Brust- u. Vaginalultraschall sinnvoll?

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Grundsätzlich ist es eine ergänzende Vorsorgemaßnahme und damit sinnvoll. Mit Ultraschall können Veränderungen dargestellt werden, die durch Tastbefund (Brust) oder sonst überhaupt nicht entdeckt werden. Ich hatte beispielsweise eine Zyste in der Gebärmutter, die jahrelang beobachtet wurde, bis sie endlich verschwunden war. Bezahlt habe ich nur den ersten Ultraschall - die weiteren zahlt dann die Kasse. Gleiches gilt für meine Zyste in der Brust.

Mein Rat wäre: Wenn es finanziell machbar ist, lass einmal Ultraschall oben und unten machen. Ergeben sich keine beobachtungswürdígen Befunde, kannst Du Dir von Jahr zu Jahr überlegen, ob Du das wiederholst (kommt auf Deine Risikofaktoren an). Und wird etwas entdeckt, ist es gut und die weiteren Kontrolluntersuchungen zahlt dann die Kasse.

Wenn Du das nächste Mal mit einer IGeL-Leistung schon beim Empfang "überfallen" wirst, lass sie Dir erst einmal (im anschließenden Untersuchungsgespräch) von der Ärztin gründlich erklären, bevor Du gleich nein sagst. Diese Fragen quasi zwischen Tür und Angel sollen rationell sein, verschrecken aber meist nur den Patienten.

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Verdacht auf Herzinfarkt - warum wurde Magen- und Darmspiegelung veranlasst?

Kürzlich wurde unser 80jähiger Nachbar wegen Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingewiesen. Nach verschiedenen Bluttest stellte sich auch eine Blutarmut oder ein Eisenmangel heraus (weiß nicht mehr). Deshalb sollte noch eine Magen- und Darmspiegelung gemacht werden. Unser Nachbar lehnte ab, musste dies schriftlich bestätigen und wurde entlassen.

Frage: Warum ist eine Magen- und Darmspiegelung bei diesen Symptomen nötig? (Unser Krankenhaus hat eine eigene Station für Senioren. Schon länger geht deshalb der Verdacht um, dass an den eingewiesenen älteren Damen und Herren so viele Untersuchungen gemacht werden, um zu verdienen. Wäre das Herzproblem unseres Nachbarn auch so ein Fall?)

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Wer hat auch mit einer Magenentleerungssrörung zu tun t??

Habe diese Störung wohl schon länger war in 10 Krankenhäusern mit Unmengen an Untersuchungen und Medikamente helfen allle nicht.bin keine Diabetikerin.Mein Mein Magen ist wohl auch noch überdehnt und sackt zwischendurch bis runter in den 5 ten Lendenwirbel.Sogar Wassser trinken ist schwierig weil alles nach oben schwappt.Ein Magenschrittmacher wurde bei meiner Krankenkasse beantragt,nun aber abgelehnt,es sei wohl psychisch!Das ist es ja aber nicht .Die Diagnose steht ja.Bitte,kann mir hier jemand helfen .Nur weil ich nicht brechen kann wäre es keine Indikation.Jeden Abend drückt mir alles hoch und ich habe das Gefühl mein Zwerchfell platzt.Der Druck geht bis in den Darm und den Rücken...

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Ist ein Herzinfarkt mit 18 möglich (kein Raucher, immer gesund)?

Hallo ich habe seit Ca. 2 Tagen starke Schmerzen in der Brust. Jede Stunde wird es schlimmer und kriege starke Kopf schmerzen. Bauch und Körperschmerzen treten auch hervor. Ich war beim Kardiologen und er hat in Herzultraschall durchgeführt und er meinte , dass alles in Ordnung ist. Könnte es trotzdem ein Herzinfarkt sein , da die Schmerzen schlimmer werden. Dauerschwindel habe ich auch. Ich brauche bitte eure Hilfe und überlege, ob ich noch ein EKG durchführen soll. Derzeit befinde ich mich in Kosovo.

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Dauer eines EKG?

Hallo,

ich war letzte woche bei meiner hausärztin, da ich schon seit zwei, drei Wochen immer wieder einen dauerhaften Schmerz in der linken Brust fühle. Manchmal ist es mehr ein stechen, dann eher ein ziehen..jedenfalls wollte ich es lieber abkläre lassen und da ich sowieso noch nie ein EKG bei mir gemacht wurde, dachte ich es schadet nichts, wenn es nun einmal gemacht wird. Die Arzthelferin hatte das bei mir dann durchgeführt aber ich war aber ganz erstaunt und fast schon etwas misstrausisch, weil das EKG hat scheinbar nur, nachdem diese Saugknöpfe befestigt wurden, 3 Sekunden (höchstens 10) gedauert. Die wurden quasi an Brust, Arm und Knöchel befestigt und sofort im gleichen Zug wieder abgemacht. Ich frag mich, was daran jetzt genau ein EKG war.

Funktioniert ein (Ruhe-)EKG so normalerweise? Entspricht das der gewöhnlichen Dauer oder war es ein spezielles EKG? Sie hatte nichts mehr gesagt weil wohl alles in Ordnung war, aber eig. dauert das doch meistesn so 10 bis 15 minuten..ich frage mich wie in der kurzen zeit irgendetwas messen bzw. feststellen konnte.. lg

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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

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Brustschmerzen (Nach Alkoholkonsum stärkere schmerzen)

Hallo Zusammen, ich wende mich an dieses Forum weil ich nicht mehr weiter weiß. Erstmal ein paar Angaben zu meiner Person, mein Name ist Sebastian, ich bin 22 Jahre alt, 1,90 groß – 90 kg – nichtraucher – sehr sportlich (Handball 3x die Woche) Blutdruck (in der Regel zirka) 123 – 80 Puls 55. Von Beruf Kaufmann. Alles begann im Oktober 2012 , es fing an an das ich eines Abends Stiche in der Brust bekam, ich habe dem aber keine weitere Bedeutung geschenkt….. Dann kam der 20. Oktober 2012 , ich war mit ein paar Freunden auf einem Oktoberfest, wir haben ausgiebig und viel gefeiert. Am nächsten Abend bin ich mit ein paar Freunden essen gegangen, während des Essen hab ich Kreislaufprobleme bekommen und starke schmerzen in der Brust. Meine Freundin ist daraufhin mit mir ins Krankenhaus gefahren. Folgende Untersuchungen wurden im Krankenhause durchgeführt: -EKG -2x Blutabnahme -Herz-Ultraschall -Röntgenbilder von der Lunge

Am nächsten Morgen wurde mir bei der Visite mitgeteilt, das keine Auffälligkeiften gefunden wurden sind. Der Professor äußerte den verdacht das es vom Rücken kommen könnte.

Wir haben jetzt den 27.März 2013 und ich bin meine Beschwerden noch immer nicht losgeworden, sie haben sich mittlerweile vermehrt.

Anbei eine Auflistung welche Untersuchungen vom Oktober 2012 bis Heute ohne Befund durchgeführt wurden:

Kardiologe: -Belastung EKG -Herz-Ultraschall Internist: -Ultraschall vom Bauch - MRT vom Magen -Blut Test Orthopäde -MRT BWS -Eingerenkt -Überweisung in die Klinik (Ambulanz Orthopädie) Lungenfacharzt (ohne Befund) Chiropraktiker/Osteopathie Physiotherapie 9 x Massagen/Krankengymmnastik Neurologe Rückenschule

Die Untersuchungen war bis jetzt alle ohne Befund. Es wurde lediglich festegestellt das auf der Linken-Rückenseite unterhalb des Schulterblattes ein Muskelstrang sehr verhärtet bzw. verspannt ist. Wenn man auf diesen Punkt drückt, spüre ich vorne in der Brust den Schmerz verstärkt. Ich muss dazu sagen, das der Schmerz nicht immer der gleiche ist. Auch wenn ich auf einer harten Liege (Auf dem Bauch) liege spüre ich einen starken Schmerz in der Brust. Das hört sich jetzt alles sehr eindeutig an das es vom Rücken kommt, aber die Orthopäden sind der festen Überzeugung , das kein Orthopädisches Problem besteht. Sämtliche versuche mich einzurenken, oder die Muskulatur zu lockern sind erfolglos geblieben.

Ich habe derzeit folgende Beschwerden: -Schmerzen in der Brust/Rücken -Schmerze/Stiche n in den Händen/Kribbeln in der Hand -Handballen geschwollen -häufig Kopfschmerzen -gelegentlich das Gefühl das ich keine Luft bekomme -Schlafstörung (werde nachts mit Panikattacken wach) -gelegentlich Kraftlosigkeit -Körperliches unwohlsein -Konditionelle Probleme (obwohl 3x Woche Training) -gelegentlich im Linken-Fuß ein warmes Gefühl -nach Alkoholgenuss starke schmerzen in der Brust (trinke nur auf Partys, vielleicht 1x im Monat) -Komisches Gefühl im Brustkorb Ich freue mich über eure Antworten, vielen Dank im Voraus.

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