chronische Reflux Erkrankung gibt es Heilungsmöglichkeiten?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo jennysabine86!

Außer der von @rulamann genannten OP mit Verengung der Speiseröhre, gibt es noch eine ganz andere OP-Methode, bei der diese künstliche Veränderung nicht nötig ist! Frag mal Deinen Arzt, ob er bei der Magenspiegelung auch einen Zwerchfellbruch festgestellt hat. Dieser Zusammenhang ist manchen Ärzten gar nicht bekannt! Gute Infos kannst Du hier nachlesen. Ohne OP bleibt nur die Möglichkeit, die Medikamente auf Dauer zu nehmen!

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/reflux---zwerchfellbruch---schaeden-trotz-guter-medikamente incl. Ergänzungen

Alles Gute wünscht walesca

47

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich weiterhelfen konnte. Ich hoffe, dass Du dich - wenn nötig - für die OP bei Dr. Löhde entscheidest. Mir geht es seitdem super gut - ohne jedes Sodbrennen!!! LG

0

Chirurgische Therapie. Wenn die medikamentöse Therapie nicht (mehr) vertragen wird, erfolglos bleibt oder schwerwiegende Komplikationen drohen, ist eine operative Verengung zur dauerhaften Unterbindung des Refluxes zu erwägen. Die Standardoperation ist die Fundoplikatio, die meist minimal-invasiv über eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) erfolgt.

Die Erfolgsquote ist hoch: ~ 80 % der Patienten sind nach der Operation beschwerdefrei und brauchen keine Medikamente mehr, insbesondere keine Protonenpumpenhemmer.

Quelle: http://tinyurl.com/cjqqbkl

6

ist das so wie bei einer Blinddarm op wo man nach der op Schläuche für ein paar Tage im Bauch hat?

0

Chronische Sinusitis und Asthma

Hallo!

Ich bin schon verzweifelt, kein arzt kann mir mehr helfen!!

Also, erstmals, ich bin 22 Jahre alt, und habe seit 2 Jahren eine chronische Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) und seit ein paar Monaten ist Asthma dazugekommen.

Habe schon 2 Allergietests machen lassen, mit Blutabnahme, alle beiden waren negativ. Nur eine leichte Histamin-Unverträglichkeite konnte festgestellt werden. Alle Nasensprays haben nichts geholfen. Zu den Höchstzeiten musste ich 6 verschiedene Medikamente nehmen. Das wirklich einzige das hilft ist Cortison in Tablettenform (Aprednislon 25mg). Mit den Tabletten gehts mir zu 99% super!!

Sobald ich damit aufhöre, wird es wieder schlechter. Mein Lungenfacharzt meint ich darf das Cortison natürlich nicht mehr weiter nehmen, und das möchte ich auch nicht (weil ich davon auch zugenommen habe) weil es auf die Dauer ja schädlich ist für den Körper! Aber ich "brauche" das Cortison, ich halte es ohne einfach nicht mehr aus, mir geht es ohne dem wirklich schlecht.

Ich schlafe dann sehr schlecht, bin immer unausgeschlafen, fühl mich in der früh wie "gerädert", die beine tun mir weh, und natürlich jeden Tag Kopfweh, der Druck auf die Strinhöhlen und Nasennebenhöhlen, und die Nase rinnt und rinnt und rinnt!! Und niesen muss ich auch sehr oft. Es kommt mir alles vor wie eine Allergie, aber die ist es ja nicht!

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, ich muss dringend von dem Cortison wegkommen! Was könnte ich noch probieren?

Demnächst habe ich einen Termin bei einer Gesundheitspsychologin, vielleicht ist es ja psychisch bedingt, wenn es schon keine Allergie ist.

Hat jemand einen Rat für mich? Kann mir noch jemand helfen??? Biite helft mir!

Danke, Lisa

...zur Frage

Brust brennt, Arme schmerzen, Rücken brennt - was ist das?

Ich habe seit Fast 1 Jahr immer wieder starke Schmerzen. Meist abends Druck und brennen auf der Brust mittig und Rückenschmerzen. Arme ab und zu auch mit schmerzen und brennen.

War 2mal im Krankenhaus. Ohne Befund: Magenspieglung ok, EKG ok, Blutwerte ok.

Arzt sagt psychische Belastung und Depressionen

Soll Medikamente nehmen

Klar bin ich ein Angstpatient geworden, aber auch bei mir hilft niemand mehr. AH ich habe bandscheibenvorfall. Halswirbel 6+7. Ich möchte wieder normal leben. Bin weiblich 42 Jahre. Habe 2 kleine Mädchen, 6 und 9 Jahre.

Helft mir bitte

...zur Frage

Wie lange dauert das Durchlaufen der einzelnen Stadien einer Niereninsuffizienz?

Bei meiner 86 jährigen Mutter wurde eine chronische Niereninsuffizienz im Krankenhaus diagnostiziert. Bevor ich den Termin beim Nephrologen mit ihr wahrnehme, würde ich ganz gerne noch ein paar Dinge erfahren. Leider hat mir das Internet nicht bei allen Fragen weitergeholfen.

Die GBR bei meiner Mutter hat bei verschiedenen Messungen in den letzten Monaten immer so zwischen 28 und 45 geschwankt. Ich frage mich daher, ob man die GBR nicht im oberen Bereich dort stabilisieren kann; oder besser durch Medikamente noch etwas erhöhen könnte? Dazu auch schon meine entscheidende Frage: wie lange kann man meine Mutter wohl in diesem Bereich stabilisieren, bevor sie in den dialysepflichtigen Bereich abrutscht?

Die chronische Niereninsuffizienz ist wohl ihrer Diabetes und dem hohen Blutdruck geschuldet, beides liegt seit 20 Jahren vor, ist aber seit zirka 2 Jahren recht gut eingestellt. Meine Mutter hat mittlerweile auch ihr Gewicht durch Ernährungsumstellung stark reduziert.

Ich hoffe, dass es da noch ein paar Möglichkeiten gibt, bevor Dialyse droht!

...zur Frage

Zwerchfellbruch, Atemnot, Psychopharmaka - ist nach einer Zwerchfell-OP alles wieder im Lot?

Habe vor etwa 3 Jahren Escitalopram gegen Depression und Angststörungen verschrieben bekommen, auch andere Medikamente waren im Spiel.

Lange Zeit hatte ich absolut keine Nebenwirkungen und fühlte mich fast schon geheilt, bis plötzlich Magenbeschwerden anfingen, die auch zu starker Atemnot führten. Habe daraufhin Escitalopram abgesetzt, wonach es mir körperlich etwas besser ging, jedoch psychisch wieder schlechter.

Vor kurzem hat sich endlich herausgestellt was genau ich habe: Reflux und Gastritis. Seit dem nehme ich das Magenschutzmittel Pantoprazol, welches ein bisschen hilft, aber nicht sehr gut. Der Arzt meinte, ich habe garantiert einen Zwerchfellbruch, der die Atembeschwerden verursacht, es gäbe jedoch nur die Option zu operieren! Ich würde alles tun, damit diese Atemnot weggeht.

Meine Frage ist also: Sind die Probleme nach der OP für immer weg? Kann ich dann wieder ohne Probleme Antidepressiva nehmen (die mir wirklich geholfen haben und ich gerne wieder nehmen würde) oder würde das wieder alles schlimmer machen?

LG

...zur Frage

Tabletten auf nüchternen Magen einnehmen?

Guten Tag, weil ich wegen einer chron. Erkrankung relativ starke Medikamente verschrieben bekomme (Opiode), die ich 3 Mal täglich einnehmen soll (morgens, mittags, abends) würde ich gern wissen, ob es schlimm ist am morgen die Tabletten auf nüchternen Magen zu nehmen (zu den Opioidtabletten kommt auch noch eine halbe Blutdrucktablette) oder ob man davor erst etwas essen sollte, da man doch immer sagt, das auf nüchternen Magen Rauchen, Alkohol usw. nicht gut für den Magen ist. Ist es bei Tabletten dann nicht genauso oder reicht ein Schluck Wasser zum runterspülen?

...zur Frage

Wieso fragt das der gesundheitlich bestellte Gutachter?

Was ich den ganzen Tag so mache? Wo ich im letzten Jahr in Urlaub war? Welche Ziele ich habe / verfolge. Wie ich zum Gutachter gekommen bin (selbst gefahren oder gefahren worden). Welche Interessen/Hobbys ich habe. Wieviel Freunde ich habe. Wirkung der Medikamente (besser/gleichbleidend/schlechter). Mein gesundheitliches Befinden und Symtome. ---> Ist es nicht so, daß ich Ihm die Story vom Pferd erzählen kann, wie will er mich einschätzen können. Ich kann mir kaum vorstellen, daß man durch diese Fragen jemanden einschätzen kann, ob er Erwerbsminderung erhält. Man kann sich doch im Ernst innerhalb 20 Minuten kein Bild von jemanden machen. Fundierte Fragen über die Erkrankung wurde, außer die Diagnose nicht gestellt. Oder wird er eher die eingereichten Ärzteschreiben und Befunde als Entscheidungskriterium nehmen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?