Braucht der gesunde Körper auch Fleisch als Nahrung?

3 Antworten

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Die Wissenschaft hat bis heute nur einen Teil der Aminosäuren entschlüsseln können. Du wirst bei fleischloser Ernährung also nie ganz sicher sein können, dass Du dem Körper alle nötigen Nährstoffe zuführst. Ich ,persönlich, bevorzuge die fleischarme Ernährung.

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hallööchen, es gibt wenige (bisher bekannte) essentielle aminosäuren (stellt unser körper nicht selber her, sondern müssen täglich zugeführt werden) wichtig ist aber, das wir unserem körper die BAUSTEINE zu verfügung stellen. unser überaus intelligenter körper bastelt sich aus dem richgtigen material, genau das in qualität und menge WAS ER BRAUCHT. der tropfen oel für die aufnahme von öllöslichen nährstoffen beruht ebenfalls auf einem alten glauben. unser körper weiss, wie er fettlösliche nährstoffe verfügbar macht. wichtig ist, das wir unserem körper eine "VERFÜGBARE" nahrung anbieten. also ORGANISCH, LEBENDIG, ANABOLISCH,:LLES GUTE

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Wenn Du weder Fleisch noch Fisch und auch keine Eier und Milchprodukte ißt, bekommst Du einen B12 Mangel. Das kann dann (aus tierischen Produkten gewonnen) gespritzt werden. Es ist aber wesentlich sinnvoller, sich so zu ernähren, daß man alle Nährstoffe auch aufnimmt, die man braucht. Dies kann man nur mit einer gesunden Mischkost erreichen. Dazu gehört als Basis Gemüse, etwas Obst, Fleisch und Fisch, magere Milchprodukte, wenig Vollkornprodukte, keine Kartoffeln, kein Reis und keine Weißmehlprodukte. Bei so einer Ernährung schwinden Allergien, Krankheiten, ... Sieh Dich mal nach der LOGI Methode um. Sie ist die ideale Ernährungsform, nicht nur um abzunehmen.

Die Frage ist doch ob Fleischesser alle Nährstoffe bekommen die sie brauch. Aber die wird selten gestellt. Ein Vegetarier der sich ausgewogen und abwechelungsreich ernährt ist mit sicherheit besser versorgt als viele Leute die sich "normal" ernähren.

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Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

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