Braucht der gesunde Körper auch Fleisch als Nahrung?

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Die Wissenschaft hat bis heute nur einen Teil der Aminosäuren entschlüsseln können. Du wirst bei fleischloser Ernährung also nie ganz sicher sein können, dass Du dem Körper alle nötigen Nährstoffe zuführst. Ich ,persönlich, bevorzuge die fleischarme Ernährung.

hallööchen, es gibt wenige (bisher bekannte) essentielle aminosäuren (stellt unser körper nicht selber her, sondern müssen täglich zugeführt werden) wichtig ist aber, das wir unserem körper die BAUSTEINE zu verfügung stellen. unser überaus intelligenter körper bastelt sich aus dem richgtigen material, genau das in qualität und menge WAS ER BRAUCHT. der tropfen oel für die aufnahme von öllöslichen nährstoffen beruht ebenfalls auf einem alten glauben. unser körper weiss, wie er fettlösliche nährstoffe verfügbar macht. wichtig ist, das wir unserem körper eine "VERFÜGBARE" nahrung anbieten. also ORGANISCH, LEBENDIG, ANABOLISCH,:LLES GUTE

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Wenn Du weder Fleisch noch Fisch und auch keine Eier und Milchprodukte ißt, bekommst Du einen B12 Mangel. Das kann dann (aus tierischen Produkten gewonnen) gespritzt werden. Es ist aber wesentlich sinnvoller, sich so zu ernähren, daß man alle Nährstoffe auch aufnimmt, die man braucht. Dies kann man nur mit einer gesunden Mischkost erreichen. Dazu gehört als Basis Gemüse, etwas Obst, Fleisch und Fisch, magere Milchprodukte, wenig Vollkornprodukte, keine Kartoffeln, kein Reis und keine Weißmehlprodukte. Bei so einer Ernährung schwinden Allergien, Krankheiten, ... Sieh Dich mal nach der LOGI Methode um. Sie ist die ideale Ernährungsform, nicht nur um abzunehmen.

Die Frage ist doch ob Fleischesser alle Nährstoffe bekommen die sie brauch. Aber die wird selten gestellt. Ein Vegetarier der sich ausgewogen und abwechelungsreich ernährt ist mit sicherheit besser versorgt als viele Leute die sich "normal" ernähren.

Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

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Lactoseintoleranz und Calciummangel

Hallo Leute,

Ich habe eigentlich schon immer einen Calciummangel, der sich als ich im Alter von 2 war, zuerst als Sonnenallergie herausstellte. Deshalb nehme ich im Sommer jeden Tag eine Calciumtablette auch wenn diese nur etwas hilft, denn in der SOnne kann ich trzdm nicht lange bleiben ohne den juckenden Ausschlag. Damit hatte ich mich eigentlich auch so abgefunden, aber jetzt ist eine Lactoseintoleranz bei mir aufgewiesen worden. Ich halte nichts von Lactostop und dergleichen, deshalb verzichte ich jetzt komplett auf Milchprodukte, aber wie, bzw. mit welchen Nahrungsmitteln, soll ich nun meinen Calciumhaushalt aufstocken, welcher ja sowieso schon immer angeschlagen war? Zudem müsste ich noch erwähnen, dass ich kein Fleisch (auch keinen Fisch) esse.

Ich hoffe jemand hat eine Lösung für mein Calciumproblemchen parat (neben Ergänzungsmitteln), Lupi :)

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