Chronische Nebenhöhlenentzündung - Pansinusitis - kein Bock mehr?

2 Antworten

Hallo!

Alle Schleimhäute unseres Körpers hängen zusammen, untersuche mal deine Darmflora mittels Test. Vielleicht sind da Bakterien/Pilze drinnen die da nicht hingehören. Wie ernährst du dich? Milch und Getreideprodukte fördern die Schleimbildung.

Gegen solche lokalen Entzündungen helfen die Blutegel hervorragend. Kannst mal danach googlen, u.a. fiel mir diese Seite auf:

https://www.heiler.org/therapie/nasennebenh%C3%B6hlenentz%C3%BCndung-sinusitis/

Eine weitere, aber viel langwierigere Therapieform ist die Einnahme von Astaxanthin. Dieser natürliche Wirkstoff wirkt gegen alle entzündlichen Prozesse im Körper, dementsprechend breit sind die Anwendungsmöglichkeiten. Ich nehme es selber sehr erfolgreich gegen meine Schuppenflechte und gegen meine Begleiterscheinungen der Arthrose. Gegen Deine Sinusitis würde es sicher auch helfen, aber es dauert bis zu zwei Wochen bis eine erste Wirkung einsetzt.

Daher empfehle ich Dir dringend die Blutegeltherapie. Kann sein, dass bereits eine Sitzung reicht, spätestens nach der zweiten dürfte der Spuk vorbei sein. Ist natürlich auch vom Können des Therapeuten abhängig und von der Anzahl der Blutegel die pro Sitzung zum Einsatz kommen.

Das machen etliche Heilpraktiker, aber auch immer mehr Ärzte finden zurück zu dieser Therapieform, die früher mal weit verbreitet war. Bis die Pharmaindustrie den Ärzten erfolgreich einredete, der Wirkstoff Hirudin sei auch per Salbe zu applizieren.

Vielleicht findest Du unter " jameda.de " einen geeigneten Behandler. Hier noch ein guter Link über das Astaxanthin: https://www.inutro.com/astaxanthin

Ich nehme diese und bin begeistert: https://www.genku.shop/genku/

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Danke. Ich probiere das mal aus. Gibt es sonst noch was, falls es nicht klappt? Lg

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@missCRANK

Wenn Du beides machst/nimmst, dann brauchst Du nichts weiteres mehr, glaube mir, lG

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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

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Angst vor chronischen Stirnhöhlenentzündung?

Hallo :)

Ich habe mir im Dezember 2016 eine ziemlich hartnäckige Erkältung eingehandelt und diese wurde nach Raten meines Hausarztes mit Sinupret Forte behandelt. Das ist leider nicht besser geworden, sodass ich im Januar zum HNO gegangen bin. Dieser hat mir ein Antibiotikum verschrieben (Name ist mir gerade entfallen, irgendwas gegen Sinusitis) und damit gings mir schon nach 3 Tagen besser! Ich habe das Antibiotikum aber trotzdem komplett verbraucht und zuende genommen.

Nun seit ca. 2 Wochen fällt mir auf, dass ich zwischendurch immer mal wieder die Nase zusitzen habe, allerdings immer nur 1 Loch, sodass das kaum stört. Habe mir nichts dabei gedacht, ist halt schlechtes Wetter, trockene Heizungsluft etc. mein Körper wird schon damit klar kommen.

Seit Sonntag hab ich aber nun auch diese typischen Spannungskopfschmerz beim Bücken und Druck hinterm Auge, das hab ich sonst immer nur bei einer Nasennebenhöhlenentzündung. Wir das eine neue Infektion sein oder immer noch das aus Januar? Ich habe mir gestern eine Packung Sinupret Extract gekauft (ganz ehrlich, mein Hausarzt würde mir sowieso dieses Medikament verschreiben), das komische ist aber, dass ich mich abgesehen von den Kopfschmerzen nicht krank fühle und die Nase nach wie vor relativ frei ist. Nur auf der rechten Seite dieser Druck hinterm Auge und die Kopschmerzen und das rechte Nasenloch ist etwas zu, ich kann aber sogar noch dadurch atmen wenn ich fest genug ziehe.

Morgens geht es außerdem besser, jetzt nach 3 Stunden im Büro werden die Kopfschmerzen auffälliger.

Das hatte ich so noch nie, und jetzt hab ich nach Googlen schiss, dass es was chronisches sein könnte. Ich wollte jetzt diese Woche mal die Sinupret zuende nehmen und dann gucken wies is, oder sollte ich jetzt schon zurück zum HNO?

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