Brustkrebs-Heilung

3 Antworten

Leider steigt die Wahrscheinlichkeit, eine bösartige Erkrankung zu bekommen, im Alter an. Viele der Brustkrebspatientinnen sind daher in einem ählichen Alter. So wie es zunächst aussieht ist dieser sehr früh entdeckt werden. Zunächst sollte bei diesem eher kleinen Tumor eine OP erfolgen. Sollte ein brusterhaltendes operatives Vorgehen gewählt werden, so ist eine nachbestrahlung(ca. 6-7 Wochen) sinnvoll. Bei der Ablatio(Amputation der Brust) wird den Patientinnen dies meist erspart. Da jedoch die Strahlentherapie als lokales Verfahren nicht sehr belastend ist, würde man der älteren Dame zur BET (brusterhaltenden Therapie) raten. Insgesamt aber aus den genannten Daten jedoch eine zu heilende Erkrankung, man sollte optimistisch bleiben..Guten Erfolg!

Leider kann ich Dir aus eigener Erfahrung nur folgendes berichten: Sind noch keine Metastasen vorhanden, ist eine OP sinnvoll. Eine Chemo oder eine Bestrahlung sind so furchtbar belastend, daß es Deiner Oma eher schlechter als besser geht. Die Nebenwirkungen sind wirklich schlimm. Unsere Oma starb an den Begleiterscheinungen. Und wir kennen nur einzelne Krebskranke, die durch die Chemo/Bestrahlung überlebt haben. Sie haben sich eher zu ihrem Ende "hingequält". Es tut mir leid, nichts besseres sagen zu können.

Natürlich bekommt man einen riesen Schrecken und hat grosse Angst, wenn man die Diagnose "Krebs" hört. Dennoch hilft es niemandem, besonders auch Deiner Oma und Dir nicht, wenn man in Panik ausbricht. Mit Sicherheit werden bei Deiner Oma eine Menge Untersuchungen durchgeführt, bevor der Kres operativ entfernt wird. Danach wird der Tumor in einem Labor untersucht und im Körper Deiner Oma wird man nach möglichen Metastasen, die sich vll. gebildet haben, forschen. Wenn alle Untersucherungsergebnisse beisammen sind, beraten sich die Ärzte und schlagen Deiner Oma eine Therapie vor. Diese Therapie kann eine Chemoptherapie sein, aber auch Bestrahlungen, im schlimmsten Fall beides. Auch wenn jetzt alle grosse Angst haben, ist es unendlich wichtig, positiv zu denken, Mut zu haben und auch der Oma Mut zu machen. Mit der Hilfe ihrer Familie wird die Oma die grossen Strapazen, die nun auf sie zukommen, leichter bewältigen und den Mut und die Kraft aufbringen zu kämpfen. Ich habe es schon so oft gesagt und es stimmt: Wesentlich mehr Menschen überleben eine Krebserkrankgung als daran sterben. Man darf nur die Hoffnung und den Mut nicht verlieren, dass ist schon der halbe Kampf. Ich wünsche Euch alles Gute.

Hautkrebs - Brustkrebs

Hallo

ich habe seit 10 Jahren Hautkrebs mit einer Metastase in der Lunge und einer in den Lymphknoten. Bei der regelmäißgen Nachsorge wurden 2 verdächtige Stellen rausgeschnitten. Sind lt. Histo unauffällig. beim PET CT ist ein Lymphknoten im Bauch und in der Brust etwas aufgefallen. Es wurde Ultraschall von der Brust und MAmmografie gemacht. Ergebnis Knoten in der Brust und Verkalkungen. Man hat gleich eine Biopsie gemacht. Ich habe den OA von der Radiologie gelöchert und nach íhrer Erfahrung mit solchen Knoten gefragt, ohne die Histo zu kennen. Es sieht lt. ihren Aussagen nicht gut aus. SIe sprach schon von Brusterhaltenden OP. OA, der die Biopsie gemacht hat, sagt das gleiche.

Ih rechne jetzt natürlich mit dem Schlimmsten und will einfach ein paar Infos von Brustkrebsbetroffenen haben. Wie war es bei euch Kalk und Knoten entfernt? Brust erhalten. Chemo, Strahlentherapie?

Bauch sollte eigentlich nicht operiert werden, sondern Verlaufskontrolle. Gewinnt mit dem neuen Brustergebnis natürlich wieder an Brisanz.

ich weiß, dass ich die Histo abwarten muss, aber wie gesagt, ich will einfach vorher schon ein paar Infos.

Vielen Dank für eure Antworten.

Grüssle

...zur Frage

33-jährige Mutter mit Metastasen an der Aorta

Sehr geehrte Damen und Herren, es geht um meine Nichte (33). Die ganze Familie sucht Rat. Ich glaube, der folgende Fall ist ein nicht alltäglicher. Meiner Nichte musste im vergangenen Jahr wegen Magenkrebs der Magen entfernt werden. Danach hatte sie sich gut erholt. Ihr Mann und ihre beiden kleinen Kinder waren natürlich sehr glücklich. Im vergangenen Monat entdeckten die Ärzte bei einer Nachkontrolle so genannte Tröpfchen-Metastasen an einem Eierstock. Der wurde ihr ebenfalls entfernt. Bei der OP mussten die Ärzte zwei weitere Metastasen diagnostizieren. Die sitzen an der Hauptschlagader und sind nach Aussagen der Experten an der Uni-Klinik in Leipzig inoperabel. Am Montag muss sie wieder eine Chemo beginnen. Das sei angeblich ihre letzte Chance. Und genau das kann ich nicht glauben. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich würde die Kompetenz eines Arztes nicht anzweifeln. Trotzdem hoffen wir - der Mann meiner Nichte, ihre Eltern und alle Verwandten - dass es vielleicht doch noch etwas mehr Hoffnung gibt. Hätten Sie einen Rat für sie? Mit freundlichem Gruß Gabi

...zur Frage

Entstehen Tumorzellen Metastasen beim Aufkratzen eines bösen Muttermals?

Hallo,

ich habe eine Frage.

Ich habe bei meinem Freund gestern den Rücken gekrault. Dabei habe ich ein Muttermal aufgekratzt (ich dachte es sei ein Pickel da eine sehr raue Oberfläche (es war anscheinend ne Kruste drüber ?! ). Ich weiß, dass es nicht gut ist wenn man Muttermale aufkratzt, er wird auch beim Arzt anrufen.

Allerdings habe ich jetzt ein bisschen Panik.

Wenn das Muttermal bösartig war / wäre (es sah komisch aus und guckte ja auch bisschen raus, deshalb dachte ich ja, dass es ein Pickel ist) und ich den aufgekratzt habe, kann ich die Tumorzellen unter meinen Fingernägeln gehabt haben? :( Bilden sich jetzt Metastasen bei mir falls das Muttermal bösartig ist / war / wäre? Ich hatte ja noch so Fetzen unter den Fingernägeln. Ich habe echt Angst dass sich die Tumorzellen unter meinen Nägeln befinden :(

Aber es ist ja nichtmal sicher dass es bösartig war. Wenn man aber mal davon ausgeht, können sich bei mir nun Metastasen bilden? :'(

Habe echt Panik !!!!!!!!!

...zur Frage

Meine Mutter hat Krebs im Endstadium (Metastasen) und liegt bereits auf der Palliativstation. Lässt sich irgendwie einschätzen, wie viel Zeit ihr noch bleibt?

Hallo zusammen,

ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Meine Mutter erkrankte vor ca zwei Jahren an Brustkrebs. Bis vor 4 Monaten sah alles nach einer erfolgreichen Behandlung aus, doch dann kam der Schicksalschlag. Es wurden Hirnmetastasen festgestellt, eine Ganzkopfbestrahlung war leider nicht erfolgreich. Meine Mutter wurde am 19.11.2011 auf die Palliativstation verlegt, da auch Metastasen an der Wirbelsäule festgestellt wurden. Seit zwei Wochen wird sie nun bei meinen Vater zu Hause gepflegt. Aus beruflichen Gründen konnte ich keine Ärztin bzw Arzt mehr fragen, als sie noch im Krankenhaus lag, wie lange sie noch zu leben hat. Mein Vater kann ich auch nicht fragen, da er aus verständlichen Gründen, dass nicht wissen will.

Kann jemand von euch aus eigener Erfahrung sagen, wie lange derjenige bzw diejenige, den ihr kanntet, noch gelebt hat, nachdem er mit Krebs auf die Palliativstation verlegt bzw zu euch nach Hause entlassen wurde. Zudem würde ich gern wissen, was die Anzeichen für den nahen Tod sind, vorallem bei Betroffenen von Krebs bzw. von hirnmetastasen sind.

Ich frage deshalb, weil ich weit entfernt von meinem Elternhaus lebe u arbeite, eine eigene Familie da habe. Ich würde gern aufgrund eurer Berichte meine Zeit planen, dass ich für meine eigene Familie da sein kann und zugleich meinen Beitrag zur Pflege und Begleitung meiner Mutter leisten kann.

Vielen Dank schon mal und schreibt einfach :-)

Vg andre

Ps: da dies via smartphone geschrieben wurde, bitte ich um Nachsicht bei Rechtschreibfehlern.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?