Busenverkleinerung wegen Rückenschäden?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das kann sehr gut im Zusammenhang stehen. Eine Person, die ich sehr gut kenne, hat deswegen eine solche OP von der Krankenkasse bezahlt bekommen. Klar hatte sie sehr viel Glück: sie hatte einen sehr guten Gynäkologen und einen sehr guten Chirurgen, welche die körperlichen und psychischen Schäden bei der KK bestätigt haben. Die KK ist sehr gut (=nicht jede macht sowas fast anstandslos) und sie hat natürlich auch einiges dazu beigetragen.

Deine Freundin soll sich mal Rat und Hilfe von einem Gynäkologen holen, der sich mit solchen Eingriffen auskennt. Wenn möglich soll er ihr dies auch bescheinigen. Bescheinigungen vom HA und Orthopäden wären auch sehr von Vorteil! Dann muss sie natürlich auch die "Richtlinien" der KK einhalten: Gewicht abnehmen, Sport/Rückenschulkurse machen = Rücken- und Bacuhmuskulatur stärken, und sehr wichtig: nochmal ganz detailliert die körperlichen und wenn nötig (wär klasse = größere Chancen!) auch die psychischen Beeinträchtigungen/Schäden schriftlich der KK schildern.

Ich wünsche: Viel Erfolg!

Wenn deine Freundin noch unsicher ist, was der nächste Schritt sein soll, kann ich ihr nur empfehlen sich mal in folgendem Ratgeber-Portal schlau zu machen: www.brustverkleinerung-ueberblick.de. Hier gibt es einen großen Überblick über das Thema, vorallem von Hintergrundinfos bis hin zur OP selbst, ist hier alles ausführlich beschrieben. Der aller erste Schritt sollte es aber sein, mal zum Arzt zu gehen und checken zu lassen, woher der Schmez kommt und ob es nicht Alternativen zu einem Eingriff gibt. Ich hoffe, ich konnte damit ein wenig weiter helfen.

ja, kann natürlich daran liegen ! ... wenn sie starke schmerzen hat und der busen sie behindert und sie dadruch vllt noch psychische schäden bekommt, dann wird die krankenkasse ihr die brustverkleinerung sogar bezahlen. aber es gibt auch fälle, bei denen das nciht so ist, weil sich die KK einfach zu schade sind :( da muss sie einfach ein bisschen glück haben !

Ich habe mich entschieden, eine OP in Tschechien durchführen zu lassen, um wenigstens so kostengünstig wegzukommen. Habe mir dafür bei einem Vermittler genommen und konnte mir aus verschiedenen Kliniken die für mich beste aussuchen (siehe unten).

Ich war in Brünn (CZ) in der Poliklinik und konnte vor Ort mit einer deutschsprachigen Ärztin die Sprechstunden abhalten. Es gibt noch viele Vorurteile gegenüber OP's im Ausland - das ist mittlerweile überholt. In Brünn waren die Mitarbeiter sehr warmherzig, der technische Standard ist vergleichbar mit Dtl. und das Ergebnis ist toll. http://www.cz-wellmed.de/brustverkleinerung.htm

Ich war leider so ein Fall, bei dem die KK meinen Antrag abgelehnt haben. Wie ich aber hier im Forum lesen kann, hätte ich wohl nur hartnäckiger sein sollen und Widerspruch einlegen müssen. Darauf hatte man mich nicht aufmerksam gemacht. :(

0

Was möchtest Du wissen?