chronisches räuspern mit schleim an den stimmbändern

4 Antworten

Ernährung ist richtig aber es ist purer unfug das der körper unbedingt stärke oder milchsäure brauch um schleim zu bilden.

Die aussage das der körper diese nahrung brauch um schleim zu bilden ist wie die aussage um feuer zu machen brauch man nen feuerzeug das mag soweit richtig sein aber es gibt IMMER weitere gründe bis auf den tod der kann nur durchs sterben erzeugt werden.

Jedenfalls ich bin 23 habe das im alter von 13 und 17 jahren gehabt und vor kurzem wieder habe paralellen gezogen und musste feststellen das dies immer auftrat wenn ich zuwenig salz zu mir nahm daher habe ich vermehrt maggi und salz zu mir genommen beim würzen und schon 8 tage später wurde es besser aber ich habe auch recherchen betrieben es muss nicht immer salz sein

Ich habe diverse Lebensmittel getestet was hilft was es verschlimmert:

Ja Milchsäure kann das verschlimmern kann aber in einzel fällen beim abhusten helfen

Ja stärke verschlimmert das und hilft fast nie kann aber

Stoffe im eigelb eines eies das ich durch falsifizierung noch nicht von anderen stoffen im eigelb trennen konnte verschlimmert es

Natrium (Mineral Wasser) verschlimmert es auch

Aber was hilft ist Unjodiertes Speisesalz

Zitrussäure

Bromelain (enthalten unteranderem in Ananas)

Kalium (Mineralwasser) hilft

Ebenso hilft Ingwer auch hier kann ich nicht genau sagen welcher stoff es genau ist.

Verschleimte Stimmbänder haben oft mit einer mangelnden Beanspruchung zu tun. Sind sie jemand, der beruflich bedingt eher weniger redet? Dann sollten Sie hier dringend einen Ausgleich schaffen. Stimmbänder verschleimen genau dann, wenn sie zu wenig schwingen. Dabei kann durch das singen der Tonleiter ganz schnell erkennen, an welchen Stellen der Schleim hartnäckig festsitzt. Mein Tip: gehen Sie in einen Chor wo die Ihre Stimmbänder auf gesamter länge zum schwingen bringen. Das wird den dauerschleim lösen.

Außerdem: Ein Glas warmes Zitronewasser am Morgen, ein Teelöffel Apfelessig am Mittag und das gurgeln von Salzwasser am Abend wird helfen, den schleim zu lösen.

Viel spass beim singen)

Hallo Bernd, konntest du inzwischen eine Linderung oder Lösung für das Problem finden?

Ich selbst habe seit meiner Jugend, seit 15 Jahren das selbe Problem. Fast den ganzen Tag über ist mein Hals verschleimt und ich muss mich ständig räuspern. Dabei legt sich der Schleim auch gerne auf die Stimmbänder und ich kann es einfach nicht abhusten. War auch schon mehrfach bei diversen Ärzten aber ohne Erfolg.

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War beim Schilddrüsenarzt - Ergebnis: Kleine Züsten aber sonst alles ok, ist nicht die Ursache

HNO Ärzte: Allergie-Test gemacht - Ergebnis: keine Allergien, Hals betrachtet - alles ist ok, Fazit der Ärze: Überproduktion, da kann man nichts machen

An der Ernährung kann es auch nicht liegen, die habe ich auch schon vor Jahren umgestellt.

Da mich das ganze auf Arbeit einschränkt, wüsste ich gerne ob es irgendwas gibt, dass mir helfen kann (Medikamente bei extremen Fällen, OP, alternative Heilmethoden,...)

Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

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Übelkeit durch Stress?

Hallo Ihr Lieben,

Ich leide seit 2013 an täglicher Übelkeit. Da ich mittlerweile bei fast allen Ärzten war und alles in Ordnung ist, stellt sich für mich die Frage ob es vielleicht stressbedingt ist. Untersuchungen habe ich alle machen lassen, wie Magenspiegelung Darmspiegelung MRT Abdomen Bluttest Kardiologe Orthopäde Schilddrüse Usw. Alles im grünen Bereich.

Eigentlich wollte ich nie wahrhaben das meine Übelkeit evtl. durch Stress verursacht wird. Mitte 2012 habe ich mich selbständig gemacht,mache alles von alleine. Vom Einkauf über Produktion bis zum Verkauf. Ich bin Einzelunternehmerin und stehe quasi immer alleine vor einem Berg Arbeit, Urlaub oder freie Tage habe ich seit meiner Selbständigkeit nicht mehr. Ende 2013/Anfang 2013 wurden meine Aufträge so viel, dass ich die ersten Übelkeitsattacken hatte. Im März 2013 hatte ich schließlich eine heftige Gastritis mit schmerzen usw. Jede Krankheit, Grippe oder MagenDarm katapultieren mich immer weiter nach hinten, sodass der Druck wächst, denn die Kunden warten. Hilfe oder Angestellte habe ich nicht. Auch am Wochenende arbeite ich sehr oft und meiner Arbeit bei zukommen. Einen festen Abschluss für Feierabend habe ich nie, ich bin in Gedanken immer bei meiner Selbständigkeit, auch gehe ich damit ins Bett, Grübel oft wie ich alles alleine schaffen soll. Hinzu kommen Geldsorgen, eine private KV ist nicht günstig, auch muss ich ein Kredit tilgen, sodass ich immer mehr Aufträge annehme um alles zu bezahlen.

Essen kann ich nur noch kaum was, selbst stilles Wasser schlägt mir manchmal auf den Magen.

Ich habe es schon mit Yoga versucht, leider hat das nicht viel gebracht.

Kann meine tägliche Übelkeit durch meinen ganzen Stress kommen? Obwohl ich es nicht wahrhaben will?

Bis zu meiner Selbständigkeit war ich kerngesund und robust, war nie krank.

Ich werde wohl meine Arbeit aufgeben müssen, denn langsam zerrt es an meinen Nerven, ständig krank zu sein.

Freue mich über Antworten. Auch nehme ich gerne Buch-Tipps entgegen was den Magen und Stress betreffen.

Viele Grüße, Engelschen

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