Chemie Geschirrspüler?

1 Antwort

Hallo,

Ich kann dir sogar versichern dass du „Chemie“ zu dir genommen hast, daraus besteht nämlich die gesamte Welt. Aber um deine Frage zu beantworten: Es ist möglich dass du Spülmittel (große Mengen sollte man aber doch schmecken) o.Ä. zu dir genommen hast, wenn du aber keine Symptome hattest musst du dir keine Sorgen machen. Tenside sind zwar nicht gerade gesund, aber auch nicht hochgiftig - eine geringe Menge bleibt ja immer am Geschirr zurück.

Grüße,

FlaeD

Handgelenk schmerzen und kein Arzt weiß warum.

Hallo. Ich habe schon in in der Grundschule beim abstützen schmerzen im rechten Handgelenk. Aber am 01. Februar war ich in der Schule beim Sport und wir mussten Übungen am Barren machen und ich wollte mich hoch drücken und bin dann mit der rechten Hand abgerutscht. Nah zwei Tagen schmerzen bin ich zum Orthopäde, der ein Rögntenbild gemacht hat und meinte ich hätte eine Radiusfraktur, wobei der andere Arzt dort nichts von einem Bruch sah. Sie schickten mich ins Krankenhaus zum MRT und ich musste jede Woche wieder zum Arzt der nur rum drückte und aber nkchtsfeststelen konnte und das MRT hat auch nichts gezeigt. Sie schickten mich zum Handspezialisten, der am Anfang eine Arthroskopie machen wollte, da sie es nochmal röngten und dachten, dass meine Elle und Speiche nicht gleich lang sind. Als ich einen Monat voller Angst leben musste vor der Op, saß ich schon dort im Zimmer und sie schiebt en schon mein Bett rein und ich musste fast eine Stunde warten bis der Oberarzt kam und meinte es ist noch zu früh, für eine Op, da Wassereinsammlungen vorhanden sein könnten. Jetzt ist es Juni, bald Juli und ich besuche regelmäßig die Praxis nur dass die einmal rund rücken können und ich wieder gehen kann. Letztes mal musste ich einen neuen Termin fürs MRT machen. Aber egal ob ich drei Wochen Gips dran hatte oder dann noch eine lockere Binde, ich habe immernoch schmerzen. Vorletztes mal meinte der Arzt sogar ich könnte ein Überbein haben. Mein Handgelenk war richtig versteift ich konnte es gar nicht mehr bewegen und hatte immer schmerzen. Jetzt muss ich zur Ergo-Therapie oder so was? Aber ich geh nicht hin, weil mir jede Bewegung wehtut und es regt mich so langsam auf dass noch keiner weiß was ich habe.

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Probleme nach Gallenentfernung; Leber und Darm.

Guten Tag,

Ich dachte ich wende mich mal hier um Rat oder Tipps zu suchen. Gleich zu Anfang: Ich bin in ärtzlicher Behandlung ;)

Also, ich bin 21 Jahre alt. Ich war 2003 das erste mal zu einer Kur um abzunehmen. Ich hab damals in 6 Wochen gut 15-20 kilo verloren. Resultat: Ich bekam noch in der Kur Gallenkoliken und zu Hause ging es dann richtig los! 2006 musste ich Notoperiert werden, weil sowohl Galle als auch Bauchdecke entzündet waren. Dieser kleine Eingriff mit 3 kleinen Schnitten war nicht mehr möglich...

Nach der Operation war die Situation so, dass man eine Darmschlinge an den Gallengang nähte, die Gallenblase war raus. 2008 wurde ich dann das erste mal Gelb... Schlaflosigkeit, Juckende Haut, Depressionen waren die Folge... keiner wusste was mit mir los war. Ich bin dann zum Hautarzt, weil ich wegen dem krassen Jucken nicht mehr schlafen konnte, der sah sich meine Leberwerte an und erkannte 2011 dann endlich, dass ich dringend operiert werden muss. Ich musste nach Hamburg in eine Spezialklinik. Dort erkannte man, dass dort wo man Darm an Galle genäht hatte alle zugewachsen war; meine Gallenflüssigkeit floss also in meinen Körper und lagerte sich in der Haut ab.

In Hamburg wurde ich dann erneut operiert, man kürzte den Darm, nahm den Gallengang komplett raus und nähte die Darmschlinge an die Leber (aus der der Gallengang kommt).

So meine Frage! Ich weiß, dass ich wohl manchmal Bauchschmerzen habe, weil die Narbe so groß ist und noch verwächst... aber besonders nach Ballaststoffreichem Essen bekomme ich Blähungen und Magenkrämpfe bis hin zum Durchfall.

Darf ich nun gar keine Ballaststoffe essen? Oder woran kann das noch liegen?

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp?! Oder ähnliche Erfahrungen?

Freundliche Grüße,

M. aus H.

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Behandlungsfehler Ja oder Nein?

Hallo

Folgender Sachverhalt. Meine Mutter erlitt im Juli 13 einen Schlaganfall. Ihre wurde daraufhin ein Teil des Schädeldaches entfernt. In der Reha entwickelte sich ein Wasserkopf, der deutlich aus dem Schädel hervortrat. So könne man die avisierte Schädeldachplastik nicht vornehmen. Die einzige Möglichkeit wäre die Implantation eines VP-Shunts. Ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl dabei. Die Ärzte aber blieben bei ihrer Meinung. Meine Frage, ob man nicht erstmal einen externen Schunt implantieren wolle und dann weitersehen, wurde verneint. Alternativen wurden uns nicht aufgezeigt. Nach der OP leerte sich die Hirnwasserzyste komplett. Daraufhin erfolgte ein nachregulieren des Ventils. Doch auch dann füllte sie sich nicht wieder. Der Shunt wurde komplett ausgestellt. Doch die Zyste füllte sich nicht wieder. Mittlerweile hatte sich der Shunt 2 Mal im Bauchraum gelockert, was 2 OPs nötig machte. Meine Mutter bekam einen Infekt und auf Verdacht Breitbandantibiotika. 2,5 Wochen nach der Shunt OP wurde sie mit 39° Fieber und deutlichen Infektanzeichen aus der Klinik in die Reha entlassen. Von dort aus schickte man sie natürlich sofort zurück in die Klinik. Mittlerweile bekam sie eine deutliche Rötung am Shuntverlauf, was für eine Shuntinfektion spricht. Nach 3 Wochen entschlossen sich die Ärzte schließlich, den Shunt wieder zu entfernen. Die Zyste füllte sich langsam wieder. Letztlich wurde einen Tag vor der Schädeldachplastik eine Lumbaldrainage gesetzt, die Plastik schließlich implantiert und die Drainage wieder entfernt. Heute geht es meiner gut damit.

Zusammenfassend zu Teil 1: 4 Wochen Krankenhausaufenthalt und Unterbrechung der Reha. 4 unnötige Operationen, davon 2 Hirn OP`s. Eine Infektion die anscheinend vom Shunt ausgelöst wurde, aber tagelang nicht als solche erkannt wurde.

Teil 2:

Vor 4 Wochen Einlieferung ins Krankenhaus mit unklaren Beschwerden im Unterbauch. Meine Mutter erbrach sich in der Notaufnahme. Glücklicherweise war ich vor Ort, denn als sie sich ein zweites Mal erbrach, war weder eine Schwester noch ein Arzt im Raum. Sie hatte auch keine Klingel. Da meine Mutter aufgrund des Schlaganfalls halbseitig gelähmt ist, konnte sie sich auch nicht allein auf die Seite drehen. Sie drohte zu ersticken. Nur durch einen glücklichen Umstand sah ich zu genau diesem Zeitpunkt in den Raum und konnte sie auf die Seite drehen. Jedenfalls war die Diagnose "unterer Harnwegsinfekt". Geröntgt wurde nicht. Sie wurde auf Station verlegt. Man muß dazu sagen, dass meine Mutter durch den Schlaganfall auch an einer lobalen Aphasie leidet. Sie kann sich nicht verständlich machen. Jedenfalls wurden Antibiotika gegeben. Ohne Erfolg. Sie fieberte immer wieder auf und die Schmerzen im Unterbauch wurden nicht besser. Das Ganze ging 5 Tage so. Schließlich wurde ein CT veranlaßt, mit dem Ergebnis, dass es sich um einen blockierenden Nierenstein handelte.

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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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Zusammenbruch des Immunsystems?

Hallo! Meine Geschichte ist etwas länger... Ich habe vor ca. 8 Wochen einen Tag nach einer Runde mit dem Rennrad eine Erkältung bekommen. Aber nicht wie man es normalerweise gewohnt ist, mit langsamen Anfang usw, sondern von einen auf den anderen Tag völlig ausgeschaltet. Nach ca. einer Woche bekam ich erstmals in meinem Leben zusätzlich eine allergische Reaktion. Sah anfänglich aus wie ein Mückenstich, schwoll im laufe der Stunden an bis nach einem halben Tag meine Hand und Handgelenk fast auf doppelte dicke angeschwollen waren (juckte wie Sau). Zeitgleich zog sich eine Art Ausschlag in einer Linie bis hoch zum Bizeps. Darauf hin bin ich ins Krankenhaus, bekam etwas gegen die Schwellung, ein Antiallergikum und obwohl das Blutbild keine Entzündung gezeigt hatte eine 6 tätige Antibiotika-Kur. Zugabe war die ernüchternde Erkenntnis das niemand mir sagen konnte was ich habe. Der Hausarzt tat es als Allergie ab und sagte ich solle gucken wann es auftritt und so rausfinden woran es liegt..... nach 14 Tagen und den Antibiotika war die Erkältung dann weg, ich hatte aber prompt die nächste Überraschung. Drei Tage Magenkrämpfe die nur in Fötushaltung auszuhalten waren. Allerdings ohne weitere Beschwerden, nur die Krämpfe. Dazu habe ich seit der Erkältung ein jucken im Analbereich. Der Urologe konnte auch nichts finden, gab mir eine Creme mit Kortison . Die Beschwerden sind dennoch da. Auch die "Allergie" ist geblieben. Ich habe in unregelmäßigen Abständen runde, juckende Schwellungen die den Umfang eines Ei erreichen, meist an den Armen oder Füßen. Sieht anfänglich immer erst aus wie ein Mückenstich, kleine, leicht rote, juckende Schwellung. Dazu habe ich seit Beginn dieser Geschichte Schmerzen im rechten Ellenbogen und der rechten Hand. Die stärke der Schmerzen variiert, macht es mir aber teils unmöglich anderen schmerzfrei die Hand zur Begrüßung zu geben. Die Beschwerden im Ellenbogen waren schon länger da, haben sich aber nun verschlimmert. Nächsten Monat hab ich einen Termin beim Hautarzt, bin mir aber irgendwie sicher das es nicht allein von einer Allergie kommen kann. Hat jemand eine Idee oder einen Tipp? Wie gesagt, Blutbild normal, Krankenhaus und Hausarzt ratlos. LG

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ungewöhnlich blaue Flecken und größer werdender Lymphknoten

Habe im Mai hinter dem rechten Ohr einen minimal Knoten festgestellt, mich aber nicht weiter für interessier, da er auch nicht störte. Den Sommer wurde sich lustig über meine Beine gemacht, weil sie einfach immer mit blauen Flecken voll war. Ich nahm es aber auch nicht weiter ernst, sind halt blaue Flecke. Anfang September bemerkte ich dann, dass der Mini Knoten nicht mehr ganz so Mini war. Er fühlt sich an wie eine Murmel und ist mittlerweile auch in etwa so groß wie eine Murmel. Zur vorsichtig bin ich dann doch zum Arzt, der vermutete einen kommede Grippe, Erkältung etc, die Entzündungswerte bestätigten das ganze und die Ursache war klar. Die blauen Flecken wurden nicht weiter ernst genommen und auch nicht angeschaut. Ich bekam weder eine Grippe, Erkältung oder sonst irgendwas. 4 Tage später nochmal hin zum Arzt zur Kontrolle. Entzündungswerte in Ordnung aber der Lymphknoten blieb. Termin beim hämatologen in zwei Wochen. In der Woche darauf hatte ich 2 Hand große dunkelblaue Flecken mit zahlreichen kleineren an meinem Oberschenkel entdeckt. Ich habe mich nicht gestoßen, denn das hätte ich denitiv noch gewusst! Ich schaute nach weitern und musste feststellen, dass einfach überall Flecken waren. Ich machte Fotos davon weil sie mir echt merkwürdig vorkamen. Mittlerweile bekam ich auch an den Armen blaue Flecken und einen klar abgegrenzten roten Fleck. Sah schrecklich aus. Ich zeigte die Bilder meinem Hausarzt der mich sofort ins Krankenhaus überwies. Der Herr jedoch im Krankenhaus hat sich weder Flecken noch Lymphknoten angeschaut, geschweige denn auch nur den Anschein gemacht mich ernst zu nehmen, wieder nach hause geschickt. Hatte dann den Termin beim hämatologen. Das einzige was man mir da sagte sei, solange die Lymphknoten unter 2cm sind, sind sie unbedenklich und das kann mal passieren. Zum Thema blauen Flecken meinte sie die seien normal, Bilder wollte sie nicht sehen! Also ich find das ganze nicht so normal?! Auch jetzt sind die Beine wieder voller blauer Flecken und es sieht auch einfach nicht mehr schön aus! Der Lymphknoten ist mittlerweile von außen gut sichtbar und etwa eine fingerbreite höher ist ein neuer Mini Knoten zu fühlen. So langsam bin ich auch etwas verunsichert. Vielleicht kennt sich ja jemand aus und kann mir ein paar Infos geben.

Vielen lieben Dank im Voraus!

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