Citalopram absetzen von 40mg auf 0 mg seitdem Stromgefühl im Kopf

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Shadow,

du hast Entzugserscheinungen, dies passiert wenn man Antidepressiva zu schnell absetzt und dann auch noch ohne Rücksprache mit deinem Arzt, ich an deiner Stelle würde jetzt beim Arzt anrufen und diesen fragen was zu tun ist. Er wird dir mit Sicherheit raten dass du Citalopram 40mg erneut nehmen sollst und dann langsam ausschleichen lässt.

Dies steht in WIKI: Bei abruptem Absetzen von Citalopram kann es zu Symptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Empfindungsstörungen, Zittern, Angst, Herzklopfen, vermehrtes Schwitzen, Nervosität und Schlafstörungen kommen. Citalopram wird deswegen ausgeschlichen.

Alles Gute von rulamann

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Ich nehme es doch jetzt schon eine weile nicht mehr, wieso dann wieder neu anfangen ? hmm

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Also man sollte ein Antidepressiva nicht so einfach absetzen schon gar nicht ohne den Arzt zu informieren, man sollte sich langsam raus schleichen, wenn du googelst und Citalogram ein gibst findest du etliche Seiten, auch über das Absetzen.

Hey,

du kannst Antidepressiva nicht einfach absetzen. Das musst du schon in langsamen Schritten, wie die Ärzte sagen, "schleichend" machen.

Es ist ganz normal das du dieses Gefühl hast, wenn du es aushälts dann lass es so. Aber bringen wird es dir wahrscheinlich nicht viel. Da der Gedanke, ich habe meine Tabeltten abgesetzt, jetzt wird es mir schlechter gehen, fast bei jedem vorhanden ist. Ich habe das auch mal durchmachen müssen. Aber zum Glück hat mein Arzt mir bei der Absetzung geholfen. Wenn es dir nicht besser geht, frag deinen Arzt ;)

Dir noch viel Glück

Wie lange dauert es bis sich der Leberwert (GTP) wieder im Normalbereich bewegt? Und wann hören diese Absetzsymtome auf?

Hallo,

Mein Hausarzt schickte mich, wegen Schlafstörungen, zu einer Psychiaterin, die sich besser mit Antidepressiva auskennen sollte.

Von Mai 2017 bis April 2018 nahm ich jeden Abend das Trittico zum Schlafen. Ich habe es nicht vertragen! Verstopfte Nase, keinen Appetit, keinen Antrieb. 

Dann Wechsel von April 2018 - Juli 2018 Citalopram und Seroquel zum pennen. Auch diese Medis waren nichts für mich. Fühlte mich wie von einem Zug überfahren!

Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok. 

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

•Gefühl von Unwirklichkeit

•Empfindungsstörungen, Gefühl von Stromschlägen im Kopf

•Muskelzuckungen

•Reizbarkeit

•Schlafstörungen

•Tinnitus

Das alles schon seit 3 Monaten!

Leberwerte bis heute erhöht. Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Kann das bis zu 6 Monaten dauern? Und auch diese Absetztsymtome. Wie lange dauern diese?

Danke

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Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe.

Hallo, ich erzähle euch kurz etwas aus meinem Leben, dann folgen die Fragen..

  1. Ich war schon immer sehr stark an meine Eltern, vorallem an meine Mutter gebunden. Ich habe starke Verlustängste. Wenn sie einkaufen ist, sagt, dass sie in einer Stunde zurück ist, aber nach 1 1/2 Stunden noch immer nicht da ist, drehe ich durch. Ich habe die schlimmsten Bilder und Gedanken in meinem Kopf. Die Polizei klingelt gleich und sagt mir, dass sie einen tödlichen Unfall hatte, etc. Ich gehe deswegen Abends auch nicht weg, ich sage Treffen mit Freunden ab, oder sogar Urlaube, für eine Woche, weil ich meine Mutter nicht alleine lassen kann, ich habe so große Angst um sie.

  2. Ich habe Krankheitsängste. Meine Freundin ist im April 2011 an Krebs verstorben, sie war noch sehr jung. Da hat es angefangen, ich habe alle Symptome meines Körpers auf die Goldwaage gelegt und sehr ernst genommen. Ein Knubbel hier, gegooglet, Krebs, dann bekam ich Panik "Omg es könnte Krebs sein!" .... Bei Kopfschmerzen sofort Angst, es könnte ein Hirntumor sein. Sogar bei einem Pickel hatte ich Panik vor Hautkrebs. Im Oktober 2011 fing ich dann eine ambulante Therapie an... das hat ziemlich geholfen. Die Ängste sind noch da und sie werden auch nicht weggehen, aber sie sind nicht mehr so schlimm, wie sie mal waren... Durch die Ängste habe ich noch nie eine Blutabnahme gemacht, einfach weil ich panische Angst vor dem ERgebnis habe.

  3. Ich habe auch extreme Selbstzweifel. Ich habe absolut kein Selbstbewusstsein, habe Angst mich zu blamieren, ich fühle mich in Menschenmengen nicht wohl, fehl am Platz. Ich schwitze im Sommer viel, ziehe immer eine Weste an, damit man den nass geschwitzten Rücken nicht sieht, ich habe Angst nicht perfekt zu sein. Beim Autofahren schiebe ich voll Panik... ich bin Fahranfängerin und ich habe immer Angst, etwas falsch zu machen, am Berg anzufahren.. dass das Auto ausgeht usw...

  4. Ich bin mit meinem Freund bald 2 Jahre zusammen und wir hatten bisher kein Sex... er akzeptiert das zwar, aber ich möchte es ja aber ich traue mich nicht. Ich habe Angst, wenn es mich nackt sieht, dass er mich nicht mehr schön findet, oder ich etwas falsch mache...

Mein Leben besteht auf täglicher Angst, vor allem Mögliche...

eine Freundin hat mir soeben vorgeworfen, dass sich da nie ändern würde, ich mir Hobbys suchen soll, ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme...

Was kann ich denn noch machen !? Ich bin nunmal ein sehr sensibler Mensch...die Therapie ja... ich weiß nicht ob die noch hilft.. denn manchmal sind die Ängste da und nach wie vor habe ich rießen Angst vor einer Blutentnahme... Ich war auch noch nie beim Frauenarzt, weil ich es einfach nicht kann, ich habe so Angst, indem Moment ist das eine Panikattacke, Herzrasen.. alles was dazu gehört...

Bin ich hoffnungslos verloren? :-( Der Einzigste Halt sind meine 2 Pferde...

Achso ich bin w,17 fast 18. Danke schonmal...

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Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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