Brustschmerzen (Nach Alkoholkonsum stärkere schmerzen)

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Hallo,

Handball ist ein sehr einseitiger Sport. Daher würde ich dir raten, dass du zum Ausgleich eine Sportart, wie Yoga ausübst. Dies kann auch deinen Brustkorb weiten und deine Lungentätigkeit erhöhen. Ebenso wirkt es sich positiv auf deine Gesinnung aus und kann deine Panikattacken beseitigen. Ich weiß, dass Yoga nicht gerade die erste Wahl eines Handballers von 22 Jahren ist, aber es könnte dir wirklich sehr, sehr, sehr gut helfen! Vielleicht beziehst du auch noch den Rat eines Heilpraktikers ein. Traditionelle chinesische Medizin kann dir hier sehr viel weiterhelfen, besonders Akupunktur.

Gute Besserung!

Vielen Dank für eure Tips !! ;)

Ich war jetzt nochmal bei einem anderen Internisten der mich von Kopf bis Fuß untersucht hat. Er hat folgende Untersuchungen durchgeführt: -Ultraschall vom kompletten Körper -Herzultraschall -Belastung EKG -Lungen Funktionstest -Sehr gründliche Blut-Tests (auch auf Rheuma)

Bei all den Untersuchungen blieb es ohne Befund, wo ich natürlich sehr froh drüber bin, trotzdem meine Beschwerdennicht wegzaubern!! ;) Zurzeit machen mir meine Handballen am meisten Probleme, die sind jetzt seit fast 4 Wochen auf beiden Seiten Angeschwollen. Der Arzt meinte ich solle es mal mit Voltaren versuchen, leider tut sich da gar nichts.

Zurzeit habe ich jedoch folgende Probleme, Schmerzen im Rücken (ab und an Brust, aber seltener) , stechen + kribbeln im Fuß (manchmal auch heißes Gefühl im Fuß), mein Füße schlafen schnell ein, Handballen auf beiden Seiten angeschwollen (Hände tun auch weh), ab und an auch ein Muskelzucken an verschiedenen stellen des Körpers , Hitzewallungen , manchmal das Gefühl das ich keine Luft mehr bekomme & immer mal wieder ein Schlappheitsgefühl.

Teil Zwei der Frage:

Man kann festhalten, das es seit Oktober keinen Tag gab, wo ich behaupten könnte ich bin Gesund. Vor allem habe ich wieder große Probleme nach dem ich Alkohol getrunken habe, am nächsten Morgen geht es mir gut, aber gegen Abend hin bekomme ich starke schmerzen in der Brust. Klar jetzt kann man sagen lass den Alkohol, aber das ist sicherlich nicht die Lösung für mein Problem.

Ich möchte wieder sagen können, das es mir gut geht…. Leider ist dies seit Oktober nicht Möglich.

Ich werde nächste Woche den Ärzte-Marathon wieder aufnehmen, da dieser Zustand für mich nicht auszuhalten ist.

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr euren Theorien äußern würdet, damit ich diese weiterverfolgen kann. Ich bedanke mich bereits jetzt schon, ich hoffe ich hab meine Problem halbwegs verständlich geschildert ???

Viele Grüße

„Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.“

"Ludwig Börne"

Liebe/r stroyer91,

bitte achte in Zukunft darauf, Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Schmerzen in Darm, Brustkorb, Rücken.. Hausarzt findet keine Diagnose...

Hallo liebe Community, seit nun ca. 2 Monaten klagen mich Schmerzen die von den Ärzten nicht erklärbar sind.

Zunächst etwas zu meiner Person: Ich bin 20 Jahre alt, männlich, ca. 185 cm groß, wiege ca. 87 kg. Raucher, in geringen maßen und war leider nie ein wirklicher Sportler. Seit September letzten Jahres hat meine Beweglichkeit außerdem etwas abgenommen da ich einen Hüftpfannenbruch hatte der konservativ behandelt wurde (Keine OP).

Nun zu meinen Beschwerden: Begonnen hatte es mit einem Schmerz auf der höhe zwischen Leiste und Unterbauch (Darm). Nach einiger Zeit beklagten mich weitere Schmerzen die aus dem Gesäß kamen und etwas höher am Beginn des Rückens (linke Seite) spürbar sind. Die Tage vergingen und ich hatte das Gefühl, das sich Tag für Tag etwas verändert. Ich hatte schon einige Besuche bei meinem Hausarzt, der mich erstmal für nicht voll genommen hat und dann bei einem Ultraschall gesagt hatte, ich hätte Pilze am Darm und eine vergrößerte Milz (was in einem späteren Krankenhaus Aufenthalt widerlegt wurde). Darauf hin verschrieb er mir 2 Antibotika, die aber nichts gebracht hatten. Die Schmerzen hielten weiter an und ich habe das Gefühl als ob die Schmerzen wandern würden, da ich auch eine "Beule" verspüre die wandert (Nichts sichtbar). Ich habe plötzlich "Kugeln" am Darm und Rücken gespürt, die bis heute auch noch da sind. Wenn ich auf die Kugeln drücke, schmerzt es und sie verschieben sich auch ein Stück weit (Rücken). Die "Kugeln", die etwas kleiner sind, befinden sich am Darm und lassen sich eig. nicht verschieben.
Mit der Zeit wurden die Schmerzen mehr und mehr, breiteten sich aus bis auf die rechte Bauchseite Brustkorb und linkes Bein (Im Bein jedoch selten und nicht immer). Der Schmerz im Darm war und ist aber der Hauptschmerz. Eine weitere Untersuchung mit einem Ultraschall, stellte fest, das nichts mit den Nieren oder Galle etc. ist. Urin Probe, sowie Blutentnahme stellten außer einem recht dicken Blut nichts fest. Nach weiteren Tagen kam es bis zu einem Punkt an dem ich extreme Schmerzen im Darm hatte und ins Krankenhaus musste. Im Krankenhaus wurde eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt sowie ein Ultraschall, die bis auf einen Reflux I. Grades nichts festgestellt haben. Einen Tag nach der Spiegelung wurde ich einfach wieder entlassen ohne das irgendein Befund gefunden wurde. Nun ist der Krankenhaus Aufenthalt ca. 2 Wochen her. Vor einigen Tagen hatte ich das Gefühl das der Schmerz sowie eine "Beule" wieder gewandert ist und zwar in Richtung Brustkorb (Schmerz ist immer noch da), nach 2 Tagen fühlte ich einen Schmerz sowie eine Beule in der rechten Brust, nach einem weiteren Tag fühlt ich eine "Beule" in den oberen Rippen ca. 2-3 cm vom Hals entfernt (schräg links) seit gestern habe ich die Beule zwischen der linken Brust und der linken Schulter gefühlt wo der Schmerz auch etwas in Richtung Rücken runter zieht. Ich bin absolut Ratlos und ich habe mittlerweile extreme Angst um mein Leben.

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Zu welchem Krankheitsbild passen diese Symtome?

Hallo alle zusammen, ich habe mich nun doch dazu entschlossen mich einmal hier anzumelden und meine Symptome zu schildern und ggf. von euch oder jemandem deuten zu lassen. Es sind nun bereits ca. 3 Jahre wo ich mit Schmerzen meine Probleme habe. Alle fing mit leichten Schmerzen links im Brustkorb an, bis es irgendwann so stark wurde, dass ich in Krankenhaus gefahren bin um einen Herzinfarkt ausschließen zu lassen. Meine Hoffnungen, dass es keiner ist wurden nach einigen Untersuchungen bestätigt. Danach wurde alles aber schlimmer bzw. unangenehmer für mich und meine Mitmenschen besonders meine Familie. Meine heutigen oder jetzigen Symptome sind zurzeit folgende: stechende manchmal auch Krampfartige Schmerzen im Bereich des Brustbeins und der unteren Rippe auf der linken Seite, dazu bei Ausübung von Druck mit einem Finger auf die linke Brust entsteht ein recht starker stechender Schmerz, häufige Schmerzen im Bereich HWS mit anschließenden Kopfschmerzen und auch nicht selten einem Schwindelgefühl, stechender manchmal auch dumpfer Schmerz im Magen- und Darmbereich der sich auch nicht gerade selten mit grummeln und sonstigen Tätigkeiten bemerkbar macht (Völlegefühl, Blähungen ein Gefühl nach dem Stuhlgang der nicht vollständigen Entleerung) mit unter habe ich das Gefühl, als ob der Schmerz im Rücken ca. höhe der Nieren beginnt und dann langsam nach vorne wandert, sehr häufiges unkontrollierbares Muskelzucken an Beinen, Armen, Brust und manchmal auch an verschiedenen Stellen des Kopfes, etwas seltener zieht auch ein stechender Schmerz in die Arme, zudem kommen je nach Bewegung des Oberkörpers und anheben der Arme über den Kopf die Meinung, dass die Atmung erschwert wird und es im Bereich des Oberkörpers sich die Schmerzen aufgefordert fühlen, tätig zu werden. Zu allen bis jetzt aufgezählten Symptome, kommen dann noch diese Ängste und Panik hinzu. Was wurde bis jetzt alles Untersucht? viele EKG´s = alles ohne Befund Herzultraschall = ohne Befund 2 Belastungs EKG´s = das erste wurde abgebrochen (keine Kondition) das zweite, wurde mit leichtem erhöhtem Blutdruckwerten geschafft Blutbilder = alles ohne Befund (auch auf Borreliose getestet) CT´s = Thorax = ohne Befund (Leber leicht vergrößert) HWS = leichte Vorwöllbung bei Wirbel 5 & 6 sonst o. Bef. Schädel = ohne Befund Röntgen = Lunge = alters entsprechend, ohne Befund = Brustbein = ohne Befund = Wirbelsäule = leichte Verkrümmung (Skoliose) sonst ohne Befund Magenspiegelung = ohne Befund

Was wurde verschrieben? Krankengymnastik, Bisoprolol 5/10 (Beta-Blocker & Blutdruck), Novaminsulfon 500, Tetrazepan 50 und Ranititin zudem war ich im letzten Jahr in Reha (aber ohne Besserung entlassen) Wer bin ich? 34 Jahre, männlich, 1,86m groß ca. 130 Kilo (6 Kilo sind schon weg) nicht gerade sportlich, 75% Büroarbeitsplatz nur selten draußen im Einsatz, verh. und eine 5jährige Tochter, seit 3 Jahren Hausbesitzer Wer kann mir einen Tipp geben? Ärztemeinung: Da ist nichts, Bewegung, Sport, Gewichtreduktion, Ausdauer

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Hallo, ich bin 40 Jahre alt und habe seit ca 3 Jahren immer mal wieder Herz- Kreislaufprobleme. Seit letzten Oktober 2012 wurde es schlimmer. Ausserdem hatte ich ein Kribbeln in Armen und Beinen, bzw Taubheitsgefühl. Als Befund wurde lediglich hoher Blutdruck diagnostiziert. Es war dann immer mal etwas besser und dann wieder ein bisschen schlechter. Seit Anfang Juni wurde es nun ganz schlimm. Als ich mit meiner Frau Sonntags spazieren war, wurde es mir schwarz vor Augen und ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Ausser EKG,Blutentnahme und Röntgen wurde nichts gemacht und ich 2 Tage liegengelassen. Nachj wiederholtem Drängen wurde noch ein Herzultraschall gemacht und ich wurde als gesund entlassen. Meine Probleme blieben. Ich war extrem Leistungsschwach und hatte bei jedem Aufstehen subjektiv das Gefühl , dass das Blut in die Füsse sackt. Nach etlichen Untersuchungen Langzeit EKG,Belastungs EKG , Langzeit Blutdruck und Ultraschall, wurde eine Myocardszintigraphie gemacht. Dort bekamm ich die Diagnose vermutlich Herzinfakrt und eine Teil des Herzens schlecht durchblutet. 3 Tage später kam ich zur Herzkatheteruntersuchung. Befund alles in Ordnung . KEine Herzkranzgefässverengung. In der Klinik sagte man mir der Mycordbefund sei falsch. So richtig kann ich das nicht glauben, da ich gelesen habe , dass die Ärzte sich heutzutage zu sehr auf die Katheteruntersuchung verlassen- Und ich bin total verunsichert, vor allem geht es mir weiterhin sehr schlecht..kann mir jemand sagen, wie ich es anders herausfinden kann bzw ob die Ärzte irren. Ich weiss , dass es bei der Myocard oft falsch positive Befunde gibt allerdings habe ich auch von microangiopathischen Verengungen gelesen, die man bei der Herzkatehteruntersuchung nicht sieht.

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