meinen jetzigen Rückenschmerzen und der Benommenheit zusammenhängen -in dem Sinne, dass sich eine verschleppte Infektion auf Nerven entlang der Wirbelsäule ausgeweitet hat? Auch wegen diesem Auswurf war ich vor etwa 6 Monaten beim einem Arzt -einem Allgemeinmediziner. Eine Sputum-Probe wurde ins Labor gesandt. Die Entzündungswerte wären normal. Der Arzt tippte dann auf eine Allergie und verschrieb Breitbandallergikum -schien mir sehr hillos damals. Das Medikament hat keine Besserung gebracht.

Mal abgesehen von diesen drei Symptomen:

-Rückenschmerz im Nacken und Lendenwirbelbereich -seit ca. 2 Monaten

-Benommenheit, Schwindelanfälle -seit ca. 2 Monaten

-verschleimter Hals; freie Nasenatmung erst nach "Entleerung" derselben wieder möglich, wobei viel breiiger Auswurf hervorgebracht wird -seit September 2012.

Vor allem wegen den Schwindelanfällen will ich morgen noch einmal einen Arzt aufsuchen. Meine Frage ist nun: welcher ist der richtige? Ein Chiropraktiker? Ein Neurologe? Nochmal der Orthopäde?

Kann ein Fachmann / eine Fachfrau anhand der von mir geschilderten Diagnose eine erste Ferndiagnose durchführen hier übers Forum?

Vielen Dank!

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Schilddrüsenunterfunktion bei normalen Blutwerten, wer kann mir helfen?

Guten Tag, ich habe nun seid über einen halben Jahr ziemliche Probleme. Ich fülhle mich so Benommen, wie wenn ich immer leicht bedrunken wäre, und stehe dadurch total neben mir. Bei mir wurde vor ein Paar Jahren eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festegestellt und nehme seither thyronajod 25, letztes Jahr im Sommer haben wir die Dosis auf 50 erhöht, (TSH Wert bei 2,79 Wert vom 12. Juli 2012) da zu dem Zeitpunkt schon leicht diese Benommenheit zu spüren war. Im Januar hat mir meine Apotheke nicht mehr die Thyronajod von Henning gegeben sondern die l thyroxin Jod aristo (sie meinten das sind die gleichen Tabletten) In den letzten vier Monaten ist es immer schlimmer geworden. Daraufhin war ich beim Arzt und haben einen Bluttest gemacht mein TSH Wert war bei 1,19 (15.Mai 2012) laut Arzt ganz normal. Wir haben dann noch ein Schädel MRT, Ultraschal, alles ganz normal. Ich habe dann einfach die Tabletten abgesetzt, und siehe da, die Symthome sind immer schlimmer geworden, so habe ich nach ein paar Tagen gleich wieder die Tabletten genommen. Auf meine bitte hin, hat der Arzt nochmals einen Bluttest gemacht mit folgenden Werten. TSH 1,62 (0,27-4,2); fT4 1,35 (0,93-1,71); fT3 2,38 (1,95-6,04) (Wert vom 29. Mai 2012). Er sagt es ist alles normal. Da die Symthome allerdings immer noch auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten (Benommenheit, Müdigkeit, Frieren, niedriger Blutdruck, Schlafstörungen) wurde die Dosis nochmals um 0,25 erhöht. Da meine Tabletten aus waren wollte ich ein neues Rezept, mein Arzt meinte dass es nicht gut war dass mir die Apotheke einfach die anderen Tabletten gegeben hat, er hat nun auf das Rezept draufgeschrieben dass Sie mir keine anderen Tabletten aushändigen dürfen nur die "thyronajod henning". Ich nehme nun seit gestern 0,75 thyronajod henning. Was meinen Sie dazu, kann es sein dass ich sändig unter einer leichter Schilddrüsenunterfunktion leide und deshalb so starke Symthome zeige. Kann es was damit zu tun haben dass ich die falschen Tabletten genommen habe. Bitte geben Sie mir einen Rat, ich heirate in drei Wochen und möchte einfach dass diese Benommenheit endlich weg geht. Liebe Grüße Sam

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Plötzlich schlechte Haut- was tun?

Hallo liebe Ratgeber,

vor einem halben Jahr habe ich die Pille abgesetzt- Cyproderm war es. Seit etwa drei bis vier Wochen nun wird meine Haut zunehmend schlechter und das nicht nur im Gesicht, obwohl es da wirklich am schlimmsten ist. Sie juckt und spannt, ich bekomme überall Pickel, die kaum abheilen.

Auch habe ich eine stark juckende Kopfhaut mit Schuppen, auch im Bereich der Augenbrauen und der Nasenflügel. Drei Monate nach Absetzen der Pille hatte ich einen Frauenarzttermin, der mich auch nach einer Veränderung des Hautbilds fragte. Ich verneinte dies. Daraufhin sagte er, dass wenn nach drei Monaten noch nichts verändert sei, sich auch nichts mehr ändern werde und meine Haut dann wohl einfach "fertig" sei. Woher kommt denn nun diese furchtbar schlechte Haut? Ich traue mich kaum noch aus dem Haus:( ...

Ich bin übrigens 23. Make-Up trage ich fast keines (außer Mascara und etwas Rouge) Ich habe keinen Stress und ernähre mich gesund, zusätzlich mache ich 3x/Woche Sport. Was kann ich denn nun tun? Kann ein Dermatologe helfen, oder ist das doch noch eher ein hormonelles Problem? Ich habe natürlich ein paar Anti-Pickel-Produkte ausprobiert.

Louis Widmer aus der Apotheke gegen fettige Haut und dann Caudalié, davon wurde meine Haut aber noch fettiger fand ich. Jetzt habe ich seit 2 Tagen Neutrogena Anti-Mitesser, das ist aber hochgradig aggressiv und meine Haut reagiert mit einer starken Hyperämisierung und Juckreiz- also ein Fall für die Tonne.

In meiner Familie ist Psoriasis ein Problem, das ist bei mir aber bisher nur ganz wenig und nur in extremen Stresssituationen aufgetreten. Kann die Erkrankung durch Absetzen der Pille auch ausbrechen? Eher unwahrscheinlich, oder?

Hat jemand einen Rat? Vielen lieben Dank!

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Galle im Magen / Häufiges Völlegefühl und Unwohlsein

Hallo alle zusammen, Ich habe folgendes Problem: Vor etwa 2 Monaten fing es an. Es geschah von einen auf den anderen Tag. Morgens wachte ich mit einem Sättigungsgefühl auf. Es kam mir vor, als würde mein Magen mit einer üppigen Mahlzeit zu tun haben, wobei diese aber schon Stunden zurücklag. Während des Tages ignorierte ich dieses Befinden und aß meine belegten Brötchen. Doch das letzte Brötchen schaffte ich aus Sättigung einfach nicht. Auf dem Heimweg bekam ich dann plötzlich das Gefühl mich Übergeben zu müssen. Ich traute mich nicht mit der U-Bahn weiter zufahren und ging stattdessen erstmal 30 Minuten spazieren. Die Übelkeit legte sich mit der Zeit etwas. Zuhause legte ich mich für wenige Stunden schlafen. Danach schien alles wieder normal zu sein. Ich konnte sogar einen ganzen Teller Nudeln mit Ketchup verspeisen, ohne Probleme. Am nächsten Tag aß ich wieder meine Brötchen und schaffte sogar alle. Ich holte mir sogar noch ein Mittags-Snack am Schulkiosk. Doch langsam nach dem Essen stellte sich das Unwohlsein des Vortages ein. Und auf dem Heimweg wurde es echt unangenehm. Ich hatte häufig das Gefühl mich übergeben zu müssen. Aber zum Erbrechen kam es trotz starker Übelkeit nicht. Zuhause angekommen bekam ich dann Durchfall.

Beim Arzt bekam ich Perenterol. Der Durchfall verschwand, aber die Übelkeit nach dem Essen legte sich nur langsam. Als ich nach 4 Tagen die erste Vollkornbrot-Scheibe versuchte, war alles wieder beim alten. Ich war wieder beim Arzt und bekam MCP-Tropfen verschrieben. Der Magen müsse vielleicht etwas Anschwung bekommen, sagte er. Irgendwie war ich recht zuversichtlich, da es sich wirklich immer so anfühlte, als könne der Magen die Speisen nur sehr schwer weiterbefördern. Also nahm ich die Tropfen und aß danach einfach ein paar Kekse. Aber dann wurde es richtig schlimm. Mir wurde für 8 Stunden sehr schlecht. Ein ständiges Gefühl sich übergeben zu müssen. Doch selbst beim Versuch mit Finger in den Hals, klappte es nicht. Sterofundin im Krankenhaus brachte nichts. Meine Blutwerte waren normal. Der dortige Arzt sagte ganz locker, ich solle mal 3 - 4 Tage gar nichts essen. Das hab ich dann gemacht, brachte aber auch nichts. Stattdessen bekam ich ständigen Durchfall. Nur die Übelkeit war weitestgehend weg. Nach einem erneuten Besuch im Krankenhaus tippte man auf eine Magenschleimhautentzündung. Ich bekam Pantoprazol verschrieben. Das brachte dann endlich die Besserung. Nach etwa einer Woche konnte ich wieder normal essen und versuchte das Medikament abzusetzten. Doch somit kam alles wieder zum Alten.

Zwischenzeitlich hatte ich eine Magenspiegelung. Es gab keinen Befund. Kein Geschwür, keine Bakterien, nichts. Außer, dass ich Galle im Magen hatte. Sodbrennen habe ich diesbezüglich nicht. Nach eigenen Recherchen läge das im Bereich einer Refluxkrankheit, richtig? Zusätzlich habe ich gelesen, dass es nicht so leicht ist, Pantoprazol abzusetzen. Man soll das Medikament sehr langsam ausschleichen. Weiß jemand mehr? Danke im Voraus!

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Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

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Gelenkschmerzen schon seit Wochen. Was kann das sein?

Hallo Community,

seit etwa 1 Monat leide ich jetzt schon an immer wieder kehrenden Gelenkschmerzen, besonders in der rechten Hand, also an der Hand mit der ich am PC die Maus bediene. Der Schmerz sitzt glaube ich im Mittelhandgelenk, genau kann ich es aber nicht lokalisieren, jedenfalls sind sie da wo Zeige- und Mittelfinger beginnen am stärksten, allerdings nur bei Belastung oder wenn ich eine bestimmte Bewegung mache, z.B. den Deckel einer Flasche aufdrehe. Aber auch die andere Hand macht sich langsam bemerkbar. Diese Schmerzen sind mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt, mehr so schubartig.

Und seit kurzem habe ich auch morgens nach dem aufstehen, Schmerzen beim Gehen in den Zehengelenken, die dann aber nach ein paar Minuten wieder abklingen, sobald ich mich "eingelaufen" habe.

Mich hat das jetzt doch ein wenig stutzig gemacht, ich habe das ungute Gefühl das die Schmerzen sich langsam manifestieren und nicht mehr von allein verschwinden werden.

Kurz noch ein paar Eckdaten zu meiner Person: ich bin 30, weiblich, bin normal gewichtig und litt bis vor wenigen Monaten an einer schweren Depression. Seit November 2014 nehme ich 1x pro Tag 30 mg Mirtazapin, auf Rezept ein.

Ich dachte ja zuerst das evtl. das Medikament an den Gelenkschmerzen schuld sein könnte, denn ich las das in der Packungsbeilage unter "häufige Nebenwirkungen" auch eben diese aufgeführt sind. Als ich davon jedoch meinem Psychiater erzählte, guckte er mich verdutzt an und meinte, dass er von so etwas nichts wüsste und das bisher noch keine seiner Patienten über derartige Nebenwirkungen geklagt hätte und verbuchte das ganze unter "das kann nicht sein, davon weiß ich nichts."

Könnte es also doch etwas anderes sein? Sollte ich das lieber nochmal von meinem Hausarzt abklären lassen, oder mich am besten gleich zu einem Orthopäden überweisen lassen? Könnte es sich vielleicht doch "nur" eine dumme Nebenwirkung handeln? Und wenn ja müsste ich das Medikament absetzen? Mein nächster Termin beim Psychiater ist aber erst im Oktober..

Vielleicht hat ja der ein oder andere hier schon ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht? Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. Bin gerade echt ein verunsichert (auch durch meinen Psychiater) und weiß nicht so recht was ich machen soll..

Viele Grüße Cascope

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