Braucht man nach künstlichem Koma eine Reha?

1 Antwort

Hallo Miamibeach,

zuerst einmal wird der Pat. ja im Krankenhaus stabilisiert und durch die Physiotherapie wieder mobilisiert und dann wird geschaut ob es sinnvoll ist eine Reha zu machen dazu zählen mehrere Faktoren. Der allgemein Zustand ,das Krankheitsbild, die Mobilität, die Psyche uam.

Jeder der die Möglichkeit hat eine Reha in Anspruch zu nehmen, sollte dies tun, denn solche Leistung bekommt man nicht einfach mal so im Zeitalter des "Sparens" :o)

Alles Gute wünscht Bobbys :)

Erschöpfung - sich zusammenreißen - Angst, mich zu schonen

Die letzten Monate waren sehr anstrengend.

Zum Jahresbeginn musste ich ins Krankenhaus, danach Reha. Ich kam schwach nach Hause, drei Monate habe ich mich zusammenreißen müssen, damit ich meinen Alltag bewältigen konnte und zu Kräften zu kam.

Als es mir endlich besser ging, musste ich eine unerwartete Aufgabe bewältigen, die mich zwei Monate lang sehr anstrengte.

Jetzt bin ich völlig fertig, ich bin müde, erschöpft. Ich zwinge mich, genug zu essen, an die frische Luft zu gehen.

Ich habe aber Angst davor, dass ich, wenn ich mich schone, meine Kräfte und Fähigkeiten, die ich mir nach Krankenhaus und Reha mühselig erkämpft habe, wieder zu verlieren.

Wie schnell verliert man Muskeln?

Ich werde auch depressiv, wenn ich nichts tue. Aber ich bin zu müde, was zu tun.

Ist es richtig, wenn ich tue, soviel ich kann, und dann, wenn es gar nicht mehr geht, mich hinlege, schlafe, ausruhe, aber sobald ich mich wieder etwas besser fühle aufstehe?

Das kostet Disziplin.

Sollte ich einfach sagen, es ist jetzt Wochenende, zwei Tage faulenzen?

Aber wenn ich mich nicht beschäftige, dann kommt die Angst, wieder so schwach zu werden, und ich bin dann auch so unzufrieden.

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Antrag auf Reha nicht ausfüllen bzw. ablehnen?

Hallo,

und zwar geht es darum, das ich seit einigen Monaten arbeitsunfähig krank geschrieben bin. Seit ich beim richtigen behandelnden Arzt bin hat sich mein Zustand definitiv verbessert, hatte lediglich noch Höhen und Tiefen, die ausgeglichen werden mussten. Nun beim letzten Termin, erklärte ich meinem Arzt das manche Tage halt echt super laufen und manche noch ziemlich schlecht. Er gab mir drei Optionen, Psychosomatische Reha, Tagesklinik oder eine Verhaltenstherapie, er stupst die Krankenkasse wegen der Reha an und ich sollte mich um die anderen beiden Dinge kümmern. Zur Reha hat er und auch ich gesagt, das diese halt gute und schlechte Seiten für mich hat. Entfernung, Lange Fahrt, könnte sich negativ auswirken. Nun da ich ja meinem Empfinden nach, trotz schlechter Tage auf einem guten Weg bin, ist für mich die einzige logische Option die Verhaltenstherapie, aber in Verbindung mit einer Wiedereingliederung, ich denke das mir der geregelte Alltag dabei helfen wird. Dies habe ich aber mit meinem Arzt noch nicht besprochen, da der nächste Termin erst in einigen Tagen ist.

Heute bekam ich dann den Antrag zur Reha von der Krankenkassen, an den mein Arzt Befunde beilegen soll usw. Auf einem Formular steht, das eine medizinsiche Reha aussichtsreich erscheint. Eine Beratung o.ä ist nicht angekreuzt.

Für mich jedenfalls sieht das auf einmal alles ziemlich bindend aus, und hätte ich das gewusst, hätte ich sicher nicht gewollt das er die Krankenkasse mal "anstupst".

Meine Frage dazu, ist das ganze bereits bindend, weil ich den Antrag der Krankenkasse bekommen habe, den ich an die Rentenversicherung schicken muss? Wie gesagt, ich hatte mich mit meiner Option bereits angefreundet und auch viel dafür getan, um den bestmöglichen Einstieg zu erhalten. Außerdem dachte ich das mein Arzt mich über die weiteren Dinge informiert. Ich möchte auf keinen Fall in diese Reha und sehe diese persönlich auch nicht für notwendig, aber das zählt wohl nicht mehr..

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Ablauf Röntgen-Breischluck-Untersuchung... wann bekommt man idR die Ergebnisse...?

Hallo, hätte mal eine Frage... (es geht eigentlich um einen Fall von Fehldiagnose in einem etwas größeren deutschen Krankenhaus... welcher aber auch schon einige Jahre zurückliegt... und da ich aus dem Gedächtnis nicht mehr alles genau rekonstruieren kann, hätte ich eine / folgende Frage...) Weiß jemand von Euch, wie das Prozedere bei einer Breischluck-Untersuching der Speiseröhre ("Oesophaguspassage mit 6 Aufnahmen") in der Regel in einem Klinikum abläuft...? Können Röntgenbilder gleich im Anschluss an die "Aufnahme" besprochen werden, oder braucht die "Entwicklung" der Röntgenbilder einige Tage und es wird ein neuer Termin für einen anderen Tag zur Besprechung gemacht...? Weiß da jemand aus der Praxis bescheid...? Würde mich (wie gesagt) sehr freuen über Hinweise... Vielen Dank... MfG

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Freundin hatte Gehirnblutung und liegt im Koma - welche Folgen können auftreten?

Hallo zusammen!

Heute habe ich erfahren, dass eine gute Freundin von mir seit drei Tagen im Koma liegt. Sie ist um die 45 Jahre alt und dürfte wohl die Treppe runtergefallen sein. Nun liegt sie mit einer Hirnblutung im Krankenhaus. Man hat sie ins künstliche Koma versetzt, als man sie nach einem Tag aus dem Koma holen wollte, begann sie um sich zu schlagen als sie wach wurde.. daher versetzte man sie erneut ins Koma. Soweit ich weiß, ist das Blut nicht direkt ins Gehirn gekommen sondern nur zwischen Schädeldecke und Gehirn. Heute wurde sie operiert, man hat das Blut abgesaugt und die Ärzte sagen, dass die OP gut verlaufen sei.

Nun wollen sie sie langsam wieder aus dem Koma holen. Wie sind die Chancen bei so etwas? Welche Folgen kann es haben, bzw. wird sie überhaupt wieder "normal" sein?

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