Chronische Beschwerden oder normale Erkältungen?

Das Ergebnis basiert auf 3 Abstimmungen

Abwehrschwäche 66%
andere Meinung 33%
Krankheitsherd oder Chronische Krankheit 0%

3 Antworten

Abwehrschwäche

Die immer gleiche Reihenfolge der Symptome eines grippalen Infektes ist normal, war bei mir früher sehr ähnlich, ist also mMn nicht das Problem.

Die Häufigkeit ist da eher auffällig, lässt mich auf ein geschwächtes Immunsystem rückschliessen.

Ob ein Immunsystem gut oder schlecht arbeitet, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

  • Genetische Veranlagung, 
  • viel Stress, -das kann beruflicher Stress genauso sein, wie Beziehungsstress-, und 
  • falsche Ernährung. 

Was davon für Dich in Frage kommt, dass kannst nur Du wissen. Und auch was Du davon zum Besseren wenden kannst, weisst nur Du.

Mein Rat ist Astaxanthin. Davon nehme ich tgl. 12mg, seither habe ich Ruhe, keine Hautprobleme mehr, keine Infekte mehr, sogar meine Gelenkbeschwerden geben Ruhe. Hier ein sehr guter, aber auch sehr langer Link über Astaxanthin.

http://aesirsports.de/2015/12/ratgeber-astaxanthin-einnahme-dosierung-wirkung/

Abwehrschwäche

Du solltest dein Immunsystem stärken, nur so wirst du deine Beschwerde los.

Ansonsten schließe ich mich der Antwort vom Winherby an, dem ist nichts hinzuzufügen.

Gehe regelmäßig raus, egal was für ein Wetter es ist.

Ich nehme regelmäßig seit 3 Jahren Vitamin D3 1000mg, seitdem habe ich keine Erkältung mehr.

andere Meinung

Ich vermute, daß Du zu den lymphatischen Menschen gehörst, die auf Kuhmilcheiweiß reagieren.

Möglich wäre auch noch, daß Du homogenisierte Milch verwendest, so daß diese zerstörten Milchfettkügelchen durch die Darmwand direkt ins Blut wandern und da Schäden anrichten, weil sie vom Körper gleich als Feind einsortiert und entsprechend angegriffen werden.

Dann müssen Deine weißen Blutkörperchen übermäßig viel arbeiten und werden dann über die Mandeln ausgeschieden, was sich in häufigen Halsschmerzen bemerkbar macht.

Wenn Deine Nase immer gleich eitert, ist das ein Zeichen dafür, daß die Eustach'sche Röhre bei Dir zu ist, angeschwollen durch irgendwas. Bei mir ist es die Milch, das merke ich eindeutig.

Wenn ich nicht sofort nach dem Zuschwellen (ca. bis 1 Stunde nach dem Essen oder Trinken) abschwellende Nasentropfen benutze (die Säuglingskonzentration von 0,025% reicht da schon), habe ich die nächste Nebenhöhlenentzündung im Anmarsch.

Bleibt die Verbindung zwischen Nase und Rachen dagegen offen, ist nichts weiter.

Ich habe auch eine krumme Nasenscheidewand. Aber wenn ich immer für den Fall eines Falls die Tropfen dabeihabe, bleibt es gut.

Allerdings merke ich in den letzten Jahren, daß ich einen Druck auf dem Gesicht habe, wenn ich den Kopf nach unten neige (unabhängig von der Milch). Der Arzt meint, das käme von zu engen Gefäßen, die dann zuschwellen beim Bücken, also wenn sie voll laufen. Ich soll halt keine Gartenarbeit machen, dafür könne er mir ein Attest ausstellen ;-)

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