Buch über SVV und Depression?

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Das Ergebnis besteht aus 2 Abstimmungen

Keine gute Idee 50%
Gute Idee 50%

4 Antworten

Ich finde deine Idee wirklich gut! Ich hab mich selber mal geritzt und bin heute immer noch manchmal kurz davor es zu tun oder mach es sogar...abee wenn du es wirklich schreibst dann zeigst du stärke das du aufgehört hast und kannst dann mit dem buch anderen helfen. Wenn sie dann sehen wie du es erlebt hast und wie du damit aufgehört hast werden es vielleicht auch viele schaffen es auch zu lassen! Ich werde mir falls es so weit kommen sollte dein Buch holen dann lese ich deine Geschichte und hör dann auch damit auf.! Also ich finde deine Idee wirklich gut :) viele grüße!

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Keine gute Idee

Hallo lola748!

Ich finde es ehrlich gesagt keine gute Idee darüber ein Buch zu schreiben, zumal ich mir nicht sicher bin ob du mittlerweile "gesund" bist, denn diese Diagnose die du bekommen hast (wenn das denn stimmt) überwindest du nicht mal eben in 2 Wochen. Ich glaube auch das du dir das recht einfach vorstellst, schreiben geht ja viell. noch irgendwie aber später brauchst du einen Verlag und und und....

Wende deine Kraft dazu auf dir selbst zu helfen und dein Leben in den Griff zu kriegen.

Alles Gute!!

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Gute Idee

ich würde vielleicht nicht das Buch für die Öffentlichkeit schreiben, sondern in erster Linie für Dich selbst. So kannst Du Dir immer wieder in dunklen Stunden Dein Buch zur Hand nehmen und darin lesen und Dir selbst Mut machen oder bewusst andere Weg gehen. Ein Buch zu veröffentlichen und damit Erfolg zu haben ist sehr schwer, da hat Ente ganz Recht.

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Wenn dir danach ist, dann schreib! Deine Gedanken sind frei, die brauchen keine Erlaubnis von wildfremden Menschen! Und Papier ist geduldig, das wehrt sich schon nicht.

Schreib dir zunächst einfach alles aus dem Kopf. Dabei wirst du dann schon merken, dass sich irgend eine Art von Struktur entwickeln wird. Dann strukturierst du das ganze. Dabei fällt dir sehr wahrscheinlich noch mehr ein, das geschrieben werden muss. Du wirst sicher nicht alles in einem Fluss niederschreiben, sondern immer wieder einmal feststellen, dass du hier und da weiter ausholen musst.

Es wird ja ein Erfahrungsbericht, und auch so etwas wie ein Sachbuch aus der Sicht eines Geheilten. Und es wird dein Bericht. du entscheidest, wie tief du den Leser in dein Innenleben schauen lassen willst,wie genau du etwas beschreiben willst, was dir wichtig ist usw.

es gibt duzende bücher über svv und Depressionen

Nimm dir bloß keines davon als Vorlage!

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