Brust zu groß nach Brust OP!

3 Antworten

Danke für eure Antworten. Zum Teil wurde ich einfach nur schlecht beraten, ich wollte ein naturliches B Körbchen. Und weshalb ich mir die brust machen ließ, ist der Grund, dass ich nach der Geburt meiner Tochter nichts mehr hatte. Ich war ganz flach. Sonst hätte ich auch niemals eine op gemacht :(

Man sollte schon wissen, was man tut und sich vorher über das zu erwartende Ergebnis informieren. Machen lassen kann man alles, wenn man es bezahlen kann.

Wolltest Du selbst 300ml oder bist Du schlecht beraten worden? Normalerweise rät ein seriöser Schönheitschirurg doch eher zu Silikonimplantaten, die zu der jeweiligen Frau passen. Wenn die Op erst zwei Wochen her ist, wird sicherlich auch noch eine Schwellung drin sein. Ich würde an Deiner Stelle abwarten. Klar kann man sich die Brüste auch wieder verkleinern lassen, aber ob Du dann damit zufrieden wärst, ist noch die andere Frage. Vielleicht solltest Du mal was für Dein Selbstwertgefühl tun und Dich psychisch aufpäppeln und lernen Dich so anzunehmen wie Du bist, das bringt Dir mehr als jede Schönheitsop.

Wie bekomm ich mit 13 einen größeren Busen?

hallo , Ich bin 13 und hab grad eine Körbchengröße 65A-AA(kommt auf BH an. Ich würde meine Brust aber gerne vergrößern zum Beispiel auf 70 B (ich weiß das die Zahl der Körperumpfang ist ,und ich möchte so wieso noch zunehmen) weil ,fast alle meine Freundinnen ,haben schon Cup C - Cup D ,und die Jungs aus unserer Klasse stehen auch nur auf Pralle Dinger! Deswegen könnt ihr mir sagen ,wie ich vllt zunehmen kann ,und somit Größere Brüste bekommen kann oder kennt irgendjemand ein „Hausmittel“?Vom Geld herdarf ich jetzt nicht so viel ausgeben ,also jetzt nur so 10-20€ deswegen würde ich mich freuen wenn jemand ein natürliches Mittel hat!

Und bitte schreibt jetzt nicht: „Du bist doch noch im Wachstum“ oder „ Benutz doch einfach Push-Up (ich benutz schon Push aber ich fühl mich damit nicht wohl) !“ oder „Freu dich über deinen Körper so wie er ist (weil ich fühl mich in meinem Körper einfach nicht wohl ,und wer nicht weiß wie das ist und einfach nur irgendwie jemanden beleidigen möchte braucht er die Frage ja nicht zu beantworten)“!

Ich hoffe ihr antwortet mir schnell !

Danke schon mal im Voraus!

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Dauerblutung nach Ausschabung

Hallo! Am 11.3. hatte ich eine Gebärmutterspiegelung und eine Ausschabung wg. unregelm. Blutungen. Auch ein Polyp wurde am Muttermund entfernt. Ich hatte dann ein paar Tage eine minimale Blutung. Dann hatte ich plötz.-sehr starke Blutungen mit "STücken" im Blut. Der Arzt, der operierte, untersuchte mich nicht sondern sagte, das sei normal. Seitdem wechselt es sich immer ab: leichte Blutungen (teilw. fast schwarz und "nur" stark schmierig) bis plötzl. wieder stark blutend (helles Blut z.T.). Ich war Montag nochmal beim Gyn. Mittlerweile ein anderer in der Praxis, da die Ärztin,. die mich zur OP überwies, nun weg ist :-( Der Arzt machte Ultraschall und verordnete mir (ich bin Anfang des Monats 35 geworden) LaFamme Tabletten. Da ich bereits 2011 einen Knoten in der Brust habe UND nicht in den Wechseljahren bin, habe ich die Einnahme noch nicht begonnen. Im Bericht des Operateurs steht, dass bei mir ein "persistierender Östrogeneffekt" vorliege. Nun meine Frage: Was kann ich denn tun? Ich mag nicht mehr bluten! Und ich mache mir Sorgen!

PS. Eine Verletzung (noch von der OP) kann nicht vorliegen, oder? Ich nehme übrigens wg. Tinnitus Tebonin 120 2 x tägl.(vom HNO empfohlen). Kann es daran liegen? Mein beh. Arzt weiß, dass ich es nehme, hat aber nichts dagegen gesagt.

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Brustknoten so genau untersuchen oder besser in Ruhe lassen?

Halo an alle Leidengenossen/Erfahrene,

Ich habe eine Frage und freue mich auf Erfahrungen und Einschätzungen. Und zwar folgendes Problem im Familienlkreis:

Es wurde in einer Brust 2 Knoten entdeckt, von der Patientin selbst, weil sie sehr groß sind. Diese wurden mit Stanzbiopsie gestetet: alles gutartig. Soweit so gut – dachten wir.

Aufgrund der Größe sollen die Knoten (Papilome) auf jeden Fall raus gemacht werden. Soweit auch ok. Jetzt wurde sicherheitshalber wegen einer genetischen Vorbelastung noch ein MRT gemacht, weil wohl das ganze Gewebe im Ultraschall komisch aussah. MRT hat nochmal gezeigt, dass das Gewebe drum herum in der ganzen Brust nicht normal und gesund aussieht. Ich habe recherchiert, das kann ja auch an einer Mastophabie etc. liegen.. und muss nicht krankhaft sein.

Da es nun nicht eindeutig ist, ob das Gewebe drum herum (hier sind wohl auch noch kleine Knötchen drin) gesund ist, wurde nun auf Mammographie gedrängt. Erst wollten wir das nicht wegen der Strahlen aber anscheinend war es notwendig vor der OP. Heute kam raus, es ist kein Kalk vorhanden, genau ausgewertet werden muss das Bild aber noch.

Und nun die nächste Sache: Im Brustzentrum wollen sie nun unabhängig vom Mammo Bild nochmal eine Entnahme, dieses Mal vom Gewebe, machen. Wir sind da echt skeptisch. Vor allem weil bei der Patientin nach der ersten Stanze von den Papillome, diese jetzt viel schlimmer sind. Auf einmal schmerzt es und tritt Flüssigkeit aus -- > das war davor noch nie der Fall, sonst hätte man ja gleich ahnen können, welche Knoten es sind. Und nun haben wir eben die Angst, dass wenn man über all „rum stochert“ das ganze erst in Gang gebracht und aktiviert wird. Dazu gibt es ja wohl leider auch einige Studien die sowas belegen.

Kennt ihr sowas? Ist es wirklich so notwendig alles bis auf das Letzte zu untersuchen? Kann man nicht einfach die großen raus nehmen und den Rest mal in Ruhe lassen?

Denkt ihr, man sollte/muss den Ärzten in einem bekannten Brustzentrum wirklich „misstrauen“ und nicht alles machen was sie sagen? Ist es wirkllich so, dass die Ärze heutzutage gerne rum suchen und operieren aus Kosten/Erfolgsgründen?

Was meint ihr? Es heißt eben immer, man ist unsicher womit man es im Gesamten zu tun hat und daher die vielen Untersuchungen. Jetzt hat sie bald alles hinter sich was es in dem Bereich überhaupt nur an Methoden gibt und die Strahlen sind ja auch nicht ohne… ob das wirklich sinnvoll ist/war?

Freue mich auf Infos. Besten Dank

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Müssen meine Mandeln wirklich raus??

Hallo liebe Gemeinde,

ich hatte vorkurzem starke Halsschmerzen (habe 1x mal im Jahr Angina), bin zu meinem Hausarzt gegangen und von Diesem Antibiotikum plus Überweisung zum HNO- Arzt bekommen. Naja dann machte ich ein Termin zum HNO, den hatte ich heute. Und er sagte, dass die Mandeln raus müssen und wir machten einen Termin aus. Ok alles schön und gut, zu Hause angekommen habe ich direkt gegoogelt wie die OP verläuft, was man da beachten sollte u.s.w., naja und überall wo ich gelesen habe, stand, dass die Mandeln rausmüssen, wenn es schon chronisch geworden ist, wenn man 3 bis 4 mal jährlich an Angina leidet, wenn die Mandeln viel zu groß sind. Naja und bei mir trifft irgendwie nichts überein...jetzt weiß ich nicht ob ich mir die schmerzen wirklich antun soll... und außerdem habe ich jetzt schon schrecklich Panik vor der OP und den schmerzen danach...und wenn das ganze total unnötig wäre... hätte ich 3 Wochen meines Urlaubs einfach so weggeschmissen...

Ich habe auch schon überlegt ob ich eine zweite Meinung einhollen sollte...aber die Op ist schon in 2 Wochen....wenn ich glück habe kriege ich nächste Woche wenn überhaupt einen Termin bei einem anderem Arzt, das wäre vielleicht zu kurzfristig die op abzusagen...

ich weiß einfach nicht mehr weiter.. hoffe jemand kann mir einen rat geben... danke im Voraus

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gynäkomastie op erste schritte

hallo. ich habe vor meine gynäkomastie wegoperieren zu lassen.

ich bin 18 jahre alt und 185 cm groß. man sagt ja man solle bis zu 21en lebensjahr warten. ich halte es aber nicht mehr aus. es wird von jahr zu jahr schlimmer (begann mit 14) und ich leide sehr darunter. ich schäme mich ohne tshirt rumzulaufen. mir ist es sogar üeinlich wenn ich mit tshirt durch die stadt spaziere und mir wind gegen die brust weht. da sieht man meine "weibliche" brust extrem.

morgen werde ich meinen hausarzt aufsuchen. meine frage ist folgende. was muss ich jetzt unternehmen um so schnell wie möglich "unter messer zu kommen", ohne dass ich die kosten zu tragen habe (sprich, die versicherung soll zahlen).

sollte ich der versicherung einen besuch abstatten und mich schriftlich über die kostenübernahm absichern lassen?

p.s. ich bin privatversichert

bitte nur ernsthafte und gutgemeinte antworten

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Skoliose OP mit BWS 33 und LWS 25 Grad

Hallo, meine Tochter wird im April 13 Jahre. Wir sind circa seit drei Jahren beim Orthopäden zur Behandlung. Als die Skoliose damals festgestellt wurde war es bei BWS 20° Und LWS 15°. Sie ist gross für ihr Alter (172cm) und hat sich jetzt (meiner Meinung nach) während den Wachstumsschüben innerhalb eines Jahres um 10 Grad, trotz viel Sport verschlechtert. Mit dem Korsett konnte sie sich leider überhaupt nicht anfreunden. KG hat sie auch schon gehabt, aber der Orthopäde meinte zuletzt, dass das auch nichts gebracht hat. Er möchte sie in Karlsbad beim Prof. Ruf vorstellen, evtl wg einer OP. Er sagte dass der Erfolg und die Verheilung einer solch schweren Operation viel besser sein könnten, wenn man dies in jungen Jahren und noch bei geringeren Grad zahlen machen würde. Meine Fragen wären : kennt oder teilt jemand diese Meinung? Ist es wirklich so? Und kann mir jemand über die Klinik und dem Prof. Erfahrungen schreiben? Wir haben nächste Woche dort einen Termin. Meine Tochter hat momentan keine starken Schmerzen, nur gelegentliche haltunsbedingte Rückenschmerzen. Eine OP kam für uns noch garnicht in Frage, aber der Gedanke dass es bei 50 Grad und aufwärts alles schwieriger sein könnte, macht uns sehr unsicher. Danke .

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