Buch über SVV und Depression?

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Keine gute Idee 50%
Gute Idee 50%

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde deine Idee wirklich gut! Ich hab mich selber mal geritzt und bin heute immer noch manchmal kurz davor es zu tun oder mach es sogar...abee wenn du es wirklich schreibst dann zeigst du stärke das du aufgehört hast und kannst dann mit dem buch anderen helfen. Wenn sie dann sehen wie du es erlebt hast und wie du damit aufgehört hast werden es vielleicht auch viele schaffen es auch zu lassen! Ich werde mir falls es so weit kommen sollte dein Buch holen dann lese ich deine Geschichte und hör dann auch damit auf.! Also ich finde deine Idee wirklich gut :) viele grüße!

Keine gute Idee

Hallo lola748!

Ich finde es ehrlich gesagt keine gute Idee darüber ein Buch zu schreiben, zumal ich mir nicht sicher bin ob du mittlerweile "gesund" bist, denn diese Diagnose die du bekommen hast (wenn das denn stimmt) überwindest du nicht mal eben in 2 Wochen. Ich glaube auch das du dir das recht einfach vorstellst, schreiben geht ja viell. noch irgendwie aber später brauchst du einen Verlag und und und....

Wende deine Kraft dazu auf dir selbst zu helfen und dein Leben in den Griff zu kriegen.

Alles Gute!!

Gute Idee

ich würde vielleicht nicht das Buch für die Öffentlichkeit schreiben, sondern in erster Linie für Dich selbst. So kannst Du Dir immer wieder in dunklen Stunden Dein Buch zur Hand nehmen und darin lesen und Dir selbst Mut machen oder bewusst andere Weg gehen. Ein Buch zu veröffentlichen und damit Erfolg zu haben ist sehr schwer, da hat Ente ganz Recht.

Kennt sich jemand mit Narben aus?

Ich leide schon seit über 10 Jahren an Depressionen und Borderline, vor ca 11 Jahren fing das mit der Selbstverletzung an, die Wunden waren schon manchmal schlimm aber nie so schlimm wie es mir vor 1 1/2 Jahren nun passiert ist. Ich habe es geschafft 4 Jahre lang ohne Selbstverletzung aus zukommen und dann kam dieser riesen Rückschlag. Ich musste auf einmal sogar oft genäht werden, das war früher nie so. Inzwischen habe ich es wieder geschafft 1 Jahr lang ohne. Aber es ist sehr schwer, gerade im Moment weil es mir sehr schlecht geht und da in diesen riesen Spannungszuständen nicht zu etwas scharfen zu greifen.. sehr schwer :-/ Diese neuen roten Narben auf meinem rechten Arm sind von vor 1 Jahr und sie sind jetzt immer noch rot, manche sind sogar nach oben hin wulstig geworden, also total hässlich. Kann man da irgendetwas gegen tun?

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Ich habe den Verdacht das sich meine Freundin ritzt...was meint ihr?

Hallo zusammen.

Ich habe den Verdacht das sich eine gute Freundin von mir selbst verletzt. Wir sind beide weiblich, 15 Jahre. Sie hat Freundinen, die sich ritzen und z.T. auch schon in der Psychartire waren und ich habe das Gefühl das sie sich deshalb schon viel mit diesem Thema auseinander gesetzt hat. Sie war eigentlich immer total "anti" aber plötzlich sieht sie das ganze relativ ehrlich. Ich habe mich schon ofters mit ihr über soetwas unterhalten und sie meint ihr tuen die Leute leid etc. Ich weiß das sie ein Buch über Das ritzen gelesen hat und ich hatte ihr auch einmal ein Buch über ein mädchen welches magersüchtig ist und sich ritzt ausgeliehen.. "Wintermädchen". Ich merke das sie an diesem Thema interessiert ist, denn, das hört sich komisch an aber sie hatte schonmal meinen Anspitzer auseinandergebaut und meinte halt so: "Ich kann mir das nicht vorstellen etc. das schneides doch gar nicht so" und hat sich leicht ins Handgelenk geschnitten...Ich fühle mich schlecht, weil ich nichtsdagegen unternommen habe...ich dachte es wären nur wieder die typischen scherze, sie hat manchmal echt komische ideen. Jedenfalls ist das ein bis zwei Wochen her und dann habe ich am Montag an der stelle so ein Weißes Pflaster entdeckt...ich eine sogar durch das weiße (es war so ein Plastik Pflaster) einen winzigen Blutfleck gesehen zu haben...ich habe sie danach gefragt und sie meinte ihre schwester (2) hat ihr das aus spaß aufgeklebt. Am dienstag war es ein braunes pfalster an der lgiechen stelle. Und sie hatte in ihrem Hausaufgabenheft auf Pflaster. Sie meinte sie hätte sich am papier geschnitten.....Ich war echt verzweifelt. Seit zwei Tagen jetzt sind die Pflaster ab und dort ist ein 3-4 cm langer schnitt. Und sie tut immer die Uhr dadrüber. Ich frage mich nur, ob es nur "ausprobieren" war, oder ob es ernst ist. Sie raucht auch...Aber ist eigentlich ein sonnenschein...

Mein Problem ist nur, das ich mich auch geritzt habe/ritze, ein Problem mit meinem Körper habe und ich nicht möchte das sie in soetwas hineingerät, denn ich weis, dass die schnitte immer tiefer werden...Sie weiß nichts davon aber ich gebe mir einwenig die schuld, weil ich darüber auch öfters rede, ihr aber nie die wahrheit erzählt habe. Ich fühle mich einfach schuldig. Ich weis das es total schwierig ist, aus so einer Sache hinauszukommen, ich habe mit dem ritzen vor 1 1/2 Jahren angefangen und hatte zwischendurch halt pausen. Es ist eine starke belastung und ich habe wirklich angst um sie...

Was meint ihr? Was kann ich tun? Bin ich schuld?

Danke im vorraus ♥

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Riechverlust nach Sturz auf Hinterkopf

Hallo Ihr Lieben, ich bin vor einigen Wochen ziemlich schwer gestürzt - auf meinen Hinterkopf und auf meinen Allerwertesten. Die Beschwerden im Rücken (starke Schmerzen, nicht Bückenkönnen) sind inzwischen völlig verschwunden. Geblieben ist mir leider ein Riechverlust. Ich selbst habe das in der letzten Zeit gar nicht von mir aus bemerkt. Erst vorgestern wurde ich stutzig, als mein Mann beim Kauf eines Lebensmittels sagte: Das riecht aber stark! Und ich habe nichts, gar nichts gerochen. Gestern hat er mir eine Flasche Teebaumöl vors Gesicht gehalten - ich rieche es nicht! Habe erst für Montag einen Termin beim HA, am Dienstag beim Internisten und sicherheitshalber noch einen Termin beim HNO-Arzt gemacht, der kann erst Mittwoch stattfinden. Ich habe heute mal gegoogelt und mit Entsetzen gelesen, dass das schon mehr Leuten passiert ist und denen nicht geholfen werden konnte. Hat da jemand Erfahrungswerte? Freue mich über jede Antwort, die mir weiterhelfen könnte. lg Gerda

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Bleiben Depressionen für immer?

Hallo,

also ich leide seid 10 Monaten an Depressionen und seid 4 Wochen an leichten Panikattacken und ich glaube noch einiges. Für mehr Informationen über mich, habe ich noch viele andere Threads.

Meine Frage wäre jetzt ( was mich ängstlich macht ) ob einer Depression und allgemein Psychische Krankheiten für immer bleiben. Panikattacken kann man ganz heilen so viel ich weiß. Diese Frage beschäftigt mich gerade und macht mich auch ängstlich, weil das unaushaltbar ist, wenn ich es mir überlege. Ich bin erst 16 und ich halte keine 60 Jahren mehr aus oder wie lange ich auch leben werde. Die Kraft kommt von den Gedanken ( alles wird wieder gut und du wirst wieder glücklich sein können und Leid ).

Ich habe mich darüber interessiert, aber manche sagen so und manche anders.

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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