Bronchoskopie?

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Hallo Pechvogel, mach dich jetzt mal bitte nicht verrückt und vergiss die Schauergeschichten. Eine Bronchoskopie ist keine große Sache und dauert nur ein paar Minuten. Und wenn die Untersuchung notwendig ist, solltest du sie einfach mal auf dich zukommen lassen.

Unter der Bronchoskopie (Lungen- bzw. Bronchienspiegelung) versteht man die Untersuchung der Bronchien und der Lunge mittels eines dünnen biegsamen Gerätes, in welches eine Videokamera eingebaut ist und das in der Regel über die Nase in die Lunge eingeführt wird.

Die Untersuchung wird nach einer entsprechenden Vorbereitung (Hustenblocker, Beruhigung und lokale Betäubung) meistens ambulant vorgenommen und dauert etwa 5 bis 15 Minuten. Durch die lokale Betäubung musst du auch nicht würgen.

Komplikationen sind bei dieser Untersuchung äußerst selten.

Alles Gute!

Hier kannst du ein Video anschauen:

http://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,lang,1/oid,1710/ticket,guest

Unkontrolliertes singen!

Hallo zusammen,

ich habe schon so viel über Zwänge usw. gelesen, aber zu meinem Problem nichts gefunden. Frage: Wer kennt diese Zwangsstörung und kann mir eigen Erfahrungen mitteilen?

Ich singe seit ca. 3 Jahren unentwegt. Nicht laut sindern nur in Gedanken. Oft wochenlang das gleiche Lied. Sobald ich morgens wach bin, geht die innerliche Singerei los. Eine Untersuchung beim Facharzt hat ergeben, dass dies eine Zwangsstörung ist. Von der Jugend hat, habe ich immer Musik gehört, wenn es mir nicht gut ging oder ich mal wieder Angst vor den Launen meiner strengen Mutter hatte. Der Arzt beschreibt es so, dass sich die Enntspannung (Musik hören) selbständig gemacht hat und von mir nicht mehr steuerbar ist.

Wie kann ich die Singerei wieder los werden? Der Arzt empfiehlt eine Verhaltenstherapie! Nur leider sind diese alle voll und ich stehe schon auf einigen Wartelisten.......kann bis zu einem 3/4 Jahr dauern. Kann ich selbst etwas tun???

Freue mich auf Tipp..

Viele Grüße Gisela

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Gleitwirbel (Spondylolisthesis) - Erfahrungen und Risiken der OP

Hallo zusammen,

mein Partner hat von Geburt an einen Gleitwirbel (der 4. Wirbel) und lebt seither mit Schmerzen. Seit September hat er nun sehr heftige Schmerzen, nachdem er sein Auto über Tage hinweg repariert hat. Es geht so weit, dass wir praktisch keinerlei Geschlechtsverkehr mehr haben, weil er dabei ebenfalls Schmerzen hat.

Das Problem ist, dass er zuletzt vor 8 Jahren bei einem Spezialisten wegen seinem Wirbel war. Seither hat er sich nicht mehr hingetraut, weil der Arzt meinte, dass die OP sehr risikoreich ist (die, in der die Wirbel verschraubt wird) und eben das Risiko besteht, dass er hinterher querschnittsgelähmt ist. Gleichzeitig meinte der Arzt aber auch, dass wenn der Wirbel "rausspringt" er ebenfalls querschnittsgelähmt sein könnte. Das hört er sich jetzt seit frühester Kindheit an und ist es langsam leid, weshalb er auch seit 8 Jahren nicht mehr nach seinem Wirbel hat schauen lassen (P.S.: ich finde es genauso dumm wie ihr!).

Seit einigen Tagen beschäftige ich mich nun mit der OP und Infos, die ich im Internet finde. Es gibt mittlerweile soooo viele Menschen, die diese OP hinter sich haben und positiv davon berichten. Aber von dem Risiko der Querschnittslähmung finde ich weder auf Klinikseiten, noch in Foreneinträgen etwas.

Er kümmert sich jetzt um einen Termin beim Arzt, trotzdem möchte ich ihm noch die Angst vor der OP nehmen bzw. von euch einfach die Wahrheit erfahren. Bei dem Thema sehe ich förmlich seine Panik in den Augen, er hat schreckliche Angst, dass der Arzt nach der Röntgenaufnahme sagt, dass sofort operiert werden muss - und er dann sozusagen eine 50/50-Chance hat, dass entweder alles gut wird oder er im Rollstuhl landet... so denkt er wirklich!

Ich wäre euch für umfangreiche Erfahrungen sehr dankbar, um ihm schon VOR dem Arztbesuch die Angst nehmen zu können.

1000 Dank für Ihre Hilfe und Mühe!

Grüße, Claudi

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Angst vor Fahrstunden/-prüfung und mehr

Hallo liebe Community,

ich muss euch mal etwas fragen. Ich hab vor jeder Fahrstunde totale Angst, dass ich Fehler mache. In zwei Wochen habe ich übrigens meine praktische Prüfung, die ich eh nicht schaffen werde und ich bin jetzt schon total nervös. In der Fahrschule über wir das gerade anhand der "Prüfungssimulationen" und die praktische Prüfung wäre dann nach spätestens 2 Minuten schon vorbei gewesen. Mein Fahrlehrer motzt auch immer wegen meinen Fehlern rum und sagt, dass ich mich nicht steigern würde und das ein Fahrschüler in der 2. Fahrstunde besser fährt, als ich es tue. Ich habe seit September mit den Fahrstunden angefangen und seitdem bin ich nicht mehr derselbe; ich habe jedes Mal Schiss vor den Fahrstunden und fühle mich auch nach den Fahrstunden schlecht, da ich mich in meiner Überzeugung, dass ich nichts auf dieser Welt kann, bestätigt fühle. Seit ich mit den Fahrstunden angefangen habe läuft es auch in der Schule nicht mehr so gut und ein Leistungsabfall generell ist die Folge.

Ich muss auch dazu sagen, dass ich es von Anfang an gewusst habe, dass ich nie den Führerschein erhalten werde, da ich einfach zu blöd dazu bin - wie auch für alle Sachen auf dieser Welt. Obwohl ich vor jeder Fahrstunde Bammel habe, denke ich doch meistens positiv, doch ich werde hinterher meistens nur vom Gegenteil überzeugt. Manchmal frage ich mich auch, was ich auf dieser Welt zu suchen habe, da ich nicht mal das Autofahren beherrsche. Ich glaube mein Fahrlehrer kann mich nicht mehr leiden, da ich so viele Fehler mache.

Woran kann das alles liegen? Wieso mache ich explizit im Themengebiet Autofahren so viele Fehler und auch sonst so generell? Und wieso bin ich generell so ungeschickt bzw. kann nix (bin auch kein Praxistyp bzw. hab zwei linke Hände, da ich seit Kindesbeinen an motorischen Problemen leide (vermutlich auch noch an Hirnproblemen))?.. Das geht mir alles so dermaßen auf die Nerven, dass ich mir schon oft überlegt habe, mir einfach das Leben zu nehmen, da ich eh unnütz bin.

Liebe Grüße

ottaro

  • Sorry für den etwas komischen Text und wenn Grammatik- und/oder Rechtschreibfehler enthalten sein sollen, dann tuts mir leid, aber vermutlich beherrsche ich nicht mal die deutsche Sprache richtig.
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HIV Angst/Test

Hallo, ich bin 14 Jahre alt und leide seit ca. ende August dieses Jahres an der Angst HIV zu haben. Ich hatte bis zu diesem Augenblick keine Symptome und auch keine Angst! Auslöser dieser Angst war, als ich ein Lied von Queen im Radio gehört habe, ich habe sofort nach Freddy Mercury gegooglet und habe dann bei Wikipedia gelesen, dass er HIV hatte (Ich wusste das vorher schon, aber habe mich damit ehrlich gesagt nicht befasst!) Auf alle Fälle habe ich auf dem Link AIDS geklickt und habe ca. eine halbe Stunde nach HIV gegooglet und viele Beiträge und Nachrichten im Netz gelesen, danach war ich wie ausgewechselt, seit dem Augenblick, der schon ca. 4 Monate her war, habe ich Angst HIV zu haben, ich habe so viel gegooglet und bin jetzt schon totaler HIV und AIDS Experte. Manchmal bin ich ein par Tage beruhigt, doch dann von einer auf die andere Minute habe ich wieder tierische Angst, meine Eltern bemerken auch, dass ich Angst habe, weil ich ständig meine Lymphknoten abtaste, manchmal nichts sage usw. ich habe sogar vor dem Klo gehen Angst, und hoffe, dass ich keinen Durchfall bekomme, weil das ja auch ein Symptom ist. Ich weis auch, wie man HIV bekommt, ich habe früher z.B mit einigen Freunden Blutsbrüderschaft gemacht (ist alles schon 3-4 Jahre her) und denke immer, dass meine Freunde, mit denen ich das gemacht habe HIV positiv sind (was sie normalerweise nicht sind). Mein größter Traum wäre ein HIV Antikörpertest, aber wie kann ich den machen, ohne dass meine Eltern was davon mitbekommen???? Ich weiß, dass beim Gesundheitsamt kostenlose und anonyme Tests Angeboten werden, aber bei mir im Umkreis gibt es kein Gesundheitsamt! In ca. 1 1/2 Wochen habe ich die J1 Untersuchung beim Kinderarzt, ich möchte den Arzt um einen Test bitten, aber ich traue mich einfach nicht! Ich habe auch angst, dass meine Eltern was mitbekommen! Also jetzt meine konkrete Fragen: 1. Darf ich mit meinen 14 Jahren einen HIV Test machen lassen? 2. Würden meine Eltern was davon mitbekommen? (z.B Testergebnis per Post)? 3. Wie sieht es mit dem finanziellen aus, bezahlt es die Kasse, muss ich es überweisen (Das würden meine Eltern mitbekommen), oder kann ich Vorort Bar bezahlen (Das wäre mein größter Wunsch)! 4. Wie kommt das Testergebniss??? Per Post, denn das würden meine Eltern erfahren. Kann ich das Testergebnis auch per e-mail anfordern???????? Bitte helft mir, ich zittere jetzt am ganzen Körper!

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hat jemand erfahrung mit lachgas bei angstpatienten?

hallo, ich muss leider wieder zum zahnarzt und hab da große angst davor bin eine richtige angstpatientin. ich habe auf deren internet seit des zahnarztes gelesen, dass er auch lachgas verwendet. hab das mal gegooglet und habe viele positive sachen gelesen darüber. ich habe aber, weil ich las, das man irgendwie wie in trance ist und entspannt und deswegen habe ich angst, dass ich nicht nur wegen der angst in panik gerate, sondern das ich auch während der lachgas therapie in panik gerate. leider leide ich auch an eine angststörung. hat jemand erfahrung damit und brauch ich mir wirklich keine sorgen machen? und falls er den einen zahn ziehen muss, spür ich das überhaupt nicht? habe echt angst davor, weil vollnarkose möchte ich mir nicht wieder antun und ausserdem müsste ich dann wieder viel bezahlen dafür. muss man für die lachgas therapie auch bezahlen und wenn ja, ist die genauso teuer wie die vollnarkose (die hatte 250 euro gekostet). bedanke mich im vorraus für die antworten

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beckenschmerzen und räusperzwang Hinweis auf lungenkrebs?

Hallo, meine Mutter ist mit 40 jahren an lungenkrebs gestorben. sie hat viele Jahre stark geraucht! mit 39 hat sie aufgehört mit dem rauchen...zu spät!! ich werde bald 38 und plötzlich habe ich panische angst, lungenkrebs zu bekommen! ich habe mit knapp 27 aufgehört zu rauchen!! habe aber sehr sehr viel geraucht :-/ ich weiß nicht woher die Panik auf einmal kommt, ich denke...weil ich nah am alter meiner mutter bin ?¿ ich mache mich total verrückt und lebe sogar schon so als hätte ich schon krebs und muss bald sterben...oh mein gott!! es ist doch kein Leben mehr so und es zieht meine Familie auch mit runter !!! ich gucke ständig meine kinder an und bin tot traurig. ich War selber erst 18 und meine Schwester 12 als unsere Mutter starb!! das sitzt tief!! was kann ich nur gegen diese Angst tun?? ich habe auch seit ca 6 Monaten sehr starke becken schmerzen... habe einen ständigen räuspern zwang mit schleim hussten nur morgens.(magenspieglung war alles i.o) villt. psychosomatisch?? villt aber auch lungenkrebs?? ich weis es nicht und es gibt keine krebsvorsorge für diese Erkrankung! da meine Mutter schon so jung gestorben ist, frage ich mich...ist es villt. sogar genetisch bedingter krebs? ich glaube ich habe den krebs schon! kann mir jemand sagen ob es villt doch sowas wie eine vorsorge untersuchung gibt oder wie wahrscheinlich es ist auch so jung daran zu sterben?

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