bräunlicher Ausfluss nach Gebärmutterentfernung25.10), Nach Op wegen Blutungen (2.11) und Antibiose

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Wann kommt man um eine Gebärmutterentfernung nicht drum herum?

Es gibt ja manchmal bei Myomen oder Verwachsungen Alternativen zur Gebärmutterentfernung. Wann MUSS aber eine Gebärmutter in jedem Fall entfernt werden?

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Reanimation nach Bandscheiben OP

Hallo ich möchte mich hier einfach mal mitteilen, da ich gerade sehr hilflos bin. Und hoffe auf ein paar für mich nützliche und verständliche Antworten.

Folgendes hat sich ereignet:

Am letzten Freitag hat meine Frau eine OP an der Bandscheibe vornehmen lassen. LW 4/5, dabei ist es zu einem furchtbaren Zwischenfall gekommen.Während der OP hat der Neurochirurg laut eigener Aussage" mit der Fasszange die Bandscheibe zu tief ausgeräumt". Dabei hat er die Baucharterie ( arteria illiaca interna sinistra ) perforiert. Es trat eine kurze Blutung auf, die seiner Angabe zu Folge gestoppt wurde. Die beschädigte Arterie blutete aber weiter, und zwar in den Bauchraum. Die Bandscheiben OP wurde dabei fortgesetzt und die Blutdruck,- und Blutwerte meiner Frau verschlechterten sich nach seinen Angaben zusehends. Nach Beendigung der OP wurde meine Frau umgelagert, da ein Kontroll CT gemacht werden sollte. Da fiel dem Ärzte Team der massiv geschwollene Bauch meiner Frau auf und sie wurde auch in diesem Moment so kreislaufinstabil, das sie 15 Minuten reanimiert werden musste. Meiner Frau musste unter massiven Personaleinsatz der Bauchraum eröffnet werden, sämtliche Bauchorgane ausgeräumt und nach Angaben des Arztes die blutende Arterie mit einem Patch versehen werden. Während dieser mehrstündigen OP hat meine Frau fast 5 Liter Blut als Massentransfusion bekommen und lag 5 Tage auf der Intensivstation. Heute wurde sie auf eine Normalstation entlassen. Was meine beiden kleinen Töchter sehr gefreut hat.

Ich möchte gern mal wissen, wie sich die Rechtslage darstellt für uns, den es war die Sprache von einer etwaigen Schwerbehinderung, auch wenn meine Frau keine neurologischen Ausfälle hat?!

Im Moment weiß ich nicht mehr was ich noch schreiben kann? Aber ich hoffe aufrichtig hier ein wenig Hilfe zu bekommen. Den Vorfall habe ich nach bestem Wissen und Gewissen geschildert.

LG Sascha

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Blutungen nach 4 Tagen der Beschneidung?

Hallo, liebe Leser. Ich bin 15 Jahre alt und wurde am Dienstag, den 14.02.17 beschnitten. Die OP war ambulant also durfte ich noch am selben Tag gehen. Jetzt, nach mitlerweile 4 Tagen habe ich immer noch Blutungen und frage mich, ob das normal ist. Und neben bei war es noch nie so schlimm, wie heute Morgen. Das ist zwar kein richtiges Blut mehr, sondern eher eine gelbliche Substanz. Ich habe mich bis jetzt noch nicht getraut, Kamillenbäder zu nehmen, oder mich einzucremen...eben auf Grund der Blutungen. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

MfG

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Fäden gezogen, danach wieder auf das Baden verzichten?

Eine Mini OP Wunde wurde mir mit einigen Stichen vernäht. Wirklich nichts großes. Danach sollte ich eine Woche lang nicht baden oder duschen. Heute sind die Fäden gezogen worden jedoch musste der schon eingewachsene Faden mit dem Skalpell gelöst werden. Jetzt ist die Wunde wieder leicht offen. Darf ich nun wieder nicht baden? Der Arzt hastete so schnell weiter, dass ich ihn gar nicht danach fragen konnte.

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Nach Eileiterschwangerschaft Op Ausfluss aus der Brust normal, Schwangerschaft möglich?

Ich hatte am letzten Sonntag eine Notoperation. Meine Eileiterschwangerschaft (7 Woche) wurde entfernt durch eine Bauchspiegelung. Es musste zum Glück nichts entfernt werden. Ich hatte am 15.12 einen Eisprung, und am 18.12 meine Operation. Wäre es möglich das ich trotz OP schwanger bin? Ich habe immer noch sehr starke Brustschmerzen, Übelkeit und Heißhunger Anfälle und seit heute sogar Ausfluss aus der linken Brust. Ich bin total verwirrt, Das ist meine 2. Schwangerschaft gewesen aber bei der 1. war alles anders. Ist es "normal" das ich immer noch Schwangerschaftsanzeichen habe obwohl ich beim Krankenhaus Endlassungstag fast 0 HCG hatte? Danke für die Antworten

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Dauerblutung nach Ausschabung

Hallo! Am 11.3. hatte ich eine Gebärmutterspiegelung und eine Ausschabung wg. unregelm. Blutungen. Auch ein Polyp wurde am Muttermund entfernt. Ich hatte dann ein paar Tage eine minimale Blutung. Dann hatte ich plötz.-sehr starke Blutungen mit "STücken" im Blut. Der Arzt, der operierte, untersuchte mich nicht sondern sagte, das sei normal. Seitdem wechselt es sich immer ab: leichte Blutungen (teilw. fast schwarz und "nur" stark schmierig) bis plötzl. wieder stark blutend (helles Blut z.T.). Ich war Montag nochmal beim Gyn. Mittlerweile ein anderer in der Praxis, da die Ärztin,. die mich zur OP überwies, nun weg ist :-( Der Arzt machte Ultraschall und verordnete mir (ich bin Anfang des Monats 35 geworden) LaFamme Tabletten. Da ich bereits 2011 einen Knoten in der Brust habe UND nicht in den Wechseljahren bin, habe ich die Einnahme noch nicht begonnen. Im Bericht des Operateurs steht, dass bei mir ein "persistierender Östrogeneffekt" vorliege. Nun meine Frage: Was kann ich denn tun? Ich mag nicht mehr bluten! Und ich mache mir Sorgen!

PS. Eine Verletzung (noch von der OP) kann nicht vorliegen, oder? Ich nehme übrigens wg. Tinnitus Tebonin 120 2 x tägl.(vom HNO empfohlen). Kann es daran liegen? Mein beh. Arzt weiß, dass ich es nehme, hat aber nichts dagegen gesagt.

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