Brennen im Kopf und taubheitsgefühl strin

2 Antworten

Ich würde dir bei den Symtomen dringend zu einem Besuch beim Neurologen raten, wenn du nicht schnell einen Termin bekommst, gehe in die Ambulanz eines Krankenhauses.

Ich möchte keine Vermutungen aufstellen, aber das hört sich an wie die Symptome einer Freundin.

Und sei vor allen hartnäckig, bis man gefunden hat was du hast.

Gruß Marion

Hallo Marion was hat deine Freundin überhaupt??

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Hallo, bei diesen Symptomen würde ich an Deiner Stelle zu einem Neurologen oder zumindest zum Hausarzt, der Dich dann entsprechend an den Facharzt überweist. Grüße Gerda

Hallo Ani81, will meine Antwort gerade noch mal ergänzen. Du könntest eine schwere Infektionserkrankung haben - bist Du vielleicht in der letzten Zeit mal gestochen worden? Du solltest den Besuch beim Arzt auf gar keinen Fall auf die lange Bank schieben. Wäre ich in dieser Situation, würde ich sogar den Notarzt heute aufsuchen. Ich wünsche Dir alles Gute.

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@gerdavh

Hey Leute danke für die Zahlreichen antworten,wobei bei mir das eine eine vorgeschichte hat ist zwar einbischen lang aber vieleicht könnt ihr euch dann ein besseres Bild machen was ich so habe...

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@Ani81

Hab seit tagen ein brennen am Kopf meisten oberhalb und wenn ich stehe oder zu lange gehe zieht sich das bis auf die stirn und augen wobei das dann eher ein taubheitsgefühl wird und ich niks mehr spüre und meine augen komisch sind,wenn ich mich hinlege geht das mit dem taubheitsgefühl langsam wieder zurück und dieses brennen ist aber immer noch daso das ich nachts kaum schlafen kann..ich hatte vorher ganz andere probleme wo ich zum artzt gegangen meine jetztige situation hat eine vorgeschichte wobei ich mir das nicht so erklären kann,ich bin zu meiner Hausärztin wegen seitliche oberbauchschmerzen da wurde festgestellt das ich ne gallenblasen entzündung hätte habe antibiotika eingenommen aber die schmerzen waren zu arg so das ich dann ins krankenhaus gegangen bin da hat man mir wieder antibiotika mit schmerzmittel verabreicht obwohl man sich nicht sicher war ob es die galle ist oder nicht am nächsten Tag wurde ne ultraschall untersuchung gemacht und es hat sich festgestellt es ist doch nicht die Galle also umsonst medikamente gekriegt dann hat man den verdacht gehabt es könnte was orthophädisches sein hab dann auch ein medikament gekriegt im krankenhaus aber das hat auch nichts gebracht.. soweit so gut bin dann entlassen worden weil nichts rausgekommen war.. dann war ich beim Hausartz der hat mir dann Tabletten für gelenkentzündung gegeben hab die eingenommen hatte aber danach durchfall habs abgesetz wieder zum arzt und hab dann Mcp tropfen gekriegt da es sich vieleicht um darmprobleme handelnkönnte und zusätzlich noch Magensaftresidenz tabletten,nach dem ich zum zweiten Mal diese Mcp tropfen eingeommen hatte bin ich nachts um 11 uhr augestanden mit starken Bauchschmerzen und benommenheit so das ich kaum laufen konnte hab mich dann ins bett gelegt am nächsten tag uafgestanden alles in ordnung,ich hab dann die tropfen nicht mehr genommen nur diese Magentabletten nach ne halbenstd hatte ich so Schwindelattakken das ich kaum mein kopf heben konnte irgendwann hat das nachgelassen dann kam am abend taubheitsgefühl im gesicht zunge irgendwie komisch Sprachprobleme hab mich ins bett gelegt und hatte einfach ein Zittern im ganzen körper, am nächsten Tag gings weiter mit verkrampfungen am ganzen körper halswirbelsäule wirbelsäule Muskelzuckungen... Bin dann ins Krankenhaus die haben da wieder blutabenommen und Ct gemacht war alles in Ordnung.. wieder heim geschickt..Irgendwann nach einem tag wurde das unaustehlich so das ich in ein anderes krankenhaus gegangen bin ich konnte kaum mehr schlafen hatte dieses Brennen im Kopf und diese Zuckungungen an beinen Händen Kopf usw.. Da hat man mir ein gegenmittel gegeben wegen diesen Mcp tropfen es wäre wegen diesen Tropfen es hat sich dann am nächsten Tag gebessert und mir ging es dann von tag zu Tag besser aber dann kamen diese verkrampfungen und das brennen am Kopf wieder aber nicht so stark wie am anfang Mein Neurologe meinte es kommt psychisch, ohne das er ne untersuchung gemacht hat und hat mir antidepressiva verschrieben hab sie eingenommen und nachts wieder totale verkrampfungen schwindelattacken brennen am kopf,bin am nächstentag zum neurologen er hat mir die tabletten aus der hand genommen und gesagt ich wäre empfindlich was tabletten betrifft und hat mir andere tabletten gegeben.. Ehrlich gesagt ich habe dann angst gehabt die einzunehmen das es wieder das selbe wird habs nicht eingenommen.. Aber habe trotzdem die beschwerden gehabt und hab versucht nicht mehr daran zu denken und ganz normal mein altag gerichtet.. nach 4 tagen hatte ich wieder ein Termin bei meinem neurologen bin hin hab ihm die situation erklärt das ich die tabletten nicht eingeommen habe wo bei er mir gesagt hat wer keine tabletten einnimmt kann auch nicht krank sein und das ich hilfe von meiner familie annehme weil ich gesagt habe meine Familie ist für mich da, ich wäre ja kein kleines Mädchen mehr ich soll selbständig sein und einfach mein leben weiter leben.. er hat mich dann so zusagen aus der praxis raus gejagt ohne hilfe... Ich hab versucht ganz normal mein leben weiter zuführen gehe auch raus um mich abzulenken aber mittlerweile ist das so das dieses Brennen am Kopf und an der linken seite meine hauptschlagader weh tut noch da ist und Taubheitsgefühl an stirn zieht sich dann bis zu den augen wenn ich morgens aufwache ist meine hand oder mein rücken eingeschlafen dann ein pochen im Kopf habe in 2 wochen eine Mrt untersuchung am kopf ich weiss nicht wie lange ich das noch aushalten kann mittlerweile bin ich echt verzweifelt diese zuckungen und bewegungen kommen auch noch da zu und so das ich schwitzen an händen und füssen noch habe....

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@Ani81

Hallo Ani, wenn Du mich fragst, hast Du einfach viel zu viele Medikamente bekommen, die Dir ganz offensichtlich geschadet haben. Einen weiteren Arzt empfehle ich Dir aufgrund dieser langen Vorgeschichte nicht. An Deiner Stelle würde ich mal zu einem Homöopathen gehen. Bei Dir ist alles so ins Ungleichgewicht geraten, dass dies hoffentlich für Dich eine Alternative ist, damit es Dir wieder besser geht. Ich muss Dir allerdings sagen, dass die meisten Homöopathen für ein Erstgespräch, das durchaus über 2 Stunden dauern kann, 120 Euro verlangen. Ich bezahle pro Sitzung (mit Gabe von Globuli) 60 Euro. Allerdings würde es sich bei Deinem Beschwerdebild und Deiner schlimmen Arztvergangenheit rechnen. Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

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Raucherbeine

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Schmerzen im Schambein/Leiste & Nackenschmerzen

Hallo, ich habe seit gestern Schmerzen im Schambein/Leiste. Habt ihr ne Ahnung was das sein kann? Tut halt beim Berühren weh und man kann so einen Knubbel spüren der beim Bewegen aber sehr sehr weh tut.

http://picfront.de/d/8inv

Außerdem habe ich ziemlich starke Nackenschmerzen habe ich aber shcon länger. Der Arzt hat mir am DO nur Ibuprofen und ein Blatt mit übungen gegeben er hat gesagt es seien nur leicht verspannungen. Es ist aber so, dass sie an manchen Tagen schwächer (Kopf nach hinten und nach vorne tut weh) an manchen Tagen aber auch stark (dann tut der Kopf auch beim leichten bewegung nach recht und links weh). Ich lege mir dann immer Kirschkernkissen in den Nacken und ziehe einen Schal an (auch über Nacht). Es wird meistens zum Abend hin schlimmer. WAs kann ich noch dagegen tuen?

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Schwitzen: Sommer nass, Winter trocken - Hyperhidrose?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen, dass ich zu gerne klären würde.

Also ich schwitze im Sommer überdurchschnittlich an den Füßen, an der Nase, an den Händen, an der Stirn, an den Achseln, am Rücken und am Po. Temperaturunabhängig schwitze ich auch beim Fußballspielen überdurchschnittlich am Kopf, an den Füßen und an den Armen. Ich habe das Gefühl, dass das Schwitzen erst so wirklich auftritt, wenn ich direkt mit Sonnenlicht konfrontiert werde, sprich in einem schattigen 30 Grad Zimmer würde ich gar nicht bis wenig schwitzen und im Freien unter Sonnenstrahlen bei 30 Grad sehr deutlich schwitzen. Außerdem schwitze ich schnell(er), wenn ich nervös bin. Das mögen teils "normale" Probleme sein, aber bei mir ist das alles überdurchschnittlich.

Und nun der Wendepunkt: Im Winter bin ich dagegen total ausgetrocknet. Ich schwitze etwas an der Nase und an der Stirn, aber sonst gar nicht. Sogar im Gegenteil, Hände / Arme und Gesicht sind so trocken, dass sie blass werden und eingecremt werden müssen. Die Hände sind zum Beispiel so trocken, dass sie anfällig für Risse werden. Hier muss noch gesagt werden, dass meine rechte Hand sehr (!) deutlich trockener und dunkler ist, als die linke, was auch optisch deutlich erkennbar ist.

Ich weiß nicht ob folgende Symptome, die ich auch habe, eine Verbindung zu meinem Schwitzen haben könnten: - Zittern an den Händen - überdurchschnittlich behaarter Unterkörper

Folgende Informationen könnten noch relevant sein: - männlich - 19 Jahre alt - kaum Pickel - wie gesagt schwitze häufig aber nicht immer (auch im Sommer nicht, aber dafür wenn, dann sehr stark) - wiege etwa 65kg - bin etwa 175 cm groß - Bluttest war in Ordnung (aufgrund vom Zittern durchgeführt) - keine ähnliche bekannte Fälle in der Familie

Ich wäre sehr dankbar, wenn ich über meine Lage etwas aufgeklärt werden könnte.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen Syron

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Vor allem Abends leichtes Fieber mit Kopfschmerzen & über nach extremes Schwitzen

Morgen!

Ich hab das Problem, dass ich seit knapp 1,5 Wochen jeden Morgen schweissgebadet aufwache. Dabei ist dann auch mein ganzes Bettzeug (vor allem am Oberkörper und am Kopf) klitschnass geschwitzt. Daraufhin habe ich den ganzen Tag leichte Kopfschmerzen, die gegen Abend, so um 5 oder 6, manchmal auf später deutlich schlimmer werden. Hinzu kommt, dass ich Abends, wenn die Kopfschmerzen anfangen leichtes Fieber bekomme, mimmer so zwischen 37,6 und 38,3. Dann wird mir kalt, und ich lege mich ins Bett zum schlafen. Anfangs habe ich noch gegen die Kopfschmerzen eine Paracetamol 500 genommen, was auch geholfen hat. Nach ein paar Tagen habe ich aber damit aufgehört, weil zuviel auch nicht gut ist. In den letzten 2 Tagen wurde das mit dem Schwitzen, dem Fieber und den Kopfschmerzen etwas besser. Sollte ich trotzdem zum Arzt gehen oder kann mir jemand irgendwelche Medikamente oder sowas empfehlen, womit die Symptome verschwinden?

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Ich war gestern in einem Kletterpark und bei einer Seilbahn bin ich mit meinen Rollen gegen die Stopper gerauscht, die verhindern sollen, dass man gegen den Baum knallt. Leider wusste ich nicht, dass der Stopper nicht dämpft und so gab es in meinem Nacken irgendwie einen leichten Knack und seitdem tut es weh, wenn ich den Kopf in den Nacken lege oder beim Liegen den Kopf hebe. Nach rechts und links bewegen geht einigermaßen. Klar hab ich überall - im Bauch, Beinen, Armen, Schultern auch Muskelkater vom Klettern, aber das im Nacken und auch ein wenig vorn am Hals tut es eben mehr weh wie "nur" Muskelkater. Könnte es ein leichtes Schleudertrauma sein, der Ablauf der Bewegung war ja ähnlich. Kopfschmerzen habe ich eigentlich nicht wirklich welche, ansonsten war mir gestern einige Stunden nach dem Aufprall etwas übel, aber zu Erbrechen kam es aber nicht. Der Nacken tut aber bis jetzt weh. Werde auch zum Arzt gehen, wenn es wirklich nicht besser wird. Aber was kann ich bis dahin tun?

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