Brust- u. Vaginalultraschall sinnvoll?

1 Antwort

Grundsätzlich ist es eine ergänzende Vorsorgemaßnahme und damit sinnvoll. Mit Ultraschall können Veränderungen dargestellt werden, die durch Tastbefund (Brust) oder sonst überhaupt nicht entdeckt werden. Ich hatte beispielsweise eine Zyste in der Gebärmutter, die jahrelang beobachtet wurde, bis sie endlich verschwunden war. Bezahlt habe ich nur den ersten Ultraschall - die weiteren zahlt dann die Kasse. Gleiches gilt für meine Zyste in der Brust.

Mein Rat wäre: Wenn es finanziell machbar ist, lass einmal Ultraschall oben und unten machen. Ergeben sich keine beobachtungswürdígen Befunde, kannst Du Dir von Jahr zu Jahr überlegen, ob Du das wiederholst (kommt auf Deine Risikofaktoren an). Und wird etwas entdeckt, ist es gut und die weiteren Kontrolluntersuchungen zahlt dann die Kasse.

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Wenn Du das nächste Mal mit einer IGeL-Leistung schon beim Empfang "überfallen" wirst, lass sie Dir erst einmal (im anschließenden Untersuchungsgespräch) von der Ärztin gründlich erklären, bevor Du gleich nein sagst. Diese Fragen quasi zwischen Tür und Angel sollen rationell sein, verschrecken aber meist nur den Patienten.

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Allergietest positiv - aber keinerlei Beschwerden oder Symptome - Test mögllicherweise falsch?

Hallo,

bei mir wurde vor ca. einem Jahr ein Allergietest durchgeführt, der sogenannte Prick-Test. Danach wurde mir ein Allergiepass ausgestellt mit der Diagnose Milbe I, Milbe II, Esche und Katze.

Nun ist es so, dass ich keinerlei Beschwerden habe. Keine laufende oder verstopfte Nase, kein Niesen und keine tränenden oder verquollenen Augen.

Nun wird mir im Zusammenhang mit einer Einstellungsuntersuchung die Frage nach Allergien gestellt. Wobei sich Allergien wahrscheinlich negativ auf eine Einstellung auswirken.

Kann es sein, dass bei dem Test damals was schief gegangen ist. Ich war zu dem Zeitpunkt sehr gestresst, lange Arbeitstage und wenig Schlaf keine Seltenheit.

Das Blut welches mir damals abgenommen wurde, wurde mir gegenüber nicht ausgewertet.

Was kann ich tun??? Kann man einen Allergietest anzweifeln??? Warum diagnostiziert der Arzt eine Allergie, wenn es mir doch total gut geht?

Über jeden Rat bin ich sehr dankbar, da es um meine Zukunft geht

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Reizhusten seit 15 Jahren, wer kann helfen?

Ich huste seit vielen Jahren und es nervt! Nicht nur, dass mir alle Rippen vom Husten wehtun, es ist belastend, weil ich am gesellschaftlichen Leben nicht immer teilnehmen kann, viele Leute schauen entsetzt, ich komme mir oft vor wie eine Aussatz! Alles wurde abgeklärt, Kardiologe die Atemnot und der Druck auf der Brust, HNO-Arzt kontrollierte den Hals, spiegelte den Kehlkopf, die Lunge wurde geröntgt, Bronchioskopieen durchgeführt, die verschiedensten Sprays ausprobiert , die Verträglichkeit mit anderen Medikamenten geprüft, nichts tut sich! Wer hat eine zündende Idee und kann helfen?

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MRT der Brust ja oder nein und wie ist es mit den Kosten?

Ende September wurde ein Ultraschall beider Brüste vorgenommen, da ich mehrere größere Verhärtungen und Knudel spürte. Sie waren nicht klar abgrenzbar, so dass diese Untersuchung notwendig wurde. Der Ultraschall ergab einen Verdacht auf Brustkrebs, die Mammografie war ohne Befund, da das Drüsengewebe zu dicht ist. Es wurde allerdings nicht direkt aus dem Knudel eine Stanzbiopsie entnommen, sondern etwas weiter unten. Dieser Befund ergab drei gutartige Geschwulste. Jetzt nach 4 Monaten habe ich an einer anderen Stelle der Brust einen erneuten Knudel gefunden. Es soll in gut 2 1/2 Monaten ein erneuter Ultraschall durchgeführt werden und evtl. eine erneute Stanzbiopsie. Ich habe hierbei ein ungutes Gefühl und es belastet mich psychisch stark, dass sie vor ein paar Monaten vielleicht die Probe an der falschen Stelle entnommen haben oder etwas übersehen haben. Macht es da nicht Sinn, auf einem MRT zu bestehen? Mein Bauchgefühl sagt mir, es wäre besser so. Was kann ich tun? Wie ist es mit den Kosten?

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Heilung durchtrennter Nerv?

Hallo ihr Lieben,

ich hatte vor 2 Jahren einen ziemlich unglücklichen Unfall und habe seither recht damit zu kämpfen. Bei einem Wellness-Urlaub rutschte ich auf dem nassen Fußboden aus, während ich ein Glas in der Hand hielt. Ich stürzte und fiel mit der linken Hand genau auf den Stiel des zerbrochenen Glases, wodurch ich mir eine sehr tiefe Schnitt-/Stichverletzung zuzog. Sofort bemerkte ich ein Taubheitsgefühl in den Fingern. Die Rettung wurde gerufen und brachte mich in ein Krankenhaus. Der behandelnde Arzt machte ein Röntgen, vernähte meine Wunde und schickte mich wieder heim. Leider reagierte niemand darauf, dass meine Finger sich taub anfühlten, obwohl ich dies den Rettungssanitätern, dem Arzt der mich nähte, einer weiteren Ärztin und einem Pfleger mitteilte. Da sich das Taubheitsgefühl nicht besserte, suchte ich am Montag (der Unfall ereignete sich an einem Samstagabend) meinen Hausarzt auf. Nun begann ein ziemlich mühsamer und langer Ärztemarathon. Kurz zusammengefasst dauerte es knapp einen Monat bis ein Neurologe eine genaue Untersuchung machte und herausfand, dass ich wohl meine Nerven durchtrennt hatte. Ich wurde 33 Tage nach dem Unfall operiert. Eine direkte Nervennaht war nicht möglich und es musste ein Implantat eingesetzt werden. Leider führte die OP zu keinem Erfolg und ich wurde vor 2 Wochen nochmals operiert. Diesmal wurde ein Nerv aus meiner linken Wade entfernt und in meine Hand verpflanzt. Außerdem wurde eine Sehne vom Ringfinger in den Daumen verlegt. Ob die OP erfolgreich war, sollte sich in etwa 200 Tagen zeigen.

So, nun meine eigentliche Frage: Gibt es Statistiken, die zeigen wie gut die Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven im Vergleich zu einer OP zu einem späteren Zeitpunkt mit Verwendung eines Exponat/einer Nerventransplantation sind? Jeder Arzt meint nun im Nachhinein, dass die OP sofort durchgeführt werden hätte sollen aber ich würde gerne wissen, wie gut meine Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven gewesen wären. Dazu gibt mir leider jeder eine andere Auskunft.

Danke für eure Hilfe.

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Hat man bei Brustkrebs immer Knoten?

Ich habe seit einigen Monaten immerwieder ein Stechen und ziehen in der rechten Brust. Ich habe beim abtasten der Brust auch einige Knubbel gefühlt, die sich wie kleine Geleebohnen anfühlen. Hab mir daraufhin natürlich einen Termin beim FA gemacht, der dann ein kurzes (5min) Brustultraschall gemacht hat. Er meinte es wäre nichts auffälliges zu erkennen. Ich hab mir dann noch eine Zweitmeinung eingeholt. Dort wurde auch abgetastet und ein US von der Brust gemacht, auch wieder ohne Ergebnis. 

Hat man denn bei Brustkrebs immer fühlbare Knoten? Ab wann bereitet Brustkrebs schmerzen und wie fühlen die sich an? Ich hab ja gelesen das Mammakarzinome ja keine Schmerzen verursachen. 

Optisch gibt es keinerlei Veränderungen meiner Brüste. 

Mein Hausarzt meinte das meine Brustschmerzen wohl von Verspannungen im Rippenbereich herrühren. Bekomme auch schon Physiotherapie, aber bisher ohne Erfolg.

Die schmerzen sind täglich vorhanden und sind mal mehr, mal weniger Stark. Mal ist der schmerz unterhalb der Brust zu spüren und mal Oberhalb der Brust. Ich hab halt trotz der negativen Untersuchungen, Sorge das es doch in Richtung BK gehen könnte.

Im Juli hab ich einen Termin zur Taktilogaphie, bei der mir eine Blinde Dame die Brust abtastet. Ich hoffe das ich dort ein ausführlicheres Ergebnis bekomme, was das für knubbel sein könnten.

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Durchführung einer Magenspiegelung nach Fundoplicatio zur Kontrolle?

Hallo,

ich habe mich am 03.07.2012 einer Fundoplicatio unterzogen. Eine Leidensgenosin fragte mich, ob schon eine Termin für eine Magenspiegelung gemacht wurde bzw. ob die schon was erwähnt hätten. Die würden nach einem halben Jahr ungefähr zur Kontrolle gemacht werden. Bei mir hat aber noch keiner was dazu gesagt.

Wird die echt noch gemacht? Spricht mich der Chirurg dafür an, der Hausarzt oder der niedergelassene Arzt, der mich vorher anfanfs im Klinikum mit meinen Beschwerden aufgenommen hatte (Untersuchungen durchgeführt, Gespräche...) und mich später noch etwas weiter behandelte?

Oder muss ich da mal hingehen? Ist die zwingend notwenidig?

Absolviere jetzt seit Anfang August nämlich ein Einjähriges Praktikum im Kindergarten, das für das Fachabi erforderlich ist und möchte so wenig wie möglich fehlen.

Viele Grüße Annika

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