Chronische Blockade BWS oder ähnliches?

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Du wirst nicht drum rum kommen, regelmäßiges und sehr intensives Krafttraining auszuführen. Denn nichts anderes entlastet die Wirbelsäule wirklich. Dazu aber beachten, dass ALLE Muskeln trainiert werden müssen, sonst schaffst du Dysbalancen, die ebenfalls von dir beschriebene Symptome hervorrufen!

Ich kenne deine Symptome. Ich habe sogar eine schlimme Skoliose seit frühester Kindheit. Schmerzen gehabt die man keinem wünscht! Mit Krafttraining habe ich das im Griff und  bin schmerzfrei.


Du solltest solange nicht sitzen oder unbeweglich sein. Man sollte aller Stunden mal kurz aufstehen und gut durchatmen, alle Muskelgruppen lockern. Eine sehr gute Übung ist, tief einatmen und dich nach oben in der Länge aufrichten, das Gefühl haben zu wachsen, dann den Kopf nach unten hängen lassen, ausatmen und Wirbel für Wirbel nach unten abrollen lassen. Oberkörper und Arme hängen nach unten. Beim Einatmen langsam wieder aufrollen und nach oben wachsen. Den Atem jeweils immer so lang ziehen, wie die Bewegung ist.

ja es ist eine Blockade Bws. Den harten Muskeltreninig die du da machst Enduro bis 3.5 stunden(Belastung vergleichbar mit motocross) Damit wird deine wirbelsäule stark Belastet und führt zu krümung der wirbelsäule entsteht schmerz . Du erzählst da das du als mechaniker arbeitest automechaniker oder dann hast du viel mit dem auto zu tun fährst du bestimmt dann auch lange strecken mit dem auto und bist du lange unterwegs denn das belastet auch die wirbelsäule sehr stark also vermeide diesen harten treining und lange autofahrten .ausserdem eine gesunde matratze ist sehr wichtig für die wirbelsäule sorge dafür für eine gute schlafmatratze wünsche dir gute besserung...

Schulterhochstand einseitig?

Guten Tag :)

mein Problem ist folgendes: Meine Link Schulter steht im Gegensatz zur rechten Hoch und erscheint stark verkürzt. Das war jedoch nicht immer so! Erst als ich mit dem Fitnesssport angefangen habe und vermutlich etwas falsch gehoben oder gedrückt habe (Es ist mir nach und nach erst aufgefallen).

Bgzl dieser Beschwerden war ich schon beim Sportmediziner, Chiropraktiker und Orthopäden vondem ich dann eine Manuelle Therapie verschrieben bekommen habe, jedoch hat dies nicht wirklich geholfen.

Nackenmuskulatur sollte aktiv gedehnt werden wurde mir gesagt, und gezeigt wie. Seit 2 Wochen dehne ich und habe bisher noch keine Erfolge zu verzeichnen. Wichtig zu wissen wäre auch, dass ich die Lange Bizepssehne mal entzündet hatte. Die Orthopädin geht davon aus, dass ich wegen der Entzündung in eine Schonhaltung gegangen sei. Jedoch ist die Entzündung nun seit circa 4 Wochen verschwunden. Aus der "Schonhaltung" bin ich noch nicht. Ich persönlich gehe davon aus, dass die Sehne sich entzündet hat, WEIL eben die Schulter hochgezogen ist und dadurch einen Engpass darstellt.

Weitere Anmerkungen die von Bedeutung sein könnten: Bewegung der Schulter / des Arms ist nicht eingeschränkt (zu mindest ist mir keine Bewegung bekannt die ich nicht ausführen kann

Jedoch kann ich meine Schulterblätter nicht zusammenführen, ohne meine Arme mit nach hinten zu nehmen oder die Schultern anzuheben.

Außerdem verspüre ich ein leichtes stechen links neben der Schulter und habe einen Strang (den ich nicht näher definieren kann), welcher über mein linkes schulterblatt geht, welches bei Druck hin und her bewegt werden kann und dabei Schmerzen verursacht.

Ich hoffe ihr könnt mir wertvolle Tipps geben, wo ich nach einer Genesung zu suchen habe, oder noch besser wäre, dass ihr wisst, was mir "fehlt"

In diesem Sinne bedanke ich erstmal recht herzlich im Voraus :)

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Rückenschmerzen nach epileptischen Anfall

Hallo Leute, ich Frage das erste mal auf so einer Internetseite.

Ich habe am 15. Juni einen epileptischen Anfall gehabt, habe mich Mittags ins Bett schlafen gelegt und bin im Wohnzimmer aufm Sofa aufgewacht mit starken Rückenschmerzen, konnte mich kaum bewegen, musste mich auch die erste Woche Krank schreiben lassen. Mittlerweile ist es nicht viel besser geworden nach Physiotherapie und heute erste mal auch Akkupunktur. Die Wirbelsäule wurde dort geröntgt wo es schmerzt und wurde auch nichts gefunden. Teilweiße schmerzen auch die Rippen irgendwie hängt alles miteinander zusammen und habe das gefühl die richtige Ursache wurde jetzt noch nicht gefunden.

Wenn ich auf der arbeit mich bewege tut es mal an der Wirbelsäule weh mal an den Rippen mal sind die Muskeln verspannt. Ich weiß auch nicht mehr weiter ich bin müde von diesen schmerzen. Was soll ich tun?

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Schmerzen unter rechten Schulterblatt

Hallo;) Ich habe seit heute einen ständigen Schmerz unter dem rechten Schulterblatt. Dieser Schmerz besteht seit dem ich heute einen Patienten hochgezogen habe (ich arbeite in der Altenpflege)..was kann das sein ?

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Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

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Nach BWS-Blockade: Schmerzen in der Nacht normal?

Guten Tag,

kurze Beschreibung des Verlaufs:

Seit Sonntag (1.5) habe/hatte ich starke Schmerzen, die sich vom linken Nacken über die Schulter bis zum Oberarm zogen. Vor allem des Nachts / beim Liegen.

Am folgenden Mittwoch schleppte ich mich zum Orthopäden, der sogleich eine BWS-Blockade feststellte und mich einrenkte. Tatsächlich gab es danach Linderung, tagsüber. In der Nacht waren dann die Schmerzen mal wieder unerträglich, sodass ich den ärztlichen Notdienst aufsuchte. Die Schmerzen waren von Anfang an in der Nacht bei weitem am schlimmsten.

Die Orthopädin prüfte ob die Wirbel noch alle da sind wo sie hingehören und verschrieb mir gegen die Schmerzen und zur Muskelentspannung

4x1 novalgin 500mg für 3d 

3x1 ibu 600mg für 5d 

1x1 etwas für den Magen für 5d

Es sei wichtig, die Medikamente einzunehmen, damit sich die Muskeln wieder beruhigen können.

Tatsächlich sind mittlerweile die Schmerzen tagsüber zu 90% weg. Ich merk lediglich noch, "das da mal etwas war" und bin natürlich links noch etwas kraftlos.

Nachts bessern sich die Schmerzen hingegen nur sehr sehr schleppend (es wird langsam besser, allerdings in sehr winzigen Schritten) und die Schmerzmittel verschaffen Nachts kaum Besserung und sollen auch keine Dauerlösung sein.

Meine Frage nun: ist dieser Nachtschmerz nach dieser Zeit noch normal? Sollte ich noch einmal zum Arzt gehen oder was verschafft (schnell) Linderung? Langsam wäre es mal schön, wieder vernünftig schlafen zu können.

Besten Dank!

PS: Physio habe ich verordnet bekommen, darum kümmere ich mich Anfang der nächsten Woche.

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Wirbelsäule-LWS u.HWS

Seit ca. 15 Jahre plagen mich Rückenschmerzen, die sich im letzten Jahr ziemlich verschlechterten. Man hat einen Gleitwirbel in der LWS diagnostizert. Eine Infiltration brachte kurzzeitig Erleichterung, dann wurde eine Verödung der Nerven in den Facettengelenken LWS vorgenommen. Seit diesem Zeitpunkt leide ich an ziemlichen Schmerzen der HWS. Hat sich der Schmerz verlagert? Die Schmerzen in der HWS sind wesentlich unangenehmer und schmerzhafter als in der LWS. Was kann ich tun außer Physiotherapie?

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