Chronische Magen-Darm-Probleme

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Bitte lese dich mal ein mit "Gesundheit durch Wasser und Salz " da bekommst du sicherlich ganz neue "Sichtweisen" - weiters liegt sehr oft eine Übersäuerung im Körper vor dh. Basenbäder , Basenpulver usw. der richtige phWert gehört wieder her. Ev. auch eine Rollkur mit Dinkelschleim-Suppe - Dinkel hat eine heilende Wirkung auf die Magenschleimhäute - da dieser einen anderen Aschegehalt hat . usw. usw. schöne grüße bonifaz

Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

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Bauchschmerzen, Magenprobleme, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Gewichtsverlust etc etc

Hallo, ich (männlich, 15, momentan gerade einmal 44 Kg) habe seit mittlerweile 8 Wochen starke Magenbeschwerden, die mein Leben momentan auf den Kopf stellen :/ Sie äußern sich so, dass ich ein früh einsetzendes Völlegefühl beim Essen bekomme, nach dem Essen kommen leichte Übelkeit und bei Bewegungen auch leichte bis starke Bauchschmerzen hinzu. Zur Vorgeschichte: Ich bin an sich seit dem ich Gedenken kann sehr dünn, obwohl ich mich eig. kaum von Gemüse ernähre und an sich auch immer anständige Portionen verdrücke, Gewicht nach aber irgendwie nie wirklich zu. Ich habe an sich schon immer Probleme mit Essen und der Ernährung und meinem Bauch. Nach dem Essen von Klößen, Salat und einigen anderen Gemüse wird es mir immer übel, das aber schon kurz nach dem hinterschlucken, Übergeben musste ich mich aber deshalb noch nicht. Seit einiger Zeit habe ich auch nach dem Verzehr von Nutella Übelkeitprobleme, wobei ich auch nach dem Essen immer den Geschmack von Nutella im Mund habe, jedoch im negativen Sinne. Angefangen hat es vor 8 Wochen an einem Samstag nach einem MacDonalds Mittagessen, mir wurde es sofort Speiübel und musste mich 2 mal Übergeben. Nachdem es trotz einer Woche warten immernoch leichtes Übelkeitgefühl und Appetitlosigkeit hatte, ging ich das 1. Mal zum Arzt, da mein Hausarzt Urlaub hatte zu dessen Vertretung, welche mir eine strenge Diät aus Zwieback für mindestens 5 Tage verordnete, was aber nur zu einem Verlust 1/5 meines Körpergewichtes führte, in dieser Woche ging auch die Schule nach den Sommerferien wieder los, wo ich nur am Montag probierte und die nächsten 2 Wochen durchweg fehlte. nachdem es ein wenig besser wurde, jedoch nicht annährend zufriedenstellend wurde, hab ich erneut versucht in die Schule zu gehen, diesmal brachte ich es auf ganze 2 Tage, bevor sich mein Zustand und Wohlbefinden rapide Veschlechterte. Nachdem mein Hausarzt wiederkam suchte ich diesen direkt auch auf und bekam medikamente zum Aufbau der Darmflora, nach einer weiteren Woche ohne sppürbaren Erfolg, ehe das Gegenteil wegen fortfahrender Gewichtsabnahme, Übelkeit, Trägheit, viel Luft im Bauch und nach Essen ständiges Aufstoßen, Schwächegefühl und das Gefühl, mein Magen wäre ein harter Klumpen, wurde ich von ihm ins Kinderkrankenhaus nach Jena (Thüringen) geschickt, wo ich beobachtet und untersucht werden sollte. Da fällt mir gleich ein dass auch mein Stuhl seit den 8 Wochen sich auf keinen Aggregatzustand einigen kann, manchmal sogar nich in der Farbe, jedoch ist kein Blut oder Schleim dabei (eklig). Dort wurde ic auf alles getestet, durchleuchtet, Magenspiegelung, großes Blutbild etc. , jedoch nur mit dem Befund, das ich sehr wenig Eisen im Blut habe und meine Lyphknoten in Bachnähe geschwollen sind. Nachdem ich dort 2 Kilo zugenommen hatte, wurde ich eben ma entlassen. psychologisches Gutachten brachte auch nichts. Ein Heilpraktikerin meint, ich hätte eine Milchunverträglichkeit, seit dem ich Milch meide, fühl ich mich etwas besser, jedoch nicht gesund.

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