Brustverkleinerung Ja oder nein?

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2 Antworten

Hallo DaveDix,

wenn Deine Freundin darunter leidet ( Niedergeschlagenheit, depressive Verstimmung, Schlafstörungen ) , dann liegt eine psychische. Indikation vor. Wenn sie seit Jahren darunter leidet ( Rückenschmerz, Schulter-/Nackenverspannungen, Kopfschmerzen) , dann liegt u. U. auch bereits eine physische Indikation vor. Das bedeutet, dass die Krankenkasse die OP-Kosten übernehmen wird. Aber: Zuvor wird ein Gutachten über diese seelischen und körperlichen Verfassungen erstellt.

Sollte es aber nur der seelische Druck sein, weil Deine Freundin die großen Brüste nicht schön findet, dann ist es allerdings nur eine kosmetische Sache, die für Euch mit ca. 5- bis 7000 € zu Buche schlägt, -aber das wisst Ihr sicher schon. LG

Hallo!

Also ich kann euch dazu raten wenn deine Freundin stark leidet! Ich habe das selbst hinter mir mit 19 Jahren wurde bei mir von körbchengröße f auf b verkleinert! Muß aber dazu sagen daß die op nicht ohne risiken ist. (z.b. wurden bei mir die brustwarzen abgenommen verkleinert und wieder angenäht! Die können absterben vorallem wenn man raucht, infektionen etc) schmerzen hat man natürlich auch und man hat viele nähte! Es wird narbensparend operiert sehen wird man trotzdem ein bisschen wird aber mit den jahren weniger! Bei mir hat es die kasse bezahlt das war aber in österreich da sind sie kollanter als hi in d! Mir hat es körperlich und seelisch gut bekommen, aber man sollte sich über die risiken bewußt sein! Geht zu einen guten arzt oder eine plastische chirurgiestation! Ich war uni klinik innsbruck vielleicht gi es eine in deiner nähe

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