Brauchen Diabetiker Nahrungsergänzungsmittel?

4 Antworten

Ich denke hier kann man relativ klar "nein" sagen. Wenn man sich ausgewogen ernährt (und das gilt für Diabetiker und gesunde), braucht man keine Nahrungsergänzungsmittel. Diese Präparate schaden zwar nicht, aber deren Nutzen ist umstritten. Nur wenn ein extremer Mangel an bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc. vorliegt, kann man darüber nachdenken.

Als mir vor 5 Jahren mitgeteilt wurde, dass ich Diabetiker bin, dachte ich, dass ich mein ganzes Leben komplett umstellen muss und zukünftig nur noch BE's oder KE's zähle. Zu meiner grossen Überraschung habe ich mich hier gründlich geirrt. Ich nehme regelmässig (1xjhrl.) an einer Diabetiker-Schulung in einem anerkannten Diabetes-Zentrum teil und glaube daher, dass ich gut informiert bin. Als Diabetiker ist es heute durchaus möglich, sich - fast - normal zu ernähren (wobei beim Thema Essen "normal" vll. noch definiert werden sollte). Ich persönlich konnte auf Nahrungsergänzungsmittel bisher völlig verzichten. Meine Ess-Gewohnheiten haben sich zwar geändert, natürlich, aber eigentlich nur minimal und ich kann hier keinesfalls von gravierenden Einschränkungen sprechen. Da meine Werte, seitdem ich eingestellt wurde, immer konstant gut sind, gehe ich davon aus, dass ich es richtig mache.

Gegen viele Krankheiten, unter anderem Diabetes, haben wir ganz wichtige Helfer in unserem eigenen Körper - die adulten Stammzellen. Die können etwa 200 Zellarten ersetzen. Das Problem: Mit fortschreitendem Alter haben wir immer weniger Stammzellen zur Verfügung. Die Lösung: Die Stammzellen auf einem natürlichen Weg vermehren! Das macht ein Algen-Konzentrat aus der blaugrünen Spanalge. Das ist sogar ein Nahrungsergänzungsmittel!!! Seit kurzer Zeit als einziges derartiges Produkt überhaupt auf dem deutschen Empfehlungsmarkt. Ich habe mein Diabetes und andere Krankheiten innerhalb zwei Wochen damit bekämpft!

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