Chronische Halsschmerzen seit 2 Jahren, Mandeln dauerhaft geschwollen, Allergien?

2 Antworten

Bei diesem langen " Leidensweg " würde ich mich für eine Tonsillektomie entscheiden.

Danach könnte auch der Pathologe nach histologischer Untersuchung den Grund für diese chronische Entzündung nennen.

Ich verstehe nicht, warum die behandelnden Ärzte Dir nicht klar dazu raten.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Vielleicht weil es nie so richtig schlimm ist. Zumindest wenn ich Bilder von vereiterten Mandeln aus dem Netz als Referenz nehme. Dafür hört es nie auf und bei Kälte ist es doppelt schlimm. Ich werde eine Entfernung wohl forcieren, mein Immunsystem sollte mit 26 ausreichend ausgebildet sein und die Dinger nerven. Danke!

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@Heckengerd

Da gebe ich Dir völlig Recht. Ich habe mich mit 21 dazu entschlossen !!

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Bevor Du das machst, würde ich Dir empfehlen, die Milchprodukte wegzulassen und auf eine "vitalstoffreiche Vollwertkost" nach Dr. Bruker umzusteigen. Das hat mich vor einer OP bewahrt. Meine Mandeln waren nach einiger Zeit "klein und unauffällig", während sie vorher immer riesig und zerklüftet waren. → Allergien müssen nicht sein (in unserer Familie "schlafen" viele Allergien, solange wir keine Milchprodukte nehmen - am schlimmsten trigggert Erdnuss).

Nach einer Mandelentfernung wirst Du höchstwahrscheinlich andere Probleme haben, das hört man immer wieder. Und zwar in bezug auf Haut oder Schleimhaut (Bronchitis, Neurodermitis, Asthma...). Da diese beiden sehr von den B-Vitaminen versorgt werden. könnte es sehr hilfreich sein, zunächst für eine Weile die B-Vitamine hochdosiert (2-stelliger Bereich) extra einzunehmen.

Halsschmerzen an sich sind übrigens Mangelsymptom von B2:

http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=7kg7ngmhc6shsqs3jqhjb8ets0&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=441&mode=showarticle&artid=418&arttitle=Mangelsymptome&

Typische Symptome, die auf einen Vitamin-B2-Mangel hindeuten, sind eingerissene Mundwinkel, Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Hautprobleme sowie ein allgemeines Gefühl der Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Schwerwiegendere Anzeichen können Sehstörungen, Wachstumsstörungen, neurologische Störungen sowie Blutarmut sein.

Halsschmerzen (erneut) nach einer Erkältung?

Hallo,

ich habe eine Frage zu Halsschmerzen, die nun plötzlich nach der Erkältung aufgetreten sind. Vielleicht kennt jemand dies, bzw. hat einen Tipp wie mich jetzt am besten verhalten kann?

Vor ca. 1,5 Wochen begannen die ersten Halsschmerzen mit einem leichten Kratzen, was letztlich in eine stärkere Erkältung mündete. Hierzu war ich auch beim Hausarzt gewesen, der mich bis jetzt krankgeschrieben hat. Die Erkältung ist nun problemlos wieder abgeklungen.

Seit gestern sind jedoch die Halsschmerzen wieder zurück gekommen. Dieses Mal jedoch kein richtiges Kratzen im Hals, sondern direkt beim Schlucken tut es einseitig weh. Es ist auch nicht tief hinten im Hals, sondern fühlt sich sehr weit vorne an. (Am meisten spüre ich es beim Gurgeln). Ansonsten fühlt es sich wie ein ausstrahlendes unangenehmes Druckgefühl an. Die Mandel auf dieser Seite ist im Gegensatz zur anderen Seite auch geschwollen. Leichte weißliche Punkte sind auch zu sehen (ca. 2-3, aber klein).

Am Anfang der Erkältung waren diese zumindest größer, weshalb ich glaubte, dass alles vorüber ist. Die Schmerzen treten auch nicht permanent auf, sondern schubweise.

Kennt jemand ähnliche Symptome? Ich wollte erst einmal abwarten und beobachten wie es sich weiter entwickelt und wollte eigentlich nicht direkt wieder zum Arzt, nachdem es mir eigentlich wieder besser ging.

Vielen Dank vorab für eure Tipps : )

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Lympfknoten am hals geschwollen

Titel sagt alles. Das Genre ist seit 3 Tagen, unterhalb der Kiefers ist einseitig(links) Anscheinend ein lymphknoten angeschwollen. Das ganze tut nicht wirklich weh, aber ist sehr unangenehm. Ich fühle mich eigentlich top fit, weiss aber nicht wirklich damit umzugehen. Woher kommt sowas ? Habe keine Mandeln mehr und auch sonst keine - mir bemerkten- Entzündungen/halsschmerzen. Sollte man damit gleich zum Artzt ? Ist sowas ohne andere Symptome harmlos ? Sport tabu ?

Danke im Voraus

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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

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Meine linke Mandel ist seit ca. 1 bis zwei Monaten geschwollen, sie tut aber nicht weh. Ich weiss nicht mehr woher das kam, evtl nach ner kleinen Grippe (ohne Halsschmerzen). Früher, vor ca. 2 Jahren hatte ich die letzte Mandelentzündung, damals auch meist 2mal pro jahr. Aber was kann da jetzt sein? wie gesagt es tut nicht weh, nervt nur ab und zu beim schlucken, fühlt sich an, wie ein Fremdkörper. Ich weiss, einfach zum Arzt gehen, das werde ich auch, nur habe ich auch Angst, dass es was schlimmeres ist und wollte mich vorab hier schonmal mental drauf vorbereiten. Ich kann es mir zurzeit nämlich auch überhaupt nicht erlauben, die Mandeln herausgenommen zu kriegen und eine Woche im Bett zu liegen und noch länger kein Sport zu machen.

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